Über 40 Prozent aller Ehegemeinschaften werden in der BRD geschieden. Dies besagen aktuelle Statistiken. Die Trennung eingetragener Lebenspartnerschaften ist ebenfalls in dieser Statistik erfasst. Alle Aspekte die Ehescheidung betreffend werden im Familienrecht geregelt. Das deutsche Familienrecht ist Teil des Zivilrechts und ist im Wesentlichen im vierten Buch des BGB (Bürgerliches Gesetzbuch) hinterlegt - Paragraphen 1297-1921. Eine Ehegemeinschaft kann nur durch richterlichen Beschluss vor dem örtlich zuständigen Familiengericht rechtskräftig geschieden werden. Grundvoraussetzung für eine Scheidung ist die Einhaltung des Trennungsjahres. Auf den Scheidungsablauf haben die Ehegatten durchaus Einfluss. Das betrifft nicht nur die Dauer der Scheidung, sondern auch die Kosten der Scheidung. Wenn bei den Ehegatten über die Scheidung Einigkeit herrscht und Fragen bezüglich der Aufteilung des Hausrats, des Umgangsrechts und Sorgerechts und Unterhalts nicht strittig sind, kann eine schnelle Ehescheidung erfolgen. Man spricht in diesem Fall von einer ...
Mättigstr. 39 , 02625 Bautzen
Rechtsanwalt Andreas Suchy mit Kanzlei in Bautzen betreut Mandanten persönlich bei rechtlichen Fragen zum Rechtsbereich Familienrecht.
Kurt-Pchalek-Straße 27 , 02625 Bautzen
Rechtsanwältin Stephanie Queißer mit Fachanwaltsbüro in Bautzen hilft als Rechtsanwalt Mandanten jederzeit gern bei juristischen Fällen im Fachgebiet Familienrecht.
Steigern Sie Ihre Sichtbarkeit mit einem Premium-Profil und gewinnen Sie mehr Mandate!
Jetzt Profil anlegen
Mättigstraße 35 , 02625 Bautzen
Fachanwältin Dorothea Neff mit Kanzlei in Bautzen unterstützt Mandanten und bietet juristischen Beistand im Fachbereich Familienrecht.
Bahnhofstraße 17 , 02625 Bautzen
Juristische Probleme aus dem Schwerpunkt Familienrecht werden betreut von Rechtsanwältin Ursula Mrosk-Fröde (Fachanwältin für Familienrecht) aus der Gegend von Bautzen.
Taucherstraße 20 , 02625 Bautzen
Juristische Angelegenheiten rund um das Fachgebiet Familienrecht betreut Rechtsanwältin Kerstin Illigen (Fachanwältin für Familienrecht) aus Bautzen.

Schildern Sie Ihr Problem ausführlich und erhalten innerhalb von Sekunden eine kostenlose KI-Ersteinschätzung:
Mit Nutzung unseres KI-Features akzeptieren Sie unsere Nutzungsbedingungen.
Sofortantwort 24/7
Nachfragemöglichkeit
Kostenlos!Einen Monat kostenlos testen: Maximieren Sie Ihre Online-Präsenz durch fachanwalt.de
Jetzt Profil anlegen
Das Oberlandesgericht Frankfurt hat am 16.01.2026 entschieden, das Bundesverfassungsgericht anzurufen. Es geht um die gerichtliche Ersetzung der Einwilligung eines psychisch kranken Elternteils bei Adoption (Az. 1 UF 77/25 ). Pflegeeltern beantragen Adoption trotz fehlender Zustimmung Die Entscheidung betrifft ein Kind, dessen leibliche Mutter langjährig suchtmittelabhängig ist. Kurz nach der Geburt wurde das Kind in eine Pflegefamilie aufgenommen, in der es inzwischen drei Jahre lebt. Die Mutter verweigerte die Zustimmung zur Adoption. Die Pflegeeltern beantragten daher die gerichtliche Ersetzung der Einwilligung gemäß § 1748 BGB. Das zuständige Amtsgericht lehnte diesen Antrag ab, da die gesetzliche Voraussetzung nicht erfüllt war: Nach § 1748 Abs. 3 BGB darf die Einwilligung nur ersetzt werden, wenn das...
weiter lesen
Die gemeinsame Immobilie ist nach einer Trennung häufig der wirtschaftliche Brennpunkt. Probleme entstehen nicht erst bei Zugewinn oder Verkauf, sondern sofort bei laufenden Darlehensraten, Nebenkosten, Nutzung der Immobilie und der Haftung gegenüber der Bank. Wer hier früh falsch handelt oder „einfach weiterzahlt“, schafft oft jahrelange Ausgleichsstreitigkeiten. Maßgeblich sind Besitz und Nutzung, Miteigentum, Darlehensschuld und die interne Verteilung zwischen den Ehegatten. 1. Außenhaftung bleibt: Die Bank interessiert die Trennung nicht Sind beide Ehegatten Darlehensnehmer, haften sie der Bank gesamtschuldnerisch. Trennung oder Auszug ändern daran nichts. Zahlt nur einer, schützt das zwar vor Kündigung und Negativfolgen, löst aber die Frage der internen...
