Fachanwalt Ahlen – Rechtsanwälte in Ahlen finden

IHRE SUCHE: NEUE SUCHE

Sortiere nach
Gebr.-Kerkmann-Platz 4
59229 Ahlen

Moltkestr. 10
59229 Ahlen

Gebr.-Kerkmann-Platz 4
59229 Ahlen

Weststr. 106
59227 Ahlen

Münsterstr. 128
59227 Ahlen

Moltkestr. 10
59229 Ahlen

Nordstr. 53
59227 Ahlen

Glatzer Strasse 36
59227 Ahlen

Telefon: 02528950700
Telefax: 02528950702

Wann ist der Zeitpunkt zum Anwalt in Ahlen zu gehen?

Ihr Vermieter hat Ihnen eine Abrechnung der Nebenkosten geschickt, die irgendwie nicht korrekt zu sein scheint? Ihr Chef bereitet Ihnen Schwierigkeiten? Sie haben eine Rechnung von Ihrer KFZ-Werkstatt bekommen, die so nicht korrekt ist? Im Alltag kommt mit Sicherheit jeder irgendwann in eine Situation, in der die Unterstützung einer Kanzlei in Ahlen nötig wird. Ein aufklärendes Gespräch ist in vielen Fällen oft nicht zielführend. Dann hilft es nur noch, sich einen Rechtsrat zu holen und im Extremfall den Klageweg zu beschreiten, um zu seinem Recht zu kommen.

Was genau zeichnet einen sehr guten Anwalt aus?

Einen sehr guten Überblick erhält man, wenn man einen Blick auf die Tätigkeitsschwerpunkte eines Anwalts oder einer Rechtsanwältin wirft. Anwälte geben zumeist einen Hinweis auf welchen Rechtsgebieten sie ihren Schwerpunkt haben, wie Erbrecht, Mietrecht oder zum Beispiel Strafrecht. Auf eine Konzentration auf bestimmte Rechtsgebiete zu achten bringt den Vorteil, dass man dann die Sicherheit hat, dass der Anwalt in Ahlen über besonderes theoretisches und praktisches Wissen verfügt.

Welche Aspekte gibt es noch, die bei der Anwaltssuche von Bedeutung sind?

Die Zusammenarbeit mit einem Anwalt ist oftmals länger andauernd. Es ist hierbei auch nicht zu umgehen, dass sensible Daten und ganz Persönliches dem Juristen mitgeteilt werden müssen. Daher muss das Verhältnis zwischen Mandant und Anwalt unbedingt von Grund auf gut sein. Die Softskills sind ebenso wichtig wie die Fachkompetenz. Gemeint sind hier Kriterien wie beispielsweise: Kommunikationsfähigkeit, Konfliktfähigkeit und Teamfähigkeit. Eine erfolgreiche Zusammenarbeit ist nur möglich, wenn Sie sich bei dem Rechtsanwalt aus Ahlen gut aufgehoben, ernstgenommen und verstanden fühlen.

Was sind die Umstände, die es angebracht machen, einen Fachanwalt in Ahlen aufzusuchen?

Sie sollten sich an einen Fachanwalt wenden, wenn Ihr rechtliches Problem komplex und diffizil ist und ein großes fachliches Know-how in der Theorie als auch in der Praxis erfordert. Hat man allgemeine rechtliche Fragen, dann ist man bei einem Rechtsanwalt ohne Fachspezialisierung bestens aufgehoben. Wobei auch diese meist Schwerpunkte ihrer Tätigkeit angeben. Die Schwerpunkte sind es, die deutlich machen, ob ein Rechtsanwalt aus Ahlen auf dem benötigten Gebiet über praktische Expertise verfügt.

Ein Fachanwalt ist ein Profi auf seinem Gebiet - was macht ihn hierzu?

Keine Frage, ein Fachanwalt ist ein absoluter Experte auf dem von ihm ausgewählten Rechtsgebiet. Dabei ist der Fachanwalt aus Ahlen ein Profi sowohl, was die Praxis angeht, als auch in allen theoretischen Aspekten. Er kann ein über dem Durchschnitt liegendes Fachwissen vorweisen. Zudem muss er sich ständig fortbilden. Sein umfassendes fachliches Wissen hat er in einem besonderen Kurs erworben, den jeder besuchen muss, der den Fachanwaltstitel anstrebt. In der Praxis muss ein Fachanwalt eine bestimmte Zahl von Fällen aus dem jeweiligen Rechtsbereich behandelt haben.

Was sind die Kosten für ein Erstgespräch beim Rechtsanwalt?

