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Rechtsanwalt Bremen
Bremen ist die Hauptstadt des Landes „Freie Hansestadt Bremen“. Die Stadt besitzt insgesamt 547.535 Einwohner und ist somit die zehntgrößte Stadt in Deutschland. Direkt durch die Hansestadt fließt die Weser, welche circa 60 Km entfernt in die Nordsee einmündet. Zum bekanntesten Wahrzeichen Bremens gehört die Bronzestatur der Bremer Stadtmusikanten. Die Skulptur lockt jährlich tausende Touristen in die Stadt. Derzeit ist in Bremen die höchste Einbruchsrate der gesamten Bundesrepublik zu verzeichnen, was mittelbar zu einer hohen Auslastung der Bremer Gerichte führt. Insbesondere das Amtsgericht in der Ostertorstraße ist davon betroffen.
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Panorama von Bremen

Wann zum Anwalt aus Bremen?

Sie haben sich von Ihrem Ehepartner getrennt und fassen eine Scheidung ins Auge? Ihr Vorgesetzter bereitet Ihnen Schwierigkeiten? Sie haben eine Rechnung von Ihrer KFZ-Werkstatt bekommen, die so nicht stimmen kann? Kaum einer, der nicht irgendwann in seinem Leben von einem Rechtsanwalt aus Bremen rechtlichen Rat und Beistand benötigt. Fast jeder kommt im Leben an einen Punkt, an dem die Hilfe eines Anwalts in Bremen gebraucht wird. Denn leider bringt ein klärendes Gespräch oft nichts, vor allem wenn die Angelegenheit verfahren ist. Dann hilft es nur noch, sich rechtlichen Rat zu holen und schlimmsten Falls den Klageweg zu beschreiten, um zu seinem Recht zu kommen.

Auf was sollte man außerdem noch achten, wenn man einen Anwalt sucht?

Die Zusammenarbeit mit einem Rechtsanwalt ist oftmals länger andauernd. Es ist dabei auch nicht zu umgehen, dass sensible Daten und persönliche Umstände dem Juristen mitgeteilt werden müssen. Deshalb ist es von Bedeutung, dass man sich mit dem Anwalt versteht und ihm vertraut. Deshalb sind Softskills neben dem fachlichen Know-how ein weiterer bedeutender Punkt, den es bei der Wahl zu berücksichtigen gilt. Gemeint sind mit Social Skills Attribute, wie die Fähigkeit mit Kritik umzugehen, sich anzupassen und die Fähigkeit zu haben, Verhandlungen durchzuführen. Eine zielführende Zusammenarbeit ist nur möglich, wenn Sie sich bei dem Anwalt in Bremen gut aufgehoben, ernstgenommen und verstanden fühlen.

In was für einem Fall sollten Sie einen Fachanwalt aus Bremen konsultieren?

Die Fragestellung, wann man einen Fachanwalt in Bremen konsultieren sollte, lässt sich leicht beantworten: Wenn Ihr rechtliches Problem kompliziert ist und ein großes Fachwissen erfordert, dann ist es angebracht und sinnvoll, einen Fachanwalt zu konsultieren. Handelt es sich bloß um rechtliche Fragen, die grundsätzlicher Natur sind, dann ist man bei einem Anwalt in Bremen ohne fachliche Spezialisierung bestens aufgehoben. Wobei auch diese meist Schwerpunkte ihrer Tätigkeit angeben. Anhand dieser können Sie erkennen, mit was für Rechtsbereichen sich der Rechtsanwalt in Bremen vorrangig beschäftigt.

Was für Punkte zeichnen einen Fachanwalt aus?

Ein Fachanwalt ist definitiv ein Profi auf seinem Rechtsgebiet. Dabei ist der Fachanwalt aus Bremen ein Profi sowohl, was die Praxis angeht, als auch in allen theoretischen Punkten. Er kann ein überdurchschnittliches Fachwissen vorweisen. Ferner trifft ihn die Verpflichtung, sich ständig weiterzubilden. Erworben hat er das überdurchschnittliche Fachwissen in einem Fachanwaltskurs. Dieser muss, um den Fachanwaltstitel zu bekommen, verbindlich besucht werden. Der theoretische Fachanwaltskurs umfasst eine Stundenzahl von 120 bis 180 Stunden. Die Zahl der Stunden ist abhängig vom Rechtsgebiet.

Was kostet ein erstes Beratungsgespräch?

