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Geldwäsche § 261 StGB Die Geldwäsche gem. § 261 StGB stellt allgemein jede Handlung dar, die das Ziel verfolgt, Gegenstände, die aus einer rechtswidrigen Tat gewonnen wurden, dem Zugriff der Strafverfolgung zu entziehen. Derartige Einnahmen werden häufig durch Steuerhinterziehung, Raub, Erpressung, Drogen- und Waffenhandel generiert. Eine besondere Rolle spielt dabei oftmals die organisierte Kriminalität . In der Praxis können aber auch rechtstreue Bürger der Geldwäsche verdächtigt werden. Diese sind oftmals selbst Opfer von einem sog. Finanzagenten-Betrugs . Hierbei bieten Kriminelle, oftmals über seriös erscheinender Plattformen, einfach auszuführende und lukrative Tätigkeiten an, wodurch Privatpersonen als Finanzagenten (Money...
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Das Landgericht Münster hat in seiner Entscheidung vom 15. Januar 2026 ( Az. 114 O 7/25 ) erkannt, dass Anleger bei einer fehlerhaften Aufklärung über Kündigungsfristen umfassenden Schadensersatz verlangen können. Eine falsche Kapitalanlageberatung liegt demnach bereits dann vor, wenn wesentliche Liquiditätshürden im Gespräch verschwiegen werden. Das Urteil stärkt die Position von Investierenden massiv, da diese mündlichen Aussagen des Beratungspersonals grundsätzlich vertrauen dürfen. Das Urteil des LG Münster zur Aufklärung über Kündigungsfristen Ein Anleger kaufte Ende 2019 Fondsanteile für 15.000 Euro, wurde aber von der Bank nicht über die zwölfmonatige Rückgabefrist informiert. Als er später sein Geld brauchte, war es gesperrt . Nach ständiger BGH-Rechtsprechung ersetzt die alleinige...
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Anlegerschutz und Informationspflichten Der Anlegerschutz zielt darauf ab, die Interessen der Anleger zu schützen und eine informierte Anlageentscheidung zu ermöglichen. Die rechtlichen Rahmenbedingungen, die den Anlegerschutz gewährleisten, sind vielschichtig und umfassen sowohl gesetzliche Vorschriften als auch Selbstregulierungsmaßnahmen in der Finanzdienstleistungsbranche. Ein wesentlicher Bestandteil des Anlegerschutzes sind die Informationspflichten der Finanzinstitute. Diese verpflichtet Banken und Finanzdienstleister dazu, ihre Kunden umfassend über die Risiken und Chancen einer Geldanlage aufzuklären. Zu den relevanten rechtlichen Vorgaben zählen die MiFID II-Richtlinie (Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente) sowie das Wertpapierhandelsgesetz (WpHG),...
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