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Der Europäische Gerichtshof könnte die Position von Bankkunden bei Zahlungsbetrug grundlegend stärken. Der EU-Generalanwalt hat in seinen Schlussanträgen vom 5. März 2026 ( Rs. C-70/25 ) erkannt, dass Banken die Erstattung nicht autorisierter Zahlungsvorgänge nicht unter Berufung auf grobe Fahrlässigkeit des Kunden verweigern dürfen. Das sogenannte „Erst erstatten, dann streiten"-Modell soll künftig für klare Verhältnisse zwischen Kunden und Zahlungsdienstleistern sorgen. Phishing-Schaden: Was die EU-Zahlungsdiensterichtlinie vorschreibt Die europäische Zahlungsdiensterichtlinie PSD2 (EU) 2015/2366 verpflichtet Banken nach Art. 73 dazu, bei nicht autorisierten Zahlungsvorgängen den Betrag unverzüglich zurückzubuchen. Eine pauschale Ausnahme wegen angeblicher grober Fahrlässigkeit sieht die Richtlinie...
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Sowohl die DSS Vermögensverwaltung GmbH & Co. 1. KG (vormals DSS Vermögensverwaltung AG & Co. 1. KG ) als auch die Premium Vermögensverwaltung GmbH und Co. KG ( vormals premium Vermögensverwaltung AG & Co. KG ) zögern die Erstellung einer Auseinandersetzungsbilanz und Auszahlung eines etwaigen Auseinandersetzungsguthabens mit unterschiedlichen Begründungen hinaus. Die genannten Gesellschaften teilten hier von Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Guido Busko zahlreich vertretenen Anlegern, welche ihre Beteiligungsverträge wirksam gekündigt hatten, teilweise über mehrere Jahre hinweg mit, dass die für die Erstellung der Auseinandersetzungsbilanz zunächst zu erstellende Bilanz für das Geschäftsjahr noch nicht fertig...
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Geldwäsche § 261 StGB Die Geldwäsche gem. § 261 StGB stellt allgemein jede Handlung dar, die das Ziel verfolgt, Gegenstände, die aus einer rechtswidrigen Tat gewonnen wurden, dem Zugriff der Strafverfolgung zu entziehen. Derartige Einnahmen werden häufig durch Steuerhinterziehung, Raub, Erpressung, Drogen- und Waffenhandel generiert. Eine besondere Rolle spielt dabei oftmals die organisierte Kriminalität . In der Praxis können aber auch rechtstreue Bürger der Geldwäsche verdächtigt werden. Diese sind oftmals selbst Opfer von einem sog. Finanzagenten-Betrugs . Hierbei bieten Kriminelle, oftmals über seriös erscheinender Plattformen, einfach auszuführende und lukrative Tätigkeiten an, wodurch Privatpersonen als Finanzagenten (Money...
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