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Fachanwalt Jan Wixforth mit Rechtsanwaltskanzlei in Bielefeld unterstützt Mandanten und vertritt Sie in Gerichtsprozessen im Fachbereich Bankrecht und Kapitalmarktrecht.
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Fachanwalt Arnim Kunzenbacher mit Rechtsanwaltskanzlei in Bielefeld bietet anwaltliche Beratung und bietet juristischen Beistand im Rechtsgebiet Bankrecht und Kapitalmarktrecht.
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Fachanwältin Dr. Iris Ober mit Fachanwaltskanzlei in Bielefeld hilft Mandanten kompetent bei juristischen Fällen im Fachbereich Bankrecht und Kapitalmarktrecht.
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Rechtsangelegenheiten zum Themengebiet Bankrecht und Kapitalmarktrecht beantwortet Rechtsanwältin Juliane Brauckmann (Fachanwältin für Bankrecht und Kapitalmarktrecht) aus der Stadt Bielefeld.
Rechtstipps zum Thema Anwalt Bankrecht Kapitalmarktrecht Bielefeld
Bankrecht und Kapitalmarktrecht Vorfälligkeitsentschädigung bei gekündigtem Darlehen berechnet: Stuttgarter Kanzlei verklagt Deutsche Apotheker- und Ärztebank eG vor dem LG Düsseldorf!
Stuttgarter Kanzlei verklagt die Deutsche Apotheker- und Ärztebank eG:  Vorfälligkeitsentschädigung bei gekündigtem Darlehen berechnet!  Apo-Bank setzt sich in Widerspruch zur Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs:  Dies aus den nachfolgenden Gründen: Wenn ein Kreditinstitut einen Kreditvertrag kündigt, zum Beispiel weil der Darlehensnehmer mit den Raten in Verzug kommt, darf sie keine Vorfälligkeitsentschädigung und auch keine andere Entschädigung verlangen. Das darlehensausreichende Kreditinstitut hat hier keinen Anspruch auf Ersatz des Erfüllungsschadens. So hat der Bundesgerichtshof hat in der mündlichen Verhandlung zum Az. XI ZR 512/11 vom 15.01.2013 eindeutig dargelegt, dass bei Kündigung des Darlehens durch das Kreditinstitut kein...weiter lesen
Bankrecht und Kapitalmarktrecht Neue BGH- Entscheidung zu Kick- Back-Zahlungen: Ab dem Jahr 1984 kein vermeidbarer Rechtsirrtum einer Bank möglich, die den Kunden nicht auf Rückvergütungen (Kick Back-Zahlungen) hingewiesen hat.
Mit Urteil des BGH vom 15.07.2014 (Aktenzeichen XI ZR 418/13) erging ein weiteres Urteil zu entgegengenommenen und verschwiegenen Rückvergütungen (Kick-Back Zahlungen) einer Bank. Die Bank hatte im Bereich der Vermittlung von Fondsanlagen im Jahr 1988 einen Kunden beraten und eine Fondsanlage vermittelt. Der Kunde nahm die Bank später auf Rückabwicklung der Anlage in Anspruch unter Hinweis darauf, dass die Bank im Jahre 1988 bei Vornahme der Beratung nicht auf die Rückvergütungen bzw. Kick-Back-Zahlungen hingewiesen hatte. Bereits zuvor hatte der BGH zahlreiche Urteile erlassen, die in einem Fall  verschwiegener Rückvergütungen an die Bank eine Rückabwicklung der Kapitalanlage ermöglichen (siehe u. A. Beschluss v. 29. 06.2010, XI ZR 308/09, WM 2010, 1694 Rn. 2 ff. u....weiter lesen
Bankrecht und Kapitalmarktrecht P&R - Die Sache mit den Fristen
30.08.2018
29. August ist nicht wichtig 14. September ist wichtig 17. und 18. Oktober sind wichtig Um es gleich auf den Punkt zu bringen: der 29. August 2018 ist keine Frist, die P&R-Anleger zwangsläufig beachten müssen. Denn in den Eröffnungsbeschlüssen zum P&R-Insolvenzverfahren teilte das Insolvenzgericht München mit, dass Anleger ihre Forderungen bis zum 14.09.2018 (Frist) anmelden sollten – und das allein ist entscheidend. Den wenigsten Anlegern ist bekannt, dass sie ihre Forderungen auch nach dem 14. September 2018 noch anmelden können. Wer also erst später seine Forderung zur Insolvenztabelle anmeldet, kommt nicht zu spät. Dennoch empfiehlt es sich diese Frist einzuhalten. Anderenfalls kann Ihnen nicht garantiert werden, dass Sie auf...weiter lesen
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