Anwalt Erbrecht Freiburg – Fachanwälte finden!


IHRE SUCHE: NEUE SUCHE

ⓘ BEWERTUNGSKRITERIEN
Sortiere nach
Kaiser-Joseph-Str. 262
79098 Freiburg

Zum Themenbereich Erbrecht erhalten Sie Rechtsberatung von Rechtsanwalt Achim Kupfer (Fachanwalt für Erbrecht) in dem Ort Freiburg.
Heinrich-von-Stephan-Str. 23
79100 Freiburg

Juristische Angelegenheiten aus dem Fachgebiet Erbrecht bearbeitet Rechtsanwalt Dr. Jochen Maier (Fachanwalt für Erbrecht) im Ort Freiburg.
Habsburgerstr. 125
79104 Freiburg

Fachanwältin Iris Scholz mit Kanzleisitz in Freiburg hilft Mandanten persönlich bei Rechtsfragen aus dem Fachgebiet Erbrecht.
Kaiser-Joseph-Str. 262
79098 Freiburg

Fachanwalt Gustav Schnepper mit Kanzleiniederlassung in Freiburg hilft Mandanten fachkundig bei juristischen Fällen im Fachgebiet Erbrecht.
Kaiser-Joseph-Str. 284
79098 Freiburg

Telefon: (0761) 218080
Fachanwalt Dr. Frank Büchler mit Fachanwaltsbüro in Freiburg hilft Mandanten persönlich bei rechtlichen Fragen aus dem Fachbereich Erbrecht.
Wallstr. 6
79098 Freiburg

Fachanwalt Dr. Achim Nolte mit Kanzleisitz in Freiburg hilft Mandanten jederzeit gern bei Rechtsfragen im Fachbereich Erbrecht.
Zasiusstr. 18
79102 Freiburg

Telefon: (0761) 36333
Rechtsangelegenheiten aus dem Fachbereich Erbrecht löst Rechtsanwältin Barbara Schüller (Fachanwältin für Erbrecht) im Ort Freiburg.
Hansastr. 4
79104 Freiburg

Telefon: (0761) 207600
Fachanwältin Julia Simons mit Fachanwaltsbüro in Freiburg betreut Mandanten gern bei rechtlichen Fragen aus dem Fachgebiet Erbrecht.
Wilhelmstr. 10
79098 Freiburg

Fachanwältin Maria Viethen mit Kanzleiniederlassung in Freiburg hilft Mandanten kompetent bei aktuellen Rechtsproblemen im Fachbereich Erbrecht.
Hansastr. 4
79104 Freiburg

Telefon: (0761) 207600
Fachanwalt Dr. Klaus Märker mit Anwaltskanzlei in Freiburg bietet anwaltliche Vertretung und vertritt Sie vor Gericht im Fachbereich Erbrecht.

Rechtstipps zum Thema Anwalt Erbrecht Freiburg


Erbrecht Erbpflichtteil für Kinder von EU-Ausländern durch BGH gesichert
Karlsruhe. EU-Ausländer kommen nach einem langjährigen Aufenthalt in Deutschland nicht um die Kerngedanken des deutschen Erbrechts herum. Das hat der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe mit einem am Freitag, 22. Juli 2022, veröffentlichten Urteil entschieden (Az.: IV ZR 110/21). Damit rückte er von früheren Urteile ab und sicherte den Kindern den Erbpflichtanteil, der ihnen nach deutschem Erbrecht zusteht. Für Erbschaften gilt nach EU-Recht zunächst das Recht am Wohnsitz. Zugezogenen EU-Bürgern erlaubt die EU-Erbverordnung jedoch auch, das Erbrecht des Landes ihrer Staatsangehörigkeit zu wählen. Im streitigen Fall hat ein 2018 verstorbener Brite genau das getan. Allerdings lebte er schon seit 1965 in Deutschland und adoptierte hier 1974 einen Jungen. Der Engländer wählte für sein Testament die ... weiter lesen
Erbrecht Für nicht in Anspruch genommenen Urlaub nur begrenzten Ausgleich
Berlin. Für den nicht genommenen Urlaub eines verstorbenen Beamten können die Erben nur einen begrenzten finanziellen Ausgleich bekommen. Das Verwaltungsgericht Berlin entschied in einem am Montag, 27. Juni 2022, veröffentlichten Gerichtsbescheid (Az.: VG 28 K 563.19), dass der Dienstherr für die nicht genommenen Urlaubstage, welche über dem gesetzlichen Mindesturlaub von 20 Tagen liegen, keine weitere Urlaubsabgeltung leisten muss. Im streitigen Fall handelt es sich um eine 2018 verstorbene Beamtin des Landes Berlin. Sie war von März 2016 bis zu ihrem Tod dienstunfähig erkrankt. Sie hatte bis dahin 64 Tage Urlaub angesammelt. Mit ihrem Tod wurde vom Dienstherrn jedoch nur für 46 Urlaubstage eine finanzielle Abgeltung in Höhe von 9.400 Euro an die Erben ausgezahlt. Den Erben stehe ein Anspruch auf Abgeltung des ... weiter lesen
Erbrecht „Vorhandenes Bargeld“ meint nicht Geld auf dem Konto
München (jur). Wird einem Erben oder einem Vermächtnisnehmer laut Testament ein Teil des „vorhandenen Bargeldes“ zugesprochen, handelt es sich um das physisch, in Form von Scheinen und Münzen vorliegende Geldvermögen. Das auf private Konten vorhandene Buchgeld gehört jedoch nicht dazu, entschied das Oberlandesgericht (OLG) München in einem aktuell veröffentlichten Beschluss vom 5. April 2022 (Az.: 33 U 1473/21).  Im konkreten Fall ging es um das umfangreiche Erbe einer am 25. August 2017 verstorbenen Frau. Dieses umfasste neben Immobilien, Bankvermögen und Schmuck auch das Barvermögen. Laut Testament sollte eine Vermächtnisnehmerin 1/19 des „vorhandenen Bargeldes“ erhalten.  Diese ging davon aus, dass damit das gesamte Geldvermögen gemeint ist, also auch das Buchgeld auf allen privaten ... weiter lesen
Anwaltssuche filtern





Mind. 4 Sterne (0)




Rechtstipp - Autor (0)
Dr. / LLM (4)

Direkte Links