2014 lag die Scheidungsquote in der BRD bei rund 43,1 Prozent, d.h., auf eine Eheschließung kamen rechnerisch 0,43 Ehescheidungen. Gesetzlich geregelt findet sich die Ehescheidung im Familienrecht. Hier finden sich die Rechtsverhältnisse der Personen geregelt, die durch eine Ehegemeinschaft, Verwandtschaft oder durch eine eingetragene Lebensgemeinschaft miteinander verbunden sind. Um eine Ehegemeinschaft rechtskräftig zu scheiden, ist ein Beschluss eines Richters des zuständigen Familiengerichts erforderlich. Generell ist es erst möglich, eine Ehe zu scheiden, wenn ein mindestens einjähriges Trennungsjahr eingehalten wurde. Wie die Scheidung letztendlich abläuft, darauf haben die Ehegatten einen gewissen Einfluss. Das betrifft nicht nur die Scheidungsdauer, sondern auch die Scheidungskosten. Wenn bei den Ehepartnern über die Scheidung Einigkeit herrscht und Fragen bezüglich der Hausratsaufteilung, des Sorgerechts und Umgangsrecht und Unterhalts nicht strittig sind, kann eine schnelle Ehescheidung erfolgen. Liegt eine derartige Einigkeit vor, ...
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Juristische Angelegenheiten zum Themengebiet Familienrecht werden bearbeitet von Rechtsanwältin Damla Kade (Fachanwältin für Familienrecht) vor Ort in Aschaffenburg.
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Zum juristischen Thema Familienrecht erhalten Sie Rechtsrat von Rechtsanwältin Alexandra Lindhorst (Fachanwältin für Familienrecht) mit Fachanwaltsbüro in Aschaffenburg.
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Rechtsangelegenheiten aus dem Rechtsgebiet Familienrecht bearbeitet Rechtsanwalt Marcel Ohly (Fachanwalt für Familienrecht) aus Aschaffenburg.
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Nicht einfache Rechtsangelegenheiten aus dem Fachgebiet Familienrecht werden betreut von Rechtsanwalt Dietmar Hain (Fachanwalt für Familienrecht) im Ort Aschaffenburg.
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Zum Themenbereich Familienrecht erhalten Sie Rat von Rechtsanwältin Diane Waterstradt (Fachanwältin für Familienrecht) aus Aschaffenburg.
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Rechtsanwalt Karl F. Schmittner mit Kanzlei in Aschaffenburg berät Ratsuchende engagiert bei rechtlichen Fragen zum Rechtsgebiet Familienrecht.
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Juristische Probleme aus dem Fachgebiet Familienrecht werden bearbeitet von Rechtsanwalt Frank Kumpolt (Fachanwalt für Familienrecht) im Ort Aschaffenburg.
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Rechtsanwalt Dr. Martin Orschler mit Kanzlei in Aschaffenburg unterstützt Mandanten gern bei Rechtsfragen aus dem Bereich Familienrecht.
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Rechtsanwältin Tanja Rock mit Kanzleisitz in Aschaffenburg betreut Mandanten fachkundig bei juristischen Fällen zum Schwerpunkt Familienrecht.
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Beim Zugewinnausgleich denken die meisten an Scheidung und Streit. Dabei ist er auch ein wirksames Instrument der steuerlichen Vermögensplanung, etwa bei Schenkungen zwischen Ehegatten oder im Erbfall. Ich erkläre, wann der Ausgleich steuerfrei ist, wie die sogenannte Güterstandsschaukel funktioniert und was ein Ehevertrag leisten kann. Grundlagen: So funktioniert der Zugewinnausgleich Ohne Ehevertrag leben Eheleute in der Zugewinngemeinschaft. Endet sie, wird für jeden Ehegatten der Zugewinn ermittelt, also die Differenz zwischen End- und Anfangsvermögen. Wer mehr hinzugewonnen hat, zahlt die Hälfte der Differenz. Beispiel: Paul steigert sein Vermögen von 20.000 auf 220.000 Euro, Lisa von null auf 50.000 Euro. Die Zugewinne betragen 200.000 und 50.000 Euro, Lisa erhält 75.000 Euro....
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Die Scheidung steht bevor, und plötzlich geht es um viel Geld: Wer während der Ehe mehr Vermögen aufgebaut hat, muss die Hälfte des Überschusses ausgleichen. Für viele Betroffene ist der Zugewinnausgleich die folgenreichste finanzielle Frage der Scheidung. Ich erkläre, wie die Berechnung funktioniert, welche Sonderfälle gelten und wo typische Fehler lauern. Wann gibt es einen Zugewinnausgleich? Haben Eheleute keinen Ehevertrag geschlossen, leben sie automatisch im Güterstand der Zugewinngemeinschaft (§ 1363 BGB). Das Vermögen wird dabei nicht zusammengelegt: Jeder behält und verwaltet sein eigenes Vermögen. Erst bei Scheidung wird ausgeglichen, was beide während der Ehe hinzugewonnen haben. Bei vereinbarter Gütertrennung oder Gütergemeinschaft...
