Anwalt Familienrecht Arnsberg – Fachanwälte finden!

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Anwalt Familienrecht Arnsberg (© sehbaer_nrw - Fotolia.com)

Über 40 % aller Ehegemeinschaften werden in der BRD geschieden. Das besagen aktuelle Statistiken. Die Trennung eingetragener Lebenspartnerschaften ist ebenfalls in dieser Statistik erfasst. Geregelt findet sich die Scheidung im Familienrecht. Das Familienrecht ist ein Bereich des Zivilrechts. Es regelt die Rechtsverhältnisse von Personen, die durch Verwandtschaft, Familie, Ehe oder aufgrund einer Lebenspartnerschaft miteinander in einer Beziehung stehen. Eine Ehegemeinschaft kann nur durch richterlichen Beschluss vor dem örtlich zuständigen Familiengericht rechtskräftig geschieden werden. Grundsätzlich ist es erst möglich, eine Ehe zu scheiden, wenn ein mindestens einjähriges Jahr der Trennung eingehalten wurde. Wie die Ehescheidung abläuft, darauf können die Ehegatten durchaus Einfluss nehmen. Das gilt auch für die Kosten der Scheidung und die Scheidungsdauer. Am schnellsten kann eine Ehe geschieden werden, wenn sich die Ehegatten über alle Punkte wie Hausratsaufteilung, Unterhalt und Sorgerecht einig sind. In diesem ...

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Rechtstipps zum Thema Anwalt Familienrecht Arnsberg


Familienrecht Warum gibt es ein "Trennungsjahr"?
10.10.2018
Das Eherecht hat im deutschen Familienrecht immer noch einen besonderen Status. Ehescheidungen unterliegen daher strengen Regeln und können erst dann beantragt werden, wenn das Scheitern der jeweiligen Ehe nachgewiesen wurde. Das sogenannte „Schuldprinzip“ wurde schon im Jahre 1976 vom „ Zerrüttungsprinzip” abgelöst. Es gibt also keinen „Schuldigen” mehr im Eherecht. Das Trennungsjahr soll unüberlegte und voreilige Scheidungen verhindern und den beiden „Scheidungswilligen” eine neue Chance zur Wiederherstellung der Ehe verschaffen. Aus diesem Grunde sieht das deutsche Gesetz eine einjährige „Trennung auf Probe“ vor, das sogenannte Trennungsjahr. In diesem Jahr sollen sich die Eheleute darüber klar werden sollen, ob sie die Scheidung ... weiter lesen
Familienrecht Zwanzigjährige in der Berufsvorbereitung - keine gesteigerte Unterhaltspflicht der Eltern
Kindesunterhalt: Der Besuch einer primär der Verbesserung der allgemeinen Fähigkeiten dienenden berufsvorbereitenden Bildungsmaßnahme durch ein volljähriges Kind begründet keine gesteigerte Erwerbspflicht der Eltern. Das hat der 2. Senat für Familiensachen des Oberlandesgerichts Hamm am 03.12.2014 beschlossen und damit die erstinstanzliche Entscheidung des Amtsgerichts - Familiengericht - Dorsten bestätigt. Die 20jährige Antragstellerin aus Dorsten ist die Tochter der Antragsgegnerin. Sie lebt bei ihrem Vater, der selbst erwerbsunfähig ist und Leistungen nach dem Sozialgesetzbuch (SGB) II bezieht. Die Antragsgegnerin ist geringfügig beschäftigt und erhält ergänzend Leistungen nach dem SGB II. Die Antragstellerin hat die Hauptschule ohne Abschluss beendet. Sie ... weiter lesen
Familienrecht Wie muss die Elternzeit richtig beantragt werden?
Sofern die eigene Familienplanung vorangeschritten ist, sollte man sich Gedanken über die Kindeserziehung machen. Wer soll in den ersten Jahren die überwiegende Erziehung des Kindes übernehmen. Beide Elternteile oder nur die Mutter oder nur der Vater? Wenn beide Elternteile sich in einem Anstellungsverhältnis befinden, kann jeder für sich bis zur Vollendung des dritten Lebensjahres des Kindes Elternzeit nehmen ohne das Konsequenzen für das Beschäftigungsverhältnis zu befürchten sind. So ist es möglich, dass beide Elternteile während der ersten drei Jahre gemeinsam zuhause sind und für das gemeinsame Kind sorgen. Zu berücksichtigen ist dabei jedoch, dass innerhalb der Elternzeit, die beschäftigten Arbeitnehmer keinen Lohn erhalten. Insofern ist die ... weiter lesen

Über Fachanwälte für Familienrecht in Arnsberg

... Fall spricht man von einer einvernehmlichen Ehescheidung (umgangssprachlich Blitzscheidung). Herrscht bei den Ehepartnern Einvernehmen über sämtliche wichtigen Punkte, dann kann auch eine Online-Scheidung in Erwägung gezogen werden. Ist die Scheidung rechtskräftig, erhält jeder der geschiedenen Ehegatten einen Scheidungsbeschluss mit Rechtskraftvermerk (Scheidungsurkunde).

