Anwalt Verwaltungsrecht Hamburg – Fachanwälte finden!


IHRE SUCHE: NEUE SUCHE

ⓘ BEWERTUNGSKRITERIEN
Sortiere nach
Jungfernstieg 43
20354 Hamburg

Telefax: 040 - 319 111 5
Nachricht senden
Glockengießerwall 19
20095 Hamburg

Telefon: 040-7650020
Telefax: 040-76500230
Nachricht senden
Max-Brauer-Allee 81
22765 Hamburg

Aktuelle Rechtsfragen aus dem Themengebiet Verwaltungsrecht werden gelöst von Rechtsanwalt Rüdiger Nebelsieck (Fachanwalt für Verwaltungsrecht) aus Hamburg.
Ludwig-Erhard-Straße 11-17
20459 Hamburg

Fachanwalt Dennis Hillemann mit Fachanwaltskanzlei in Hamburg unterstützt Mandanten und vertritt Sie in Gerichtsprozessen im Fachgebiet Verwaltungsrecht.
Pelzerstraße 5
20095 Hamburg

Aktuelle Rechtsfragen aus dem Schwerpunkt Verwaltungsrecht betreut Rechtsanwalt Alexander Münch (Fachanwalt für Verwaltungsrecht) vor Ort in Hamburg.
Valentinskamp 70 EMPORIO
20355 Hamburg

Telefon: (040) 35005-0
Rechtsangelegenheiten aus dem Rechtsgebiet Verwaltungsrecht werden gelöst von Rechtsanwalt Dr. Martin Hoffmann (Fachanwalt für Verwaltungsrecht) aus der Stadt Hamburg.
Am Sandtorkai 41
20457 Hamburg

Telefon: (040) 36803-0
Juristische Probleme aus dem Themengebiet Verwaltungsrecht beantwortet Rechtsanwalt Dieter Lang (Fachanwalt für Verwaltungsrecht) im Ort Hamburg.
Neuer Wall 77
20354 Hamburg

Fachanwalt Dr. Michael Bolte mit Fachkanzlei in Hamburg betreut Fälle fachmännisch bei juristischen Fällen zum Fachbereich Verwaltungsrecht.
Frahmredder 20
22393 Hamburg

Fachanwalt Dr. Thomas Fraatz-Rosenfeld mit Fachkanzlei in Hamburg betreut Fälle engagiert bei rechtlichen Fragen im Fachbereich Verwaltungsrecht.
Mönckebergstraße 17
20095 Hamburg

Fachanwalt Einar von Harten mit Rechtsanwaltskanzlei in Hamburg hilft als Rechtsanwalt Mandanten gern bei aktuellen Rechtsproblemen zum Fachbereich Verwaltungsrecht.

Rechtstipps zum Thema Anwalt Verwaltungsrecht Hamburg


Verwaltungsrecht Kommunen in Niedersachsen dürfen gegen Kiesbeete vorgehen
Lüneburg. Zumindest in Niedersachsen können Kommunen anordnen, dass Kiesbeete beseitigt werden. Nach dem Willen des Gesetzgebers solle die niedersächsische Bauordnung "die 'Versteinerung der Stadt' auf das notwendige Ausmaß begrenzen", heißt es in einem Beschluss des Niedersächsischen Oberverwaltungsgerichts (OVG) in Lüneburg, der am Mittwoch, 18. Januar 2023 bekanntgegeben wurde (Az.: 4 A 1791/21). Bei den Klägern handelt es sich um die Eigentümer eines Hausgrundstücks in Diepholz. Im Vorgarten befinden sich zwei Beete mit einer Gesamtfläche von ca. 50 Quadratmetern, die mit Kies bedeckt sind und in denen einzelne Koniferen, Sträucher und Bodendeckern gepflanzt sind. Von der Stadt wurde angeordnet, den Kies aus den Beeten zu entfernen, da laut Bauordnung nicht überbaute Flächen „Grünflächen“ sein ... weiter lesen
Verwaltungsrecht Lehrkraft-Quereinsteigern in Berlin fehlt rechtliche Grundlage
Berlin (jur). Für die Aufnahme von mehreren Tausend Lehrkräften als Quereinsteiger in den Berliner Schuldienst fehlen die rechtlichen Grundlagen. Weder der Zugang zu dem berufsbegleitenden Studium noch die Prüfungen seien geregelt, rügte das Verwaltungsgericht Berlin in einem am Dienstag, 17. Januar 2023, bekanntgegebenen Urteil (Az.: 5 K 126/20). Wegen grundsätzlicher Bedeutung ließ es hiergegen aber die Berufung zum Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg zu.  Wie die meisten Bundesländer versucht auch Berlin, den akuten Lehrermangel durch den Quereinstieg in den Lehrerberuf abzumildern. Voraussetzung ist ein anderweitiger Hochschulabschluss. Berlin stellt Interessenten sofort als Lehrkräfte mit vermindertem Lehrauftrag ein. Berufsbegleitend gibt es dann ein pädagogisches Studium. Soweit nötig können ... weiter lesen
Verwaltungsrecht Bei E-Scooter-Verleih dürfen Kommunen Gebühren verlangen
Köln. Kommunendürfen von gewerblichen Verleihern eine Sondernutzungsgebühr für E-Scooter erheben, die im öffentlichen Raum aufgestellt werden. Wie das Verwaltungsgericht Köln in mehreren Urteilen vom Mittwoch, 11. Januar 2023 entschieden hat, sind solche Gebühren gerechtfertigt, da auf Geh- und Radwegen abgestellte Elektroroller häufig Behinderungen verursachen (Az.: 21 K 4871/22 und weitere). Konkret ging es um die im Mai 2022 vom Rat der Stadt Köln neu gefassten Sondernutzungssatzung. Darin war für Betreiber von E-Scooter-Verleihsystemen eine jährliche Gebühr von 85 bis 130 Euro pro Fahrzeug vorgesehen. Bis Ende Juli 2022 forderte die Stadt von den im Stadtgebiet tätigen E-Scooter-Verleihern jeweils bis zu 450.000 Euro. Durch das ordnungswidrige Abstellen von Elektrorollern auf Geh- und Radwegen würde der ... weiter lesen
Anwaltssuche filtern





Mind. 4 Sterne (0)




Rechtstipp - Autor (0)
Dr. / LLM (11)

Direkte Links