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Fachanwältin Anja Köhl mit Anwaltskanzlei in Furth im Wald bietet anwaltliche Vertretung und vertritt Sie bei Gerichtsverfahren im Themenbereich Arbeitsrecht.

Rechtstipps zum Thema Anwalt Arbeitsrecht Furth im Wald


Arbeitsrecht Äußerungen im WhatsApp-Chat als Kündigungsgrund?
Das Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg hat am 19.07.2021 zum Aktenzeichen 21 Sa 1291/20 die Kündigung des technischen Leiters eines gemeinnützigen Vereins, die der Verein wegen sehr herabwürdigender und verächtlicher Äußerungen über Geflüchtete und in der Flüchtlingshilfe tätige Menschen in einem Chat ausgesprochen hatte, für unwirksam erklärt. Das Landesarbeitsgericht hat aber das Arbeitsverhältnis gegen Zahlung einer Abfindung aufgelöst. Aus der Pressemitteilung des LArbG Berlin-Brandenburg Nr. 34/2021 vom 17.09.2021 ergibt sich: Der Verein ist überwiegend in der Flüchtlingshilfe tätig. Mitglieder des Vereins sind der Landkreis, verschiedene Städte und Gemeinden sowie einige Vereine. Die Arbeit des Vereins wird in ... weiter lesen
Arbeitsrecht Massenentlassung bei Caterpillar
Caterpillar ist der weltgrößte Hersteller von Baumaschinen. Neben Baumaschinen stellt Caterpillar  - schnell- und mittelschnelllaufende Diesel- und Gasmotoren - Industriegasturbinen  - über- und untertägige Bergbaumaschinen - Forstmaschinen  - Raupenfahrzeuge her. An den deutschen Standorten  in Dortmund, Lünen, Kiel, Mannheim und Rostock beschäftigte Caterpillar bis zu 4.500 Arbeitnehmer . Das Caterpillar-Werk in  Dortmund, sowie die Werke in Lünen und Wuppertal werden im Jahr 2021 geschlosse n  In Deutschland plant Caterpillar nun an den Standorten in Kiel, Henstedt-Ulzburg und Rostock einen massiven Stellenabbau . 750 Arbeitnehmer von insgesamt 950 Arbeitnehmern an den Standorten in Kiel, ... weiter lesen
Arbeitsrecht Skelett und Sanduhr hindern keine Einstellung in den Polizeidienst
Das Verwaltungsgericht Düsseldorf hat mit Beschluss vom 14.07.2021 zum Aktenzeichen 2 L 1822/21 in einem von Rechtsanwalt Dipl.-Jur. Jens Usebach LL.M. vertretenen Fall entschieden, dass ein Bewerber mit einer tätowierten Sanduhr und einem Skelett vorläufig in den Polizeidienst einzustellen ist. Vor dem Hintergrund der Gesamtheit der am selben Arm befindlichen Tätowierungen ist vielmehr zu berücksichtigen, dass sich der Antragsteller auch eine (Friedens-)Taube, einen Engel sowie ein Auge in seine Haut hat stechen lassen. Gewaltverherrlichend wirken diese Motive nicht. Auch steht der von dem Antragsgegner angeführte Totenkopf in Verbindung zu einer Sanduhr und lässt für sich gesehen nicht ohne Weiteres den Rückschluss auf eine gewaltverherrlichende Einstellung des ... weiter lesen
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