Anwalt Familienrecht Baden-Baden – Fachanwälte finden!

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Anwalt Familienrecht Baden-Baden (© g215 / fotolia.com)

In Deutschland werden laut Statistik in etwa 40 Prozent aller Ehen und eingetragenen Lebenspartnerschaften (Homo-Ehen) geschieden. Sämtliche Aspekte die Ehescheidung betreffend werden im Familienrecht geregelt. Das Familienrecht ist ein Bereich des Zivilrechts. Es regelt die rechtlichen Verhältnisse von Personen, die durch Familie, Verwandtschaft, Ehe oder aufgrund einer eingetragenen Lebensgemeinschaft miteinander in einer Beziehung stehen. Eine Ehescheidung kann nur durch den Beschluss eines Richters vor dem örtlich zuständigen Familiengericht erfolgen. Grundsätzlich ist es erst möglich, eine eheliche Gemeinschaft zu scheiden, wenn ein mindestens einjähriges Jahr der Trennung eingehalten wurde. Wie die Scheidung verläuft, hierauf können die Ehepartner durchaus Einfluss nehmen. Dies betrifft vor allem auch, wie hoch die Kosten der Scheidung letztlich ausfallen und auch wie lange die Scheidung dauert. Sind sich die Ehepartner über alle ...

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Zum Rechtsgebiet Familienrecht erhalten Sie Rechtsrat von Rechtsanwalt Martin Dernbach (Fachanwalt für Familienrecht) mit Kanzlei in Baden-Baden.

Rechtstipps zum Thema Anwalt Familienrecht Baden-Baden


Familienrecht Gemeinsames Sorgerecht für nicht miteinander verheirateter Eltern
Berlin (DAV). Bei Kindern von nicht miteinander verheirateten Eltern haben die Mütter das alleinige Sorgerecht, somit die alleinige Verantwortung. Die Väter haben nach derzeitiger Gesetzeslage keinen unmittelbaren Anspruch auf die elterliche Sorge. Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte und das Bundesverfassungsgericht haben Bedenken gegen diese Regelung geäußert. Daher fordert der Deutsche Anwaltverein (DAV) den Gesetzgeber auf, das Sorgerecht neu zu regeln. Der DAV spricht sich für das gemeinsame Sorgerecht nicht miteinander verheirateter Eltern ab rechtlicher Feststellung der Vaterschaft aus.   Die Mutter soll die Möglichkeit haben, eine Aufhebung der gemeinsamen elterlichen Sorge zu beantragen, wenn es nicht gelingt, eine ausreichende Kommunikation zwischen den Eltern ... weiter lesen
Familienrecht Gemeinsames Sorgerecht bei Umzug
Das gemeinsame Sorgerecht steht Eltern grundsätzlich immer dann zu, wenn das Kind während der Ehe geboren wurde oder die Mutter mit dem gemeinsamen Sorgerecht einverstanden ist. Kommt es hingegen zu einer Trennung/ Scheidung der Eltern, dann stellt sich die Frage welche Auswirkungen die Trennung auf das Sorgerecht hat und ob ein Elternteil ohne Zustimmung des anderen Elternteils mit der Kind umziehen darf. Umzug - Zustimmung erforderlich? Sofern ein Elternteil mit dem Kind in eine gemeinsame Wohnung ziehen möchte ist fraglich, ob dafür eine Zustimmung erforderlich ist. Zur Beantwortung der Frage ist § 1678 BGB entscheidend. Darin heißt es wie folgt: „Leben Eltern, denen die elterliche Sorge gemeinsam zusteht, nicht nur vorübergehend getrennt, so ist bei ... weiter lesen
Familienrecht Verjährung des Rückforderungsanspruchs bei ehebezogenen Schenkungen von Grundstücken der Schwiegereltern an den Schwiegersohn oder die Schwiegertochter
Der BGH leitet seit zahlreichen Jahren Rückforderungsansprüche bei ehebedingten Schenkungen an den Schwiegersohn oder die Schwiegertochter aus dem Schenkungsrecht her, wobei auch der Grundsatz des Wegfalls der Geschäftsgrundlage (§ 313 BGB) eine tragende Bedeutung hat. Einer solchen Rückforderung liegt zumeist ein typischer Sachverhalt zugrunde: Die Schwiegereltern haben Schenkungen an beide Eheleute, also nicht nur an ihr eigenes Kind getätigt. Diese Schenkungen erfolgten zumeist „um der Ehe willen“. Zweck der Schenkung war es dabei, das eheliche Vermögen der Eheleute und maßgeblich der eigenen Kinder zu erhöhen, um die Führung der Ehe etwas leichter und angenehmer zu gestalten, evtl. auch um finanzielle Freiräume in der Ehe zur Kindererziehung zu schaffen. ... weiter lesen

Über Fachanwälte für Familienrecht in Baden-Baden

Fachanwalt Familienrecht Baden-Baden
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... wichtigen Punkte einig - anzuführen sind hier Sorgerecht, Unterhalt, Umgangsrecht oder auch die Hausratsaufteilung - dann ist eine schnelle Scheidung möglich. In einem derartigen Fall, wenn sich die Ehepartner einig sind, spricht man von einer einvernehmlichen Scheidung. In der Umgangssprache ist die einvernehmliche Scheidung auch als Blitzscheidung bekannt. Ist die Basis für eine einvernehmliche Ehescheidung, eine Blitzscheidung gegeben, dann kann durchaus auch eine Online-Scheidung durchgeführt werden. Offiziell geschieden ist man, wenn man den Scheidungsbeschluss mit Rechtskraftvermerk in Händen hält. Bis dies der Fall ist, dauert nach Einreichung der Scheidung bei einer einvernehmlichen Ehescheidung in etwa sechs Monate mit Versorgungsausgleich und ca. drei Monate ohne Versorgungsausgleich.

