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Dresden ist die Landeshauptstadt vom Bundesland Sachsen und besitzt knapp 515.000 Einwohner. Die Stadt liegt direkt an der Elbe und besitzt seit 2004, die Auszeichnung: „Welterbestätte“. Genau wie das Ruhrgebiet im Westen Deutschlands, gilt die Region als wirtschaftlich sehr dynamisch. Insbesondere für geschichtlich interessierte Menschen ist Dresden ein hervorragender Ort. Die vielen alten Bauwerke ermöglichen einen einmaligen Einblick in die Geschichte. Die Stadt lockt jedes Jahr zur Weihnachtszeit unzählige Touristen an. Dies liegt vor allem daran, dass Dresden den ältesten Weihnachtsmarkt in der gesamten Bundesrepublik besitzt. In der Stadt gibt es viele Gerichte, unterschiedlicher Zuständigkeit. So kann unmittelbar in Dresden über die auftretenden Rechtsprobleme der Einwohner entschieden werden.
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Panorama von Dresden

Wann zum Anwalt aus Dresden?

Sie haben sich von Ihrem Ehepartner getrennt und fassen eine Scheidung ins Auge? Sie haben Schwierigkeiten in der Arbeit? Eine Autowerkstatt stellt eine Rechnung, die zu hoch ist? Im Alltag kommt sicherlich jeder irgendwann in eine Situation, in der die Unterstützung einer Anwaltskanzlei in Dresden erforderlich wird. Ein klärendes Gespräch ist in vielen Fällen oftmals nicht zielführend. Dann hilft es nur noch, sich einen Rechtsrat zu holen und schlimmsten Falls Klage einzureichen, um zu seinem Recht zu gelangen.

Was macht einen guten Rechtsanwalt aus?

Einen sehr guten Anhaltspunkt bekommt man, wenn man einen Blick auf die sogenannten Schwerpunkte eines Anwalts wirft. Rechtsanwälte geben zumeist einen Hinweis auf welchen Rechtsbereichen sie ihren Schwerpunkt haben, wie Erbrecht, Arbeitsrecht oder zum Beispiel Internetrecht. Auf eine Spezialisierung zu achten bringt den Vorteil, dass man so die Sicherheit hat, dass der Rechtsanwalt in Dresden über besonderes theoretisches und praktisches Fachwissen verfügt.

Worauf sollte man bei der Wahl eines Rechtsanwalts noch achten?

Oftmals wird man mit einem Anwalt über einen längeren Zeitraum zusammenarbeiten. In einer Vielzahl von Fällen müssen persönliche Details und sensible Punkte preisgegeben werden. Daher ist es essentiell, dass man sich mit dem Rechtsanwalt versteht und ihm vertraut. Deshalb sind Softskills neben dem fachlichen Know-how ein weiterer bedeutender Faktor, den es bei der Wahl zu beachten gilt. Gemeint sind damit Aspekte wie beispielsweise: Konfliktfähigkeit, Kommunikationsfähigkeit und Teamgeist. Bloß, wenn man sich als Klient sehr gut aufgehoben, ernstgenommen und verstanden fühlt, ist eine effektive Zusammenarbeit möglich.

Was sind die Gegebenheiten, die es angebracht machen, einen Fachanwalt aus Dresden aufzusuchen?

Die Frage, wann man einen Fachanwalt in Dresden konsultieren sollte, lässt sich leicht beantworten: Wenn Ihr Rechtsproblem kompliziert ist und ein großes fachliches Know-how erfordert, dann ist es angebracht und sinnvoll, einen Fachanwalt zu konsultieren. Hat man grundlegende rechtliche Fragen, dann ist man bei einem Rechtsanwalt ohne Fachspezialisierung bestens aufgehoben. Wobei auch allgemeine Rechtsanwälte aus Dresden angeben, welche Schwerpunkte sie in ihrer Tätigkeit haben. Anhand dieser können Sie erkennen, mit was für Rechtsbereichen sich der Rechtsanwalt in Dresden vorrangig beschäftigt.

Warum ist ein Fachanwalt so besonders?

Keine Frage, ein Fachanwalt ist ein absoluter Profi auf dem von ihm ausgewählten Rechtsgebiet. Dies sowohl in der Praxis als auch in der Theorie. Er kann ein Fachwissen vorweisen, das definitiv als außerordentlich zu bewerten ist. Zudem muss er sich permanent weiterbilden. Erworben hat er das außerordentliche fachliche Wissen in einem Fachanwaltskurs. Dieser muss, um den Fachanwaltstitel zu bekommen, verbindlich besucht werden. Der theoretische Fachanwaltskurs bewegt sich im Rahmen von 120 – 180 Stunden in der Theorie, je nach Rechtsbereich.

Die anwaltliche Erstberatung - ist sie kostenfrei?

Es wird oft gesagt und gehört, aber es trifft absolut nicht zu, dass eine Erstberatung beim Rechtsanwalt aus Dresden umsonst ist. Die Höhe der Kosten eines Beratungsgespräches sollte immer vorher zwischen Mandanten und Anwalt abgesprochen werden. Der Anwalt darf jedoch bei Verbrauchern für erstes, oberflächliches Beratungsgespräch nicht mehr als 190,00 Euro (und ggf. Auslagen) berechnen. Im Normalfall werden die Kosten für das erste Beratungsgespräch verrechnet, wenn eine Mandatierung erfolgt. Das gilt nur, wenn nicht ganz speziell etwas anderes vereinbart wurde. Es ist zu empfehlen, den Rechtsanwalt aus Dresden im Vorfeld zu fragen, wie hoch die Kosten für eine Erstberatung sind. Es kann sein, dass er bereit ist, die Kosten zu senken.

