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(© Wolfgang Jargstorff - Fotolia.com)

2015 wurden in der BRD 163.335 Ehegemeinschaften geschieden. 2015 waren von der Ehescheidung ihrer Eltern insgesamt rund 132 000 minderjährige Kinder betroffen. Gesetzlich geregelt findet sich die Scheidung im Familienrecht. Das deutsche Familienrecht ist Teil des Zivilrechts und ist hauptsächlich im 4. Buch des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB) hinterlegt - §§ 1297-1921. Eine Scheidung kann nur durch einen Beschluss eines Richters vor dem zuständigen Familiengericht erfolgen. Grundsätzliche Voraussetzung für eine Ehescheidung ist die Einhaltung des Trennungsjahres. Wie die Ehescheidung abläuft, hierauf können die Ehepartner durchaus Einfluss nehmen. Das betrifft u.a. auch, wie hoch die Scheidungskosten letztendlich ausfallen und auch wie lange die Scheidung dauert. Am schnellsten kann eine eheliche Gemeinschaft geschieden werden, wenn sich die Ehepartner über alle Punkte wie Aufteilung des Hausrats, Unterhalt und Sorgerecht einig sind. In diesem Fall spricht ...

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Familienrecht Fünfzehnjährige darf gegen den Willen der Eltern im Kindesschutzverfahren begutachtet werden
Eltern kann im Wege der einstweiligen Anordnung das Aufenthaltsbestimmungsrecht und das Recht zur Gesundheitsfürsorge für eine Fünfzehnjährige zu entziehen sein, damit die verhaltensauffällige Jugendliche im Kindesschutzverfahren ordnungsgemäß begutachtet werden kann. Das hat der 8. Senat für Familiensachen des Oberlandesgerichts Hamm mit Beschluss vom 31.07.2013 entschieden und damit die erstinstanzliche Entscheidung des Amtsgerichts ? Familiengericht ? Lüdinghausen bestätigt. Die Fünfzehnjährige wohnt mit ihren Eltern im Kreis Coesfeld. Nachdem sie im Jahre 2012 durch häufige Fehlzeiten in der Schule aufgefallen war und ihre Eltern weder auf Schreiben der Schule noch auf Einladungen zu einer Schulunfähigkeitsuntersuchung reagiert hatten, regte das...weiter lesen
Familienrecht Kindergeldanspruch eines Studierenden bei Masterstudium; Vorliegen einer Zweitausbildung?
Einleitung: Der Bundesfinanzhof hat zum Kindergeldanspruch eines studierenden Kindes am 03.09.2015 ein aufschlussreiches Urteil erlassen, welches sowohl im Bereich des Steuerrechts wie auch im Bereich des Familienrechts von Bedeutung ist. Es befasst sich mit der Frage, unter welchen Bedingungen Kindergeld bei einem Masterstudium gewährt werden kann, wenn der Student zuvor ein Bachelorstudiengang erfolgreich absolviert hat (siehe BFH, Urt. vom 03.09.2015, VI 9/15). Sachverhalt: Dem Kläger war zuvor durch die Familienkasse der Kindergeldanspruch durch einen Aufhebungsbescheid aufgehoben worden. Bei dem Masterstudium, vorliegend dem Studium der Wirtschaftsmathematik, handele es sich nach der Ansicht der Kindergeldkasse um eine Zweitausbildung. Der Kläger hatte in dem vorherigen Bachelorstudium aber ebenfalls...weiter lesen
Familienrecht Unterhaltsanspruch volljähriger Kinder
Nach § 1601 BGB sind Eltern dazu verpflichtet den Lebensbedarf der eigenen Kinder sicherzustellen.  In der Vorschrift lautet es:  „Verwandte in gerader Linie sind verpflichtet, einander Unterhalt zu gewähren.“  In diesem Zusammenhang stellt sich oftmals die Frage, ob die Unterhaltsverpflichtung auch dann noch besteht, wenn die Kinder das 18. Lebensjahr bereits erreicht haben.  Diese Frage ist eindeutig mit „Ja“ zu beantworten. Der Unterhaltsanspruch in Deutschland ist nicht an das Alter, sondern an das Verwandtschaftsverhältnis geknüpft. Sind beide Elternteile für den Kindesunterhalt verantwortlich? Beide Elternteile sind zum Barunterhalt verpflichtet. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Eltern noch verheiratet sind, getrennt leben oder das Kind nur...weiter lesen
Über Fachanwälte für Familienrecht in Ahrensburg
... man von einer einvernehmlichen Scheidung (umgangssprachlich Blitzscheidung). Ist die Basis für eine einvernehmliche Ehescheidung, eine Blitzscheidung gegeben, dann kann durchaus auch eine Scheidung Online durchgeführt werden. Offiziell geschieden ist man, wenn man den Scheidungsbeschluss mit Rechtskraftvermerk zugestellt bekommt. Bis dies der Fall ist, dauert nach dem Einreichen der Ehescheidung bei einer einvernehmlichen Scheidung ca. 6 Monate mit Versorgungsausgleich und ca. drei Monate ohne Versorgungsausgleich.