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Nach der Trennung ersetzt oft der Bildschirm die räumliche Nähe. Videoanrufe, Messenger und geteilte Cloud-Ordner halten den Kontakt zum Elternteil, bei dem das Kind nicht lebt. Doch wie weit darf dieser digitale Umgang gehen? Das OLG Karlsruhe hat mit Beschluss vom 25.02.2025 (Az. 2 UF 218/24) klare Grenzen gezogen. Ich erläutere, was die Entscheidung für getrennte Eltern bedeutet. Der Fall vor dem OLG Karlsruhe Die Eltern einer elfjährigen Tochter stritten über den Umfang digitaler Kontakte. Neben regelmäßigen persönlichen Treffen durfte der Vater einmal wöchentlich 30 Minuten an festen Tagen mit seiner Tochter videotelefonieren. Er verlangte deutlich mehr: längere und häufigere Videoanrufe, freie Kommunikation per Messenger und einen gemeinsamen Ordner zum...
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Soll eine Ehescheidung erfolgen, dann sind jede Meng Dinge zu klären. Von extremer Relevanz ist hierbei die Klärung der Unterhaltsfragen. Gemeint ist dabei nicht nur der Unterhalt für die Kinder, sondern auch der Unterhalt für den Ehepartner. Regelungen bezüglich aller Unterhaltsfragen finden sich im Unterhaltsrecht. Zum einen bedarf es einer Klärung, inwieweit eine Berechtigung auf Ehegattenunterhalt besteht. Hierzu zählen beispielsweise der Trennungsunterhalt, Aufstockungsunterhalt oder auch der Betreuungsunterhalt. Auf der anderen Seite ist ein tragender Punkt, der zu regeln ist, der Unterhalt für das Kind oder die Kinder. Wie hoch fällt der Kindesunterhalt aus? Kann der Ehepartner diesen Unterhalt in vollem Umfang leisten oder nur den Mindestunterhalt zahlen? Zum Berechnen von Kindesunterhalt und Ehegattenunterhalt dient im Übrigen in den allermeisten Fällen die Düsseldorfer Tabelle. Neben der Frage nach Unterhalt muss jedoch vor allem in Bezug auf die Kinder etliches weitere klargelegt werden. Hier wird es primär um das Umgangsrecht, das Sorgerecht und das Aufenthaltsbestimmungsrecht gehen. Kommt es zu einer Trennung und Scheidung, bei der Kinder betroffen sind, ist es angeraten, die Angebote für eine Beratung des Jungendamts oder eines freien Trägers der Jugendhilfe zu nutzen. Muss ein Unterhaltsvorschuss beantragt werden, fällt auch das in die Zuständigkeit des Jugendamts.
Hat man jedoch Rechtsfragen wie nach Unterhaltschulden und Strafe oder der Wirksamkeit eines Verzichts auf Unterhalt, dann ist ein Anwalt oder eine Anwältin zum Familienrecht der beste Ansprechpartner. In Aschaffenburg sind etliche Rechtsanwälte für Familienrecht mit einer Anwaltskanzlei vertreten. Entscheidet man sich dafür, eine Scheidungsberatung bei einem Anwalt im Familienrecht aus Aschaffenburg wahrzunehmen, wird dieser alle offenen Fragen fachkundig beantworten wie beispielsweise: wie kann ich das alleinige Sorgerecht erhalten? Wann ist eine Härtefallscheidung möglich? Sollte ein Ehevertrag oder eine Scheidungsfolgenvereinbarung verfasst werden? Was ist der Zugewinnausgleich? Was ist Gütergemeinschaft und Gütertrennung? Welcher der Güterstände hat für mich Gültigkeit? Wer bekommt das Kindergeld bei einer Ehescheidung? Wer kriegt das Auto bei einer Scheidung?
Kommt man nach der Scheidungsberatung zu dem Schluss, dass man die Durchführung der Scheidung dem Anwalt für Familienrecht in Aschaffenburg übergeben möchte, dann wird sich dieser um alles kümmern, was mit der Scheidung zusammenhängt. Er wird den Scheidungsantrag einreichen, sich um den gesamten Schriftverkehr kümmern und auch beim Scheidungstermin anwesend sein. Wissen sollte man unbedingt, dass eine Ehescheidung ohne Anwalt unmöglich ist, es besteht Anwaltszwang. Aber es besteht die Möglichkeit, sich mit dem Ehepartner einen Rechtsanwalt zu teilen. Dies reduziert die Kosten der Scheidung deutlich. Zwingende Voraussetzung, um nur einen Rechtsanwalt mit der Scheidung zu beauftragen, ist, dass die Ehegatten sich einig sind, d.h., es muss sich um eine einvernehmliche Scheidung handeln.
Jedoch ist ein Rechtsanwalt für Familienrecht aus Aschaffenburg nicht nur der beste Ansprechpartner für eine Scheidungsberatung oder zum Durchführen einer Scheidung. Er ist vielmehr fachlich versiert in sämtlichen Bereichen, die das Familienrecht betreffen. Zu nennen wären hier z.B. Fragen rund um den Vaterschaftstest, die Vaterschaftsklage oder eine Vaterschaftsanerkennung. Wie verhält es sich mit dem Unterhalt bei einem Kuckuckskind oder einem nicht ehelichen Kind? Wann haften Eltern für ihre Kinder? Wie ist die aktuelle Rechtsprechung bei einer Samenspende? Dies sind nur ein paar Beispiele für Fragen, die ein Anwalt für Familienrecht im Rahmen einer Rechtsberatung beantworten kann. Darüber hinaus verfügt ein Anwalt für Familienrecht im Normalfall auch über fachliches Know-how im Adoptionsrecht und Betreuungsrecht. Und auch, wenn es um die Vormundschaftsübertragung eines Pflegekindes an die Pflegeeltern geht, sollte man sich in jedem Fall von einem Anwalt für Familienrecht informieren und vertreten lassen.