Anwalt Baurecht und Architektenrecht Dresden – Fachanwälte finden!

Rechtsanwalt in Dresden
Anwalt Baurecht und Architektenrecht Dresden (© seqoya / Fotolia.com)

Das Baurecht ist ein Rechtsgebiet, das oft in seiner Komplexität unterschätzt wird. Im deutschen Recht unterscheidet man zwischen dem privaten Baurecht und dem öffentlichen Baurecht. Das öffentliche Baurecht: es ist ein Teil des Verwaltungsrechts und setzt sich mit sämtlichen rechtlichen Vorschriften auseinander, welche die Veränderung oder die Beseitigung eines Gebäudes betreffen. Als Beispiel aufzuführen sind hier: die Förderung des baulichen Bodens oder auch die Zulässigkeit von Grenzen. Das Bauplanungsrecht und das Bauordnungsrecht fallen dabei in den Bereich des öffentlichen Baurechts. Im Baugesetzbuch (BauGB) finden sich die wichtigsten Gesetze des Bauplanungsrechts geregelt. Das private Baurecht hingegen regelt die Beziehungen zwischen denjenigen, die an einem Bauprojekt partizipieren. Im Bürgerlichen Gesetzbuch sind die meisten gesetzlichen Regelungen des privaten Baurechts festgelegt. Es kommen hier u.a. das Werksvertragsrecht, das Nachbarschaftsrecht, das Grundstücksrecht, ...

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Aktuelle Rechtsfälle aus dem Fachgebiet Baurecht und Architektenrecht löst Rechtsanwalt Boris Burtin (Fachanwalt für Baurecht und Architektenrecht) aus der Stadt Dresden.
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Zum Fachgebiet Baurecht und Architektenrecht berät Sie gern Rechtsanwalt Andreas Reihlen (Fachanwalt für Baurecht und Architektenrecht) in dem Ort Dresden.
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Zum Schwerpunkt Baurecht und Architektenrecht berät Sie gern Rechtsanwältin Annett Süß (Fachanwältin für Baurecht und Architektenrecht) aus Dresden.
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Fachanwalt Bernd Morgenroth mit Rechtsanwaltskanzlei in Dresden bietet anwaltliche Beratung bei rechtlichen Fragen im Fachgebiet Baurecht und Architektenrecht.
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Nicht einfache Rechtsangelegenheiten zum Themengebiet Baurecht und Architektenrecht werden bearbeitet von Rechtsanwalt Martin Adam (Fachanwalt für Baurecht und Architektenrecht) aus Dresden.
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Rechtsangelegenheiten aus dem Schwerpunkt Baurecht und Architektenrecht bearbeitet Rechtsanwalt Christoph Schmidt (Fachanwalt für Baurecht und Architektenrecht) im Ort Dresden.
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Nicht einfache Rechtsangelegenheiten zum Fachgebiet Baurecht und Architektenrecht beantwortet Rechtsanwältin Katrin Etteldorf (Fachanwältin für Baurecht und Architektenrecht) aus der Gegend von Dresden.
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Fachanwalt Dr. Tim Brune mit Anwaltskanzlei in Dresden bietet anwaltliche Beratung und erörtert Fragen im Anwaltsschwerpunkt Baurecht und Architektenrecht.
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Fachanwalt Andreas Reschke mit Fachanwaltsbüro in Dresden hilft als Rechtsanwalt Mandanten jederzeit gern bei juristischen Fällen zum Fachbereich Baurecht und Architektenrecht.
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Fachanwalt Wolfgang Pegenau mit Kanzlei in Dresden bietet anwaltliche Beratung und vertritt Sie bei Gerichtsverfahren im Fachgebiet Baurecht und Architektenrecht.

