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Rechtsangelegenheiten zum Fachgebiet Bankrecht und Kapitalmarktrecht werden bearbeitet von Rechtsanwältin Dr. Brigitte Hanisch (Fachanwältin für Bankrecht und Kapitalmarktrecht) in Wuppertal.
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Zum Schwerpunkt Bankrecht und Kapitalmarktrecht erhalten Sie Rechtsauskunft von Rechtsanwalt Matthias Hauer (Fachanwalt für Bankrecht und Kapitalmarktrecht) in dem Ort Wuppertal.
Rechtstipps zum Thema Anwalt Bankrecht Kapitalmarktrecht Wuppertal
Bankrecht und Kapitalmarktrecht Landgericht Bamberg verurteilt Anlageberater wegen der Vermittlung einer Anlage der RWB Group AG zu Schadenersatz
29.03.2018
Das Landgericht Bamberg ( Urteil vom 07.11.2017, Az. 12 O 103/17 Kap ) war der Überzeugung, dass dem Kläger ein Schadensersatzanspruch gegenüber seinem Anlageberater gemäß § 280 Abs. 1, 249 BGB wegen Pflichtverletzung des Anlagevertrages in Höhe der geleisteten Anlagesumme abzüglich des bereits zurückerhaltenen Betrages zusteht. Den Volltext dieser Entscheidung finden Sie hier. A. Sachverhalt Der Beklagte ist als selbständiger Finanz- und Anlageberater tätig und vermittelte dem Kläger im Oktober  2010 eine treuhänderisch gehaltene Kommanditbeteiligung an der RWB Global Market GmbH & Co. Secondary III KG mit einem Nennwert von € 25.000,00. Bei dieser Beteiligung handelte es sich um einen Private Equity Dachfonds . Der...weiter lesen
Bankrecht und Kapitalmarktrecht Darlehenswiderruf ja oder nein? Verbraucher- oder Unternehmerdarlehen.
Häufig entstehen Stretigketen zwischen widerrufswilligen Darlehensnehmern und deren Bank, ob das Darlehen wirksam widerrufen werden kann, was grundsätzlich eine Verbrauchereigenschaft der Darlehensnehmer voraussetzt: Der BGH hat hierzu nur Klartext gesprochen (BGH, Urteil vom 20. Februar 2018 – XI ZR 445/17 –, juris):   Nach § 13 BGB in der hier maßgeblichen, bis zum 12. Juni 2014 geltenden Fassung ist Verbraucher jede natürliche Person, die ein Rechtsgeschäft zu einem Zwecke abschließt, der weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden kann. Nach der Rechtsprechung des Senats ist die Verwaltung eigenen Vermögens grundsätzlich keine gewerbliche Tätigkeit (Senatsurteile vom 23. Oktober 2001 - XI ZR...weiter lesen
Bankrecht und Kapitalmarktrecht Banken haben keine Auskunftspflicht über ihre Gewinnmargen
Karlsruhe (jur). Beim Verkauf von Zertifikaten der US-Pleitebank Lehman Brothers mussten deutsche Banken Anleger nicht über von Lehman gezahlte Provisionen informieren. Das entschied am Dienstag, 26. Juni 2012, der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe zu vier Klagen gegen die Commerzbank (Az.: XI ZR 259/11, XI ZR 355/10 und weitere). Danach müssen Banken generell keine Angaben zu ihren eigenen Gewinnen und Gewinnmargen machen. Die Anleger hatten bei der Commerzbank im Februar 2007 „Global Champion Zertifikate“ der niederländischen Lehman-Tochter für bis zu 300.000 Euro gekauft. Der Wert der Zertifikate war an drei Aktienindizes gekoppelt. Lehman in den USA stellte „Bonuszahlungen“ in Höhe von 8,75 Prozent in Aussicht und garantierte die Rückzahlung der Einlagen. Mit der...weiter lesen
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