Man hört oft, dass eine Erstberatung beim Anwalt gratis ist. Das stimmt definitiv so nicht. Die Kostenhöhe einer Beratung sollte immer im Vorfeld zwischen Rechtsanwalt und Mandant verabredet werden. Jedoch darf der Preis für ein Erstberatungsgespräch nicht höher liegen als 190,00 Euro plus Auslagen, falls diese angefallen sind. In der Regel werden die Kosten für das Erstgespräch verrechnet, sobald eine Mandatierung erfolgt. Dies gilt nur, wenn nicht ganz speziell etwas anderes vereinbart wurde. Es ist zu empfehlen, den Anwalt aus Ahlen im Voraus zu fragen, wie hoch die Kosten für ein erstes Beratungsgespräch sind. Es ist möglich, dass er die Bereitschaft hat, die Kosten zu senken.

Die Erstberatung beim Anwalt aus Ahlen - warum macht sie Sinn?

Eine Erstberatung ist absolut zu empfehlen. Denn sowohl der Anwalt als auch der potentielle Mandant profitieren davon. Der potentielle Mandant bekommt eine Bewertung, wie seine Chancen liegen. Der Mandant kann nach der Beleuchtung des Falls eine Einschätzung vornehmen, ob es sinnvoll ist, die Angelegenheit weiter zu verfolgen und erfahren, wie die Wahrscheinlichkeit ist, zu seinem Recht zu gelangen. Im Gegenzug kann sich der Anwalt ein Bild davon machen, ob es überhaupt sinnvoll ist, den Fall zu übernehmen. Anwälte sind selbstverständlich interessiert, einen neuen Mandanten zu gewinnen. Oft sind sie deshalb bereit, mit den Kosten für die Erstberatung nach unten zu gehen. Verhandlungsgeschick kann sich also bezahlt machen.

Das Mandat ist erteilt, der Rechtsanwalt beauftragt - was folgt?

Wenn das erste Beratungsgespräch zufriedenstellend war, kann dem Rechtsanwalt in Ahlen das Mandat erteilt werden. Nach der Erteilung des Mandats beginnt der Anwalt für Sie tätig zu werden und den Fall zu bearbeiten. Der Rechtsbeistand wird z.B. nach Mandatserteilung Kontakt mit der Gegenseite aufnehmen oder auch gleich Klage einreichen.

Was erhöht die Aussichten auf Erfolg in einem Rechtsstreit?

Folgendes hat Gültigkeit: Der Anwalt aus Ahlen kann nur so gut arbeiten, wie Sie ihm zuarbeiten. Um es zu verdeutlichen: Sie müssen sämtliche Umstände und Fakten ehrlich und offen auf den Tisch legen. Ändern sich Umstände oder liegen andere Fakten vor, muss der Rechtsanwalt hierüber sofort informiert werden. Haben Sie Schreiben bekommen, die von Relevanz sind, sollten diese umgehend an den Juristen weitergeleitet werden. Sie sollten überdies eine Dokumentenmappe erstellen. Mit der Dokumentenmappe gewährleisten Sie, dass Sie immer und jederzeit auf wichtige Dokumente schnell zurückgreifen können.

Die Kosten für einen Rechtsanwalt: Wie hoch sind sie?

Ein Anwalt lebt von seiner Arbeit, wie jeder andere Mensch auch. Jedoch müssen die Anwaltskosten keine schlimme Überraschung sein. Denn für die Anwaltskosten maßgebend ist das Rechtsanwaltsvergütungsgesetz. Ein Anwalt ist an das Rechtsanwaltsvergütungsgesetz gebunden. Er wird keinesfalls irgendwelche aus der Luft gegriffenen Preise machen. Allerdings ist die Gebührenverordnung für Rechtsanwälte kompliziert strukturiert. Rechtslaien verstehen ist oftmals nicht. Das müssen sie auch nicht. Hilfreich ist es, mit dem Rechtsanwalt / Fachanwalt bereits im Vorhinein ein klärendes Gespräch über die Kosten zu führen. So ist man am Ende nicht fassungslos.

Was kann man tun, wenn Sie sich keinen Rechtsanwalt leisten können?