Immer noch ist der Irrglaube verbreitet, dass eine Erstberatung bei einem Anwalt in Bremen generell umsonst ist. Das stimmt nicht. Wieviel ein erstes Beratungsgespräch exakt kostet, das sollte stets zwischen dem Anwalt und seinem Mandanten im Vorhinein abgeklärt werden. Jedoch darf ein Rechtsanwalt für ein Erstgespräch nicht mehr verlangen als 190,00 Euro zuzüglich etwaiger anderer Auslagen. In der Regel werden die Kosten für das erste Beratungsgespräch verrechnet, sobald eine Mandatierung erfolgt. Das hat nur Gültigkeit, wenn nicht ganz speziell etwas anderes vereinbart wurde. Ein Tipp: Fragen Sie den Rechtsanwalt aus Bremen, mit welchen Kosten für ein Erstberatungsgespräch zu rechnen ist. In manchen Fällen kann man mit dem Juristen über diese Kosten verhandeln.

Die erste Beratung beim Anwalt aus Bremen - warum ist sie sinnvoll?

Eine Erstberatung ist definitiv empfehlenswert. Denn sowohl der Anwalt als auch der potentielle Mandant profitieren hiervon. Der Klient erhält eine Bewertung, wie seine Chancen liegen. Der Mandant kann nach der Betrachtung des Falls eine Einschätzung abgeben, ob es Sinn macht, die Sache weiter zu verfolgen und erfahren, wie die Chancen stehen, zu seinem Recht zu gelangen. Der Rechtsanwalt in Bremen kann sich, nachdem er die Fallkonstellation näher betrachtet hat, ein Bild machen, ob er den Fall übernehmen möchte. Natürlich sind Juristen daran interessiert, einen neuen Klienten aufzunehmen, kein Zweifel. Oft sind sie daher bereit, mit den Kosten für das erste Beratungsgespräch nach unten zu gehen. Geschicktes verhandeln kann sich ergo bezahlt machen.

Eine Mandatserteilung ist erfolgt - wie geht es dann weiter?

Wenn das Erstgespräch stimmig war, kann dem Rechtsanwalt in Bremen das Mandat erteilt werden. Nach der Erteilung des Mandats beginnt der Anwalt für Sie tätig zu werden und den Fall zu bearbeiten. Der Jurist wird beispielsweise nach Erteilung des Mandats Kontakt mit der gegnerischen Partei aufnehmen oder auch gleich vor Gericht gehen.

Was erhöht die Erfolgsaussichten in einer rechtlichen Streitigkeit?

Das Folgende sollten Sie stets bedenken: Dem Rechtsanwalt in Bremen ist es nur möglich, so gut zu arbeiten, wie Sie ihm zuarbeiten und erforderliche Dokumente zur Verfügung stellen. Im Klartext heißt das, dass Sie alle Umstände ehrlich auf den Tisch legen. Wenn sich Gegebenheiten ändern oder andere Fakten gegeben sind, dann müssen Sie ihm das umgehend mitteilen. Haben Sie Schreiben bekommen, die von Relevanz sind, sollten diese sofort an den Juristen weitergeleitet werden. Sinnvoll ist es zudem eine Mappe zu erstellen, in der alle wichtigen Briefe und Dokumente abgelegt werden. Auf diese Weise wird sichergestellt, dass Sie alle Unterlagen jederzeit zur Verfügung haben.

Die Kosten für einen Rechtsanwalt: Wie hoch sind sie?

Wie jeder andere auch, lebt ein Anwalt von dem, was er tut. Dabei müssen die Kosten für den Rechtsanwalt absolut keine völlige Überraschung sein. Denn für die Kosten für den Rechtsanwalt bzw. Fachanwalt maßgebend ist das Rechtsanwaltsvergütungsgesetz. Ein Rechtsanwalt bzw. Fachanwalt ist an das Rechtsanwaltsvergütungsgesetz gebunden. Er wird auf gar keinen Fall irgendwelche aus der Luft gegriffenen Preise machen. Allerdings ist das Rechtsanwaltsvergütungsgesetz nicht einfach gestaltet und durchaus komplex. Für Rechtslaien ist es meist nicht verständlich. Aber sie müssen es auch nicht in allen Einzelheiten verstehen. Empfehlenswert ist es, mit dem Anwalt bereits im Vorfeld ein klärendes Gespräch über die Kosten zu führen. So ist man am Ende nicht fassungslos.

Ein Anwalt ist zu kostenintensiv, aber Sie wollen trotzdem zu Ihrem Recht kommen - was können Sie machen?

