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Fachanwältin Silvia Seinig mit Rechtsanwaltskanzlei in Brandenburg hilft Mandanten fachmännisch bei juristischen Auseinandersetzungen aus dem Fachgebiet Familienrecht.
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Nicht einfache Rechtsangelegenheiten aus dem Schwerpunkt Familienrecht werden gelöst von Rechtsanwältin Doreen Hanke (Fachanwältin für Familienrecht) vor Ort in Brandenburg.
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Aktuelle Rechtsfälle zum Themengebiet Familienrecht betreut Rechtsanwalt Georg Wenzel (Fachanwalt für Familienrecht) aus Brandenburg.
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Juristische Angelegenheiten aus dem Fachbereich Familienrecht werden betreut von Rechtsanwältin Andrea Marx (Fachanwältin für Familienrecht) im Ort Brandenburg.
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Zum Fachbereich Familienrecht berät Sie engagiert Rechtsanwältin Heike Buchholz (Fachanwältin für Familienrecht) in Brandenburg.
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Juristische Probleme aus dem Fachgebiet Familienrecht bearbeitet Rechtsanwältin Dr. Ines Weidemann (Fachanwältin für Familienrecht) aus der Stadt Brandenburg.
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Juristische Probleme aus dem Themenbereich Familienrecht werden bearbeitet von Rechtsanwältin Sabine Haug (Fachanwältin für Familienrecht) aus der Gegend von Brandenburg.
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Zum Rechtsgebiet Familienrecht berät Sie gern Rechtsanwältin Susanne Drees (Fachanwältin für Familienrecht) in Brandenburg.
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Zum juristischen Thema Familienrecht berät Sie engagiert Rechtsanwältin Marianne Rehda (Fachanwältin für Familienrecht) aus dem Ort Brandenburg.

Rechtstipps zum Thema Anwalt Familienrecht Brandenburg


Familienrecht Versöhnungsversuch im Trennungsjahr: Haben solche Bemühungen Einfluss auf die Scheidung?
Ein Versöhnungsversuch im Trennungsjahr kann unter bestimmten Umständen dazu führen, dass die Scheidung erst später durchgeführt werden kann.   Wenn sich beide Eheleute scheiden lassen möchten, müssen sie sich gedulden. Denn sie müssen normalerweise mindestens ein Jahr getrennt gelebt haben, ehe eine Scheidung ausgesprochen werden kann. Dies ergibt sich aus § 1566 BGB. Ein solches Trennungsjahr dient dazu, dass Ehepaare sich wirklich noch mal überdenken können, ob ihre Ehe wirklich gescheitert ist. Um dies zu überprüfen, kommt der ein oder andere auf den Gedanken, dass man noch einmal mehr oder weniger zusammenzieht.    Die Frage ist allerdings, was passiert, wenn sich nach einiger Zeit das Zusammenleben als weniger schön herausstellt. Insbesondere ein allzu langes Zusammenleben kann zur Konsequenz ... weiter lesen
Familienrecht Der Ehevertrag und die Hausfrauenehe
29.09.2021
Wer bei im Vorfeld der Eheschließung einen Ehevertrag schließt, will damit gewöhnlich die gesetzlichen Scheidungsfolgen zum Zugewinnausgleich, Versorgungsausgleich und/oder Unterhalt abändern. Eine solche Regelung geht häufig zu Lasten des wirtschaftlich schwächeren Ehegatten. Nach wie vor ist dies in vielen Fällen die Ehefrau, wenn Sie etwa beruflich zurücksteckt, um die eigenen Kinder zu betreuen. Man spricht dann von einer sogenannten Hausfrauenehe. Entstehen ihr dadurch finanzielle Nachteile wird sie durch die gesetzlichen Scheidungsfolgen geschützt. Sie partizipiert dann an dem vom Ehemann hinzugewonnen Vermögen und auch Rentenanwartschaften und hat gegebenenfalls auch einen Anspruch auf Geschiedenenunterhalt. Sittenwidrige Vereinbarungen unter Ehegatten ... weiter lesen
Familienrecht Was sollte bei einer Scheidung geregelt werden?
20.07.2021
Zunächst einmal: Für ein einvernehmliches Scheidungsverfahren ist es erforderlich, dass beide Ehepartner die Scheidung wollen und sich über die Punkte Sorgerecht bei gemeinsamen Kindern, Umgangsrecht, Kindesunterhalt, Zuordnung der Ehewohnung und Aufteilung des Hausrats einig sind. Nachfolgend sollen die klärungsbedürftigen Punkte bei einem streitigen Scheidungsverfahren kurz dargestellt werden. Sorgerecht: Seit 1998 ist gesetzlich geregelt, dass es im Grundsatz bei der gemeinsamen Sorge der Kindeseltern auch nach der Scheidung verbleibt. Wenn Sie sich über die Kindesbelange meist einigen können, dann muss im Scheidungsverfahren nicht mehr über das alleinige Sorgerecht eines Elternteils entschieden werden. Mit dem Begriff des gemeinsamen Sorgerechts ist nicht gemeint, dass die ... weiter lesen
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