Unterhaltsansprüche bei einer Ehescheidung: was für Unterhalt muss gezahlt werden?

Kommt es zu einer Scheidung, dann gibt es viel zu klären und zu regeln. Eine tragende Rolle spielt hier die Klärung der Unterhaltsfragen, sprich der Kindesunterhalt und der Ehegattenunterhalt müssen geregelt werden. Regelungen bezüglich sämtlicher Unterhaltsfragen finden sich im Unterhaltsrecht. Zum einen bedarf es einer Klärung, inwieweit eine Berechtigung auf Ehegattenunterhalt besteht. Hierzu zählen beispielsweise der Trennungsunterhalt, Aufstockungsunterhalt oder auch der Betreuungsunterhalt. Sind aus der Ehe Kinder hervorgegangen muss ferner geklärt werden, wieviel Kindesunterhalt zu zahlen ist und ob das andere Elternteil womöglich nur in der Lage ist, den minimalen Unterhalt zu leisten. Kindesunterhalt und Ehegattenunterhalt werden im Übrigen in den allermeisten Fällen in Anlehnung an die Düsseldorfer Tabelle ausgerechnet. Neben der Unterhaltsfrage muss jedoch vor allem in Bezug auf die Kinder vieles weitere klargelegt werden. Hier wird es primär um das Sorgerecht, das Umgangsrecht und das Aufenthaltsbestimmungsrecht gehen. Lassen sich Eltern scheiden, dann belastet dies die kindliche Psyche zumeist extrem. Aus diesem Grund ist es empfohlen, sich durch öffentliche Träger der Jugendhilfe oder auch durch das Jugendamt beraten zu lassen. Muss ein Unterhaltsvorschuss beantragt werden, fällt auch das in den Zuständigkeitsbereich des Jugendamts.

Sie wollen sich scheiden lassen? Dann sollten Sie eine Scheidungsberatung in Anspruch nehmen

Geht es jedoch darum, Antworten auf rechtliche Fragen zu erhalten, wie nach dem genauen Scheidungsablauf oder dem Trennungsjahr, dann sollte man sich an einen Rechtsanwalt zum Familienrecht wenden. In Baden-Baden sind etliche Anwälte und Anwältinnen im Familienrecht mit einer Rechtsanwaltskanzlei ansässig. Entscheidet man sich dafür, eine Scheidungsberatung bei einem Anwalt zum Familienrecht aus Baden-Baden in Anspruch zu nehmen, wird dieser alle ungeklärte Fragen kompetent beantworten wie beispielsweise: wie kann ich das alleinige Sorgerecht erhalten? Kommt eine Härtefallscheidung für mich in Frage? Was kann in einem Ehevertrag und einer Scheidungsfolgenvereinbarung geregelt werden? Was ist der Versorgungsausgleich? Was hat es mit der Zugewinngemeinschaft auf sich und was für Folgen hat dieser Güterstand? Wer kriegt das Kindergeld bei einer Ehescheidung? Wer kriegt das Auto bei einer Scheidung?

Kommt man nach der Rechtsberatung zu dem Schluss, dass man die Durchführung der Scheidung dem Rechtsanwalt zum Familienrecht aus Baden-Baden übergeben möchte, dann wird sich dieser um alles kümmern, was mit der Scheidung in Zusammenhang steht. Er wird den Scheidungsantrag einreichen, sich um sämtlichen Schriftverkehr kümmern und auch beim letzten gerichtlichen Termin zur Scheidung anwesend sein. Betont muss werden, dass in der BRD bei einer Ehescheidung Anwaltszwang herrscht. Das heißt, eine Ehescheidung ganz ohne Rechtsanwalt ist unmöglich. Aber es besteht die Möglichkeit, sich mit dem Ehegatten einen Rechtsanwalt zu teilen. Dies reduziert die Kosten der Scheidung deutlich. Damit dies auch tatsächlich klappt, muss die Ehescheidung unbedingt einvernehmlich sein, das heißt, man muss sich in sämtlichen Punkten wie Hausratsaufteilung, Sorgerecht etc. einig sein.

Bei allen familienrechtlichen Fragen und Problemen ist man bei einem Rechtsanwalt für Familienrecht in den besten Händen

Ein Anwalt für Familienrecht in Baden-Baden ist nicht nur der ideale Ansprechpartner bei einer Scheidung. Vielmehr hat er Ahnung von sämtlichen Problemstellungen und Fragestellungen, die sich im Gebiet des Familienrechts ergeben. Zu nennen wären hier z.B. Fragen rund um die Vaterschaftsklage, den Vaterschaftstest oder die Anerkennung einer Vaterschaft. Welche Rechte hat man bei einem unehelichen Kind? Was ist die Aufsichtspflicht der Eltern und was passiert, wenn Eltern der Aufsichtspflicht nicht nachkommen? Muss man als Samenspender befürchten, auf Kindesunterhalt verklagt zu werden? Auf alle diese Fragestellungen kann ein Fachanwalt im Familienrecht fachkundige Antworten geben. Der Anwalt zum Familienrecht kennt sich darüber hinaus in Betreuungsverfahren, im Betreuungsrecht und Angelegenheiten die Vormundschaft betreffend ebenso aus wie bei Fragestellungen in Bezug auf eine Adoption oder rechtliche Problemstellungen, die sich in einer Patchworkfamilie ergeben. Natürlich kann er auch Pflegeeltern beraten, wenn ein Pflegekind zurückgeführt werden soll, und die erforderlichen rechtlichen Maßnahmen ergreifen, die zum Kindesschutz erforderlich sind.

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