Fachanwalt Braunschweig – Rechtsanwälte in Braunschweig finden

Über Fachanwälte in Braunschweig

Rechtsanwalt Braunschweig
Braunschweig

Im Südosten von Niedersachen liegt die schöne Stadt Braunschweig. Und es handelt sich hierbei nicht nur um irgendeine Stadt, sondern um die zweitgrößte Stadt im Bundesland. Braunschweig hat etwa 253.000 Einwohner und damit ist eigentlich nur noch Hannover in ganz Niedersachen größer. Aber dennoch kann sich auch Braunschweig durchaus sehen lassen. Denn die Stadt bildet zusammen mit Wolfsburg und Salzgitter eines der neuen Oberzentren in Niedersachsen. Darüber hinaus hat Braunschweig auch noch eine lange Geschichte zu bieten. Denn laut den neusten Erkenntnissen gehen die Ursprünge der Stadt sogar bis in das 9. Jahrhundert zurück. Besonders bekannt ist in Zusammenhang mit Braunschweig natürlich Heinrich der Löwe. Dieser sorgte dafür, dass sich Braunschweig zu einer sehr mächtigen und einflussreichen Metropole in Sachen Handel im 13. Jahrhundert entwickelte. Hier spielte dann auch die Hanse eine entscheidende Rolle. Bis heute lässt sich dieser Einfluss auch immer wieder noch in der Stadt finden.

...mehr lesen

Autor:
IHRE SUCHE: NEUE SUCHE

Sortiere nach
Neue Straße 20
38100 Braunschweig

Telefax: +49 (0)531 480 31 282
Nachricht senden
38 Bewertungen
4.7 von 5.0
Hohetorwall 1a
38118 Braunschweig

Telefax: 0531-88919972
Nachricht senden
1 Bewertung
5.0 von 5.0
Adolfstr. 26
38102 Braunschweig

Telefax: +49 0531-2736099
Nachricht senden
238 Bewertungen
4.5 von 5.0
Bewertungen stammen aus 2 Portalen
Eiermarkt 1
38100 Braunschweig

Telefon: 0531 24244-21
Telefax: 0531 24244-99
Nachricht senden
Elsa-Neumann-Str. 7
38126 Braunschweig

Steintorwall 17
38100 Braunschweig

Bismarckstr. 2
38102 Braunschweig

Schleinitzstr. 14
38106 Braunschweig

Lessingplatz 9
38100 Braunschweig

Eiermarkt 1
38100 Braunschweig


Panorama von Braunschweig
Unsere Fachanwalt.de-Rechtstipps
Arbeitsrecht Knappe Haushaltsmittel können Versetzung rechtfertigen
Knappe Haushaltsmittel können Versetzung rechtfertigenChemnitz (jur). Angestellte im öffentlichen Dienst müssen eine Versetzung wegen knapper Haushaltsmittel an eine andere Dienststelle grundsätzlich hinnehmen. Dies hat das Sächsische Landesarbeitsgericht (LAG) in Chemnitz in einem jetzt veröffentlichten Urteil vom 27. März 2013 im Fall einer Arbeitsagentur-Angestellten entschieden (Az.: 2 Sa 532/12). Die dienstliche Versetzung könne der Arbeitgeber nach „billigem Ermessen“ verlangen. Im konkreten Fall hatte eine bei der Arbeitsagentur Bautzen angestellte Frau geklagt. Sie sollte an eine andere Arbeitsagentur versetzt werden, wollte dies aber nicht hinnehmen. Ihr Arbeitgeber, die Bundesagentur für Arbeit, hatte die Versetzung mit knappen Haushaltsmitteln begründet. ... weiter lesen
Verwaltungsrecht Altersgrenze für Prüfsachverständige wegen erhöhtem Fehlerrisiko zulässig
Leipzig (jur). Prüfsachverständige für Gebäude müssen eine Altersgrenze hinnehmen. Mit einem am Mittwoch, 21. Januar 2015, verkündeten Urteil billigte das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig die Altersgrenze von 70 Jahren in Hessen (Az.: 10 CN 1.14). Bei älteren Prüfern bestehe ein „erhöhtes Risiko von Fehlleistungen“. Die altersbedingte Benachteiligung sei daher gerechtfertigt, um die Sicherheit der Gebäude zu gewährleisten und das Leben ihrer Nutzer zu schützen. Nach der Hessischen Bauordnung wird die Sicherheit größerer öffentlich zugänglicher Gebäude durch anerkannte Sachverständige überprüft. Das gilt etwa für Hochhäuser, Krankenhäuser und Schulen sowie für größere ... weiter lesen
Verkehrsrecht Auto fahren mit Flip-Flops – ist das erlaubt?
Bei Hitze tragen viele Autofahrer gerne luftigeres Schuhwerk wie Flip-Flops, Badelatschen oder fahren sogar barfuß. Dies kann unter Umständen schwere rechtliche Konsequenzen haben.   Das deutsche Recht enthält keine klaren Vorgaben darüber, welches Schuhwerk Autofahrer tragen müssen. Doch bedeutet dies, dass sie mit keinem Bußgeld oder schlimmeren rechtlichen Folgen rechnen müssen? Wohl kaum.   Fahrer fuhr in Strümpfen Dies wird zunächst einmal an einem Fall deutlich, in dem ein LKW-Fahrer bei einer Kontrolle ohne Schuhe erwischt wurde. Das Amtsgericht Bayreuth entschied, dass er dafür ein Bußgeld in Höhe von 50 Euro wegen eines angeblichen Verstoßes gegen § 23 Abs. 1 Satz 2 StVO entrichten muss. Dies ergebe sich daraus, ... weiter lesen
Anwaltssuche filtern





Mind. 4 Sterne (4)




Rechtstipp - Autor (0)
Dr. / LLM (12)

Jetzt Rechtsfrage stellen
Neu auf fachanwalt.de
Neu
Herr Michael Eulerich
Fachanwalt in Braunschweig
Neu
Henning Schulze
Fachanwalt in Braunschweig
Neu
Michael Ebeling
Fachanwalt in Braunschweig

Mehr große Städte