Anwalt Familienrecht Freiburg – Fachanwälte finden!


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Zum Fachgebiet Familienrecht erhalten Sie Rat von Rechtsanwältin Doris Hertweck (Fachanwältin für Familienrecht) in dem Ort Freiburg.
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79102 Freiburg

Fachanwältin Cornelia C. Mengus mit Fachanwaltskanzlei in Freiburg bietet Rechtsberatung bei juristischen Problemen im Fachgebiet Familienrecht.
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Fachanwältin Dr. Marie-Luise Klees-Wambach mit Anwaltskanzlei in Freiburg bietet anwaltliche Beratung und vertritt Sie bei Gerichtsverfahren im Rechtsgebiet Familienrecht.
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Fachanwältin Anne-Kathrin Paul mit Anwaltskanzlei in Freiburg berät Mandanten als Rechtsbeistand im Themenbereich Familienrecht.
Hansastr. 4
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Nicht einfache Rechtsangelegenheiten aus dem Schwerpunkt Familienrecht beantwortet Rechtsanwältin Julia Simons (Fachanwältin für Familienrecht) aus der Stadt Freiburg.
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Rechtsprobleme zum Themengebiet Familienrecht werden betreut von Rechtsanwältin Susanne Besendahl (Fachanwältin für Familienrecht) in Freiburg.
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Fachanwältin Cathrin Gehl mit Fachanwaltskanzlei in Freiburg berät Mandanten und vertritt Sie vor Gericht im Rechtsgebiet Familienrecht.
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Zum Schwerpunkt Familienrecht erhalten Sie Rechtsauskunft von Rechtsanwältin Beatrice Schrade (Fachanwältin für Familienrecht) in Freiburg.
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Fachanwalt Christian Fritz mit Fachanwaltsbüro in Freiburg bearbeitet Rechtsfälle gern bei aktuellen Rechtsproblemen zum Schwerpunkt Familienrecht.
Bertoldstr. 48
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Fachanwalt Alexander Schneider mit Fachanwaltskanzlei in Freiburg bietet anwaltliche Hilfe bei juristischen Streitigkeiten im Fachgebiet Familienrecht.

Rechtstipps zum Thema Anwalt Familienrecht Freiburg


Familienrecht Verjährung des Rückforderungsanspruchs bei ehebezogenen Schenkungen von Grundstücken der Schwiegereltern an den Schwiegersohn oder die Schwiegertochter
Der BGH leitet seit zahlreichen Jahren Rückforderungsansprüche bei ehebedingten Schenkungen an den Schwiegersohn oder die Schwiegertochter aus dem Schenkungsrecht her, wobei auch der Grundsatz des Wegfalls der Geschäftsgrundlage (§ 313 BGB) eine tragende Bedeutung hat. Einer solchen Rückforderung liegt zumeist ein typischer Sachverhalt zugrunde: Die Schwiegereltern haben Schenkungen an beide Eheleute, also nicht nur an ihr eigenes Kind getätigt. Diese Schenkungen erfolgten zumeist „um der Ehe willen“. Zweck der Schenkung war es dabei, das eheliche Vermögen der Eheleute und maßgeblich der eigenen Kinder zu erhöhen, um die Führung der Ehe etwas leichter und angenehmer zu gestalten, evtl. auch um finanzielle Freiräume in der Ehe zur Kindererziehung zu schaffen. ... weiter lesen
Familienrecht Was ist eine verfestigte Lebensgemeinschaft?
Geschiedene Ehegatten können schnell ihren Unterhaltsanspruch verlieren, wenn sie einen neuen Partner kennenlernen. Näheres erfahren Sie in diesem Ratgeber. Nach einer Scheidung kann ein bedürftiger Ehegatte einen Anspruch auf Zahlung von nachehelichen Unterhalt haben. Dies setzt allerdings voraus, dass eine der in § 1570 BGB bis § 1577 BGB aufgeführten Gründe greifen. Hierzu gehört etwa, dass er ein Kind betreut hat oder aufgrund seines Alters beziehungsweise einer Erkrankung nicht alleine seinen Lebensunterhalt bestreiten kann. Wann liegt eine verfestigte Lebensgemeinschaft vor? Der Anspruch auf nachehelichen Unterhalt besteht möglicherweise nicht mehr, wenn der unterhaltsberechtigte Ehegatte einen neuen Partner kennenlernt. Hierzu ist keine erneute Heirat ... weiter lesen
Familienrecht Umgangsrecht - Wie oft darf ich mein Kind besuchen?
Eine Ehescheidung oder Trennung hat keine Auswirkung auf das Sorgerecht und Umgangsrecht der gemeinsamen Kinder. Nach § 1684 BGB steht dem, das Kind nicht betreuenden Elternteil, das Recht zum persönlichen Umgang zu. Fraglich ist jedoch, wie dieser Umgang ausgestaltet ist, vor allem wie oft das Kind besucht werden darf? Wille der Eltern entscheidend In der Regel richtet sich eine Umgangsregelung nach dem Willen der beiden Elternteile. Wichtig dabei ist, dass diese Regelung sich nicht ausschließlich nach der Auffassung des sorgeberechtigten Elternteils richtet, sondern es eine gemeinsame Umgangsregelung ist. Insofern sind primär die Interessen des Kindes zu berücksichtigen. Zwischenmenschliche Streitigkeiten der Eltern sind bei der Frage zu vernachlässigen. Bei der Einigung ist anzumerken, ... weiter lesen
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