Im Jahr 2015 wurden in Deutschland 163.335 Ehen geschieden. 2015 waren von der Ehescheidung ihrer Eltern insgesamt ca. 132.000 minderjährige Kinder betroffen. Gesetzlich geregelt findet sich die Scheidung im Familienrecht. Hier finden sich die Rechtsverhältnisse der Personen normiert, die durch eine Ehegemeinschaft, Verwandtschaft oder durch eine eingetragene Lebensgemeinschaft miteinander verbunden sind. Eine Scheidung kann nur durch den Beschluss eines Richters vor dem zuständigen Familiengericht erfolgen. Grundsätzlich ist es erst möglich, eine eheliche Gemeinschaft zu scheiden, wenn ein mindestens einjähriges Jahr der Trennung eingehalten wurde. Wie die Scheidung letztlich abläuft, darauf haben die Ehegatten einen gewissen Einfluss. Das betrifft nicht nur die Scheidungsdauer, sondern auch die Scheidungskosten. Am schnellsten kann eine Ehe geschieden werden, wenn sich die Ehepartner über sämtliche Punkte wie Hausratsaufteilung, Sorgerecht und Unterhalt einig sind. Liegt eine solche Einigkeit vor, dann spricht man von einer einvernehmlichen Ehescheidung, die umgangssprachlich ...
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Rechtsprobleme aus dem Themengebiet Familienrecht werden betreut von Rechtsanwalt Stefan Schulze (Fachanwalt für Familienrecht) vor Ort in Fulda.
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Zum Schwerpunkt Familienrecht unterstützt Sie gern Rechtsanwältin Katharina Glawe-Schakowski (Fachanwältin für Familienrecht) mit Kanzlei in Fulda.
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Fachanwältin Sigrid Niebling mit Anwaltskanzlei in Fulda bietet anwaltliche Beratung und vertritt Sie in Gerichtsprozessen im Fachgebiet Familienrecht.
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Zum Themenbereich Familienrecht berät Sie engagiert Rechtsanwältin Stefanie Gröner (Fachanwältin für Familienrecht) mit Sitz in Fulda.
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Fachanwältin Andrea Bühler mit Fachanwaltskanzlei in Fulda unterstützt Mandanten als Rechtsbeistand im Fachbereich Familienrecht.
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Fachanwältin Dagmar Aulmann-Hutzel mit Rechtsanwaltskanzlei in Fulda berät Mandanten und erörtert Fragen im Fachbereich Familienrecht.
Marktstraße 10 , 36037 Fulda
Rechtsprobleme aus dem Rechtsgebiet Familienrecht betreut Rechtsanwältin Ute Wolf (Fachanwältin für Familienrecht) im Ort Fulda.
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Fachanwältin Dorothee Hauck-Hiersch mit Rechtsanwaltskanzlei in Fulda bietet anwaltliche Vertretung und erörtert Fragen im Fachgebiet Familienrecht.
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Rechtsangelegenheiten aus dem Themengebiet Familienrecht werden betreut von Rechtsanwältin Daniele Heinzerling (Fachanwältin für Familienrecht) aus der Stadt Fulda.

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Das Amtsgericht – Familiengericht – Frankenthal (Pfalz) hat mit Beschluss vom 20.01.2026 (Az. 71 F 15/26 ) entschieden, dass ein getrennt lebender Elternteil sein Kind beim Wohnsitz anmelden darf, ohne eine gerichtliche Zuweisung der Entscheidungsbefugnis nach § 1628 BGB zu benötigen. Die Entscheidung ist rechtskräftig. Anmeldung beim Wohnsitz erfordert keine gerichtliche Zustimmung Die Eltern eines 13-jährigen Jungen teilen sich die elterliche Sorge, leben jedoch getrennt. Der Vater betreut das Kind überwiegend und wollte den Sohn offiziell bei der zuständigen Meldebehörde anmelden. Er war der Ansicht, dass hierfür die Mitwirkung der Mutter oder eine gerichtliche Übertragung der Entscheidungsbefugnis nach § 1628 BGB erforderlich sei, und stellte deshalb einen Antrag auf Übertragung der Befugnis...
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Das Oberlandesgericht Frankfurt hat am 16.01.2026 entschieden, das Bundesverfassungsgericht anzurufen. Es geht um die gerichtliche Ersetzung der Einwilligung eines psychisch kranken Elternteils bei Adoption (Az. 1 UF 77/25 ). Pflegeeltern beantragen Adoption trotz fehlender Zustimmung Die Entscheidung betrifft ein Kind, dessen leibliche Mutter langjährig suchtmittelabhängig ist. Kurz nach der Geburt wurde das Kind in eine Pflegefamilie aufgenommen, in der es inzwischen drei Jahre lebt. Die Mutter verweigerte die Zustimmung zur Adoption. Die Pflegeeltern beantragten daher die gerichtliche Ersetzung der Einwilligung gemäß § 1748 BGB. Das zuständige Amtsgericht lehnte diesen Antrag ab, da die gesetzliche Voraussetzung nicht erfüllt war: Nach § 1748 Abs. 3 BGB darf die Einwilligung nur ersetzt werden, wenn das...
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Die gemeinsame Immobilie ist nach einer Trennung häufig der wirtschaftliche Brennpunkt. Probleme entstehen nicht erst bei Zugewinn oder Verkauf, sondern sofort bei laufenden Darlehensraten, Nebenkosten, Nutzung der Immobilie und der Haftung gegenüber der Bank. Wer hier früh falsch handelt oder „einfach weiterzahlt“, schafft oft jahrelange Ausgleichsstreitigkeiten. Maßgeblich sind Besitz und Nutzung, Miteigentum, Darlehensschuld und die interne Verteilung zwischen den Ehegatten. 1. Außenhaftung bleibt: Die Bank interessiert die Trennung nicht Sind beide Ehegatten Darlehensnehmer, haften sie der Bank gesamtschuldnerisch. Trennung oder Auszug ändern daran nichts. Zahlt nur einer, schützt das zwar vor Kündigung und Negativfolgen, löst aber die Frage der internen...
