Anwalt Familienrecht Brandenburg – Fachanwälte finden!


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Neustädtischer Markt 28
14776 Brandenburg

Nicht einfache Rechtsangelegenheiten aus dem Schwerpunkt Familienrecht werden gelöst von Rechtsanwältin Doreen Hanke (Fachanwältin für Familienrecht) vor Ort in Brandenburg.
Magdeburger Str. 9
14770 Brandenburg

Zum juristischen Thema Familienrecht berät Sie engagiert Rechtsanwältin Marianne Rehda (Fachanwältin für Familienrecht) aus dem Ort Brandenburg.
Nicolaiplatz 8
14770 Brandenburg

Juristische Probleme aus dem Themenbereich Familienrecht werden bearbeitet von Rechtsanwältin Sabine Haug (Fachanwältin für Familienrecht) aus der Gegend von Brandenburg.
Jacobstr. 7
14776 Brandenburg

Aktuelle Rechtsfälle zum Themengebiet Familienrecht betreut Rechtsanwalt Georg Wenzel (Fachanwalt für Familienrecht) aus Brandenburg.
Hauptstr. 8
14776 Brandenburg

Fachanwältin Silvia Seinig mit Rechtsanwaltskanzlei in Brandenburg hilft Mandanten fachmännisch bei juristischen Auseinandersetzungen aus dem Fachgebiet Familienrecht.
Steinstr. 19/20
14776 Brandenburg

Zum Rechtsgebiet Familienrecht berät Sie gern Rechtsanwältin Susanne Drees (Fachanwältin für Familienrecht) in Brandenburg.
Magdeburger Str. 14 a
14770 Brandenburg

Juristische Probleme aus dem Fachgebiet Familienrecht bearbeitet Rechtsanwältin Dr. Ines Weidemann (Fachanwältin für Familienrecht) aus der Stadt Brandenburg.
Lindenstr. 23
14776 Brandenburg

Juristische Angelegenheiten aus dem Fachbereich Familienrecht werden betreut von Rechtsanwältin Andrea Marx (Fachanwältin für Familienrecht) im Ort Brandenburg.
Am Südtor 2 a
14774 Brandenburg

Zum Fachbereich Familienrecht berät Sie engagiert Rechtsanwältin Heike Buchholz (Fachanwältin für Familienrecht) in Brandenburg.

Rechtstipps zum Thema Anwalt Familienrecht Brandenburg


Familienrecht Namensänderung zum Wohl des Pflegekindes
Mainz/Berlin (DAV). Entscheidend dafür, ob ein Kind den Namen seiner Pflegeltern annimmt, ist das Kindeswohl. Das berichtet die Arbeitsgemeinschaft Familienrecht des Deutschen Anwaltvereins (DAV) und verweist auf eine Entscheidung des Verwaltungsgerichts Mainz vom 24. April 2015 (AZ: 4 K 464/14.MZ). Das 10-jährige Mädchen lebte seit seiner Geburt bei Pflegeeltern, trug aber noch den Familiennamen seiner leiblichen Mutter. Das Kind äußerte wiederholt und mit Nachdruck, dass es den Familiennamen seiner Pflegeeltern annehmen wolle. Die zuständige Gemeinde stimmte zu: Die Namensänderung diene dem Wohl des Kindes. Der gemeinsame Nachname unterstütze hier vor allem die wahrnehmbare Zugehörigkeit zur Familie der Pflegeeltern. Die leiblichen Eltern waren damit jedoch nicht ... weiter lesen
Familienrecht Kindesunterhalt - Wer zahlt wenn beide Eltern das Kind betreuen?
In Deutschland kommt es immer häufiger zu einer Trennung der Eltern. Dabei haben besonderes die gemeinsamen Kinder unter der Trennung zu leiden, da die Streitigkeiten auf den Schultern der Kinder ausgetragen werden. Ein heikles Thema ist in diesem Zusammenhang der sogenannte Kindesunterhalt, insbesondere wer für den Unterhalt des Kindes aufkommen muss, wenn beide Elternteile das Kind betreuen. Unterhaltspflicht der Eltern Nach dem deutschen Gesetzgeber sind beide Eltern gegenüber dem Kind gleichermaßen unterhaltspflichtig. In § 1606 Abs. 1 BGB heißt es: „Verwandte in gerader Linie sind verpflichtet, einander Unterhalt zu gewähren.“ Das bedeutet, dass Beide für den Unterhalt des Kindes gemeinsam sorgen müssen. Es spielt keine Rolle, ob ein Kind ... weiter lesen
Familienrecht Kirchliches und staatliches Recht: Wer darf wen heiraten?
Inwieweit haben kirchliche und staatliche Trauungen ihre eigenen Regeln? Und wie wirkt sich das beim Heiraten und der Trennung aus?   Auch heutzutage geben sich viele Eheleute nicht mit einer standesamtlichen Trauung zufrieden. Vielmehr möchten sie auch eine kirchliche Ehe schließen. Hierzu müssen sie die Voraussetzungen der jeweiligen Religionsgemeinschaft erfüllen, die sich nach kirchlichem Recht richtet.   Aber wie sieht es nach einer Trennung/Scheidung nach staatlichem Recht aus? Hier besteht die vor der Kirche geschlossene Ehe normalerweise weiter. Dies ergibt sich daraus, dass eine kirchliche Ehe in der römisch-katholischen Kirche eigentlich als unauflösbar gilt. Das gilt jedenfalls dann, wenn sie als „vollzogen“ gilt, gem. Can. 1142. Hier gibt es nach ... weiter lesen
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