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Verantwortungsvolle Rechtsfragen begutachtet Rechtsanwalt Christian Wieland in der Niederlassung in Aalen.
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Rechtsanwältin Uta-Susanne Weiss bietet eine verlässliche Mandatsführung und verhilft Ihnen zu Ihrem guten Recht, hier direkt vor Ort.
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Kompetente Betreuung in anspruchsvollen Situationen finden Sie durch Rechtsanwältin Nadine Donner unter Einsatz modernster Kanzleimethoden vor Ort in Aalen.
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Vielseitige juristische Fragestellungen prüft und behandelt Rechtsanwalt Christoph Reichart in der Niederlassung in Aalen.
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Verlässliche Unterstützung bei komplexen Anliegen finden Sie durch Rechtsanwalt Klaus Ehrmann mit persönlicher Beratung in den Kanzleiräumen in Aalen.
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Individuelle Mandantenwünsche klärt Rechtsanwalt Henning Necker aus der Sozietät in Aalen.
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Sorgfältige Begleitung bei schwierigen Entscheidungen stellt Ihnen Rechtsanwalt Alfred May mit persönlicher Beratung in den Kanzleiräumen in Aalen.
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Frau Rechtsanwältin Dagmar Biermann begleitet Sie professionell im rechtlichen Sinne und gewährleistet eine bestmögliche Vertretung, direkt hier in der Nähe.
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Vertrauensvolle rechtliche Beratung erwarten Sie bei Rechtsanwältin Heidi Bühler-Maletycz durch eine moderne Kanzleistruktur an diesem Ort hier.
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Mit Urteil vom 9. September 2025 ( Az. 4 U 464/25 ) hat das Oberlandesgericht (OLG) Dresden entschieden, dass die Nutzung einer Falschparker-App DSGVO-Konformität erfordert, sobald unbeteiligte Dritte auf den Aufnahmen erkennbar sind. Das Gericht sprach einem Beifahrer Schadensersatz zu, weil sein Gesicht ohne Anonymisierung über eine Melde-Plattform hochgeladen wurde. Diese Entscheidung verdeutlicht, dass privates Engagement bei der Anzeige von Ordnungswidrigkeiten schnell zu kostspieligen Rechtsverletzungen führen kann. Falschparker-App: Die DSGVO als Maßstab für private Anzeigen Das OLG Dresden hat entschieden: Wer im öffentlichen Raum Verstöße fotografiert und diese Bilder nicht für journalistische Zwecke nutzt, muss die DSGVO beachten. Fotos mit erkennbaren Personen gelten als Verarbeitung...
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Das Gericht der Europäischen Union hat in seiner Entscheidung vom 19. November 2025 ( Az. T-367/23 ) erkannt, dass die Benennung des Amazon Store als sehr große Online-Plattform ( VLOP) rechtmäßig bleibt. Damit unterliegt das Unternehmen weiterhin den umfassenden Digital Services Act Pflichten. Für die Wirtschaft verdeutlicht dieses Urteil die Entschlossenheit der EU, große Marktplätze konsequent zu regulieren und gesellschaftlich stärker in die Pflicht zu nehmen. Der rechtliche Hintergrund der Einstufung als sehr große Online-Plattform (VLOP) Die EU-Kommission stuft Plattformen mit über 45 Millionen monatlichen Nutzern als VLOPs ein. Amazon klagte dagegen und sah seine unternehmerische Freiheit und sein Eigentum beeinträchtigt. Das Gericht lehnte dies ab und erklärte, große Plattformen seien allein...
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Das Landessozialgericht Berlin-Brandenburg hat in seiner Entscheidung vom 6. November 2025 ( Az. L 3 U 42/24 ) erkannt, dass Unfälle im häuslichen Treppenhaus während einer Rufbereitschaft nicht versichert sind. Werden Personen zu einem Noteinsatz gerufen und verletzen sich auf dem Weg zur Haustür, besteht kein gesetzlicher Unfallversicherungsschutz in der Rufbereitschaft. Die Grenze zwischen privatem Lebensbereich und versichertem Arbeitsweg wird hierbei sehr streng gezogen. Unfallversicherungsschutz und Rufbereitschaft: Nächtlicher Einsatz mit tragischen Folgen Im Fokus des Verfahrens stand ein über 70-jähriger Fahrer eines Abschleppdienstes. Während seiner nächtlichen Rufbereitschaft in der eigenen Wohnung erhielt er gegen 2 Uhr morgens die Aufforderung zu einem Einsatz. Als er etwa eine halbe Stunde...
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