Weshalb ist ein erstes Beratungsgespräch angebracht?

Eine Erstberatung ist absolut sinnvoll. Und das für beide Parteien, für den Klienten als auch für den Anwalt. Der Klient kann nach der Betrachtung des Falls eine Bewertung abgeben, ob es sinnvoll ist, die Sache weiter zu verfolgen und erfahren, wie die Wahrscheinlichkeit ist, zu seinem Recht zu gelangen. Der Anwalt aus Dresden kann sich andererseits ein Bild davon machen, ob es Sinn macht, sich der Sache anzunehmen. Anwälte sind natürlich interessiert, einen neuen Klienten zu gewinnen. Nicht selten zeigen sie deshalb die Bereitschaft mit sich, was die Kosten für das Erstgespräch anbelangt, verhandeln zu lassen. Mit ein bisschen Verhandlungsgeschick kann der Preis demnach gesenkt werden.

Das Mandat ist erteilt, der Anwalt beauftragt - was folgt?

War das erste Beratungsgespräch positiv, dann folgt in einem nächsten Schritt die Erteilung des Mandats. Im Anschluss wird der Rechtsanwalt in Dresden tätig werden und die Bearbeitung des Falls in Angriff nehmen. In diesem Fall wird der Rechtsbeistand z.B. ein Schreiben an die gegnerische Partei verfassen, Klage erheben, ein Gutachten erstellen lassen etc.

Was kann selbst getan werden, um die Chancen zu maximieren, dass der Fall gewonnen wird?

Das Folgende sollten Sie immer beherzigen: Dem Anwalt aus Dresden ist es nur möglich, so gut zu arbeiten, wie Sie ihm zuarbeiten und nötige Unterlagen bereitstellen. Das heißt im Klartext gesprochen: Alle Umstände, Fakten und Dokumente müssen dem Rechtsanwalt so schnell als möglich vorgelegt werden. Wenn sich Umstände ändern oder andere Fakten vorliegen, dann müssen Sie ihm das umgehend mitteilen. Wenn Sie z.B. einen wichtigen Brief bekommen, dann gilt es, diesen dem Anwalt umgehend vorzulegen. Nützlich kann eine sogenannte Dokumentenmappe sein. In dieser legen Sie sämtliche Unterlagen, die wichtig sind, ab. So wird sichergestellt, dass Sie alle Dokumente jederzeit griffbereit haben.

Die Anwaltskosten: Wie hoch sind sie?

Ein Anwalt lebt von seiner Tätigkeit, wie jeder andere Mensch auch. Jedoch müssen die Kosten für den Rechtsanwalt keine schlimme Überraschung sein. Das Rechtsanwaltsvergütungsgesetz dient als Basis, wenn die Kosten für die anwaltliche Tätigkeit errechnet werden. Ein Volljurist wird ergo seinem Mandanten nicht irgendwelche Preise berechnen. Vielmehr zieht er immer zum Errechnen das Rechtsanwaltsvergütungsgesetz heran. Wissen sollte man allerdings, dass das Rechtsanwaltsvergütungsgesetz definitiv komplex ist. Rechtslaien verstehen ist oftmals nicht. Das müssen sie auch nicht. Hilfreich ist es, mit dem Rechtsanwalt / Fachanwalt bereits im Vorfeld ein offenes Gespräch über die Kosten zu führen. So ist man im Nachhinein nicht überrascht.

Ich kann mir keinen Anwalt leisten, was soll ich tun?

So mancher, der einen Rechtsrat sucht, scheut davor, einen Rechtsanwalt in Dresden aufzusuchen. Groß ist die Angst von einigen, dass Kosten auf sie zukommen, die sie denken, nicht stemmen zu können. Das gilt vor allem für Geringverdiener. Doch stellen die Kosten für einen Rechtsanwalt definitiv kein Hindernis dar, dennoch zu seinem Recht zu gelangen. Eine Möglichkeit ist eine bestehende Rechtsschutzversicherung. In sehr vielen Fällen ist man mit der Rechtschutzversicherung gegen Rechtstreitigkeiten in speziellen Bereichen abgesichert. Die Versicherung übernimmt die Kosten für den Rechtsanwalt und die Gerichtskosten. Allerdings gilt es zu prüfen, ob die Rechtschutzversicherung im gegebenen Fall greift. Als Alternative bietet es sich an, Prozesskostenhilfe bzw. Beratungshilfe zu beantragen. Voraussetzung, um hierfür in Betracht zu kommen, ist, dass man als bedürftig gilt und bloß über geringe Einnahmen verfügt. Jedoch sind diese staatlichen Gelder nicht geschenkt. Sollte es der Fall sein, dass man wieder finanziell besser gestellt ist, muss man das Geld vom Staat zurückzahlen. Eine Zahlung in Raten ist möglich. Dies gilt freilich bloß, wenn das für Sie finanziell möglich ist. Andernfalls werden die Kosten gänzlich übernommen.

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