Anwalt Baurecht und Architektenrecht Magdeburg – Fachanwälte finden!

Rechtsanwalt in Magdeburg
Anwalt Baurecht und Architektenrecht Magdeburg (© marcus_hofmann - Fotolia.com)

Das Baurecht ist mit allen seinen Ausnahmen und der Rechtsprechung außerordentlich diffizil. Im deutschen Recht wird eine Aufteilung zwischen öffentlichem und privatem Baurecht vorgenommen. Das öffentliche Baurecht, das ein Teil des Verwaltungsrechts ist, befasst sich mit den Rechtsvorschriften, die die Förderung des baulichen Bodens, Ordnung, Grenzen sowie Zulässigkeit und Grenzen betreffen, welche die Beseitigung oder Veränderung eines Gebäudes betreffen. Wichtig im öffentlichen Baurecht sind das Bauplanungsrecht und das Bauordnungsrecht. Im Baugesetzbuch finden sich die wesentlichsten Gesetze des Bauplanungsrechts geregelt. Das private Baurecht regelt die rechtlichen Beziehungen all derer, die an einem Bauprojekt beteiligt sind. Die gesetzlichen Regelungen des privaten Baurechts finden sich im Wesentlichen im BGB. Von tragender Bedeutung im privaten Baurecht sind das Bauvertragsrecht, das Grundstücksrecht, das Architektenrecht oder auch das Erbbaurecht.

Rechtliche Probleme beim Hausbau? Das ist ...

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Zum Rechtsgebiet Baurecht und Architektenrecht erhalten Sie rechtliche Beratung von Rechtsanwalt Jochen Fischer (Fachanwalt für Baurecht und Architektenrecht) aus der Stadt Magdeburg.
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Fachanwalt Dr. Dirk Paust mit Kanzlei in Magdeburg bietet anwaltliche Hilfe und vertritt Sie bei Gerichtsverfahren im Anwaltsschwerpunkt Baurecht und Architektenrecht.
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Nicht einfache Rechtsangelegenheiten aus dem Fachgebiet Baurecht und Architektenrecht werden betreut von Rechtsanwalt Dirk Bömelburg (Fachanwalt für Baurecht und Architektenrecht) aus Magdeburg.
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Rechtsprobleme aus dem Fachbereich Baurecht und Architektenrecht löst Rechtsanwalt Falk Karl-Heinz Kalkbrenner (Fachanwalt für Baurecht und Architektenrecht) aus Magdeburg.
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Fachanwalt Torsten Niels Jacob mit Anwaltskanzlei in Magdeburg bietet anwaltliche Hilfe und vertritt Sie in Gerichtsprozessen im Fachbereich Baurecht und Architektenrecht.
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Juristische Angelegenheiten zum Themengebiet Baurecht und Architektenrecht bearbeitet Rechtsanwalt Ralf Wortmann (Fachanwalt für Baurecht und Architektenrecht) in Magdeburg.
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Fachanwalt Heiko Achtert mit Fachanwaltsbüro in Magdeburg berät Ratsuchende persönlich bei juristischen Fällen zum Rechtsgebiet Baurecht und Architektenrecht.
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Nicht einfache Rechtsangelegenheiten aus dem Schwerpunkt Baurecht und Architektenrecht bearbeitet Rechtsanwalt Dr. Hagen Hoffmann (Fachanwalt für Baurecht und Architektenrecht) in Magdeburg.
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Zum Fachgebiet Baurecht und Architektenrecht erhalten Sie Rat von Rechtsanwalt Ralf Manfred Leinenbach (Fachanwalt für Baurecht und Architektenrecht) mit Fachanwaltskanzlei in Magdeburg.

