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Rechtsanwalt Düsseldorf

Fachanwalt in Düsseldorf

Düsseldorf ist die achtgrößte Stadt in Deutschland und liegt geografisch direkt am Rhein. Mit insgesamt knapp 588.000 Einwohnern ist sie die Landeshauptstadt vom Nordrhein- Westfalen. Die Stadt trägt seit dem 25. Mai 2009 den Titel „Ort der Vielfalt“. Genauso wie Köln ist Düsseldorf weltweit durch seinen Karneval bekannt. Die Düsseldorfer Altstadt ist das Aushängeschild der Stadt und ist einen Ausflug in die Stadt wert. Als Tourist empfiehlt es sich zudem den Rheinturm zu besichtigen. Der Rheinturm bietet eine Aussichtsplattform, auf der man einen hervorragenden und einzigartigen Blick über die Stadt und den Rhein besitzt.
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Wann zum Anwalt in Düsseldorf?

Ihre Nebenkostenabrechnung ist nicht korrekt? Sie haben Probleme in der Arbeit? Eine Autowerkstatt stellt eine Rechnung, die zu hoch ist? Im täglichen Leben kommt sicherlich jeder irgendwann in eine Situation, in der die Hilfe eines Rechtsanwalts in Düsseldorf nötig wird. Ein aufklärendes Gespräch ist in vielen Fällen oftmals nicht zielführend. Dann hilft es nur noch, sich rechtlichen Rat zu holen und im Extremfall Klage einzureichen, um zu seinem Recht zu gelangen.

Woran erkennt man einen sehr guten Rechtsanwalt?

Sinnvoll ist es bei der Wahl eines Anwalts ein Augenmerk auf seine Schwerpunkte zu richten. Rechtsanwälte geben meist einen Hinweis auf welchen Rechtsbereichen sie ihren Schwerpunkt haben, wie Erbrecht, Mietrecht oder zum Beispiel Strafrecht. Eine Spezialisierung ist von Vorteil, da der Anwalt in Düsseldorf nachhaltig Erfahrungen und Wissen gesammelt hat.

Welche Punkte gibt es noch, die bei der Anwaltssuche wichtig sind?

Oftmals zieht sich die Zusammenarbeit mit einem Rechtsanwalt über einen langen Zeitraum hin. Es ist dabei keine Seltenheit, dass persönliche Umstände und ferner sensible Daten offenbart werden müssen. Deshalb ist es essentiell, dass man sich mit dem Rechtsanwalt versteht und ihm Vertrauen schenkt. Deshalb sind Softskills neben der fachlichen Kompetenz ein weiterer wichtiger Faktor, den es bei der Wahl zu beachten gilt. Mit Social-Skills sind Attribute gemeint, wie z.B. Kritikfähigkeit, Anpassungsfähigkeit oder auch Verhandlungsgeschick. Um eine ideale Zusammenarbeit zu garantieren, ist es grundlegend, dass man sich von dem Rechtsanwalt aus Düsseldorf ernstgenommen, verstanden und insgesamt gut vertreten fühlt.

Sollte man zu einem Fachanwalt aus Düsseldorf gehen?

Sie sollten sich an einen Fachanwalt wenden, wenn Ihr Rechtsproblem schwierig und kompliziert ist und ein umfassendes fachliches Know-how in der Theorie als auch in der Praxis erfordert. Wenn die Rechtsfragen lediglich allgemeiner Natur sind, d.h., kein außerordentliches Fachwissen von Nöten ist, dann ist man auch bei einem allgemeinen Rechtsanwalt in Düsseldorf optimal aufgehoben. Wobei auch reguläre Rechtsanwälte aus Düsseldorf angeben, welche Tätigkeitsschwerpunkte sie haben. Anhand dieser können Sie erkennen, mit was für Rechtsgebieten sich der Rechtsanwalt in Düsseldorf hauptsächlich beschäftigt.

Wieso ist ein Fachanwalt derart besonders?

Kein Zweifel, ein Fachanwalt ist ein absoluter Experte auf dem von ihm ausgewählten Rechtsgebiet. Dies sowohl in der Praxis als auch in der Theorie. Er kann ein Fachwissen vorweisen, das zweifellos als außerordentlich zu bewerten ist. Er muss zudem durch Weiterbildungen sein Fachwissen andauernd auf dem aktuellsten Stand halten. Erworben hat er das außerordentliche fachliche Wissen in einem Fachanwaltskurs. Dieser muss, um den Fachanwaltstitel zu bekommen, verbindlich besucht werden. Der theoretische Fachanwaltskurs bewegt sich im Bereich von 120 – 180 Theoriestunden, je nach Rechtsgebiet.

