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Nicht einfache Rechtsangelegenheiten rund um das Fachgebiet Bankrecht und Kapitalmarktrecht betreut Rechtsanwalt Dr. Bernhard Wankerl (Fachanwalt für Bankrecht und Kapitalmarktrecht) im Ort Schwandorf.

Rechtstipps zum Thema Anwalt Bankrecht Kapitalmarktrecht Schwandorf


Bankrecht und Kapitalmarktrecht Verbraucherzentralen: falsche Zinsberechnungen in Prämiensparverträgen
18.05.2020
Zahlreiche Banken und Sparkassen haben offenbar zum Festlegen des Sparzinses in ihren Verträgen, vor allem Prämiensparverträge mit variablem Zins, ungültige Klauseln genutzt. Deutsche Verbraucherzentralen haben eine Vielzahl an Verträgen geprüft: mit erschreckendem Ergebnis, denn zahlreiche Sparverträge enthielten tatsächlich falsche Zinsrechnungen. Gegen einige Institute haben die Verbraucherschützer Unterlassungserklärungen erwirkt. Zehntausende dieser Sparverträge wurden zwischenzeitlich bankseitig gekündigt. 5.000 Sparverträge haben Verbraucherschützer bis Ende 2019 bundesweit geprüft. Das Ergebnis: Bei 125 Sparkassen und 11 anderen Banken kamen offenbar rechtswidrige Zinsberechnungen zum Einsatz. Dabei soll es vor allem um ältere ... weiter lesen
Bankrecht und Kapitalmarktrecht Prämiensparvertrag: Urteil zu Musterfeststellungsklage
23.04.2020
Das OLG Dresden hat am 22.04.2020 in dem Musterfeststellungsverfahren (5 MK 1/19), das die Verbraucherzentrale Sachsen gegen die Stadt- und Kreissparkasse Leipzig führt, überraschend zu Lasten der Sparkasse entschieden. Ansprüche sind nicht verjährt Das OLG Dresden erachtete danach die von der Sparkasse Leipzig in den Prämiensparverträgen verwendete Zinsänderungsklausel als unwirksam. Ansprüche der Kunden auf Neuberechnung der Zinsen und Zahlung von zu wenig erbrachten Zinsen seien danach nicht verjährt sind. Die Verjährung würde erst mit der Beendigung des Sparvertrages beginnen. Das bedeutet, die nicht korrekt berechneten Zinsen müssen für die gesamte Vertragslaufzeit nachgezahlt werden.   Keine Entscheidung über Höhe des ... weiter lesen
Bankrecht und Kapitalmarktrecht Banken zur Aufklärung über Liquiditätsrisiken bei offenen Immobilienfonds verpflichtet
Karlsruhe (jur). Beim Verkauf von Anteilen an offenen Immobilienfonds müssen Banken Anleger „ungefragt“ über Besonderheiten informieren, die zu Liquiditätsproblemen führen können. Das hat der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe am Dienstag, 29. April 2014, gegen die Commerzbank entschieden (Az.: IX ZR 130/13 und XI ZR 477/12). Anleger können Anteile an offenen Immobilienfonds üblich jederzeit zurückgeben. Die Bedingungen hierfür sind gesetzlich reguliert. Das Gesetz sieht aber auch vor, dass der Fonds die Rücknahme von Anteilen aussetzen kann oder sogar muss, wenn dem Fonds sonst nicht mehr genügend Mittel zur Verfügung stehen. Dies soll Wertverluste oder auch einen Rückgabe-Wettlauf der Anleger verhindern, wenn ein Fonds Rückgabe-Wünsche ... weiter lesen
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