Rechtstipps zum Thema Anwalt Baurecht Architektenrecht Magdeburg


Baurecht und Architektenrecht Braucht man eine Baugenehmigung für Gartenhaus, Carport usw.?
Wer ein Haus bauen möchte, benötigt dafür eine Baugenehmigung. Aber wie sieht es etwa bei einem Gartenhaus, einem Carport oder einer Garage aus? Das erfahren Sie in diesem Ratgeber. Dass Grundstückseigentümer vor dem Bau ihres Eigenheims eine Baugenehmigung einholen müssen, ist nichts Erstaunliches. Aber auch bei kleineren Objekten sollten sie vorsichtig sein. Denn das öffentliche Baurecht schreibt vor, dass der Bauherr normalerweise vor Errichtung einer baulichen Anlage eine Baugenehmigung einholen muss. Diese muss von der zuständigen Bauaufsichtsbehörde erteilt werden, wenn dem jeweiligen Bauvorhaben keine öffentlich-rechtlichen Vorschriften entgegenstehen. Dies beurteilt sich nach den Vorschriften von §§ 29 ff. des Baugesetzbuches (BauGB), den Vorgaben der ... weiter lesen
Baurecht und Architektenrecht OHNE KOSTENRAHMEN KEINE HAFTUNG FÜR BUDGETÜBERSCHREITUNG!
01.01.2018
Der Fall: Im Frühjahr 2010 beauftragte die Klägerin die Beklagte, die ein Institut für Geomantie, Medizin und Architektur betreibt, ihr bei der Realisierung der Sanierung und des Umbaus eines Mehrfamilienhauses gegen eine Honorarvergütung von 55 € pro Stunde behilflich zu sein; der von der Beklagten zu erbringende Leistungsumfang ist streitig. Die Beklagte erstellte drei Kostenschätzungen, davon eine zur „ Vorlage bei der Bank “ über insgesamt 125.000 €, davon 98.500 € für reine Umbaukosten und 26.500 € für Inneneinrichtung, Statik, Architektenhonorar und (mit ca. 8000 €) Unvorhergesehenes. Während der Umbauphase stellte die Klägerin fest, dass der Kostenrahmen der Kostenaufstellung der Beklagten nicht eingehalten wird; am 21. Januar ... weiter lesen
Baurecht und Architektenrecht AUSKUNFT ÜBER DIE HÖHE DER ANRECHENBAREN KOSTEN; HONORARANSPRUCH DES ARCHITEKTEN
05.11.2017
Der Architekt kann von seinem Auftraggeber Auskunft zur Höhe der anrechenbaren Kosten verlangen, wenn er diese nicht ohne dessen Mitwirkung ermitteln kann. Der Auftraggeber hat dem Architekten dann im Rahmen des Zumutbaren sämtliche Auskünfte – auch unter Vorlage von Unterlagen – zu erteilen, die für die Ermittlung der anrechenbaren Kosten erforderlich sind. Es sind aber mehrere Gebäude betroffen und hat der Architekt sein Honorar getrennt zu berechnen, mutet das OLG Stuttgart dem Auftraggeber nicht zu, gegebenenfalls unter Zuhilfenahme eines Sachverständigen die einzelnen Rechnungen und die dort aufgeführten Arbeiten den unterschiedlichen Auftragsteilen zuzuordnen; zumutbar ist es aber, den Architekten in die entsprechenden Rechnungen, Angebote und keine Einsicht nehmen zu lassen. ... weiter lesen

Über Fachanwälte für Baurecht Architektenrecht in Magdeburg

Fachanwalt Baurecht Architektenrecht Magdeburg
Fachanwalt Baurecht Architektenrecht Magdeburg (© marcus_hofmann - Fotolia.com)
... keine Ausnahme

Ist der Bau eines Hauses geplant, dann sind Bauherren schnell mit Rechtsfragen und Problemen rund um das Bauvorhaben konfrontiert. Der Kauf eines Grundstücks steht in den meisten Fällen an vorderster Stelle, bevor das Bauvorhaben beginnen kann. Vorausgesetzt man besitzt nicht schon ein eigenes Grundstück. Will man ein Grundstück kaufen, dann sollte auf jeden Fall unbedingt abgeklärt werden, ob es Wegerechte gibt und wie es mit dem Grenzabstand aussieht. Auch wichtig: die Erschließung. Damit sind sämtliche Handlungsweisen gemeint, die nötig sind, um eine Baufläche den baurechtlichen Vorschriften gemäß nutzen zu können. Außerdem sollte in jedem Fall der Bebauungsplan eingesehen werden. In Deutschland regelt der Bebauungsplan, auf welche Weise und wie Grundstücke bebaut und genutzt werden dürfen. Scheint das Grundstück für den geplanten Hausbau passend und sämtliche anderen Umstände wie der Preis stimmen, dann kann es erworben werden. Bevor es ans Bauen geht, muss dann die Vormerkung im Grundbuch eingetragen sein. Es muss nun eine Baugenehmigung eingeholt werden. Ist der Hausbau genehmigt, dann wird das durch einen schriftlichen Bescheid von der Bauaufsichtsbehörde mitgeteilt. Übrigens besteht die Option mit einem Bauvorbescheid auf Antrag schon bevor der eigentliche Bauantrag gestellt wird über einzelne baurechtliche Fragen entscheiden zu lassen. Zu erwähnen ist außerdem, dass spezielle Bauvorhaben wie z.B. kleinere Wohngebäude von einer Genehmigung freigestellt sind, wenigstens in einigen Landesbauordnungen. Hier reicht es aus, den Bau der Behörde anzuzeigen. Für den Hausbau wird dann ein Architekt beauftragt, den Plan zu erstellen. Von immenser Bedeutung ist hierbei der Architektenvertrag. Werden die Bauarbeiten nicht in Eigenregie durchgeführt, wird in vielen Fällen ein Bauvertrag mit einem Bauunternehmen / Bauträger abgeschlossen. Es ist hier wichtig, schon im Voraus die unterschiedlichen Bauleistungen exakt abzuklären. Darauf hinzuweisen ist, dass Schwarzarbeit, also ein Arbeiten ohne eine offizielle Rechnungsstellung, in jedem Fall vermieden werden sollte. Etliche Bauherren vertreten die Meinung, dass sie mit Schwarzarbeit sparen können. Nicht selten ist genau das Gegenteil der Fall. Bauherrn kann Schwarzarbeit teuer zu stehen können. Gerade Mängel am Bau sind es, die dann oft zu Rechtsproblemen werden.