Rechtstipps zum Thema Anwalt Baurecht Architektenrecht Dresden


Baurecht und Architektenrecht BAUMANGEL LÖST UNTERSUCHUNGS- UND MITTEILUNGSPFLICHT AUS! SEKUNDÄRHAFTUNG!
05.11.2017
Der Fall: Im Jahr 1998 beauftragte der Bauherr den Architekten mit der Planung und Überwachung (HOAI-Leistungsphasen 1 bis 8) der Errichtung eines Bürogebäudes. Nach Inbetriebnahme des Gebäudes am 13. September 1999 wurde am 6. Juni 2000 die Schlussrechnung des Architekten beglichen. Im März 2002 wurde eindringende Feuchtigkeit an einem Dachflächenfenster festgestellt, was der Bauherr gegenüber dem Architekten am 7. März 2002 schriftlich gerügt hat. Dieser veranlasste die Nacherfüllung durch den Dachdecker. Dennoch traten später weitere Undichtigkeiten im Bereich der Dachflächenfenster auf. Mit Klage vom 23. November 2011 forderte der Bauherr vom Architekten wegen Planungs- und Überwachungsfehlern Schadenersatz in Höhe der Mängelbeseitigungskosten; ... weiter lesen
Baurecht und Architektenrecht OHNE KOSTENRAHMEN KEINE HAFTUNG FÜR BUDGETÜBERSCHREITUNG!
01.01.2018
Der Fall: Im Frühjahr 2010 beauftragte die Klägerin die Beklagte, die ein Institut für Geomantie, Medizin und Architektur betreibt, ihr bei der Realisierung der Sanierung und des Umbaus eines Mehrfamilienhauses gegen eine Honorarvergütung von 55 € pro Stunde behilflich zu sein; der von der Beklagten zu erbringende Leistungsumfang ist streitig. Die Beklagte erstellte drei Kostenschätzungen, davon eine zur „ Vorlage bei der Bank “ über insgesamt 125.000 €, davon 98.500 € für reine Umbaukosten und 26.500 € für Inneneinrichtung, Statik, Architektenhonorar und (mit ca. 8000 €) Unvorhergesehenes. Während der Umbauphase stellte die Klägerin fest, dass der Kostenrahmen der Kostenaufstellung der Beklagten nicht eingehalten wird; am 21. Januar ... weiter lesen
Baurecht und Architektenrecht BAUKOSTENOBERGRENZE
21.10.2017
Die von Bauherren häufig gewünschte, ebenso häufig aber nicht wirksam vereinbarte Baukostenobergrenze birgt beiderseits erhebliche Risiken. Als Schlaglichter hierzu einige Leitsätze: Das Interesse des Bauherren an den Gesamtkosten : Regelmäßig muss ein Architekt den Bauherrn über den zur Sanierung erforderlichen Gesamtaufwand aufklären. Übersteigen die Baukosten die Finanzierungsmöglichkeiten des Bauherren, und kann das bereits begonnene Bauvorhaben deshalb nicht fertiggestellt werden, ist die gesamte bisherige Leistung des Architekten wertlos. Der Bauherr kann dann die gezahlte Vergütung einschließlich angefallener Bereitstellungszinsen zurückverlangen. (OLG Karlsruhe, Urteil vom 20. Dezember 2013 ... weiter lesen

Über Fachanwälte für Baurecht Architektenrecht in Dresden

Fachanwalt Baurecht Architektenrecht Dresden
Fachanwalt Baurecht Architektenrecht Dresden (© seqoya / Fotolia.com)
... das Architektenrecht,, das Erbbaurecht sowie das Bauvertragsrecht zum Tragen.

Bei einem Bauprojekt kann so einiges nicht nach Plan laufen - Rechtsprobleme sind keine Seltenheit

Bei einem Hausbau mit rechtlichen Fragen und rechtlichen Problemen konfrontiert zu sein, das passiert vielen Bauherren oft schneller als sie glauben. Der Grundstückskauf steht in den meisten Fällen an vorderster Stelle, bevor das Bauvorhaben beginnen kann. Vorausgesetzt man besitzt nicht schon ein eigenes Grundstück. Will man ein Grundstück erwerben, dann sollte auf jeden Fall unbedingt abgeklärt werden, ob es Wegerechte gibt und wie es mit dem Grenzabstand bzw. der Grenzbebauung aussieht. Ferner zu beachten: Ist das Grundstück nicht erschlossen, teilerschlossen, erschlossen. Mit Erschließung sind sämtliche Handlungsweisen gemeint, die nötig sind, um ein Grundstück gemäß baurechtlicher Vorschriften nutzen zu können. Ebenso sollte in jedem Fall der Bebauungsplan eingesehen werden. Ein Bebauungsplan regelt in Deutschland die Art und Weise der möglichen Bebauung von Grundstücken und deren Nutzung. Scheint das Grundstück passend, um den Bau umzusetzen, dann kann es gekauft werden. Bevor es an den Hausbau geht, muss dann die Vormerkung im Grundbuch eingetragen sein. Es muss nun eine Baugenehmigung eingeholt werden. Ist der Bau genehmigt, dann wird das durch einen schriftlichen Bescheid von der Bauaufsichtsbehörde mitgeteilt. Im Übrigen wird mit einem Bauvorbescheid auf Antrag schon vor dem Einreichen des Bauantrags über bestimmte baurechtliche Fragen des Bauvorhabens entschieden. Zu erwähnen ist außerdem, dass spezielle Bauvorhaben wie z.B. kleinere Wohngebäude von einer Genehmigung befreit sind, zumindest in manchen Landesbauordnungen. In diesen Fällen genügt es, der Behörde das Bauvorhaben anzuzeigen. Es wird nun ein Architekt beauftragt, einen Plan für das neuen Haus zu erstellen. Hier ist der Architektenvertrag von großer Bedeutung. Werden die Bauarbeiten nicht in Eigenregie durchgeführt, dann wird oftmals ein Bauvertrag abgeschlossen. Meist mit einem Bauträger oder mit einem Bauunternehmen. Oberste Priorität sollte es hierbei haben, alle Leistungen am Bau genauestens abzuklären. Anzumerken ist, dass Schwarzarbeit, also ein Arbeiten ohne eine offizielle Rechnungsstellung, unbedingt vermieden werden sollte. Viele Bauherren glauben, dass sie mit Schwarzarbeit billiger bauen können. Das Gegenteil ist richtig. Mit Schwarzarbeit zahlen Bauherren in vielen Fällen drauf. Primär, wenn es zu Baumängeln kommt, sind Rechtsprobleme keine Seltenheit.

