Niederwall 37, 33602 Bielefeld
Rechtsanwalt Jan Rudolf Wixforth mit Rechtsanwaltskanzlei in Bielefeld bearbeitet Rechtsfälle kompetent bei juristischen Auseinandersetzungen im Fachgebiet Bankrecht und Kapitalmarktrecht.
Falkstr. 9 , 33602 Bielefeld
Rechtsangelegenheiten zum Themengebiet Bankrecht und Kapitalmarktrecht beantwortet Rechtsanwältin Juliane Brauckmann (Fachanwältin für Bankrecht und Kapitalmarktrecht) aus der Stadt Bielefeld.
Steigern Sie Ihre Sichtbarkeit mit einem Premium-Profil und gewinnen Sie mehr Mandate!
Jetzt Profil anlegen
Falkstr. 9 , 33602 Bielefeld
Rechtsanwältin Dr. Iris Ober mit Fachanwaltskanzlei in Bielefeld hilft Mandanten kompetent bei juristischen Fällen im Fachbereich Bankrecht und Kapitalmarktrecht.
Detmolder Str. 120 a , 33604 Bielefeld
Fachanwalt Arnim Kunzenbacher mit Rechtsanwaltskanzlei in Bielefeld bietet anwaltliche Beratung und bietet juristischen Beistand im Rechtsgebiet Bankrecht und Kapitalmarktrecht.

Schildern Sie Ihr Problem ausführlich und erhalten innerhalb von Sekunden eine kostenlose KI-Ersteinschätzung:
Mit Nutzung unseres KI-Features akzeptieren Sie unsere Nutzungsbedingungen.
Sofortantwort 24/7
Nachfragemöglichkeit
Kostenlos!Einen Monat kostenlos testen: Maximieren Sie Ihre Online-Präsenz durch fachanwalt.de
Jetzt Profil anlegen
Beratungspflichten im Überblick Die Beratungspflichten der Banken leiten sich aus verschiedenen gesetzlichen Bestimmungen ab. Insbesondere das Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) und das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB) stellen klare Anforderungen an die Informations- und Beratungspflichten von Banken. Zu diesen Pflichten gehört, dass Banken ihre Kunden umfassend über die finanziellen Produkte informieren müssen, die sie anbieten. Darüber hinaus sind sie verpflichtet, die persönlichen Umstände des Kunden, wie dessen Erfahrungen, Kenntnisse und finanzielle Verhältnisse, zu berücksichtigen. Die Beratungspflichten sind in zwei Hauptbereiche unterteilt: die Aufklärungspflicht und die Empfehlungspflicht . Banken müssen ihre Kunden über alle wesentlichen Aspekte eines...
weiter lesen
Bei Festgeldbetrug überweisen Anleger oft hohe Beträge auf angebliche Festgeldkonten bei vermeintlich seriösen Banken. Tatsächlich nutzen Täter gefälschte Webseiten, Identitätsmissbrauch und fremde Banknamen. Die Bank haftet nicht automatisch. Entscheidend sind Zahlungsweg, Empfänger-IBAN, Warnsignale, Rückruf, Empfängerbank, BaFin-Warnung und die konkrete Beweisführung. Festgeld klingt sicher. Gerade deshalb ist Festgeldbetrug so gefährlich. Viele Anleger suchen nach planbaren Zinsen, Kapitalerhalt und seriösen Banken. Sie wollen gerade kein Risiko wie Aktien, Kryptowährungen oder spekulative Anlagen. Die Täter wissen das. Sie treten nicht als dubiose Trading-Plattform auf, sondern als angebliche Festgeldvermittler, europäische Banken,...
weiter lesen
Bei CEO-Fraud oder Business Email Compromise werden Unternehmen zu hohen Überweisungen auf Betrugskonten veranlasst. Die Bank haftet nicht automatisch, nur weil eine gefälschte Geschäftsführerweisung vorlag. Entscheidend sind Autorisierung, Zahlungsfreigabe, Auffälligkeit der Überweisung, Warnsignale, interner Freigabeprozess, Rückruf, Empfängerbank und die Frage, ob der Schaden vermeidbar gewesen wäre. CEO-Fraud ist kein gewöhnlicher Onlinebetrug. Er trifft Unternehmen, Vereine, Stiftungen, Kanzleien, Immobiliengesellschaften und mittelständische Betriebe oft mit enormen Schäden. Täter geben sich als Geschäftsführer, Vorstand, Gesellschafter, Steuerberater, Anwalt, Notar, Lieferant oder Geschäftspartner aus. Sie manipulieren E-Mail-Kommunikation,...
weiter lesen