weiter lesen
Der laufende Kindesunterhalt nach der Düsseldorfer Tabelle deckt den typischen Lebensbedarf des Kindes ab (§ 1610 BGB). In der Praxis entstehen nach Trennung und Scheidung aber regelmäßig zusätzliche Kosten. Streit entsteht dann häufig nicht über den Tabellenunterhalt, sondern darüber, was darüber hinaus zu zahlen ist. Entscheidend ist die saubere Abgrenzung zwischen Mehrbedarf und Sonderbedarf, die richtige Quotenberechnung und eine klare Beleglage. Mehrbedarf und Sonderbedarf: der Unterschied entscheidet Mehrbedarf Mehrbedarf sind regelmäßig wiederkehrende, planbare und dauerhafte Kosten, die über den Tabellenunterhalt hinausgehen. Typisch sind: Kita- oder Hortgebühren laufende Nachhilfe dauerhafte krankheitsbedingte Aufwendungen (z.B....
weiter lesen
Soll eine eheliche Gemeinschaft geschieden werden, gibt es eine Reihe an zentralen Punkten, die geklärt werden müssen. Eine ganz zentrale Rolle spielt dabei die Klärung der Unterhaltsfragen. Die Rede ist hier sowohl vom Unterhalt für den Ehegatten als auch vom Kindesunterhalt. Regelungen bezüglich aller Unterhaltsfragen finden sich im Unterhaltsrecht. Zum einen muss hierbei geklärt werden, ob eine Berechtigung auf Ehegattenunterhalt besteht wie z.B. auf Betreuungsunterhalt, Trennungsunterhalt oder Aufstockungsunterhalt. Auf der anderen Seite ist ein tragender Punkt, der zu regeln ist, der Kindesunterhalt. Wie hoch fällt der Kindesunterhalt aus? Kann der Ehepartner diesen Unterhalt in voller Höhe leisten oder nur den Mindestunterhalt bezahlen? Kindesunterhalt und Ehegattenunterhalt werden im Übrigen in den allermeisten Fällen in Anlehnung an die Düsseldorfer Tabelle ausgerechnet. Gerade bezüglich der Kinder gilt es im Rahmen der Ehescheidung noch jede Menge mehr zu regeln. Im Vordergrund wird dabei nicht nur das Sorgerecht stehen, sondern auch das Aufenthaltsbestimmungsrecht und natürlich das Umgangsrecht. Kommt es zu einer Scheidung der Ehe, bei der Kinder zu den Betroffenen zählen, ist es angeraten, die Angebote für eine Beratung des Jungendamts oder eines freien Trägers der Jugendhilfe zu nutzen. Muss ein Unterhaltsvorschuss beantragt werden, fällt auch das in den Zuständigkeitsbereich des Jugendamts.
Hat man allerdings Fragestellungen, die ein juristisches Fachwissen erfordern, wie z.B. in Bezug auf die Güterstände oder den Ehegattenunterhalt, dann sollte man keine Zeit verstreichen lassen und eine Fachanwaltskanzlei zum Familienrecht aufsuchen. Hier finden sich Anwälte für Familienrecht, die fachkundig Auskunft geben werden. In Bautzen haben sich einige Scheidungsanwälte angesiedelt. Im Rahmen einer Scheidungsberatung wird der Anwalt aus Bautzen für Familienrecht alle wichtige Fragen beantworten, wie z.B.: ist es möglich, eine Ehe einfach annullieren zu lassen? Kommt eine Härtefallscheidung für mich in Frage? Sollte ein Ehevertrag oder eine Scheidungsfolgenvereinbarung verfasst werden? Was ist der Zugewinnausgleich? Was ist Gütergemeinschaft und Gütertrennung? Welcher der Güterstände gilt für mich? Macht eine Patientenverfügung in der Ehe Sinn? Was geschieht mit dem Kindergeld bei einer Ehescheidung? Wer kriegt den PKW bei einer Ehescheidung?
Sind alle Fragen geklärt und hat man Vertrauen zu dem Rechtsanwalt gewonnen, kann ihm das Mandat zur Durchführung des Scheidungsverfahrens übergeben werden. In diesem Fall wird er nicht nur den Antrag auf Scheidung einreichen, sondern sich zudem um alle anderen rechtlichen Dinge, die bei einer Scheidung zu klären sind, kümmern. Selbstverständlich wird er auch beim letzten gerichtlichen Scheidungstermin die rechtliche Vertretung seines Mandanten übernehmen. Wichtig ist es darauf hinzuweisen, dass bei einer Ehescheidung Anwaltszwang herrscht. Allerdings hat man die Option, sich gemeinsam mit dem Ehegatten einen Anwalt zu teilen. So können die Kosten der Scheidung niedrig gehalten werden. Zwingende Grundbedingung, um nur einen Rechtsanwalt mit der Scheidung zu beauftragen, ist, dass die Ehepartner sich einig sind, das bedeutet, es muss sich um eine einvernehmliche Scheidung handeln.
Doch ein Fachanwalt zum Familienrecht in Bautzen ist nicht nur bei einer Ehescheidung der optimale Ansprechpartner. Er ist vielmehr fachkundig in allen Angelegenheiten, die das Familienrecht betreffen. Als Beispiele zu nennen sind hier Fragen und Probleme rund um den Vaterschaftstest oder auch die Vaterschaftsanerkennung oder die Vaterschaftsklage. Welche Rechte hat man bei einem unehelichen Kind? Wann sind Eltern für ihre Kinder haftbar? Wie ist die aktuelle Rechtslage bei einer Samenspende? Dies sind nur ein paar Beispiele für Fragen, die ein Anwalt für Familienrecht im Rahmen einer Rechtsberatung beantworten kann. Darüber hinaus verfügt ein Rechtsanwalt zum Familienrecht im Regelfall auch über fachliches Know-how im Adoptionsrecht und Betreuungsrecht. Er ist obendrein in der Lage, Pflegeeltern umfassend rechtlich zu beraten, gerade auch wenn es um eine Übertragung der Vormundschaft geht (Pflegeltern / Vormundschaft).