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Rechtsanwalt Dortmund
Dortmund besitzt insgesamt um die 600.000 Einwohner und ist damit die siebgrößte Stadt in der Bundesrepublik Deutschland. Gleichzeitig ist die Metropole die größte im gesamten Ruhrgebiet. Geografisch liegt sie direkt an der Ruhr und an der Emscher. Dortmund kommt im Ruhrgebiet eine große Bedeutung zu, denn die Stadt gilt als das Wirtschafts- und Handelszentrum im gesamten Gebiet. Dementsprechend ist sie auch der wichtigste Verkehrsknoten. Dortmund bietet ferner zahlreiche Sehenswürdigkeiten, die jährlich eine Großzahl an Touristen anlocken. Insbesondere der Florianturm und das Westfalenstadion sind dabei zu nennen. Die Stadt besitzt zudem zahlreiche Gerichte, unterschiedlicher Zuständigkeit. So hat das Landgericht Dortmund 23 Zivilkammern, 21 Strafkammern und 7 Strafvollstreckungskammern.
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Wann sollte ich mich an einen Rechtsanwalt in Dortmund wenden?

Ihre Nebenkostenabrechnung ist nicht korrekt? Sie haben Schwierigkeiten am Arbeitsplatz? Eine Werkstatt stellt eine Rechnung, die zu hoch ist? Kaum einer, der nicht irgendwann in seinem Leben von einem Anwalt aus Dortmund rechtlichen Rat und Beistand benötigt. Bedauerlicherweise ist nämlich ein klärendes Gespräch mit der Gegenseite häufig nicht möglich. Denn leider bringt ein aufklärendes Gespräch oftmals nichts, vor allem wenn die Angelegenheit verfahren ist. Dann hilft es nur noch, sich einen Rechtsrat zu holen und schlimmsten Falls den Klageweg zu beschreiten, um zu seinem Recht zu gelangen.

Auf was sollte man sonst noch achten, wenn man einen Anwalt sucht?

Die Zusammenarbeit mit einem Anwalt ist häufig länger andauernd. Es ist hierbei auch nicht zu umgehen, dass sensible Fakten und persönliche Umstände dem Juristen mitgeteilt werden müssen. Daher ist es von Bedeutung, dass man sich mit dem Anwalt versteht und ihm vertraut. Deshalb sind Softskills neben der fachlichen Kompetenz ein weiterer bedeutender Faktor, den es bei der Auswahl zu beachten gilt. Gemeint sind hier Kriterien wie z.B.: Kommunikationsfähigkeit, Konfliktfähigkeit und Teamgeist. Bloß, wenn man sich als Klient sehr gut aufgehoben, verstanden und ernstgenommen fühlt, ist eine effektive Zusammenarbeit möglich.

Was sind die Gegebenheiten, die es sinnvoll machen, einen Fachanwalt aus Dortmund zu konsultieren?

Grundsätzlich gilt: Je diffiziler und komplexer ein Rechtsproblem ist, desto eher sollte man von Anfang an auf die Hilfe eines Fachanwalts setzen. Hat man allgemeine Rechtsfragen, dann ist man bei einem Rechtsanwalt ohne fachliche Spezialisierung sehr gut aufgehoben. Wobei auch diese meist Schwerpunkte ihrer Tätigkeit angeben. Die Tätigkeitsschwerpunkte sind es, die Aufschluss darüber geben, ob ein Anwalt aus Dortmund auf dem benötigten Gebiet über praktische Erfahrung verfügt.

Warum ist ein Fachanwalt so besonders?

Keine Frage, ein Fachanwalt ist ein absoluter Profi auf dem von ihm ausgewählten Rechtsgebiet. Dabei ist der Fachanwalt in Dortmund ein Profi sowohl, was die Praxis angeht, als auch in sämtlichen theoretischen Punkten. Der Fachanwalt kann ein Fachwissen, das definitiv als überdurchschnittlich einzuschätzen ist, vorweisen. Zudem trifft ihn die Pflicht, sich ständig fortzubilden. Sein umfassendes fachliches Wissen hat er in einem besonderen Kurs erworben, den jeder besuchen muss, der den Fachanwaltstitel erhalten will. In der Praxis muss ein Fachanwalt eine festgelegte Anzahl von Rechtsfällen aus dem jeweiligen Rechtsgebiet bearbeitet haben.

Was ist der Preis für ein Erstgespräch beim Rechtsanwalt?

Es wird nicht selten gesagt und gehört, aber es stimmt definitiv nicht, dass eine Erstberatung beim Anwalt aus Dortmund umsonst ist. Wie hoch die Kosten für ein erstes anwaltliches Beratungsgespräch sind, das sollte im Voraus genauestens abgeklärt werden. Allerdings darf ein Rechtsanwalt für eine Erstberatung nicht mehr verlangen als 190,00 Euro zuzüglich etwaiger diverser Auslagen. In der Regel werden die Kosten für das erste Beratungsgespräch verrechnet, wenn der Anwalt mandatiert wird. Das hat nur Gültigkeit, wenn nicht explizit etwas anderes vereinbart wurde. Ein Hinweis: Fragen Sie den Rechtsanwalt in Dortmund, mit was für Kosten für das erste Beratungsgespräch zu rechnen ist. Manchmal kann man mit dem Rechtsbeistand über diese Kosten verhandeln.