Viele Rechtssuchende meiden es, einen Rechtsanwalt / Fachanwalt in Ahlen aufzusuchen. Sie fürchten, dass Kosten auf sie zukommen, die sie sich nicht leisten können. Dies ist primär dann gegeben, wenn man über niedrige Einnahmen verfügt. Doch stellen die Anwaltskosten definitiv kein Hindernis dar, dennoch zu seinem Recht zu kommen. Eine der Lösungen ist es, wenn man eine Rechtsschutzversicherung sein Eigen nennt. Eine Rechtsschutzversicherung übernimmt in den meisten Fällen die Rechtsanwaltsgebühren und die Kosten einer gerichtlichen Auseinandersetzung. Ob Ihre Rechtsschutzversicherung im gegebenen Fall greift, gilt es zu überprüfen. Der Anwalt in Ahlen wird diese Prüfung gerne für Sie übernehmen.Eine weitere Lösung, Unterstützung bei der Tragung der Kosten zu bekommen, ist die Prozesskostenhilfe / Beratungshilfe. Wer ein extrem niedriges Einkommen hat, kann sich an das Gericht wenden und um Prozesskostenhilfe / Beratungshilfe bitten. Jedoch sind diese staatlichen Gelder nicht geschenkt. Sollte es der Fall sein, dass man wieder finanziell besser gestellt ist, muss man die Hilfen zurückzahlen. Eine Ratenzahlung ist möglich. Dies gilt freilich bloß, wenn dies für Sie finanziell möglich ist. Andernfalls werden die Kosten vollständig übernommen.

Unsere Fachanwalt.de-Rechtstipps
Steuerrecht Umgekehrte Familienheimfahrten können steuermindernd sein
Münster (jur). Wenn der arbeitende Mann am Wochenende nicht nach Hause kann, dann kommt eben umgekehrt seine Frau zu ihm. Auch solche „umgekehrten Familienheimfahrten“ können Arbeitnehmer steuermindernd als Werbungskosten geltend machen, wenn sie selbst an ihrem Arbeitsort unabkömmlich sind, heißt es in einem jetzt schriftlich veröffentlichten Urteil des Finanzgerichts (FG) Münster, auf das das Gericht in seinem Newsletter vom Montag, 16. Juni 2014, hingewiesen hat (Az.: 12 K 339/10 E). Die Finanzverwaltung hat hiergegen allerdings bereits den Bundesfinanzhof angerufen. Der Kläger ist Monteur und arbeitet weltweit auf wechselnden Baustellen, 2007 unter anderem für mehrere Wochen beim Bau eines Ziegelwerks in den Niederlanden. An zwei Wochenenden fuhr er zu seiner Frau nach ... weiter lesen
Steuerrecht BFH: Erststudium nicht von der Steuer absetzbar
München (jur). Studenten können das Finanzamt doch nicht an den Kosten ihres Erststudiums beteiligen. Der Bundesfinanzhof (BFH) hat in einem am Mittwoch, 8. Januar 2014, veröffentlichten Urteil entschieden, dass die Ausgaben nicht als Werbungskosten abziehbar sind (Az.: VIII R 22/12). Im konkreten Fall hatte ein Jura-Student geklagt. Er wollte die 2004 und 2005 angefallenen Kosten für sein Erststudium – über 9.300 Euro – als vorweggenommene Betriebsausgaben steuerlich geltend machen. Normalerweise sind Kosten für die berufliche Aus- und Weiterbildung von der Steuer für Arbeitnehmer als Werbungskosten und für Unternehmer und Selbstständige als Betriebsausgaben absetzbar. Seit 2004 hatte der Gesetzgeber die Ausgaben für die erstmalige Berufsausbildung oder das ... weiter lesen
IT Recht Filesharing: Eltern haften nicht für ihre Kinder
Karlsruhe (jur). Eltern haften nicht für ihre minderjährigen Kinder, wenn diese sich an Tauschbörsen im Internet beteiligen. Voraussetzung ist, dass sie ihr Kind über die Rechtswidrigkeit des sogenannten Filesharings belehrt haben und sie keine Anhaltspunkte dafür hatten, dass sich ihr Kind nicht an ein entsprechendes Verbot hält, urteilte am Donnerstag, 15. November 2012, der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe (Az.: I ZR 74/12). Im Streitfall hatte ein Arztsohn 1.147 Musiktitel in einer Internet-Tauschbörse zum kostenlosen Herunterladen angeboten. Die Musik-Riesen EMI, Sony, Universal und Warner stellten Strafanzeige und gelangten so an die Adresse der Eltern, denen der Internetanschluss gehörte. Die Eltern unterschrieben eine Unterlassungserklärung, weigerten sich aber, Schadenersatz ... weiter lesen
Anwaltssuche filtern





Mind. 4 Sterne (0)




Rechtstipp - Autor (0)
Dr. / LLM (1)

DSGVO Vorlagen / Muster – Ihr Datenschutzkonzept von A bis Z zum Download
Jetzt Rechtsfrage stellen
Neu auf fachanwalt.de
Neu
Dr. Stephan Schmelzer
Fachanwalt in Ahlen
Neu
Gabriele Stroick
Fachanwältin in Ahlen
Neu
Ellen Hoppe-Voß
Fachanwältin in Ahlen

Mehr große Städte