Anwalt Familienrecht Bamberg – Fachanwälte finden!

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2014 lag die Scheidungsquote in der BRD bei rund 43,1 Prozent, d.h., auf eine Eheschließung kamen rechnerisch 0,43 Scheidungen. Gesetzlich geregelt findet sich die Scheidung im Familienrecht. Hier finden sich die Rechtsverhältnisse der Personen normiert, die durch Ehe, Verwandtschaft oder durch eine Lebenspartnerschaft miteinander verbunden sind. Um eine Ehegemeinschaft rechtskräftig zu scheiden, ist ein Beschluss eines Richters des zuständigen Familiengerichts erforderlich. Grundsätzlich ist es erst möglich, eine eheliche Gemeinschaft zu scheiden, wenn ein mindestens einjähriges Jahr der Trennung eingehalten wurde. Auf den Scheidungsablauf haben die Ehegatten durchaus Einfluss. Das betrifft nicht nur die Dauer der Scheidung, sondern auch die Scheidungskosten. Am schnellsten kann eine Ehe geschieden werden, wenn sich die Ehegatten über alle Punkte wie Hausratsaufteilung, Unterhalt und Sorgerecht einig sind. In diesem Fall, wenn sich die Ehegatten einig sind, spricht man ...

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Rechtstipps zum Thema Anwalt Familienrecht Bamberg


Familienrecht Kirchliches und staatliches Recht: Wer darf wen heiraten?
Inwieweit haben kirchliche und staatliche Trauungen ihre eigenen Regeln? Und wie wirkt sich das beim Heiraten und der Trennung aus?   Auch heutzutage geben sich viele Eheleute nicht mit einer standesamtlichen Trauung zufrieden. Vielmehr möchten sie auch eine kirchliche Ehe schließen. Hierzu müssen sie die Voraussetzungen der jeweiligen Religionsgemeinschaft erfüllen, die sich nach kirchlichem Recht richtet.   Aber wie sieht es nach einer Trennung/Scheidung nach staatlichem Recht aus? Hier besteht die vor der Kirche geschlossene Ehe normalerweise weiter. Dies ergibt sich daraus, dass eine kirchliche Ehe in der römisch-katholischen Kirche eigentlich als unauflösbar gilt. Das gilt jedenfalls dann, wenn sie als „vollzogen“ gilt, gem. Can. 1142. Hier gibt es nach ... weiter lesen
Familienrecht Kann man seine nichteheliche Lebensgemeinschaft eintragen lassen?
Manche Paare, die in wilder Ehe zusammenleben möchten ihre nicht eheliche Lebensgemeinschaft als Partnerschaft eintragen lassen. Doch geht das in Deutschland überhaupt? Zuweilen schrecken Paare mit unterschiedlichen Geschlechtern vor der Eingehung einer Ehe zurück. Dies kommt dadurch, dass sie vor einer Ehe zurückschrecken, bei der insbesondere eine Scheidung mit einem gewissen Aufwand und Kosten verbunden ist. Eheähnliche Gemeinschaft Eine solche eheähnliche Gemeinschaft zeichnet sich dadurch aus, dass das Paar wie in einer Ehe zusammenlebt. Gleichwohl sind sie nicht bereit, in formeller Weise eine Ehe einzugehen. Gleichwohl werden sie vom Gesetzgeber wie Ehepaare behandelt, wenn einer der Partner Sozialleistungen wie Hartz IV beantragt, vgl. § 7 Abs. 3 Nr. 3c SGB II. Aber wie ... weiter lesen
Familienrecht Warum gibt es ein "Trennungsjahr"?
10.10.2018
Das Eherecht hat im deutschen Familienrecht immer noch einen besonderen Status. Ehescheidungen unterliegen daher strengen Regeln und können erst dann beantragt werden, wenn das Scheitern der jeweiligen Ehe nachgewiesen wurde. Das sogenannte „Schuldprinzip“ wurde schon im Jahre 1976 vom „ Zerrüttungsprinzip” abgelöst. Es gibt also keinen „Schuldigen” mehr im Eherecht. Das Trennungsjahr soll unüberlegte und voreilige Scheidungen verhindern und den beiden „Scheidungswilligen” eine neue Chance zur Wiederherstellung der Ehe verschaffen. Aus diesem Grunde sieht das deutsche Gesetz eine einjährige „Trennung auf Probe“ vor, das sogenannte Trennungsjahr. In diesem Jahr sollen sich die Eheleute darüber klar werden sollen, ob sie die Scheidung ... weiter lesen

Über Fachanwälte für Familienrecht in Bamberg

Fachanwalt Familienrecht Bamberg
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... von einer einvernehmlichen Scheidung. Im Volksmund ist die einvernehmliche Ehescheidung auch als Blitzscheidung bekannt. Bei Einigkeit der Ehegatten ist auch eine Online-Scheidung möglich. Am Ende der Scheidung erhalten die geschiedenen Eheleute einen Scheidungsbeschluss mit Rechtskraftvermerk, der belegt, dass das Paar nun offiziell und rechtskräftig geschieden ist.

