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Rechtsanwalt in Eislingen/Fils • Fachanwalt für Verwaltungsrecht
Ulrich von Buch
Adresse Icon Hauptstraße 51 , 73054 Eislingen/Fils

Herr Rechtsanwalt Ulrich von Buch ist Ihr zuverlässiger Rechtsberater und setzt Ihr gutes Recht durch, hier direkt vor Ort.

Rechtsanwalt in Eislingen/Fils • Fachanwalt für Bankrecht und Kapitalmarktrecht
Armin Wahlenmaier
Adresse Icon Ulmer Straße 127 , 73054 Eislingen/Fils

Herr Rechtsanwalt Armin Wahlenmaier engagiert sich voll und ganz für das Erreichen Ihrer Ziele und sorgt für Orientierung in schwierigen Situationen, vor Ort, direkt in Ihrer Stadt.

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Rechtsanwalt in Eislingen/Fils • Fachanwalt für Insolvenzrecht
Rüdiger Schmidt
Adresse Icon Mühlesgässle 2 , 73054 Eislingen/Fils

Strukturierte Vorgehensweisen stellen wir sicher bei Rechtsanwalt Rüdiger Schmidt auf Grundlage sorgfältiger Analysen vor Ort, direkt erreichbar.

Rechtsanwalt in Eislingen/Fils • Fachanwalt für Familienrecht • Fachanwalt für Baurecht und Architektenrecht • Fachanwalt für Erbrecht
Dr. Werner Nickl
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Rechtsanwalt Dr. Werner Nickl setzt sich engagiert für Ihre Interessen ein und bringt Ruhe in schwierige Verhandlungen, vor Ort, direkt erreichbar.

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Unsere Fachanwalt.de-Rechtstipps

Diskriminierungsschutz bei Schwerbehinderung: Warum versteckte Informationen rechtlich nicht ausreichen
02.02.2026Redaktion fachanwalt.deArbeitsrecht
Diskriminierungsschutz bei Schwerbehinderung: Warum versteckte Informationen rechtlich nicht ausreichen

Das Arbeitsgericht Mannheim hat in seiner Entscheidung vom 21. November 2025 ( Az. 7 Ca 199/25 ) erkannt, dass eine Entschädigung wegen Diskriminierung ausscheidet, wenn die Hinweispflicht bei Schwerbehinderung im Bewerbungsprozess nicht ordnungsgemäß erfüllt wurde. Ein bloßes Hochladen behördlicher Dokumente ohne Erläuterung im Anschreiben oder Lebenslauf genügt nicht, um die gesetzliche Indizwirkung für eine Benachteiligung zu begründen. Damit setzt die Rechtsprechung klare Grenzen für die Transparenzpflicht von Bewerbern. Hinweis auf Schwerbehinderung: Strategisches Versäumnis führt zur Klagabweisung In dem verhandelten Fall bewarb sich eine Person über ein digitales Portal auf eine Stelle. Im Feld für das Anschreiben wurde lediglich ein unvollständiger behördlicher Bescheid über den Grad der...

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Warum das Einwurfeinschreiben vor Gericht nicht mehr ausreicht
30.01.2026Redaktion fachanwalt.deArbeitsrecht
Warum das Einwurfeinschreiben vor Gericht nicht mehr ausreicht

Das Landesarbeitsgericht Hamburg hat in seiner Entscheidung vom 14. Juli 2025 ( Az. 4 SLa 26/24 ) erkannt, dass die moderne Scanner-Dokumentation beim Einwurfeinschreiben keinen Anscheinsbeweis für eine rechtssichere Zustellung begründet. Damit bricht eine zentrale Säule der bisherigen Rechtsüberzeugung weg. Für Unternehmen bedeutet dies ein erhebliches Risiko bei der Beweisführung. Eine rechtssichere Zustellung ist für den Erfolg arbeitsrechtlicher Maßnahmen künftig weitaus komplexer. Das Ende des Anscheinsbeweises: Was sich geändert hat Lange Zeit galt das Einwurfeinschreiben als sicherster Weg, um wichtige Dokumente wie Kündigungen oder Abmahnungen zu versenden. Der sogenannte Anscheinsbeweis half dabei. Dieser besagt, dass bei einem typischen Geschehensverlauf davon ausgegangen werden kann, dass...

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LSG Niedersachsen-Bremen: Keine Kostenerstattung für Nierentransplantation im Ausland
29.01.2026Redaktion fachanwalt.deSozialrecht
LSG Niedersachsen-Bremen: Keine Kostenerstattung für Nierentransplantation im Ausland

Das Landessozialgericht Niedersachsen-Bremen hat mit Urteil vom 20. Januar 2026 (Az. L 16 KR 452/23 ) entschieden, dass eine gesetzliche Krankenkasse nicht für die Kosten einer Nierentransplantation in den Niederlanden einstehen muss, obwohl dort kürzere Wartezeiten bestanden. Patient lässt OP in den Niederlanden durchführen – GKV lehnt Kostenerstattung ab Gegenstand des Verfahrens war die Klage eines 66 Jahre alten Mannes aus dem Emsland, der an einer weit fortgeschrittenen Nierenerkrankung litt und seit dem Jahr 2020 regelmäßig dialysiert werden musste. Bereits im Dezember 2018 hatte der Versicherte bei seiner gesetzlichen Krankenkasse beantragt, einer Nierentransplantation im niederländischen Groningen zuzustimmen. Zur Begründung führte er insbesondere die räumliche Nähe zur Klinik sowie die im...

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