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Soll eine Ehescheidung erfolgen, dann sind eine Vielzahl an Punkten zu klären. Eine gewichtige Rolle spielt hier die Klärung der Unterhaltsfragen, sprich der Unterhalt für die Kinder oder das Kind und der Unterhalt für den Ehegatten müssen geregelt werden. Alles, was mit dem Unterhalt in Zusammenhang steht, findet sich rechtlich im Unterhaltsrecht normiert. Zum einen bedarf es einer Klärung, inwieweit ein Anspruch auf Ehegattenunterhalt besteht. Hierzu zählen z.B. der Trennungsunterhalt, Aufstockungsunterhalt oder auch der Betreuungsunterhalt. Zum anderen muss, gibt es Kinder, die Frage nach dem Kindesunterhalt geregelt werden. Hierunter fällt auch die Klärung, ob es dem Ehepartner möglich ist, den berechneten Kindesunterhalt zu zahlen oder ob dieser nur den Mindestunterhalt leisten kann. Als Grundlage zur Berechnung von Kindesunterhalt und Ehegattenunterhalt dient dabei im Regelfall die Düsseldorfer Tabelle. Neben der Unterhaltsfrage muss jedoch gerade bezüglich der Kinder etliches weitere klargelegt werden. Hier wird es in erster Linie um das Sorgerecht, das Umgangsrecht und das Aufenthaltsbestimmungsrecht gehen. Kommt es zu einer Scheidung der Ehe, bei der Kinder betroffen sind, ist es empfohlen, die Angebote für eine Beratung des Jungendamts oder eines freien Trägers der Jugendhilfe in Anspruch zu nehmen. Muss ein Unterhaltsvorschuss beantragt werden, fällt auch dies in die Zuständigkeit des Jugendamts.
Geht es jedoch darum, Antworten auf Rechtsfragen zu bekommen, wie nach dem genauen Scheidungsablauf oder dem Trennungsjahr, dann sollte man sich an einen Fachanwalt im Familienrecht wenden. In Fulda sind etliche Fachanwälte zum Familienrecht mit einer Rechtsanwaltskanzlei vertreten. Entscheidet man sich dafür, eine Scheidungsberatung bei einem Anwalt für Familienrecht aus Fulda wahrzunehmen, wird dieser alle ungeklärte Fragen fachkundig beantworten wie beispielsweise: wie kann ich das alleinige Sorgerecht bekommen? Kommt eine Härtefallscheidung für mich in Frage? Ist es sinnvoll, eine Scheidungsfolgenvereinbarung oder einen Ehevertrag schriftlich zu fixieren? Was ist der Zugewinnausgleich? Was ist Gütergemeinschaft und Gütertrennung? Welcher der Güterstände gilt für mich? Bekomme ich oder mein Ex-Partner das Kindergeld? Wer kriegt es? Wer bekommt das Auto bei einer Scheidung?
Kommt man nach der Scheidungsberatung zu dem Schluss, dass man die Durchführung der Scheidung dem Rechtsanwalt im Familienrecht in Fulda übergeben möchte, dann wird sich dieser um alles kümmern, was mit der Scheidung in Zusammenhang steht. Er wird den Scheidungsantrag einreichen, sich um sämtlichen Schriftverkehr kümmern und auch beim letzten gerichtlichen Termin zur Scheidung anwesend sein. Wissen sollte man auf jeden Fall, dass eine Scheidung ohne Rechtsanwalt unmöglich ist, es besteht Anwaltszwang. Allerdings besteht die Möglichkeit, sich bei einer Scheidung gemeinsam mit dem Ehegatten von nur einem Rechtsanwalt vertreten zu lassen, um auf diese Weise die Scheidungskosten minimal zu halten. Damit das auch wirklich klappt, muss die Scheidung unbedingt einvernehmlich sein, das heißt, man muss sich in sämtlichen Punkten wie Aufteilung des Hausrats, Sorgerecht etc. einig sein.
Ein Anwalt für Familienrecht in Fulda ist nicht nur der beste Ansprechpartner bei einer Ehescheidung. Er ist vielmehr fachlich versiert in sämtlichen Bereichen, die das Familienrecht betreffen. Zu nennen wären hier z.B. Fragen rund um den Vaterschaftstest, die Vaterschaftsklage oder eine Vaterschaftsanerkennung. Wie verhält es sich mit dem Unterhalt bei einem Kuckuckskind oder einem nicht ehelichen Kind? Was ist die Aufsichtspflicht der Eltern und was geschieht, wenn Eltern der Aufsichtspflicht nicht nachkommen? Welche rechtlichen Folgen hat heute eine Samenspende? Dies sind nur ein paar Beispiele für Fragen, die ein Anwalt für Familienrecht im Rahmen einer Rechtsberatung beantworten kann. Außerdem kennt sich ein Anwalt für Familienrecht auch im Betreuungsrecht aus und kann in Betreuungsverfahren die rechtliche Vertretung übernehmen. Ferner besitzt er Fachwissen im Adoptionsrecht und kann, sollte eine Adoption angestrebt werden, mit rechtlichem Rat seinem Mandanten helfend und beratend zur Seite stehen. Und auch, wenn es um die Vormundschaftsübertragung eines Pflegekindes an die Pflegeeltern geht, sollte man sich in jedem Fall von einem Fachanwalt im Familienrecht informieren und vertreten lassen.