Ehegattenunterhalt und Kindesunterhalt - was Sie wissen müssen

Soll eine Scheidung erfolgen, dann sind eine Vielzahl an Punkten zu klären. Von außerordentlicher Bedeutung ist dabei die Klärung der Unterhaltsfragen. Gemeint ist dabei nicht nur der Kindesunterhalt, sondern auch der Unterhalt für den Ehepartner. Alles, was mit dem Unterhalt in Zusammenhang steht, findet sich rechtlich im Unterhaltsrecht normiert. Zum einen muss hierbei geklärt werden, ob ein Anspruch auf Ehegattenunterhalt besteht wie z.B. auf Trennungsunterhalt, Betreuungsunterhalt oder Aufstockungsunterhalt. Zum anderen muss, gibt es Kinder, die Frage nach dem Kindesunterhalt geregelt werden. Hierunter fällt auch die Klärung, ob es dem Ehegatten möglich ist, den angesetzten Kindesunterhalt zu zahlen oder ob dieser nur den Mindestunterhalt leisten kann. Ehegattenunterhalt und Kindesunterhalt werden im Übrigen regelmäßig in Anlehnung an die Düsseldorfer Tabelle berechnet. Ebenfalls zu regeln ist bezüglich der Kinder neben dem Umgangsrecht, dem Aufenthaltsbestimmungsrecht auch das Sorgerecht. Nachdem die Scheidung der Eltern schwere psychische Konsequenzen für den gemeinschaftlichen Nachwuchs haben kann, sollte in Betracht gezogen werden, sich durch das Jugendamt oder auch einen freien Träger der Jugendhilfe beraten zu lassen. Ebenfalls ist das Jugendamt die korrekte Anlaufstelle, wenn es darum geht, einen Unterhaltsvorschuss zu beantragen.

Eine Ehescheidung ist geplant? Lassen Sie sich von einem Fachanwalt im Familienrecht beraten

Geht es jedoch darum, Antworten auf Rechtsfragen zu erhalten, wie nach dem genauen Scheidungsablauf oder dem Trennungsjahr, dann sollte man sich an einen Rechtsanwalt im Familienrecht wenden. In Bamberg sind etliche Anwälte zum Familienrecht mit einer Kanzlei vertreten. Entscheidet man sich dafür, eine Scheidungsberatung bei einem Fachanwalt für Familienrecht aus Bamberg in Anspruch zu nehmen, wird dieser alle offenen Fragen fachkundig beantworten wie z.B.: wie kann ich das volle Sorgerecht erhalten? Wann ist eine Härtefallscheidung eine Option? Was kann in einer Scheidungsfolgenvereinbarung und in einem Ehevertrag geregelt werden? Was ist der Versorgungsausgleich? Was hat es mit der Zugewinngemeinschaft auf sich und was für Folgen hat dieser Güterstand? Wer kriegt das Kindergeld bei einer Ehescheidung? Wer bekommt bei der Ehescheidung den Hund?

Kommt man nach der Scheidungsberatung zu dem Schluss, dass man die Durchführung der Scheidung dem Anwalt im Familienrecht in Bamberg übergeben möchte, dann wird sich dieser um alles kümmern, was mit der Ehescheidung zusammenhängt. Er wird den Scheidungsantrag einreichen, sich um den gesamten Schriftverkehr kümmern und auch beim Scheidungstermin präsent sein. Von Wichtigkeit ist es darauf hinzuweisen, dass bei einer Scheidung Anwaltszwang besteht. Aber es besteht die Möglichkeit, sich mit dem Ehegatten einen Anwalt zu teilen. Dies reduziert die Kosten der Scheidung erheblich. Dazu ist jedoch eine einvernehmliche Scheidung zwingend nötig.

Fragestellungen zur Vaterschaftsklage? Auch hier hilft ein Anwalt im Familienrecht weiter

Ein Anwalt im Familienrecht aus Bamberg ist nicht nur der beste Ansprechpartner bei einer Ehescheidung. Vielmehr hat er Ahnung von allen rechtlichen Fragen und Problemen, die sich im Gebiet des Familienrechts ergeben. Anzuführen sind hier z.B. sämtliche Aspekte, die mit der Vaterschaft zu tun haben. Er kann über die Anerkennung einer Vaterschaft ebenso informieren wie über die Durchführung eines Vaterschaftstests. Und auch wenn es um eine Vaterschaftsklage geht, ist man bei einem Rechtsanwalt für Familienrecht in den besten Händen. Wie verhält es sich mit dem Unterhalt bei einem Kuckuckskind oder einem nicht ehelichen Kind? Wann sind Eltern für ihre Kinder haftbar? Wie ist die aktuelle Rechtsprechung bei einer Samenspende? Auf alle diese Fragestellungen kann ein Rechtsanwalt für Familienrecht fachkundige Antworten geben. Daneben kennt sich ein Fachanwalt für Familienrecht auch im Betreuungsrecht aus und kann in Betreuungsverfahren die rechtliche Vertretung übernehmen. Überdies hinaus ist er fachkundig im Adoptionsrecht und kann, sollte eine Adoption angestrebt werden, mit rechtlichem Rat seinem Mandanten helfend und beratend zur Seite stehen. Und auch, wenn es um die Übertragung der Vormundschaft eines Pflegekindes an die Pflegeeltern geht, sollte man sich unbedingt von einem Anwalt zum Familienrecht beraten und rechtlich vertreten lassen.

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