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Fachanwalt Mark-Tobias Matthies mit Kanzlei in Hannover hilft als Rechtsanwalt Mandanten jederzeit gern bei juristischen Auseinandersetzungen aus dem Bereich Verwaltungsrecht.
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Telefon: 0511-340170
Telefax: 0511-3401717
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Fachanwältin Helga Timm-Salzwedel mit Fachkanzlei in Hannover hilft Ratsuchenden fachmännisch bei juristischen Auseinandersetzungen im Fachgebiet Verwaltungsrecht.
Bödekerstraße 11
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Fachanwältin Dr. Angela Dageförde-Reuter mit Rechtsanwaltskanzlei in Hannover unterstützt Mandanten und vertritt Sie bei Gerichtsverfahren im Fachbereich Verwaltungsrecht.
Berliner Allee 14
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Fachanwältin Anja Möhring mit Kanzleisitz in Hannover hilft Ratsuchenden gern bei rechtlichen Fragen im Fachbereich Verwaltungsrecht.
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Fachanwältin Dr. Angelika Bode mit Kanzleisitz in Hannover betreut Mandanten fachmännisch bei juristischen Auseinandersetzungen aus dem Fachbereich Verwaltungsrecht.
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Fachanwalt Erich Deter mit Fachanwaltskanzlei in Hannover hilft Mandanten persönlich bei juristischen Auseinandersetzungen aus dem Bereich Verwaltungsrecht.
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Zum Rechtsgebiet Verwaltungsrecht erhalten Sie Rechtsberatung von Rechtsanwalt Dr. Tim Unger (Fachanwalt für Verwaltungsrecht) in Hannover.
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Fachanwalt Kai Michael Dietrich mit Fachanwaltskanzlei in Hannover unterstützt Mandanten engagiert bei juristischen Auseinandersetzungen zum Schwerpunkt Verwaltungsrecht.
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Telefon: (0511) 856090
Fachanwalt Uwe Kappmeyer mit Fachanwaltskanzlei in Hannover berät Mandanten bei juristischen Streitigkeiten im Fachbereich Verwaltungsrecht.

Rechtstipps zum Thema Anwalt Verwaltungsrecht Hannover


Verwaltungsrecht Kommunen in Niedersachsen dürfen gegen Kiesbeete vorgehen
Lüneburg. Zumindest in Niedersachsen können Kommunen anordnen, dass Kiesbeete beseitigt werden. Nach dem Willen des Gesetzgebers solle die niedersächsische Bauordnung "die 'Versteinerung der Stadt' auf das notwendige Ausmaß begrenzen", heißt es in einem Beschluss des Niedersächsischen Oberverwaltungsgerichts (OVG) in Lüneburg, der am Mittwoch, 18. Januar 2023 bekanntgegeben wurde (Az.: 4 A 1791/21). Bei den Klägern handelt es sich um die Eigentümer eines Hausgrundstücks in Diepholz. Im Vorgarten befinden sich zwei Beete mit einer Gesamtfläche von ca. 50 Quadratmetern, die mit Kies bedeckt sind und in denen einzelne Koniferen, Sträucher und Bodendeckern gepflanzt sind. Von der Stadt wurde angeordnet, den Kies aus den Beeten zu entfernen, da laut Bauordnung nicht überbaute Flächen „Grünflächen“ sein ... weiter lesen
Verwaltungsrecht Lehrkraft-Quereinsteigern in Berlin fehlt rechtliche Grundlage
Berlin (jur). Für die Aufnahme von mehreren Tausend Lehrkräften als Quereinsteiger in den Berliner Schuldienst fehlen die rechtlichen Grundlagen. Weder der Zugang zu dem berufsbegleitenden Studium noch die Prüfungen seien geregelt, rügte das Verwaltungsgericht Berlin in einem am Dienstag, 17. Januar 2023, bekanntgegebenen Urteil (Az.: 5 K 126/20). Wegen grundsätzlicher Bedeutung ließ es hiergegen aber die Berufung zum Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg zu.  Wie die meisten Bundesländer versucht auch Berlin, den akuten Lehrermangel durch den Quereinstieg in den Lehrerberuf abzumildern. Voraussetzung ist ein anderweitiger Hochschulabschluss. Berlin stellt Interessenten sofort als Lehrkräfte mit vermindertem Lehrauftrag ein. Berufsbegleitend gibt es dann ein pädagogisches Studium. Soweit nötig können ... weiter lesen
Verwaltungsrecht Bei E-Scooter-Verleih dürfen Kommunen Gebühren verlangen
Köln. Kommunendürfen von gewerblichen Verleihern eine Sondernutzungsgebühr für E-Scooter erheben, die im öffentlichen Raum aufgestellt werden. Wie das Verwaltungsgericht Köln in mehreren Urteilen vom Mittwoch, 11. Januar 2023 entschieden hat, sind solche Gebühren gerechtfertigt, da auf Geh- und Radwegen abgestellte Elektroroller häufig Behinderungen verursachen (Az.: 21 K 4871/22 und weitere). Konkret ging es um die im Mai 2022 vom Rat der Stadt Köln neu gefassten Sondernutzungssatzung. Darin war für Betreiber von E-Scooter-Verleihsystemen eine jährliche Gebühr von 85 bis 130 Euro pro Fahrzeug vorgesehen. Bis Ende Juli 2022 forderte die Stadt von den im Stadtgebiet tätigen E-Scooter-Verleihern jeweils bis zu 450.000 Euro. Durch das ordnungswidrige Abstellen von Elektrorollern auf Geh- und Radwegen würde der ... weiter lesen
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