Bremer Straße 53 , 21244 Buchholz in der Nordheide
Zum Themenbereich Familienrecht erhalten Sie rechtliche Beratung von Rechtsanwältin Zandra Plauschinat (Fachanwältin für Familienrecht) aus der Stadt Buchholz in der Nordheide.
Hamburger Straße 4 , 21244 Buchholz in der Nordheide
Rechtsprobleme aus dem Rechtsgebiet Familienrecht bearbeitet Rechtsanwalt Nils Kluge (Fachanwalt für Familienrecht) aus Buchholz in der Nordheide.
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Hamburger Straße 4 , 21244 Buchholz in der Nordheide
Zum Themenbereich Familienrecht berät Sie gern Rechtsanwältin Katharina Hovehne (Fachanwältin für Familienrecht) aus der Stadt Buchholz in der Nordheide.
Breite Straße 9 , 21244 Buchholz in der Nordheide
Rechtsanwalt Hans-Werner Abraham mit Kanzlei in Buchholz in der Nordheide betreut Fälle jederzeit gern bei juristischen Auseinandersetzungen zum Rechtsgebiet Familienrecht.
Neue Str. 21 (Ulmenhof) , 21244 Buchholz in der Nordheide
Rechtsangelegenheiten aus dem Themengebiet Familienrecht werden betreut von Rechtsanwalt Jens Grünauer (Fachanwalt für Familienrecht) aus der Gegend von Buchholz in der Nordheide.

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Das Amtsgericht – Familiengericht – Frankenthal (Pfalz) hat mit Beschluss vom 20.01.2026 (Az. 71 F 15/26 ) entschieden, dass ein getrennt lebender Elternteil sein Kind beim Wohnsitz anmelden darf, ohne eine gerichtliche Zuweisung der Entscheidungsbefugnis nach § 1628 BGB zu benötigen. Die Entscheidung ist rechtskräftig. Anmeldung beim Wohnsitz erfordert keine gerichtliche Zustimmung Die Eltern eines 13-jährigen Jungen teilen sich die elterliche Sorge, leben jedoch getrennt. Der Vater betreut das Kind überwiegend und wollte den Sohn offiziell bei der zuständigen Meldebehörde anmelden. Er war der Ansicht, dass hierfür die Mitwirkung der Mutter oder eine gerichtliche Übertragung der Entscheidungsbefugnis nach § 1628 BGB erforderlich sei, und stellte deshalb einen Antrag auf Übertragung der Befugnis...
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Das Oberlandesgericht Frankfurt hat am 16.01.2026 entschieden, das Bundesverfassungsgericht anzurufen. Es geht um die gerichtliche Ersetzung der Einwilligung eines psychisch kranken Elternteils bei Adoption (Az. 1 UF 77/25 ). Pflegeeltern beantragen Adoption trotz fehlender Zustimmung Die Entscheidung betrifft ein Kind, dessen leibliche Mutter langjährig suchtmittelabhängig ist. Kurz nach der Geburt wurde das Kind in eine Pflegefamilie aufgenommen, in der es inzwischen drei Jahre lebt. Die Mutter verweigerte die Zustimmung zur Adoption. Die Pflegeeltern beantragten daher die gerichtliche Ersetzung der Einwilligung gemäß § 1748 BGB. Das zuständige Amtsgericht lehnte diesen Antrag ab, da die gesetzliche Voraussetzung nicht erfüllt war: Nach § 1748 Abs. 3 BGB darf die Einwilligung nur ersetzt werden, wenn das...
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