Die Erstberatung beim Rechtsanwalt - was kostet sie oder ist diese kostenlos?

Es wird oft gesagt und gehört, aber es stimmt definitiv nicht, dass ein erstes Beratungsgespräch beim Rechtsanwalt aus Düsseldorf kostenfrei ist. Wieviel ein erstes Beratungsgespräch genau kostet, das sollte stets zwischen dem Anwalt und seinem Mandanten im Vorhinein abgeklärt werden. Der Rechtsanwalt darf allerdings bei potentiellen Mandanten für eine erste, noch oberflächliche Beratung nicht mehr als 190,00 € (und ggf. Auslagen) berechnen. Die Kosten für ein erstes Beratungsgespräch werden in der Regel wieder erstattet beziehungsweise verrechnet, wenn der Anwalt das Mandat erhält und für den Mandanten aktiv wird. Dies hat Gültigkeit, wenn nichts Anderes ausgemacht wurde. Es ist zu empfehlen, den Anwalt aus Düsseldorf im Voraus zu fragen, wie hoch die Kosten für ein erstes Beratungsgespräch sind. Es kann sein, dass er bereit ist, die Kosten zu senken.

Weshalb ist eine Erstberatung angebracht?

Eine erstes Beratungsgespräch ist absolut sinnvoll. Und dies für beide Parteien, für den Klienten als auch für den Anwalt. Der Mandant kann nach der Beleuchtung des Falls eine Einschätzung vornehmen, ob es Sinn macht, die Sache weiter zu verfolgen und erfahren, wie die Chancen stehen, zu seinem Recht zu gelangen. Der Rechtsanwalt aus Düsseldorf kann sich im Gegenzug ein Bild davon machen, ob es Sinn macht, sich der Angelegenheit anzunehmen. Rechtsanwälte sind natürlich interessiert, einen neuen Klienten zu gewinnen. Oftmals sind sie deshalb bereit, mit dem Preis für die Erstberatung nach unten zu gehen. Verhandlungsgeschick kann sich also bezahlt machen.

Wie geht es nach der Mandatserteilung weiter?

Hat man bei der ersten Beratung festgestellt, dass man sich eine Zusammenarbeit mit dem Anwalt vorstellen kann, ist der nächste Schritt, ihm das Mandat zu erteilen. Wenn das Mandat erteilt wurde, wird der Anwalt seine Arbeit aufnehmen und für den Klienten tätig werden. In diesem Fall wird der Rechtsbeistand z.B. ein Schreiben an die Gegenseite verfassen, Klage erheben, ein Gutachten erstellen lassen etc.

Wie können die Erfolgsaussichten erhöht werden? Was kann man selbst machen?

Es gilt: Der Anwalt in Düsseldorf kann nur so gut arbeiten, wie Sie ihm zuarbeiten. In deutlichen Worten heißt dies, dass Sie sämtliche Fakten offen auf den Tisch legen. Wenn die Sachlage sich ändert, sollten Sie den Rechtsanwalt hierüber sofort in Kenntnis setzen. Haben Sie Schriftstücke erhalten, die wichtig sind, sollten diese umgehend an den Rechtsbeistand weitergeleitet werden. Sinnvoll ist es zudem eine Mappe zu erstellen, in der sämtliche relevanten Briefe und Dokumente abgelegt werden. So wird gewährleistet, dass Sie alle Unterlagen immer zur Verfügung haben.

Was kostet ein Anwalt?

Ein Rechtsanwalt lebt von seiner Tätigkeit, wie jeder andere Mensch auch. Allerdings müssen die Anwaltskosten keine schlimme Überraschung sein. Denn für die Anwaltskosten maßgeblich ist das Rechtsanwaltsvergütungsgesetz. Ein Anwalt ist an das Rechtsanwaltsvergütungsgesetz gebunden. Er wird auf gar keinen Fall irgendwelche aus der Luft gegriffenen Preise machen. Jedoch ist die Gebührenverordnung für Anwälte kompliziert aufgebaut. Für Rechtslaien ist es meist nicht verständlich. Aber sie müssen es auch nicht in allen Einzelheiten verstehen. Wenn man Klarheit möchte, ist es angeraten, den Anwalt direkt auf die Kostenhöhe anzusprechen und damit eine Klärung im Vorhinein zu erhalten.

Die Kosten für einen Anwalt sind zu hoch, das kann ich finanziell nicht stemmen - was tun?