Es ist keine Seltenheit, dass Menschen vermeiden, einen Rechtsanwalt in Bremen aufzusuchen. Sie fürchten, dass Kosten auf sie zukommen, die sie sich nicht leisten können. Dies ist vor allem dann gegeben, wenn man über ein geringes Einkommen verfügt. Doch auch Personen ohne Ersparnisse und mit einem niedrigen Einkommen können in der BRD zu ihrem Recht gelangen. Eine der Lösungen ist es, wenn man eine Rechtsschutzversicherung besitzt. In sehr vielen Fällen ist man mit der Rechtschutzversicherung gegen Rechtstreitigkeiten in bestimmten Bereichen abgesichert. Die Versicherung übernimmt die Anwaltskosten und die Gerichtskosten. Allerdings gilt es zu prüfen, ob die Versicherung im vorliegenden Fall greift.Eine andere Möglichkeit, Unterstützung bei der Tragung der Kosten zu bekommen, ist die Beratungs- und Prozesskostenhilfe. Wer als bedürftig gilt, kann sich an das Gericht wenden und um Prozesskostenhilfe / Beratungshilfe bitten. Nichtsdestoweniger ist es möglich, dass Sie die gewährten Hilfen in Raten zurückzahlen müssen. Eine Rückzahlung wird aber bloß fällig, wenn Sie hierzu finanziell tatsächlich in der Lage sind. Ist dem nicht so, dann wird sowohl die Prozesskostenhilfe als auch die Beratungshilfe vom Staat vollständig übernommen.

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Sozialrecht Jobcenter kann Hausverkauf nach Auszug der Kinder verlangen
Karlsruher. Nach dem Auszug der Kinder kann ein für eine achtköpfige Familie einmal angemessenes Eigenheim unangemessen groß sein und einem Arbeitslosengeld II-Anspruch entgegenstehen. Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe hat mit einem am Donnerstag, 02.06.2022, veröffentlichten Beschluss entschieden, dass ein Jobcenter den Verkauf einer Immobilie als zu verwertendes Vermögen verlangen kann, wenn das Haus oder die Wohnung nicht angemessen ist (Az.: 1 BvL 12/20). Es sei „verfassungsrechtlich nicht zu beanstanden“, dass sich die Angemessenheit des Hauses an der aktuellen Einwohnerzahl orientiere. Ein Jobcenter darf nach den gesetzlichen Bestimmungen „ein selbst genutztes Hausgrundstück von angemessener Größe oder eine entsprechende Eigentumswohnung“ nicht als zu verwertendes Vermögen behandeln. Nach ... weiter lesen
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Erfurt (jur). Schutz und Ansprüche wegen einer Schwerbehinderung können auch schon dann bestehen, wenn die Feststellung Schwerbehinderteneigenschaft noch gar nicht beantragt, geschweige denn festgestellt wurde. Die Hürden hierfür sind aber sehr hoch, wie aus einem am Donnerstag, 2. Juni 2022, verkündeten Urteil des Bundesarbeitsgerichts (BAG) in Erfurt hervorgeht (Az.: 8 AZR 191/21). Danach muss es für den Arbeitgeber offenkundig sein, dass eine dauerhafte und schwere Behinderung besteht.  Im Fall eines Hausmeisters in Sachsen-Anhalt war dies nach Überzeugung des BAG nicht erfüllt. Er war bei einer Leiharbeitsfirma beschäftigt und wurde von dieser in einer Grundschule eingesetzt. Nachdem die Stadt als Trägerin der Schule den „Vertrag über eine Personalgestellung“ gekündigt hatte, kündigte die Leihfirma ... weiter lesen
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Karlsruher. Wenn eine Katze in die Hand beißt, dann liegt darin eine Verwirklichung der „typischen“ Tiergefahr. Der Bundesgerichtshof Karlsruhe (BGH) hat in einem am Mittwoch, 1. Juni 2022, veröffentlichten Urteil entschieden, dass hier dann regelmäßig der Tierhalter für erlittene Verletzungen in Haftung genommen werden kann, auch wenn Einzelheiten des Katzenbisses nicht aufgeklärt werden können (Az.: VI ZR 1321/20). Bei der Frage eines möglichen Mitverschuldens und einer damit eventuell einhergehenden eingeschränkten Haftung spiele der Schadenshergang dann allerdings eine Rolle Im vorliegenden Fall behauptete der Kläger, dass er am 15. Februar 2014, von der Katze einer Bekannten in den linken Handballen gebissen worden sei, als er unter das Schlafsofa gegriffen habe, um dieses zusammenschieben. Als er ... weiter lesen
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