Anwalt Baurecht und Architektenrecht Köln – Fachanwälte finden!

Rechtsanwälte in Köln
Anwalt Baurecht und Architektenrecht Köln (© SeanPavonePhoto / Fotolia.com)

Das Baurecht ist extrem diffizil. Im deutschen Recht unterscheidet man zwischen dem privaten Baurecht und dem öffentlichen Baurecht. Das öffentliche Baurecht, das ein Teil des Verwaltungsrechts ist, befasst sich mit den Rechtsvorschriften, die die Förderung des baulichen Bodens, Ordnung, Grenzen sowie Zulässigkeit und Grenzen betreffen, welche die Veränderung oder Beseitigung eines Baus betreffen. Das Bauplanungsrecht und das Bauordnungsrecht fallen dabei in den Bereich des öffentlichen Baurechts. Das Baugesetzbuch (BauGB) ist das wichtigste Gesetz des Bauplanungsrechts. Die Beziehungen zwischen denjenigen, die in ein Bauprojekt involviert sind, finden sich im privaten Baurecht normiert. Im Bürgerlichen Gesetzbuch finden sich die meisten Gesetze das private Baurecht betreffend. Es kommen hier unter anderem das Werksvertragsrecht, das Nachbarschaftsrecht, das Grundstücksrecht, das Architektenrecht,, das Erbbaurecht sowie das Bauvertragsrecht zum Tragen.

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Zum Fachbereich Baurecht und Architektenrecht erhalten Sie Rechtsberatung von Rechtsanwalt Sven Petermann (Fachanwalt für Baurecht und Architektenrecht) in dem Ort Köln.
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Juristische Angelegenheiten aus dem Themengebiet Baurecht und Architektenrecht werden gelöst von Rechtsanwalt Klaus Feckler (Fachanwalt für Baurecht und Architektenrecht) im Ort Köln.
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Fachanwältin Jutta Wittler mit Fachanwaltskanzlei in Köln hilft als Rechtsanwalt Mandanten engagiert bei Rechtsangelegenheiten zum Rechtsbereich Baurecht und Architektenrecht.
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Zum Fachgebiet Baurecht und Architektenrecht unterstützt Sie gern Rechtsanwalt Jochen Hoffmann (Fachanwalt für Baurecht und Architektenrecht) aus der Stadt Köln.
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Fachanwalt Fabian Frechen mit Fachkanzlei in Köln hilft Mandanten engagiert bei juristischen Fällen aus dem Bereich Baurecht und Architektenrecht.
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Fachanwalt Dr. Jörg Schudnagies mit Fachanwaltskanzlei in Köln hilft Ratsuchenden persönlich bei aktuellen Rechtsproblemen aus dem Fachgebiet Baurecht und Architektenrecht.
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Zum juristischen Thema Baurecht und Architektenrecht erhalten Sie Rechtsauskunft von Rechtsanwalt Lothar Lachner (Fachanwalt für Baurecht und Architektenrecht) in dem Ort Köln.
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Fachanwalt Michael Dick mit Rechtsanwaltskanzlei in Köln bietet anwaltliche Hilfe und erörtert Fragen im Themenbereich Baurecht und Architektenrecht.
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Fachanwalt Michael Freitag mit Anwaltskanzlei in Köln bietet Rechtsberatung als Rechtsbeistand im Themenbereich Baurecht und Architektenrecht.
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Zum Fachbereich Baurecht und Architektenrecht berät Sie kompetent Rechtsanwalt Horst Richard Schmidt (Fachanwalt für Baurecht und Architektenrecht) mit Kanzlei in Köln.