Es ist keine Seltenheit, dass Menschen vermeiden, einen Anwalt aus Düsseldorf aufzusuchen. Groß ist die Angst von einigen, dass Kosten auf sie einprasseln, die sie denken, nicht begleichen zu können. Das gilt vor allem für Geringverdiener. Indes ist das kein Handicap, wenn man zu seinem Recht gelangen will und einen Rechtsanwalt beziehungsweise Fachanwalt beauftragen möchte. Oft wird gar nicht daran gedacht, weil man sie hat, aber nicht benutzt: Eine Rechtschutzversicherung Eine Rechtsschutzversicherung übernimmt in den meisten Fällen Anwaltskosten und die Kosten einer gerichtlichen Auseinandersetzung. Ob Ihre Rechtsschutzversicherung im gegebenen Rechtsfall greift, gilt es zu überprüfen. Der Anwalt aus Düsseldorf wird diese Prüfung sicherlich gerne für Sie übernehmen.Eine zweite Möglichkeit ist, einen Antrag zu stellen für Prozesskostenhilfe beziehungsweise Beratungshilfe. Dies können Menschen beanspruchen, die nachweislich über sehr niedrige Einnahmen verfügen. Jedoch kann es sein, dass Sie die gewährten Hilfen in Raten zurückzahlen müssen. Das trifft indes bloß zu, wenn Sie finanziell wieder besser dastehen sollten. Tritt das nicht ein, wird die finanzielle Beihilfe komplett vom Staat übernommen.

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Arbeitsrecht Wer zu spät zum Insolvenzplan kommt, muss nicht leer ausgehen
Erfurt (jur). Arbeitnehmer können offene Löhne von ihrem Pleite gegangenen Arbeitgeber grundsätzlich auch noch nach der rechtskräftigen Bestätigung des Insolvenzplans durch das Insolvenzgericht einfordern. „Nachzügler“ müssen sich ihre Forderungen allerdings vorher gerichtlich bestätigen lassen, urteilte am Donnerstag, 12. September 2013, das Bundesarbeitsgericht (BAG) in Erfurt (Az.: 6 AZR 907/11). Die Insolvenzordnung schließe nicht aus, dass auch nachträglich noch Ansprüche geltend gemacht werden, so das BAG. Ähnlich hatte auch schon der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe am 10 Mai 2012 in einem Rechtsstreit zwischen einem Insolvenzverwalter und einem Gesellschafter einer GmbH entschieden (Az.: IX ZR 206/11). In dem vom BAG entschiedenen ... weiter lesen
Arbeitsrecht Urlaub bei Teilzeitbeschäftigten
In Deutschland arbeiten nicht alle beschäftigten Personen in Vollzeit. Es gibt zahlreiche Angestellte, die lediglich einer Teilzeitbeschäftigung mit ungefähr 20 Arbeitsstunden pro Woche nachgehen. Die Gründe für die Beschäftigungsform sind ganz unterschiedlich. Fraglich ist allerdings, ob den Teilzeitbeschäftigten trotz der verringerten Arbeitszeit ein voller Urlaubanspruch zusteht oder ob der Anspruch vom Arbeitgeber gekürzt werden darf. Grundsätzliches zum Urlaub im Arbeitsrecht In der Bundesrepublik erhält jeder Arbeitnehmer einen Mindesturlaub von mindestens 20 Arbeitstagen Erholungsurlaub im Jahr. Wenn der Arbeitnehmer zudem eine 6-Tage-Woche hat, dann steht der Person sogar ein gesetzlicher Mindesturlaub in Höhe von 24 Arbeitstagen zu. Diese Regelung ist im ... weiter lesen
Arbeitsrecht Kein automatischer Beschäftigungsanspruch bei unwirksamer Kündigung
Berlin (jur). Die Kündigung eines kiffenden Gleisbauers der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) war unwirksam, aus Sicherheitsgründen muss die BVG ihn allerdings nicht beschäftigen. Das hat am Dienstag, 28. August 2012, das Landesarbeitsgericht (LAG) Berlin-Brandenburg in Berlin entschieden (Az.: 19 Sa 306/12 und 19 Sa 325/12). Ob der 26-Jährige aber Anspruch auf Lohn hat, ist danach offen. Der Gleisbauer war bei einem Drogenscreening mit erhöhten Cannabinolwerten aufgefallen. Der Betriebsarzt äußerte Sicherheitsbedenken, den Mann weiter im Gleisbau zu beschäftigen. Daher kündigte die BVG. Der Personalrat hatte der Kündigung widersprochen und wurde in der Folge nicht mehr ordnungsgemäß beteiligt. Wie nun das LAG entschied, ist die Kündigung daher formal unwirksam. ... weiter lesen
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