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Rechtsanwältin Susanne Wöbbeking unterstützt Sie mit langjähriger Erfahrung und bringt Ruhe in schwierige Verhandlungen, aus dem rechtlichen Kanzleiumfeld in dieser Umgebung.
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Individuelle Mandatsbetreuung stellen wir sicher bei Rechtsanwalt Karsten Martens durch professionelles Engagement direkt vor Ort in dieser Stadt.
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Kompetente Betreuung in anspruchsvollen Situationen bietet Ihnen Rechtsanwalt Matthias Werth mit einem lösungsorientierten Ansatz aus seiner Kanzlei in Bückeburg.
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Rechtsanwalt Ulf Möller bietet eine lösungsorientierte Arbeitsweise und gewährleistet eine bestmögliche Vertretung, vor Ort, direkt in Ihrer Stadt.
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Komplexe rechtliche Anliegen bearbeitet Rechtsanwalt Andreas Fischer in der Niederlassung in Bückeburg.
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Beratungsintensive Themen aus dem rechtlichen Bereich prüft und behandelt Rechtsanwalt Hans-Dieter Liebelt aus der Sozietät in Bückeburg.
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Rechtsanwalt Dietmar Janzen begleitet Sie professionell und verhilft Ihnen zu Ihrem guten Recht, vor Ort, direkt erreichbar.
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Individuelle Mandatsbetreuung erwarten Sie bei Rechtsanwalt Frank Helmerding auf Basis umfassender Erfahrung an diesen Standort.
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Kompetente Betreuung in anspruchsvollen Situationen finden Sie durch Rechtsanwältin Petra Lorenz mit persönlicher Beratung vor Ort in Bückeburg.
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Frau Rechtsanwältin Birgit Lemme führt Ihr rechtliches Mandat engagiert und zuverlässig aus und entschärft kritische Verhandlungssituationen, innerhalb unserer Kanzleiräume.
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Die posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) eines Rettungssanitäters kann als Berufskrankheit im Sinne einer „Wie-BK“ anerkannt werden. Das hat das Landessozialgericht Baden-Württemberg entschieden (Urteil vom 14.11.2025 – L 8 U 3211/23 ZVW ). Jahrelange Einsätze mit extremen Belastungen Der Kläger arbeitete nahezu drei Jahrzehnte als Rettungssanitäter im Raum Stuttgart. Während dieser langen Tätigkeit war er immer wieder mit besonders schweren Einsatzlagen konfrontiert. Dazu gehörten unter anderem die medizinische Versorgung von Opfern nach dem Amoklauf von Winnenden, Einsätze im Zusammenhang mit gewaltsamen Auseinandersetzungen im Bandenmilieu der „Black Jackets“ in Esslingen sowie wiederholt Suizidfälle, teilweise auch innerhalb des Kollegenkreises.Darüber hinaus wurde er bei...
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Das Oberlandesgericht Köln hat mit Beschluss vom 25.09.2025 (Az. III-1 ORbs 139/25 ) klargestellt, dass auch die Bedienung einer E-Zigarette mit Touchdisplay während der Fahrt gegen § 23 Abs. 1a StVO verstößt und bußgeldbewehrt ist. Bußgeld bestätigt: E-Zigarette bedienen am Steuer verboten Der zum Tatzeitpunkt 46 Jahre alte Mann aus Köln befuhr am Nachmittag des 22. März 2024 mit seinem Audi A6 die Autobahn A 59 bei Sankt Augustin. Zwei Polizeibeamte beobachteten, dass der Fahrer während der Fahrt wiederholt Tippbewegungen an einem Gerät im vorderen Fahrzeuginnenraum ausführte. Aufgrund dieses Verhaltens gingen die Einsatzkräfte davon aus, dass ein Mobiltelefon benutzt wurde. In der Folge setzte die Stadt Siegburg gegen den Betroffenen ein Bußgeld in Höhe von 150 Euro fest. Gegen diesen...
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Das Oberlandesgericht Frankfurt am Main entschied am 5. Januar 2026 (Az. 7 UF 88/25 ), dass der Wunsch eines Kindes gegenüber einem Elternteil vorrangig ist und eine pauschale Unterstellung von Beeinflussung durch den anderen Elternteil nicht ausreicht. Sohn verweigert Umgang – PAS-Annahme vom Gericht abgelehnt Im zugrundeliegenden Verfahren wandte sich ein elfjähriger Junge nach der Trennung seiner Eltern zunehmend vom Vater ab und verweigerte den Umgang. Die fünfjährige Schwester besuchte den Vater hingegen regelmäßig. Die eingesetzte Sachverständige im Sorgerechtsverfahren empfahl, beide Kinder in den Haushalt des Vaters zu geben, obwohl der Sohn klar äußerte, bei der Mutter bleiben zu wollen. Grundlage ihrer Empfehlung war die Annahme eines sogenannten Parental Alienation Syndrome (PAS) bzw. einer...
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