Warum ist ein erstes Beratungsgespräch angebracht?

Eine Erstberatung ist absolut zu empfehlen. Denn sowohl der Anwalt als auch der potentielle Mandant profitieren hiervon. Der Klient erhält eine Einschätzung, wie seine Chancen stehen. Der Mandant kann nach der Betrachtung des Falls eine Bewertung vornehmen, ob es Sinn macht, die Angelegenheit weiter zu verfolgen und erfahren, wie die Chancen stehen, zu seinem Recht zu gelangen. Der Rechtsanwalt in Dortmund kann sich, nachdem er den Fall genauer unter die Lupe genommen hat, ein Bild machen, ob er den Fall übernehmen möchte. Anwälte sind selbstverständlich interessiert, einen neuen Klienten zu gewinnen. Daher ist es nicht ausgeschlossen, dass der Jurist mit sich bezüglich des Preises für das erste Beratungsgespräch verhandeln lässt.

Das Mandant wurde erteilt - und nun?

Hat man bei der ersten Beratung festgestellt, dass man sich eine Zusammenarbeit mit dem Anwalt vorstellen kann, ist der folgende Schritt, ihm das Mandat zu geben. Wenn das Mandat erteilt wurde, wird der Anwalt seine Arbeit aufnehmen und für den Mandanten tätig werden. Der Jurist wird beispielsweise nach Erteilung des Mandats Kontakt mit der Gegenseite aufnehmen oder auch gleich vor Gericht gehen.

Was kann man persönlich machen, um die Erfolgsaussichten, dass ein Rechtstreit gewonnen wird, zu erhöhen?

Das Folgende sollten Sie stets bedenken: Dem Anwalt aus Dortmund ist es nur möglich, so gut zu arbeiten, wie Sie ihm zuarbeiten und nötige Dokumente bereitstellen. Im Klartext heißt das, dass Sie sämtliche Fakten offen auf den Tisch legen. Ändern sich Umstände oder liegen andere Fakten vor, muss der Anwalt darüber sofort in Kenntnis gesetzt werden. Wenn Sie beispielsweise einen wichtigen Brief bekommen, dann gilt es, diesen dem Anwalt umgehend vorzulegen. Empfehlenswert ist es zudem eine Mappe zu erstellen, in der alle relevanten Briefe und Dokumente abgelegt werden. So stellen Sie sicher, dass alle Unterlagen, die für die rechtliche Auseinandersetzung relevant sind, stets einfach zugänglich sind.

Was sind die Kosten für einen Anwalt?

Anwalt ist ein Beruf und so lebt ein Rechtsbeistand davon, andere Personen rechtlich zu beraten und zu vertreten. Dabei müssen jedoch die Kosten, die entstehen, wenn man einen Juristen mandatiert, keine Überraschung sein. Das Rechtsanwaltsvergütungsgesetz dient als Basis, wenn die Kosten für die anwaltliche Arbeit errechnet werden. Ein Rechtsbeistand wird ergo seinem Mandanten nicht irgendwelche Preise berechnen. Vielmehr zieht er immer zum Errechnen das Rechtsanwaltsvergütungsgesetz heran. Jedoch ist das Rechtsanwaltsvergütungsgesetz nicht gerade simpel gestaltet und durchaus kompliziert. Da es komplex ist, verstehen es Laien häufig nicht, und das müssen sie auch nicht unbedingt. Ein offenes Gespräch über den Preis ist angemessen und hilfreich in Bezug auf die Kostenfrage.

Ich kann mir keinen Anwalt leisten, was soll ich tun?

Es ist kein Einzelphänomen, dass Menschen vermeiden, einen Anwalt in Dortmund zu konsultieren. Sie fürchten, dass Kosten auf sie zukommen, die sie sich nicht leisten können. Dies ist vor allem dann der Fall, wenn man über niedrige Einnahmen verfügt. Doch stellen die Kosten für einen Rechtsanwalt definitiv kein Handicap dar, dennoch zu seinem Recht zu kommen. Häufig wird gar nicht daran gedacht, weil man sie hat, aber nicht nutzt: Eine Rechtschutzversicherung In sehr vielen Fällen ist man mit der Rechtschutzversicherung gegen Rechtstreitigkeiten in bestimmten Bereichen abgesichert. Die Versicherung übernimmt die Anwaltskosten und die Gerichtskosten. Allerdings gilt es zu prüfen, ob die Rechtschutzversicherung im gegebenen Fall greift.Eine andere Lösung, Unterstützung bei der Kostentragung zu bekommen, ist die Prozesskostenhilfe / Beratungshilfe. Wer als bedürftig gilt, kann sich an das Gericht wenden und um Prozesskostenhilfe / Beratungshilfe bitten. Nichtsdestoweniger kann es sein, dass man die Hilfen zurückzahlen muss. Dies gilt freilich bloß, wenn das für Sie finanziell möglich ist. Ansonsten werden die Kosten gänzlich übernommen.

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