Rechtstipps zum Thema Anwalt Baurecht Architektenrecht Köln


Baurecht und Architektenrecht NOCHMALS ZUR PRÜFBARKEIT VON SCHLUSSRECHNUNGEN!
11.11.2017
Immer wieder ist zu beobachten, dass Empfänger von Schlussrechnungen aus dem handwerklichen oder dem Baubereich zwecks der vermeintlichen Umgehung einer Zahlungspflicht den Einwand der fehlenden Prüfbarkeit der Schlussrech­nung erheben. Diesem häufig pauschal gehaltenen Vorgehen von Auftraggebern hat das OLG Karlsruhe in einem lesenswertem Urteil eine Absage erteilt:   Das Gericht hat ausdrücklich festgestellt, dass das Erfordernis einer prüfbaren Rechnung den Interessen beider (!) Parteien dient. Die Rechnungsstellung ermöglicht dem Auftragge­ber die Kontrolle, ob die für die Prüfung der Rechnung wesentlichen Angaben in ihr enthal­ten sind. Es ist nämlich Aufgabe des Auftraggebers, diese Kontrolle vorzunehmen und zu beurteilen, ob die Rechnung ... weiter lesen
Baurecht und Architektenrecht VERJÄHRUNG DES VERGÜTUNGSANSPRUCHS EINES BAUTRÄGERS
21.10.2017
Der Fall: Die Parteien hatten 2007 einen Bauträgervertrag über die Errichtung eines Reihenhauses geschlossen. Die Abnahme erfolgte 2008. Im Jahre 2015 klagte der Bauträger den Restkaufpreis ein. Der Käufer beruft sich auf Verjährung. Die Entscheidung: Durch das Landgericht München wurde in einer Verfügung darauf hingewiesen, dass es den Zahlungsanspruch nicht als verjährt ansieht; es sei nämlich von einem einheitlichen Vergütungsanspruch von zehn Jahren gemäß § 196 BGB auszugehen (so OLG Hamm, Urteil vom 27. März 1990 – Az.: 26 U 179/89). Die gerichtliche Verfügung ist als richtig zu erachten. Offenbar hat sich der zuvor durch das OLG München ergangene Beschluss vom 16. Februar 2015 – Az.: 9 U 3997/14 ... weiter lesen
Baurecht und Architektenrecht Grundsätze für einen Schadensersatzanspruch wegen eines Baumangels
Der u. a. für das Baurecht zuständige VII. Zivilsenat hat neue Grundsätze aufgestellt, nach denen ein Schadensersatzanspruch wegen eines Baumangels zu berechnen ist. Der Beklagte errichtete im Auftrag der Kläger ein Einfamilienhaus. Es waren Mängel vorhanden, die der Beklagte trotz Aufforderung mit Fristsetzung nicht beseitigte. Für die Beseitigung der Mängel sind Aufwendungen in Höhe von 9.405,- € netto erforderlich. Die Parteien haben darüber gestritten, ob der Kläger als Schadensersatz, über den er frei verfügen kann und den er nicht zur Mängelbeseitigung verwenden muss, auch die Umsatzsteuer auf diesen Betrag verlangen kann, wenn er die Mängel noch nicht beseitigt hat. Das Berufungsgericht hat dies bejaht. Der Bundesgerichtshof hat in Abkehr von ... weiter lesen

Über Fachanwälte für Baurecht Architektenrecht in Köln

Fachanwalt Baurecht Architektenrecht Köln
Fachanwalt Baurecht Architektenrecht Köln (© SeanPavonePhoto / Fotolia.com)
... Hausbau auftreten?

Schneller als manchem Bauherren lieb ist, ist man bei einem Hausbau mit Rechtsproblemen konfrontiert. Der erste Punkt, der für viele Bauherrn an erster Stelle steht und der zu rechtlichen Problemen führen kann, ist der Grundstückskauf. Will man ein Grundstück erwerben, dann sollte auf jeden Fall unbedingt abgeklärt werden, ob es Wegerechte gibt und wie es mit dem Grenzabstand aussieht. Ebenso von großer Bedeutung: die Erschließung. Unter der Erschließung eines Grundstücks sind alle baulichen Handlungsweisen zu verstehen, die für eine Bebauung von Nöten sind. Ebenso sollte unbedingt der Bebauungsplan eingesehen werden. In der BRD regelt der Bebauungsplan, wie und auf welche Weise Grundstücke genutzt und bebaut werden dürfen. Scheint das Grundstück optimal, um das Bauvorhaben umzusetzen, dann kann es erworben werden. Bevor es an den Hausbau geht, muss dann die Vormerkung im Grundbuch eingetragen sein. Es muss nun eine Baugenehmigung eingeholt werden. Ist der Bau genehmigt, dann wird dies durch einen schriftlichen Bescheid von der Bauaufsichtsbehörde mitgeteilt. Übrigens wird mit einem Bauvorbescheid auf Antrag schon vor Einreichung des Bauantrags über einzelne baurechtliche Fragen des Bauvorhabens entschieden. Angemerkt werden muss zudem, dass die Errichtung bestimmter baulicher Anlagen wie kleinerer Wohngebäude in manchen Landesbauordnungen von der Genehmigung freigestellt ist. Ist dies so, muss der geplante Bau lnur der Behörde angezeigt werden. Für den Hausbau wird dann ein Architekt beauftragt, den Plan zu erstellen. Hier ist der Architektenvertrag von sehr großer Bedeutung. Werden die Bauarbeiten nicht in Eigenregie durchgeführt, dann wird oftmals ein Bauvertrag abgeschlossen. Meist mit einem Bauunternehmen oder einem Bauträger. Hier ist es von großer Bedeutung schon im Vorfeld abzuklären, was für Bauleistungen genau übernommen werden. Darauf hinzuweisen ist, dass Schwarzarbeit, also ein Arbeiten „ohne Rechnung“, unbedingt vermieden werden sollte. Viele Bauherren denken, dass sie mit Schwarzarbeit sparen können. Nicht selten ist genau das Gegenteil der Fall. Schwarzarbeit kann den Bauherrn teuer zu stehen kommen. Vor allem, wenn es zu Mängeln am Bau kommt, sind rechtliche Probleme an der Tagesordnung.

