Anwalt Familienrecht Bocholt – Fachanwälte finden!

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Anwalt Familienrecht Bocholt (© ErnstPieber - Fotolia.com)

Laut Statistik werden in der BRD ca. 40 Prozent aller Ehen geschieden. Mit in der statistischen Auswertung erfasst ist auch die Aufhebung sogenannter Homo-Ehen. Alle Aspekte die Ehescheidung betreffend werden im Familienrecht geregelt. Hier finden sich die Rechtsverhältnisse der Personen geregelt, die durch eine Ehegemeinschaft, Verwandtschaft oder durch eine Lebenspartnerschaft miteinander verbunden sind. Eine Ehe kann nur durch den Beschluss eines Richters vor dem örtlich zuständigen Familiengericht rechtskräftig geschieden werden. Generell ist es erst möglich, eine eheliche Gemeinschaft zu scheiden, wenn ein mindestens einjähriges Jahr der Trennung eingehalten wurde. Wie die Ehescheidung abläuft, darauf können die Ehegatten durchaus Einfluss nehmen. Das betrifft nicht nur die Scheidungsdauer, sondern auch die Kosten der Scheidung. Sind sich die Ehegatten über alle relevanten Punkte einig - zu nennen sind hier Sorgerecht, Unterhalt, Umgangsrecht oder auch die Hausratsaufteilung - dann ist eine schnelle Scheidung ...

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Zum Fachbereich Familienrecht unterstützt Sie gern Rechtsanwältin Ute Kobus (Fachanwältin für Familienrecht) aus der Stadt Bocholt.
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Zum Fachgebiet Familienrecht erhalten Sie rechtliche Beratung von Rechtsanwalt Ulrich Holzer (Fachanwalt für Familienrecht) mit Sitz in Bocholt.

Rechtstipps zum Thema Anwalt Familienrecht Bocholt


Familienrecht Gemeinsames Sorgerecht bei Umzug
Das gemeinsame Sorgerecht steht Eltern grundsätzlich immer dann zu, wenn das Kind während der Ehe geboren wurde oder die Mutter mit dem gemeinsamen Sorgerecht einverstanden ist. Kommt es hingegen zu einer Trennung/ Scheidung der Eltern, dann stellt sich die Frage welche Auswirkungen die Trennung auf das Sorgerecht hat und ob ein Elternteil ohne Zustimmung des anderen Elternteils mit der Kind umziehen darf. Umzug - Zustimmung erforderlich? Sofern ein Elternteil mit dem Kind in eine gemeinsame Wohnung ziehen möchte ist fraglich, ob dafür eine Zustimmung erforderlich ist. Zur Beantwortung der Frage ist § 1678 BGB entscheidend. Darin heißt es wie folgt: „Leben Eltern, denen die elterliche Sorge gemeinsam zusteht, nicht nur vorübergehend getrennt, so ist bei ... weiter lesen
Familienrecht Warum erbt mein Ehegatte trotz Scheidung?
01.03.2016
Spätestens nach rechtskräftiger Ehescheidung fühlt man sicher – der Vermögensausgleich ist geregelt, der frühere Ehegatte ist nicht mehr gesetzlicher Erbe. Doch was passiert, wenn ich mit einem meiner Kinder oder meinem einzigen Kind zusammen bei einem(unverschuldeten) Autounfall ums Leben komme und bisher ein Testament nicht errichtet habe? Die gesetzliche Erbfolge tritt ein und meine Kinder oder die Kinder werden Erben zu gleichen Teilen, wenn sich (notfalls durch eine Obduktion) herausstellt, dass ich zuerst verstorben bin. Da meine minderjährigen Kinder noch keine eigenen Kinder haben und auch kein Testament hinterlassen haben, erbt der andere Elternteil – also mein/e Expartner/in! Der geschiedene Ehegatte nimmt also mittelbar am Nachlass des anderen Ehegatten noch ... weiter lesen
Familienrecht Rechte und Pflichten bei nichtehelichen Vätern
In Deutschland ist es keine Seltenheit mehr, dass Eltern ein Kind zur Welt bringen, obwohl sie nicht liiert sind. Solange beide Elternteile zusammen leben, treten keine Probleme auf. Im Falle einer Trennung kann es jedoch zu Auseinandersetzungen kommen, die sowohl das Verhältnis untereinander als auch das Verhältnis des Vaters zum Kind beeinträchtigt Insofern drängt sich die Frage auf, welche Rechte und Pflichten hat ein nichtehelicher Vater? Sorgerecht für nichteheliche Väter Sofern das gemeinsame Kind zur Welt kommt, obwohl die Eltern nicht miteinander verheiratet sind, besitzt die Mutter das alleinige Sorgerecht für das Kind. Möchte der Vater ebenfalls das Sorgerecht  haben, dann ist dafür in der Regel die Zustimmung der Mutter notwendig. Erst wenn die Mutter die ... weiter lesen

Über Fachanwälte für Familienrecht in Bocholt

... möglich. Man spricht in diesem Fall von einer einvernehmlichen Scheidung (ugs. Blitzscheidung). Bei Einigkeit der Ehegatten ist auch eine Online-Scheidung möglich. Am Ende des Scheidungsverfahrens erhalten die geschiedenen Eheleute einen Scheidungsbeschluss mit Rechtskraftvermerk, der belegt, dass das einstige Ehepaar nunmehr rechtskräftig geschieden ist.

