Anwalt Bankrecht und Kapitalmarktrecht Hamm – Fachanwälte finden!


IHRE SUCHE: NEUE SUCHE

ⓘ BEWERTUNGSKRITERIEN
Sortiere nach
Otto-Krafft-Platz 21
59065 Hamm

Telefon: 02381-973030
Telefax: 02381-9730399
Nachricht senden
4 Bewertungen
5.0 von 5.0
Bewertungen stammen aus 2 Portalen
Moritz-Bacharach-Straße 5
59071 Hamm

Telefax: 02381 - 49 10 694
Nachricht senden
18 Bewertungen
4.9 von 5.0
Bewertungen stammen aus 2 Portalen
Juristische Probleme aus dem Themengebiet Bankrecht und Kapitalmarktrecht löst Rechtsanwalt Leonid Ginter (Fachanwalt für Bankrecht und Kapitalmarktrecht) in Hamm.
Heßlerstr. 40
59065 Hamm

Fachanwalt Dr. Christoph Reimann mit Kanzleiniederlassung in Hamm hilft Mandanten kompetent bei Rechtsangelegenheiten zum Rechtsgebiet Bankrecht und Kapitalmarktrecht.
Von-Vincke-Str. 16
59071 Hamm

Fachanwalt Prof. Dr. Ludwig-Hans Batereau mit Fachanwaltskanzlei in Hamm bietet anwaltliche Beratung und bietet juristischen Beistand im Fachbereich Bankrecht und Kapitalmarktrecht.
Marker Allee 1 a
59065 Hamm

Fachanwältin Simone Eiben mit Anwaltskanzlei in Hamm bietet anwaltliche Hilfe bei juristischen Streitigkeiten im Themenbereich Bankrecht und Kapitalmarktrecht.
Ostenallee 78
59071 Hamm

Fachanwalt Dr. Dag Ewald Kemner mit Kanzleisitz in Hamm hilft Ratsuchenden fachmännisch bei Rechtsangelegenheiten zum Rechtsgebiet Bankrecht und Kapitalmarktrecht.
Ostenallee 78
59071 Hamm

Fachanwältin Simone Emming mit Anwaltskanzlei in Hamm bietet anwaltliche Beratung und bietet juristischen Beistand im Fachbereich Bankrecht und Kapitalmarktrecht.
Heßlerstr. 47
59065 Hamm

Juristische Probleme aus dem Rechtsgebiet Bankrecht und Kapitalmarktrecht werden gelöst von Rechtsanwältin Dr. Elke Bollwerk (Fachanwältin für Bankrecht und Kapitalmarktrecht) vor Ort in Hamm.

Rechtstipps zum Thema Anwalt Bankrecht Kapitalmarktrecht Hamm


Bankrecht und Kapitalmarktrecht Variabel heißt nicht beliebig
Karlsruhe (jur). Bei Sparverträgen mit variablem Zinssatz müssen sich Zinsänderungen an einem vertraglich benannten Referenzzins richten. Darauf hat am Dienstag, 24. Januar 2023, erneut der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe bestanden (Az.: XI ZR 257/21). Er gab damit der Verbraucherzentrale Sachsen im Streit mit der Sparkasse Vogtland recht.   Diese konnte nach ihren Vertragsbedingungen für frühere Prämiensparverträge die Zinsen täglich per Aushang ändern. Mit einer Musterfeststellungsklage rügte die Verbraucherzentrale Sachsen insbesondere, die Zinsänderungen müssten sich nach einem vorab bestimmten Referenzzinssatz orientieren, etwa einem der Leitzinsen der Bundesbank.  Der BGH hatte dies bereits am 6. Oktober 2021 zur Sparkasse Leipzig so entschieden (Az.: XI ZR 234/20; JurAgentur-Meldung vom ... weiter lesen
Bankrecht und Kapitalmarktrecht Keine Extragebühr für Berechnung einer Vorfälligkeitsentschädigung
Frankfurt/Main (jur). Für die Berechnung der Vorfälligkeitsentschädigung zur Ablösung eines Darlehens dürfen Banken keine Gebühr erheben. Das hat am Mittwoch, 14. Dezember 2022, das Oberlandesgericht (OLG) Frankfurt am Main entschieden (Az.: 17 U 132/21).  Eine Vorfälligkeitsentschädigung wird fällig, wenn Darlehensnehmer einen Kredit früher als vereinbart ablösen wollen. Allein für die Berechnung der Entschädigung erhob die hier beklagte Bank nach ihrem Preisverzeichnis eine Gebühr von 100 Euro. Dies galt unabhängig davon, ob Kunden sich dann für oder gegen die vorzeitige Rückzahlung entscheiden. Ein Verbraucherverband klagte auf Unterlassung.  Das OLG gab den Verbraucherschützern recht, die Klausel sei unwirksam. Sie sei mit wesentlichen Grundgedanken der Rechtsordnung nicht vereinbar und ... weiter lesen
Bankrecht und Kapitalmarktrecht Geldabheben ist keine Zustimmung zu Vertragsänderungen
Hannover/Berlin (jur). Banken dürfen die weitere Nutzung des Kontos nicht einfach in eine Zustimmung zu Vertragsänderungen ummünzen. Das ist unzulässig, wie das Landgericht Hannover in einem am Dienstag, 6. Dezember 2022, vom Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) in Berlin veröffentlichten Urteil entschied (Az.: 13 O 173/22). Auf Antrag der Verbraucherschützer verbot es das entsprechende Vorgehen der Sparda-Bank Hannover.  Im Streitfall hatte die Sparda-Bank Ihre Kunden um Zustimmung zu Vertragsänderungen gebeten. Kunden, die darauf nicht reagierten, schrieb sie einen weiteren Brief und bot zwei Möglichkeiten für eine Zustimmung an: Online oder durch „konkludentes Handeln“. Letzteres meint rechtlich ein Handeln, das als Zustimmung angesehen werden kann.  Hier meinte die Sparda-Bank Hannover, ... weiter lesen
Anwaltssuche filtern





Mind. 4 Sterne (2)




Rechtstipp - Autor (0)
Dr. / LLM (4)

Direkte Links