Scharnhorststrasse 40, 48151 Münster
Rechtsanwalt André Döttelbeck mit Fachkanzlei in Münster hilft Mandanten fachmännisch bei aktuellen Rechtsproblemen im Fachgebiet Bankrecht und Kapitalmarktrecht.
Habichtshöhe 9, 48151 Münster
Zum Schwerpunkt Bankrecht und Kapitalmarktrecht unterstützt Sie gern Rechtsanwalt Dr. Roman Podhorsky (Fachanwalt für Bankrecht und Kapitalmarktrecht) mit Fachanwaltssitz in Münster.
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Lingener Str. 12 , 48155 Münster
Rechtsanwältin Angela Behet mit Fachanwaltskanzlei in Münster hilft Mandanten gern bei Rechtsfragen im Fachbereich Bankrecht und Kapitalmarktrecht.
Stadtlohnweg 33/65 , 48161 Münster
Zum Themenbereich Bankrecht und Kapitalmarktrecht berät Sie engagiert Rechtsanwalt Jürgen Albracht (Fachanwalt für Bankrecht und Kapitalmarktrecht) in dem Ort Münster.
Westfalenstraße 173 a, 48165 Münster
Zum Fachgebiet Bankrecht und Kapitalmarktrecht berät Sie gern Rechtsanwalt Dr. Jörg Bonke (Fachanwalt für Bankrecht und Kapitalmarktrecht) aus der Stadt Münster.
Bergstr. 10 , 48143 Münster
Rechtsanwältin Dr. Leonie Meyer-Schwickerath mit Kanzleiniederlassung in Münster hilft Mandanten persönlich bei Rechtsangelegenheiten aus dem Bereich Bankrecht und Kapitalmarktrecht.
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Fachanwalt Dr. Thomas Endemann mit Rechtsanwaltskanzlei in Münster bietet anwaltliche Vertretung und vertritt Sie vor Gericht im Themenbereich Bankrecht und Kapitalmarktrecht.
Am Stadtgraben 43 , 48143 Münster
Fachanwalt Guido Rasche mit Fachanwaltskanzlei in Münster bietet anwaltliche Beratung und vertritt Sie vor Gericht im Fachbereich Bankrecht und Kapitalmarktrecht.
Servatiiplatz 9 , 48143 Münster
Zum juristischen Thema Bankrecht und Kapitalmarktrecht erhalten Sie Rechtsberatung von Rechtsanwältin Dr. Cristina Tinkl (Fachanwältin für Bankrecht und Kapitalmarktrecht) in Münster.
Neubrückenstr. 50-52 , 48143 Münster
Fachanwalt Jochen Esser mit Kanzlei in Münster bietet Rechtsberatung als Rechtsbeistand im Themenbereich Bankrecht und Kapitalmarktrecht.

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Das Landgericht Münster hat in seiner Entscheidung vom 15. Januar 2026 ( Az. 114 O 7/25 ) erkannt, dass Anleger bei einer fehlerhaften Aufklärung über Kündigungsfristen umfassenden Schadensersatz verlangen können. Eine falsche Kapitalanlageberatung liegt demnach bereits dann vor, wenn wesentliche Liquiditätshürden im Gespräch verschwiegen werden. Das Urteil stärkt die Position von Investierenden massiv, da diese mündlichen Aussagen des Beratungspersonals grundsätzlich vertrauen dürfen. Das Urteil des LG Münster zur Aufklärung über Kündigungsfristen Ein Anleger kaufte Ende 2019 Fondsanteile für 15.000 Euro, wurde aber von der Bank nicht über die zwölfmonatige Rückgabefrist informiert. Als er später sein Geld brauchte, war es gesperrt . Nach ständiger BGH-Rechtsprechung ersetzt die alleinige...
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Anlegerschutz und Informationspflichten Der Anlegerschutz zielt darauf ab, die Interessen der Anleger zu schützen und eine informierte Anlageentscheidung zu ermöglichen. Die rechtlichen Rahmenbedingungen, die den Anlegerschutz gewährleisten, sind vielschichtig und umfassen sowohl gesetzliche Vorschriften als auch Selbstregulierungsmaßnahmen in der Finanzdienstleistungsbranche. Ein wesentlicher Bestandteil des Anlegerschutzes sind die Informationspflichten der Finanzinstitute. Diese verpflichtet Banken und Finanzdienstleister dazu, ihre Kunden umfassend über die Risiken und Chancen einer Geldanlage aufzuklären. Zu den relevanten rechtlichen Vorgaben zählen die MiFID II-Richtlinie (Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente) sowie das Wertpapierhandelsgesetz (WpHG),...
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Rechtsgrundlagen der Anlageberatung Die Anlageberatung in Deutschland wird maßgeblich durch gesetzliche Vorgaben und aufsichtsrechtliche Regelungen geprägt. Zentrale Norm ist das Wertpapierhandelsgesetz (WpHG), das allgemeine Anforderungen an die Anlageberatung formuliert. Insbesondere verlangt das WpHG, dass der Berater die notwendigen Kenntnisse und Fähigkeiten hat, um eine qualifizierte Beratung zu gewährleisten. Diese Anforderungen umfassen nicht nur umfassende Produktkenntnisse, sondern auch eine gute Marktkenntnis sowie die Fähigkeit, die individuellen Bedürfnisse von Kunden zu erfassen und zu berücksichtigen. Um dem Verbraucherschutz Rechnung zu tragen, sieht das WpHG auch eine Dokumentationspflicht vor: Der Berater muss die getroffenen Beratungen und die dazugehörigen...
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