Ein Bauanwalt ist der optimale Ansprechpartner bei allen Problemen rund um ein Bauprojekt

Ist der Bau vollendet, steht die Bauabnahme an. Eine Bauabnahme wird sowohl im Außenbereich als auch im Innenbereich getätigt. Bestehen Mängel am Bau, dann kommen diese nun ans Tageslicht. Es ist keine Ausnahme, dass sich Bauunternehmen weigern, bestimmte Mängel zu beseitigen. Es ist in einem solchen Fall dringend angeraten, sich an einen Anwalt zu wenden. In Dresden sind einige Anwälte für Baurecht mit einer Anwaltskanzlei vertreten. Man wird somit schnell einen fachkompetenten Rechtsanwalt für Baurecht in Dresden finden. Der Anwalt im Baurecht in Dresden kann nicht nur dabei helfen, zeitintensive Prozesse zu verhindern, wie sie gerade auch bei Mängeln am Bau keine Ausnahme darstellen. Der Anwalt im Baurecht wird ebenso alle Verträge, die während eines Baus zum Abschluss kommen, rechtlich prüfen und seinem Klienten während des gesamten Bauprojekts unterstützend zur Seite stehen. Der Bauanwalt wird ferner, falls nötig, eine Abrissverfügung anfechten oder auch rechtlich klären, ob eine Ersatzvornahme angebracht ist. Der Bauanwalt kennt sich zudem mit allen rechtlichen Aspekten den Bau betreffend optimal aus. Zu nennen sei hier das Architektenrecht oder auch das Erbbaurecht. Auch bei einer Nutzungsänderung oder einer Nutzungsuntersagung ist der Rechtsanwalt im Baurecht der richtige Ansprechpartner.

Wann sollten Sie einen Fachanwalt zum Baurecht und Architektenrecht konsultieren?

Doch nicht nur als Bauherr sollte man die Unterstützung eines Rechtsanwalts im Baurecht aus Dresden nutzen. Auch wenn ein Immobilienverkauf oder ein Immobilienankauf ansteht, ist ein Anwalt ein unentbehrlicher Partner an der Seite. Er wird den gesamten Vorgang des Ankaufs bzw. Verkaufs mit rechtlichem Rat begleiten. Darauf hinzuweisen ist an dieser Stelle, dass, gerade wenn es sich um eine schwierige Fallgestaltung handelt, es immer angebracht ist, sich umgehend an einen Fachanwalt für Baurecht und Architektenrecht zu halten. Denn ein Fachanwalt für Baurecht und Architektenrecht verfügt sowohl in der Theorie als auch der Praxis über ein überdurchschnittliches Fachwissen. Um den Fachanwaltstitel führen zu dürfen, schreibt die Fachanwaltsordnung spezielle theoretische als auch praktische Erfahrungen im Baurecht und Architektenrecht vor. So müssen in den letzten 3 Jahren wenigstens 80 Fälle aus dem Bereich Baurecht / Architektenrecht bearbeitet worden sein. Ferner ist gefordert, dass der Rechtsanwalt einen speziellen Fachanwaltslehrgang besucht hat. Daneben muss er jedes Jahr an einer fachbezogenen Fortbildungsveranstaltung teilnehmen oder jährlich auf dem Gebiet des Baurechts wissenschaftlich publizieren. Es ist damit wohl keine Frage, dass man bei einem solchen fundierten Fachwissen gerade bei einem Fachanwalt zum Baurecht und Architektenrecht optimal aufgehoben ist.

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Dr. / LLM (7)

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