Kindesunterhalt und Ehegattenunterhalt - Unterhalt bei einer Ehescheidung

Kommt es zu einer Ehescheidung, dann gibt es viel zu klären und zu regeln. Eine ganz zentrale Rolle spielt dabei die Klärung der Unterhaltsfragen. Die Rede ist hier sowohl vom Ehegattenunterhalt als auch vom Unterhalt für das Kind oder die Kinder. Darauf bezogene rechtliche Regelungen finden sich im Unterhaltsrecht. Zum einen muss hierbei geklärt werden, ob eine Berechtigung auf Ehegattenunterhalt besteht wie zum Beispiel auf Trennungsunterhalt, Betreuungsunterhalt oder Aufstockungsunterhalt. Sind in der Ehe Kinder geboren worden muss ferner geklärt werden, wieviel Kindesunterhalt zu zahlen ist und ob das andere Elternteil womöglich nur in der Lage ist, den minimalen Unterhalt zu bezahlen. Als Basis zur Berechnung von Ehegattenunterhalt und Kindesunterhalt dient dabei im Regelfall die Düsseldorfer Tabelle. Gerade in Bezug auf die Kinder gilt es im Rahmen der Trennung und Scheidung noch etliches mehr zu regeln. Im Vordergrund wird dabei nicht nur das Sorgerecht stehen, sondern auch das Umgangsrecht sowie das Aufenthaltsbestimmungsrecht. Kommt es zu einer Trennung und Scheidung, bei der Kinder zu den Betroffenen zählen, ist es empfohlen, die Angebote für eine Beratung des Jungendamts oder eines freien Trägers der Jugendhilfe in Anspruch zu nehmen. Überdies hinaus ist das Jugendamt die korrekte Anlaufstelle, wenn es darum geht, einen Unterhaltsvorschuss zu beantragen.

Bei Fragen und Problemen rund um Trennung & Ehescheidung hilft ein Fachanwalt für Familienrecht weiter

Geht es allerdings darum, Antworten auf Rechtsfragen zu erhalten, wie nach dem Ablauf der Scheidung oder dem Trennungsjahr, dann sollte man sich an einen Anwalt für Familienrecht wenden. In Arnsberg haben sich etliche Rechtsanwälte für Familienrecht angesiedelt. Im Rahmen einer Scheidungsberatung wird der Rechtsanwalt in Arnsberg im Familienrecht alle wichtige Fragen beantworten, wie z.B.: ist es möglich, eine Ehe einfach annullieren zu lassen? Kommt eine Härtefallscheidung für mich in Frage? Sollte eine Scheidungsfolgenvereinbarung oder ein Ehevertrag verfasst werden? Was ist der Versorgungsausgleich? Was hat es mit der Zugewinngemeinschaft auf sich und welche Konsequenzen hat dieser Güterstand? Kriege ich oder mein Ehepartner das Kindergeld? Wer kriegt es? Wer erhält bei der Ehescheidung den Hund?

Kommt man nach der Scheidungsberatung zu dem Schluss, dass man die Scheidung dem Fachanwalt für Familienrecht aus Arnsberg übergeben möchte, dann wird sich dieser um alles kümmern, was mit der Scheidung zusammenhängt. Er wird den Scheidungsantrag einreichen, sich um sämtlichen Schriftverkehr kümmern und auch beim Scheidungstermin präsent sein. Wissen sollte man auf jeden Fall, dass eine Ehescheidung ohne Rechtsanwalt unmöglich ist, es herrscht Anwaltszwang. Jedoch besteht die Möglichkeit, sich bei einer Scheidung gemeinsam mit dem Ehepartner von nur einem Rechtsanwalt vertreten zu lassen, um auf diese Weise die Kosten der Scheidung gering zu halten. Damit dies auch wirklich funktioniert, muss die Ehescheidung unbedingt einvernehmlich sein, das heißt, man muss sich in allen Punkten wie Hausratsaufteilung, Umgangsrecht etc. einig sein.

Ein Rechtsanwalt zum Familienrecht hat Ahnung von allen Problemstellungen und Fragestellungen im Bereich des Familienrechts

Doch ein Anwalt für Familienrecht aus Arnsberg ist nicht nur nur im Falle einer Ehescheidung der perfekte Ansprechpartner. Vielmehr hat er Ahnung von sämtlichen Problemstellungen und Fragestellungen, die sich im Gebiet des Familienrechts ergeben. Als Beispiele anzuführen sind hier Probleme und Fragen rund um den Vaterschaftstest oder auch die Vaterschaftsklage oder die Anerkennung einer Vaterschaft. Wie verhält es sich mit dem Unterhalt bei einem Kuckuckskind oder einem nicht ehelichen Kind? Was versteht man unter der Aufsichtspflicht der Eltern? Wie ist die neueste Rechtsprechung bei einer Samenspende? Zu allen diesen Fragestellungen kann ein Anwalt im Familienrecht fachkundige und auf die persönliche Lebenssituation abgestimmte Antworten geben. Darüber hinaus verfügt ein Anwalt zum Familienrecht im Normalfall auch über Fachwissen im Betreuungsrecht und Adoptionsrecht. Selbstverständlich kann er auch Pflegeeltern rechtlich zur Seite stehen, wenn ein Pflegekind zurückgeführt werden soll, und die erforderlichen rechtlichen Maßnahmen ergreifen, die zum Kindesschutz erforderlich sind.

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