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Juristische Probleme aus dem Themengebiet IT Recht bearbeitet Rechtsanwältin Yvonne Schulten (Fachanwältin für IT Recht) aus München.
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Fachanwalt Dr. Torsten Bettinger mit Kanzleiniederlassung in München hilft Mandanten kompetent bei aktuellen Rechtsproblemen zum Rechtsgebiet IT Recht.
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Fachanwalt Dr. Daniel Kaboth mit Rechtsanwaltskanzlei in München bietet anwaltliche Beratung bei rechtlichen Fragen im Fachbereich IT Recht.
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Fachanwältin Kerstin Piller mit Kanzleisitz in München bearbeitet Rechtsfälle persönlich bei aktuellen Rechtsproblemen zum Fachbereich IT Recht.
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Fachanwalt Dr. Ingo Gehring mit Rechtsanwaltskanzlei in München bietet anwaltliche Beratung bei juristischen Streitigkeiten im Rechtsgebiet IT Recht.
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Aktuelle Rechtsfragen aus dem Schwerpunkt IT Recht werden betreut von Rechtsanwalt Dr. Axel von Walter (Fachanwalt für IT Recht) aus der Gegend von München.
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Juristische Angelegenheiten zum Fachgebiet IT Recht beantwortet Rechtsanwalt Mark Peters (Fachanwalt für IT Recht) aus der Stadt München.

Rechtstipps zum Thema Anwalt IT Recht München


IT Recht Was man gegen schlechte Online-Bewertungen tun kann
09.03.2020
Wer heutzutage eine Dienstleistung in Anspruch nehmen oder aber etwas kaufen möchte, informiert sich meistens erst einmal online über den Anbieter. Inzwischen tragen Online-Bewertungen daher wesentlich zum Unternehmenserfolg bei. Was ist aber, wenn ungerechtfertigte negative Rezensionen potenzielle Kunden verjagen? Muss man solche Bewertungen als Unternehmer einfach hinnehmen? Ob Bewertungen auf Facebook, Google, Kununu, Jameda oder anderen Portalen: Schlechte Rezensionen wirken sich negativ auf das Vertrauen in das Unternehmen und vor allem auf die Kaufbereitschaft der Kunden aus. Selbst kommentarlose 1-Sterne-Bewertungen können eine Entscheidung gegen das jeweilige Unternehmen bewirken. Als Unternehmer muss man negative Online-Bewertungen jedoch nicht immmer einfach hinnehmen - insbesondere, wenn sie ... weiter lesen
IT Recht Fake-Bewertungen: Strafbarkeit und rechtliche Folgen
Wer Fake-Bewertungen abgibt, muss unter Umständen mit juristischen Konsequenzen rechnen.   Im Internet abgegebene Bewertungen z.B. auf amazon.de sind nicht immer echt. Manche Nutzer geben Fake-Bewertungen ab. Dies ist für Verbraucher wie das betroffene Unternehmen ärgerlich. Allerdings ist die Abgabe einer unzutreffenden Bewertung nicht zwangsläufig illegal. Das gilt gerade dann, wenn es sich bei dem Verfasser um eine Privatperson handelt.     Fake-Bewertungen können strafbar sein Eine Fake-Bewertung ist nur dann strafbar, wenn sie einen bestimmten Straftatbestand erfüllt. Wenn der Verfasser etwas Unzutreffendes schreibt, kann hierin etwa eine Verleumdung gem. § 187 StGB oder Beleidigung gem. § 185 StGB liegen. Eine Verleumdung kommt dann in ... weiter lesen
IT Recht DS-GVO: SCHON 5.000 EURO BUSSGELD OHNE VERTRAG
22.02.2019
Von Roger Gabor fachanwalt-it.de   Die Schonfrist ist vorbei. Nun trifft es auch kleine Unternehmen.  Mangels Vertrags zur Auftragsverarbeitung hat eine Datenschutzbehörde  gegen einen kleinen  Betrieb 5.000 Euro Bußgeld verhängt.  Was war passiert? Der Fall:   Die Datenschutzbehörde Hamburg hat einen Bußgeldbescheid an das kleine Versandunternehmen Kolibri Image versandt und dieses aufgefordert, einen Betrag von 5.000 Euro zuzüglich 250 Euro Gebühren zu zahlen. Begründet wird dieser Bescheid nach Art. 83 Abs. 3 DS-GVO mit dem Fehlen eines Auftragsverarbeitungsvertrags. Kolibri Image hatte im Mai 2018 beim Hessischen Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit in eigener Initiative um ... weiter lesen
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