Unterhalt für die Ehefrau und Kinder bei einer Ehescheidung

Soll eine Ehe geschieden werden, gibt es eine Reihe an zentralen Punkten, die geklärt werden müssen. Eine ganz wichtige Rolle spielt dabei die Klärung der Unterhaltsfragen. Die Rede ist hier sowohl vom Ehegattenunterhalt als auch vom Kindesunterhalt. Darauf bezogene rechtliche Regelungen finden sich im Unterhaltsrecht. Auf der einen Seite gilt es dabei zu klären, ob ein Unterhalt an den Ehepartner zu leisten ist. Hierzu gehört zum Beispiel der Trennungsunterhalt, Aufstockungsunterhalt oder auch der Betreuungsunterhalt. Auf der anderen Seite ist ein tragender Punkt, der zu regeln ist, der Unterhalt für das Kind oder die Kinder. Wie hoch fällt der Kindesunterhalt aus? Kann der Ehegatte diesen Unterhalt in voller Höhe leisten oder nur den Mindestunterhalt zahlen? Zur Berechnung des Kindesunterhalts als auch des Ehegattenunterhalts dient übrigens regelmäßig die Düsseldorfer Tabelle. Neben der Frage nach Unterhalt muss jedoch vor allem in Bezug auf die Kinder etliches weitere klargelegt werden. Hier wird es primär um das Umgangsrecht, das Sorgerecht und das Aufenthaltsbestimmungsrecht gehen. Nachdem die Trennung der Eltern dramatische psychische Folgen für den gemeinschaftlichen Nachwuchs haben kann, sollte in Betracht gezogen werden, sich durch das Jugendamt oder auch einen freien Träger der Jugendhilfe beraten zu lassen. Muss ein Unterhaltsvorschuss beantragt werden, fällt auch das in den Zuständigkeitsbereich des Jugendamts.

Eine Rechtsberatung bringt Licht ins Dunkel

Hat man allerdings Rechtsfragen wie nach der Strafe bei Unterhaltsschulden oder der Wirksamkeit eines Verzichts auf Unterhalt, dann ist ein Rechtsanwalt oder eine Rechtsanwältin zum Familienrecht der richtige Ansprechpartner. In Ahrensburg sind einige Anwälte zum Familienrecht mit einer Anwaltskanzlei ansässig. Im Rahmen einer Scheidungsberatung wird der Fachanwalt in Ahrensburg im Familienrecht sämtliche relevanten Fragen beantworten, wie z.B.: ist es eine Option, eine Ehe einfach annullieren zu lassen? Wann ist eine Härtefallscheidung möglich? Sollte ein Ehevertrag oder eine Scheidungsfolgenvereinbarung verfasst werden? Was ist der Versorgungsausgleich? Was hat es mit der Zugewinngemeinschaft auf sich und was für Folgen hat dieser Güterstand? Wer kriegt das Kindergeld bei einer Ehescheidung? Wer erhält Haustiere bei einer Ehescheidung?

Kommt man nach der Rechtsberatung zu dem Schluss, dass man die Durchführung der Scheidung dem Rechtsanwalt im Familienrecht in Ahrensburg übergeben möchte, dann wird sich dieser um alles kümmern, was mit der Ehescheidung in Zusammenhang steht. Er wird den Scheidungsantrag einreichen, sich um den gesamten Schriftverkehr kümmern und auch beim letzten gerichtlichen Termin zur Scheidung anwesend sein. Betont muss werden, dass in der BRD bei einer Scheidung Anwaltszwang herrscht. D.h., eine Scheidung ganz ohne Anwalt ist ein Ding der Unmöglichkeit. Aber es besteht die Möglichkeit, sich mit dem Ehepartner einen Rechtsanwalt zu teilen. Dies senkt die Scheidungskosten erheblich. Damit das auch wirklich klappt, muss die Ehescheidung unbedingt einvernehmlich sein, das heißt, man muss sich in allen Punkten wie Hausratsaufteilung, Umgangsrecht etc. einig sein.

Ein Fachanwalt im Familienrecht kennt sich in allen Bereichen des Familienrechts aus

Jedoch ist ein Rechtsanwalt für Familienrecht in Ahrensburg nicht nur der ideale Ansprechpartner für eine Scheidungsberatung oder zum Durchführen einer Scheidung. Er ist vielmehr fachkundig in allen Angelegenheiten, die das Familienrecht betreffen. Als Beispiele zu nennen sind hier Fragen und Probleme rund um den Vaterschaftstest oder auch die Vaterschaftsklage oder die Anerkennung einer Vaterschaft. Welche Rechte hat man bei einem unehelichen Kind? Was versteht man unter der Aufsichtspflicht der Eltern? Muss man als Samenspender Angst davor haben, auf Unterhalt verklagt zu werden? Auf alle diese Fragestellungen kann ein Anwalt zum Familienrecht kompetente Antworten geben. Außerdem kennt sich ein Anwalt im Familienrecht auch im Betreuungsrecht aus und kann in Betreuungsverfahren die rechtliche Vertretung übernehmen. Ferner besitzt er Fachwissen im Adoptionsrecht und kann, sollte eine Adoption angestrebt werden, mit rechtlichem Rat seinem Mandanten beratend und helfend zur Seite stehen. Er ist obendrein in der Lage, Pflegeeltern zu beraten, gerade auch wenn es um eine Übertragung der Vormundschaft geht (Pflegeltern / Vormundschaft).

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