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Im Südosten von Niedersachen liegt die schöne Stadt Braunschweig. Und es handelt sich hierbei nicht nur um irgendeine Stadt, sondern um die zweitgrößte Stadt im Bundesland. Braunschweig hat etwa 253.000 Einwohner und damit ist eigentlich nur noch Hannover in ganz Niedersachen größer. Aber dennoch kann sich auch Braunschweig durchaus sehen lassen. Denn die Stadt bildet zusammen mit Wolfsburg und Salzgitter eines der neuen Oberzentren in Niedersachsen. Darüber hinaus hat Braunschweig auch noch eine lange Geschichte zu bieten. Denn laut den neusten Erkenntnissen gehen die Ursprünge der Stadt sogar bis in das 9. Jahrhundert zurück. Besonders bekannt ist in Zusammenhang mit Braunschweig natürlich Heinrich der Löwe. Dieser sorgte dafür, dass sich Braunschweig zu einer sehr mächtigen und einflussreichen Metropole in Sachen Handel im 13. Jahrhundert entwickelte. Hier spielte dann auch die Hanse eine entscheidende Rolle. Bis heute lässt sich dieser Einfluss auch immer wieder noch in der Stadt finden.

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Steuerrecht BFH begrenzt Steuer auf Geschenke an Kunden und Arbeitnehmer
München (jur). Der Bundesfinanzhof (BFH) hat die Pauschalsteuer auf Geschenke an Geschäftspartner und Arbeitnehmer begrenzt. Die Steuer danach nur dann fällig, wenn sonst der Empfänger deutsche Einkommensteuer auf den Wert des Geschenks zahlen müsste, entschied der BFH in drei am Mittwoch, 15. Januar 2014, veröffentlichten Leitsatzurteilen (Az.: VI R 57/11, VI R 52/11 und VI R 78/12). Wer als Geschäftspartner oder Arbeitnehmer ein Geschenk bekommt, muss dessen Wert eigentlich als Einkommen besteuern. Das Gesetz ermöglicht es aber den schenkenden Unternehmen oder Selbstständigen, die Steuer pauschal mit einem Satz von 30 Prozent abzugelten. Damit die Geschenke auch wirklich wie erwünscht die Freundschaft erhalten, ist dies auch so üblich. Bislang war ... weiter lesen
Arbeitsrecht Arbeitsunfall auch bei Sturz über Haustürschwelle
Potsdam (jur). Stürzen Arbeitnehmer auf dem Weg zur Arbeit über ihre eigene Haustürschwelle, stehen sie trotzdem unter dem Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung. Es spielt dabei keine Rolle, dass der Sturz noch im häuslichen unversicherten Bereich begonnen hat, entschied das Landessozialgericht (LSG) Berlin-Brandenburg in einem am Donnerstag, 3. Januar 2013 veröffentlichten Urteil (Az.: L 2 U 3/12). Denn der versicherte Weg beginne bereits „mit dem Durchschreiten der Haustür“, so die Potsdamer Richter in ihrem Urteil vom 20. September 2012, die damit die bisherige Rechtsprechung des Bundessozialgerichts bekräftigten. Im Streitfall wollte ein Arbeitnehmer seinen beim Verlassen seines Hauses erlittenen Sturz als Arbeitsunfall von der Berufsgenossenschaft anerkannt haben. Als er am ... weiter lesen
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