Was machen, wenn es zu Mängeln am Bau gekommen ist?

Ist der Bau vollendet, steht die Bauabnahme an. Das sowohl im äußeren Bereich als auch im Inneren des Gebäudes. Hier werden nun bestehende Baumängel offenkundig. Liegt ein Baumangel wie beispielsweise eine mangelhafte Wärmedämmung vor und der Bauträger lehnt es ab, eine Mängelbeseitigung durchzuführen, ist genau dies der Zeitpunkt für Bauherren, anwaltliche Hilfe einzuholen. In Magdeburg sind etliche Anwälte im Baurecht mit einer Kanzlei ansässig. Es wird als kein großes Problem darstellen, einen fachkundigen Anwalt für Baurecht aus Magdeburg zu finden. Der Rechtsanwalt zum Baurecht in Magdeburg kann nicht nur dabei helfen, langdauernde Prozesse zu verhindern, wie sie gerade auch bei Baumängeln keine Ausnahme darstellen. Der Rechtsanwalt für Baurecht wird auch eine baubegleitende Betreuung übernehmen und vor dem Abschluss von Verträgen wie einem Grundstückskaufvertrag beratend tätig werden. Er wird außerdem darüber aufklären, ob zum Beispiel eine Ersatzvornahme angebracht ist und auch im Bedarfsfall z.B. eine Abrissverfügung anfechten. Der Rechtsanwalt kennt sich mit der Architektenhaftung, dem Rücksichtnahmegebot und dem Bestandsschutz ebenso aus wie mit der Erbpacht oder der Grundschuld. Auch bei einer Nutzungsänderung oder einer Nutzungsuntersagung ist der Fachanwalt für Baurecht der beste Ansprechpartner.

Ein Rechtsanwalt im Baurecht ist auch bei einem Immobilienverkauf der richtige Ansprechpartner

Doch nicht bloß, wenn man Bauherr ist, macht es Sinn, die Dienste eines Anwalts zum Baurecht in Magdeburg in Anspruch zu nehmen. Ebenfalls, wenn ein Hauskauf oder ein Hausverkauf ansteht, ist ein Rechtsanwalt eine unentbehrliche Hilfe. Er wird etwaige Verträge überprüfen und den gesamten Prozess rechtlich begleiten. Angemerkt sei an dieser Stelle, dass, gerade wenn es sich um eine schwierige Fallgestaltung handelt, es immer angebracht ist, sich sofort an einen Fachanwalt für Baurecht und Architektenrecht zu halten. Denn ein Fachanwalt für Baurecht und Architektenrecht verfügt sowohl in der Theorie als auch der Praxis über ein überdurchschnittliches Fachwissen. Ein Rechtsanwalt darf sich nur dann Fachanwalt nennen, wenn er bestimmte Voraussetzungen erfüllt, dies schreibt die Fachanwaltsordnung vor. So müssen in den letzten 3 Jahren mindestens achtzig Fälle aus dem Bereich Baurecht / Architektenrecht bearbeitet worden sein. Außerdem muss der Rechtsanwalt einen Fachanwaltslehrgang hinter sich gebracht haben. Überdies muss er jedes Jahr an einer fachbezogenen Fortbildungsveranstaltung partizipieren oder jährlich auf dem Gebiet des Baurechts wissenschaftlich publizieren. Es besteht wohl kein Zweifel, dass man bei einem derartig umfassenden fachlichen Know-how gerade bei einem Fachanwalt für Baurecht und Architektenrecht optimal aufgehoben ist.

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