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Detmold

In Ostwestfalen-Lippe liegt die Stadt Detmold, 100 km südwestlich von Hannover sowie ca. 30 Kilometer östlich von Bielefeld. 73.000 Einwohner hat die Stadt. Sie ist gleichzeitig die größte Stadt im Lippekreis und eine große kreisangehörige Stadt. Durch die Hochschule OWL und die Musikhochschule ist sie auch eine Hochschulstadt. Vom Jahre 1468 bis 1918 war Detmold die Residenzstadt der Fürsten zu Lippe und von da an bis 1947 die Hauptstadt des Freistaates Lippe. Dieses wurde eingegliedert 1947 in das Land Nordrhein Westfalen. 783 wurde die Stadt erstmals erwähnt. Mit zu den bedeutendsten Werken gehört die Hochschule OWL, die Musikhochschule, das Freilichtmuseum, das Hermannsdenkmal und das Landestheater. Es gibt viel zu sehen in Detmold wie Museen, Theater, Musik zu hören und nicht zu vergessen die historische Altstadt. Sie ist ein wundervolles Bauwerk. Der Marktplatz ist der Mittelpunkt der Altstadt. 350 teilweise noch gut erhaltene Gebäude stehen in der Altstadt und können besichtigt werden. Insbesondere in der Krummen Straße, der Langen Straße und der Meierstraße. Aus drei Epochen stammen die Häuser. Dem späten Mittelalter, der Biedermeierzeit und der Gründerzeit.

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Unsere Fachanwalt.de-Rechtstipps
Arbeitsrecht Streit um Betriebsratswahl nur in einem einzigen Verfahren
Chemnitz (jur). Über die Wirksamkeit einer Betriebsratswahl kann immer nur „einheitlich und in demselben Beschlussverfahren“ entschieden werden. Das gilt auch, wenn die Wahl von mehreren Seiten angefochten wird, wie das Sächsische Landesarbeitsgericht (LAG) in Chemnitz in einem am Dienstag, 16. Juni 2015, veröffentlichten Beschluss entschied (Az.: 2 TaBV 26/14). Danach ist die für das ersteingegangene Verfahren zuständige Kammer des Arbeitsgerichts „gesetzlicher Richter“ auch für alle weiteren Anfechtungen. Im entschiedenen Fall geht es um verbundene Nahverkehrsunternehmen in Sachsen. Im März 2014 gab es dort Betriebsratswahlen. Sowohl die Unternehmen wie auch mehrere Arbeitnehmer fochten die Wahl an. Das Arbeitsgericht Leipzig kündigte an, es wolle sämtliche...weiter lesen
Erbrecht Ist die Alleinerbin tot, erbt der Staat
München (jur). Soll eine Erbschaft an nicht oder nur entfernt verwandte Personen gehen, sollte der Erblasser mit überlegen, ob gegebenenfalls auch deren Angehörige begünstigt sein sollen. Denn finden sich im Testament keinerlei Hinweise auf solche „Ersatzerben“, dann gilt die gesetzliche Erbfolge und das Geld geht im Zweifel an den Staat, wie das Oberlandesgericht (OLG) München in einem aktuell veröffentlichten Beschluss vom 19. Dezember 2012 entschied (Az.: 31 Wx 372/11). Im Streitfall starb die Erblasserin im Alter von 88 Jahren. Ihr einziger Sohn hatte keine Kinder und war ebenso wie ihr Ehemann schon vorher verstorben. Daher hatte sie in ihrem Testament eine Frau als Alleinerbin eingesetzt, die sie und ihren Ehemann über Jahre gepflegt hatte. Allerdings hatte die Erblasserin auch...weiter lesen
Familienrecht Unterhaltspflicht bei gesetzlich zugeordneter Vaterschaft
Wer seine - durch eine bestehende Ehe - gesetzlich zugeordnete Vaterschaft nicht wirksam angefochten hat und deswegen rechtlicher Vater ist, schuldet dem Kind auch dann Unterhalt, wenn unstreitig ist, dass er nicht der leibliche Vater ist. Das hat der 2. Senat für Familiensachen am 19.11.2013 im Rahmen eines Verfahrenskostenhilfeverfahrens entschieden und insoweit die erstinstanzliche Entscheidung des Amtsgerichts - Familiengericht - Bottrop bestätigt. Der 39 Jahre alte Antragsteller aus Datteln ist der rechtliche Vater des im Jahre 1996 geborenen Antragsgegners. Die Mutter ist nach Scheidung der Ehe mit dem Antragsteller erneut verheiratet, und zwar mit dem biologischen Vater des Antragsgegners. Die Vaterschaftsanfechtungsklage des Antragstellers blieb wegen Fristablaufs ohne Erfolg. Mit Jugendamtsurkunde vom...weiter lesen
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