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Fachanwalt Willi Göhler mit Fachanwaltskanzlei in Bötzingen bietet anwaltliche Hilfe bei juristischen Streitigkeiten im Fachgebiet Arbeitsrecht.

Rechtstipps zum Thema Anwalt Arbeitsrecht Bötzingen


Arbeitsrecht Kein Fahrtkostenersatz bei unauffindbarem Arbeitgeber
Mainz (jur). Werden Stellenbewerber zum Vorstellungsgespräch eingeladen, sollten sie sich vorher auch schlaumachen, wo der Arbeitgeber genau seine Adresse hat. Kommt man bei vergeblicher Suche nicht zum Bewerbungsgespräch, kann man später vom Arbeitgeber auch keine Erstattung der angefallenen Fahrtkosten verlangen, entschied das Landesarbeitsgericht (LAG) Rheinland-Pfalz in Mainz in einem jetzt veröffentlichten Urteil vom 7. Februar 2012 (Az.: 3 Sa 540/11). Denn es sei Sache des Bewerbers die Anreise zum Vorstellungstermin so vorzubereiten und zu planen, dass man pünktlich beim Arbeitgeber erscheint. Nach den gesetzlichen Bestimmungen können zum Vorstellungstermin eingeladene Stellenbewerber sich in der Regel alle Aufwendungen vom Arbeitgeber ersetzen lassen, die als erforderlich gelten. Dazu ... weiter lesen
Arbeitsrecht Muss ich als Arbeitnehmer eine Zwangsversetzung einfach akzeptieren?
18.12.2020
Wird ein Arbeitnehmer innerhalb eines Unternehmens in eine andere Stadt oder Abteilung zwangsversetzt, kann das vor allem für Mitarbeiter mit Kindern im schulpflichtigen Alter eine große Umstellung bedeuten und zudem mit gravierenden Problemen verbunden sein. Wann aber ist eine Zwangsversetzung rechtens und wann nicht? Es handelt sich um eine Zwangsversetzung, wenn ein Arbeitnehmer gegen seinen Willen an einen anderen Standort oder in eine andere Abteilung versetzt wird. Die Versetzung muss dabei von einer gewissen Mindestdauer sein. Ein paar Tage oder Wochen sind nicht genug, um den Tatbestand der Versetzung zu erfüllen. Dauert die geänderte Situation aber länger als einen Monat an oder werden erhebliche Änderungen der Umstände erwartet, dann handelt es sich laut § 95 des ... weiter lesen
Arbeitsrecht Kündigung aus wichtigem betrieblichem Grund bei Lehrkraft an Gymnasium ohne Lehrbefähigung:
Einleitung: Das BAG hat zur Sozialauswahl bei betriebsbedingten Kündigungen von Lehrkräften ein aufschlussreiches Urteil erlassen BAG (Urt. v. 22.10.2015, 2 AZR 582/14). Bei einer betriebsbedingten Kündigung angestellter Lehrer richtet sich die Sozialauswahl nach der betreffenden Schule, an der dieser Lehrer beschäftigt ist. Sofern der öffentliche Arbeitgeber die Entscheidung getroffen hat, nach Möglichkeit nur noch Lehrer mit staatlicher Lehrbefähigung an den Schulen einzusetzen, fällt ein Rückgang des Personalbedarfs automatisch zu Lasten der Lehrer ohne staatliche Lehrbefähigung aus. Die Sozialauswahl beschränkt sich dann demgemäß auch nur auf die jeweilige Schule, obwohl diese nicht die Eigenschaft als „Arbeitgeber“ hat. Sachverhalt: Die ... weiter lesen
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