Anwalt Bankrecht und Kapitalmarktrecht Wuppertal – Fachanwälte finden!


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42103 Wuppertal

Zum Schwerpunkt Bankrecht und Kapitalmarktrecht erhalten Sie Rechtsauskunft von Rechtsanwalt Matthias Hauer (Fachanwalt für Bankrecht und Kapitalmarktrecht) in dem Ort Wuppertal.
Herzogstr. 28
42103 Wuppertal

Rechtsangelegenheiten zum Fachgebiet Bankrecht und Kapitalmarktrecht werden bearbeitet von Rechtsanwältin Dr. Brigitte Hanisch (Fachanwältin für Bankrecht und Kapitalmarktrecht) in Wuppertal.

Rechtstipps zum Thema Anwalt Bankrecht Kapitalmarktrecht Wuppertal


Bankrecht und Kapitalmarktrecht Autokredit widerrufen - Fahrzeug zurück!
Das ZDF hat berichtet: https://www.youtube.com/watch?v=ot6TC1i1qPI Auch wir unterstützten Sie beim Widerruf Ihres Autokredits! Rechtsanwalt Dr. Martin Heinzelmann, LL.M., Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht. weiter lesen
Bankrecht und Kapitalmarktrecht Bearbeitungsgebühren bei Firmenkrediten zurückholen
05.07.2017
In unserem heutigen Rechtstipp möchte ich Sie über ein wichtiges Urteil des Bundesgerichtshofs zur Unzulässigkeit von Bearbeitungsgebühren bei Firmenkrediten informieren. Der Bundesgerichtshof hat mit seinen Urteilen vom 4. Juli 2017 entschieden, dass die formularmäßige Festlegung von Bearbeitungsgebühren in Firmenkreditverträgen unzulässig ist. Insoweit heißt es in der vorliegenden Pressemitteilung des Bundesgerichtshofs unter anderem: Der XI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat entschieden, dass es sich bei den angegriffenen Klauseln um sogenannte Preisnebenabreden handelt, die der Inhaltskontrolle nach § 307 BGB** unterliegen. Die Klauseln halten dieser Inhaltskontrolle nicht stand. Die Vereinbarung laufzeitunabhängiger Bearbeitungsentgelte ist ... weiter lesen
Bankrecht und Kapitalmarktrecht Widerruf von Überweisungen/Zahlungsaufträgen an Ihre Bank? Geht das?
Häufig werden Zahlungsaufträge - namentlich Überweisungen - an die Hausbank versehentlich erteilt. In anderen Fälle erfolgte die Überweisung hingegen zunächst gewollt, sollte dann aber kurzfristig gestoppt werden, weil der Empfänger nicht bezahlt werden sollte. Hier stellt sich regelmäßig die Frage, bis zu welchem Zeitpunkt der Widerruf eines Zahlungsauftrags möglich ist. Hiermit hatte sich jüngst auch der Bundesgerichtshof (BGH) zu beschäftigen (BGH, Urt. v. 19.03.2019, XI ZR  280/17). Gemäß § 675 n Abs. 1 Satz 1 BGB wird der Zahlungsauftrag wirksam , wenn der dem Zahlungsdienstleister, in der Regel einer Bank, zugeht . Wie der Begriff des Zugangs im Sinnen dieser Vorschrift zu verstehen ist, ist umstritten. Nach der ... weiter lesen
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