Unterhalt für die Ehefrau und Kinder bei der Scheidung

Kommt es zu einer Scheidung, dann gibt es viel zu klären und zu regeln. Eine ganz zentrale Rolle spielt dabei die Klärung der Unterhaltsfragen. Die Rede ist hier sowohl vom Ehegattenunterhalt als auch vom Kindesunterhalt. Regelungen bezüglich aller Unterhaltsfragen finden sich im Unterhaltsrecht. Zum einen muss hierbei geklärt werden, ob ein Anspruch auf Ehegattenunterhalt besteht wie zum Beispiel auf Trennungsunterhalt, Betreuungsunterhalt oder Aufstockungsunterhalt. Zum anderen muss, gibt es Kinder, die Frage nach dem Kindesunterhalt geregelt werden. Hierunter fällt auch die Klärung, ob es dem Ehepartner möglich ist, den berechneten Kindesunterhalt zu bezahlen oder ob dieser nur den Mindestunterhalt leisten kann. Kindesunterhalt und Ehegattenunterhalt werden im Übrigen regelmäßig in Anlehnung an die Düsseldorfer Tabelle berechnet. Neben der Frage nach Unterhalt muss jedoch vor allem in Bezug auf die Kinder vieles weitere klargelegt werden. Hier wird es in erster Linie um das Sorgerecht, das Umgangsrecht und das Aufenthaltsbestimmungsrecht gehen. Nachdem die Scheidung der Eltern dramatische psychische Folgen für den gemeinschaftlichen Nachwuchs haben kann, sollte in Erwägung gezogen werden, sich durch das Jugendamt oder auch einen freien Träger der Jugendhilfe beraten zu lassen. Sollte ein Unterhaltsvorschuss von Nöten sein, dann ist auch in diesem Fall der richtige Ansprechpartner das Jugendamt.

Eine Scheidungsberatung schafft Klarheit

Hat man allerdings Fragen, die ein juristisches Fachwissen benötigen, wie zum Beispiel in Bezug auf die Güterstände oder den Ehegattenunterhalt, dann sollte man keine Zeit verstreichen lassen und eine Fachanwaltskanzlei für Familienrecht aufsuchen. Hier finden sich Anwälte für Familienrecht, die kompetent Auskunft geben werden. In Bocholt sind etliche Anwälte und Anwältinnen im Familienrecht mit einer Anwaltskanzlei ansässig. Entscheidet man sich dafür, eine Scheidungsberatung bei einem Anwalt für Familienrecht aus Bocholt in Anspruch zu nehmen, wird dieser sämtliche ungeklärte Fragen fachkundig beantworten wie beispielsweise: wie kann ich das volle Sorgerecht erhalten? Kommt eine Härtefallscheidung für mich in Frage? Sollte eine Scheidungsfolgenvereinbarung oder ein Ehevertrag verfasst werden? Was ist der Zugewinnausgleich? Was ist Gütergemeinschaft und Gütertrennung? Welcher der Güterstände gilt für mich? Macht eine Patientenverfügung in der Ehe Sinn? Was passiert mit dem Kindergeld bei einer Ehescheidung? Wer erhält bei der Ehescheidung den Hund?

Kommt man nach der Rechtsberatung zu dem Schluss, dass man die Durchführung der Scheidung dem Fachanwalt zum Familienrecht in Bocholt übergeben möchte, dann wird sich dieser um alles kümmern, was mit der Scheidung in Zusammenhang steht. Er wird den Antrag auf Scheidung einreichen, sich um sämtlichen Schriftverkehr kümmern und auch beim letzten gerichtlichen Termin zur Scheidung präsent sein. Von Wichtigkeit ist es darauf hinzuweisen, dass bei einer Scheidung Anwaltszwang herrscht. Allerdings gibt es die Möglichkeit, sich bei einer Scheidung gemeinsam mit dem Ehegatten von nur einem Rechtsanwalt vertreten zu lassen, um auf diese Weise die Kosten der Scheidung minimal zu halten. Dazu ist jedoch eine einvernehmliche Scheidung zwingend nötig.

Fragen zum Betreuungsrecht? Auch hier hilft ein Rechtsanwalt im Familienrecht weiter

Ein Anwalt für Familienrecht aus Bocholt ist nicht nur der beste Ansprechpartner bei einer Ehescheidung. Vielmehr hat er Ahnung von allen rechtlichen Fragen und Problemen, die sich im Gebiet des Familienrechts ergeben. Zu nennen wären hier z.B. Fragen rund um den Vaterschaftstest, die Vaterschaftsklage oder die Anerkennung einer Vaterschaft. Wie verhält es sich mit dem Kindesunterhalt bei einem unehelichen Kind oder einem Kuckuckskind? Wann haften Eltern für ihre Kinder? Welche rechtlichen Konsequenzen hat heute eine Samenspende? Auf alle diese Fragestellungen kann ein Fachanwalt für Familienrecht fachkundige Antworten geben. Daneben kennt sich ein Rechtsanwalt im Familienrecht auch im Betreuungsrecht aus und kann in Betreuungsverfahren die rechtliche Vertretung übernehmen. Überdies hinaus besitzt er Fachwissen im Adoptionsrecht und kann, sollte eine Adoption in Erwägung gezogen werden, mit rechtlichem Rat seinem Klienten beratend und helfend zur Seite stehen. Er ist zudem in der Lage, Pflegeeltern umfassend rechtlich zu beraten, gerade auch wenn es um eine Vormundschaftsübertragung geht (Pflegeltern / Vormundschaft).

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