Ist ein Anwalt für Baurecht bei Baumängeln sinnvoll?

Die Bauabnahme steht an, wenn der Hausbau beendet ist. Dies sowohl im äußeren Bereich als auch im Innenbereich. Gibt es Baumängel, dann kommen diese nun ans Tageslicht. Liegt ein Mangel am Bau wie beispielsweise eine fehlerhafte Wärmedämmung vor und der Bauträger weigert sich, eine Beseitigung des Mangels vorzunehmen, ist genau das der Zeitpunkt für Bauherren, anwaltlichen Beistand einzuholen. In Köln sind einige Rechtsanwälte zum Baurecht mit einer Kanzlei vertreten. Es wird als kein großes Problem darstellen, einen fachkundigen Rechtsanwalt für Baurecht aus Köln zu finden. Der Rechtsanwalt für Baurecht aus Köln kann nicht nur dabei helfen, zeitintensive Prozesse abzuwenden, wie sie gerade auch bei Baumängeln keine Seltenheit darstellen. Der Anwalt für Baurecht wird auch eine baubegleitende Betreuung übernehmen und vor Vertragsabschlüssen wie einem Grundstückskaufvertrag beratend tätig werden. Der Bauanwalt wird darüber hinaus, falls nötig, eine Abrissverfügung anfechten oder auch rechtlich klären, ob eine Ersatzvornahme angebracht ist. Der Rechtsanwalt kennt sich mit der Architektenhaftung, dem Bestandsschutz und dem Rücksichtnahmegebot ebenso aus wie mit der Erbpacht oder der Grundschuld. Darüber hinaus ist der Jurist der beste Ansprechpartner, wenn es zum Beispiel zu einer Nutzungsuntersagung gekommen ist.

Wann sollte man zu einem Fachanwalt für Baurecht und Architektenrecht gehen?

Doch nicht nur, wenn man Bauherr ist, ist es sinnvoll, die Dienste eines Anwalts für Baurecht aus Köln in Anspruch zu nehmen. Ebenso, wenn ein Hausverkauf oder ein Hauskauf ansteht, ist ein Anwalt eine unentbehrliche Unterstützung. Er wird alle Verträge überprüfen und den gesamten Prozess rechtlich begleiten. Darauf hinzuweisen ist an dieser Stelle, dass, gerade wenn es sich um eine komplexe Fallgestaltung handelt, es stets angebracht ist, sich sofort an einen Fachanwalt zum Baurecht und Architektenrecht zu halten. Denn ein Fachanwalt für Baurecht und Architektenrecht verfügt sowohl in der Theorie als auch der Praxis über ein überdurchschnittliches Fachwissen. Ein Rechtsanwalt darf sich nur dann Fachanwalt nennen, wenn er bestimmte Voraussetzungen erfüllt, das schreibt die Fachanwaltsordnung vor. Wenigstens achtzig Fälle, die auf das Baurecht / Architektenrecht bezogen waren, müssen so in den vergangenen drei Jahren bearbeitet worden sein. Ferner ist gefordert, dass der Anwalt einen besonderen Fachanwaltslehrgang besucht hat. Daneben muss er mindestens 1 x im Jahr an einer Fortbildungsveranstaltung partizipieren oder wissenschaftlich publizieren. Es besteht wohl kein Zweifel, dass man bei einem derartig fundierten fachlichen Know-how gerade bei einem Fachanwalt im Baurecht und Architektenrecht optimal aufgehoben ist.

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