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Hollernstraße 148a
21723 Hollern-Twielenfleth

Fachanwältin Christiane Schaeper mit Fachanwaltskanzlei in Hollern-Twielenfleth unterstützt Mandanten und vertritt Sie vor Gericht im Anwaltsschwerpunkt Arbeitsrecht.

Rechtstipps zum Thema Anwalt Arbeitsrecht Hollern-Twielenfleth


Arbeitsrecht Nachholung von genehmigtem Urlaub in Quarantäne nicht möglich
Mainz. Ein vom Arbeitgeber genehmigter Urlaub während behördlich angeordneter häuslichen Quarantäne wegen Kontakts zu einer mit Covid 19 infizierten Person kann nicht nachgeholt werden. Das Landesarbeitsgericht Rheinland-Pfalz (LAG) hat in einem am Freitag, den 05. August 2022, veröffentlichten Urteil entschieden, dass eine Pflegekraft die Urlaubstage während der häuslichen Quarantäne auch dann nicht wieder gutschrieben lassen kann, wenn sie am Arbeitsplatz Kontakt zu einer infizierten Person hatte (Az.: 2 Sa 341/21). Die Richter in Mainz ließen jedoch die Revision zum Bundesarbeitsgericht (BAG) in Erfurt zu. Bereits am 16. August 2022 wollen die obersten Arbeitsrichter in einem weiteren ähnlichen Fall wegen eines möglichen Untergangs von Urlaubsansprüchen entscheiden (Az.: 9 AZR 76/22). In dem vom LAG ... weiter lesen
Arbeitsrecht Teilzeitanspruch durchsetzen
07.08.2022
Wem steht ein Anspruch auf Verringerung der Arbeitszeit zu? Arbeitnehmer haben nach dem TzBfG grundsätzlich einen Anspruch auf eine dauerhafte Verringerung der wöchentlichen Arbeitszeit. Dabei ist die aktuelle wöchentliche Arbeitszeit ohne Bedeutung. Einen Anspruch auf Verringerung der Arbeitszeit haben nicht nur Vollzeitbeschäftigte sondern auch Teilzeitbeschäftigte. Für diesen Anspruch müssen allerdings zwei grundlegende Voraussetzungen erfüllt sein: Zum einen muss das Arbeitsverhältnis schon länger als sechs Monate bestehen (Wartezeit) und zum anderen muss der Arbeitgeber mehr als 15 Arbeitnehmer beschäftigen (Schutz von Kleinunternehmen). Für die Ermittlung der Anzahl der Arbeitnehmer werden „die Köpfe“ gezählt. Alle zählen ... weiter lesen
Arbeitsrecht Zentrale Anwendung von Microsoft Office unterliegt der Mitbestimmung
Erfurt (jur). Microsoft Office bietet Unternehmen weit mehr als Textverarbeitung und Tabellenkalkulation. Die zentral gesteuerte Anwendung des Softwarepakets „Office 365“ ermöglicht eine Kontrolle der Arbeitnehmer und ist daher mitbestimmungspflichtig, betonte das Bundesarbeitsgericht (BAG) in Erfurt in einem am Freitag, 22. Juli 2022, veröffentlichten Beschluss (Az.: 1 ABR 20/21).  Im konkreten Fall geht es um ein Unternehmen mit einem Verteilzentrum und bundesweit acht weiteren Betriebsstätten. In allen Betriebsstätten soll künftig das Softwarepaket „Office 365“ von Microsoft zum Einsatz kommen. Dies umfasst nicht nur die bekannten Büroanwendungen wie Textverarbeitung und Tabellenkalkulation. Zu dem Paket gehören zahlreiche weitere Anwendungen, darunter Videokommunikation, Kalender und ... weiter lesen
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