Anwalt Familienrecht Gütersloh – Fachanwälte finden!

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Anwalt Familienrecht Gütersloh (© T. Michel - Fotolia.com)

In Deutschland werden laut Statistik in etwa 40 Prozent aller Ehen und eingetragenen Lebenspartnerschaften (Homo-Ehen) getrennt. Gesetzlich geregelt findet sich die Ehescheidung im Familienrecht. Das deutsche Familienrecht ist Teil des Zivilrechts und ist hauptsächlich im 4. Buch des BGB (Bürgerliches Gesetzbuch) hinterlegt - §§ 1297-1921. Eine Ehegemeinschaft kann nur durch richterlichen Beschluss vor dem örtlich zuständigen Familiengericht mit Rechtskraft geschieden werden. Grundsätzlich ist es erst möglich, eine Ehe zu scheiden, wenn ein mindestens einjähriges Trennungsjahr eingehalten wurde. Wie die Scheidung letztlich abläuft, darauf haben die Ehepartner einen gewissen Einfluss. Dies gilt auch für die Kosten der Scheidung und die Dauer des Scheidungsverfahrens. Wenn bei den Ehepartnern über die Ehescheidung Einigkeit herrscht und Fragen bezüglich der Aufteilung des Hausrats, des Sorgerechts und Umgangsrecht und Unterhalts nicht strittig sind, kann eine schnelle Ehescheidung erfolgen. Liegt eine solche Einigkeit vor, dann ...

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Nicht einfache Rechtsangelegenheiten rund um das Fachgebiet Familienrecht löst Rechtsanwältin Juliane Hiersemann (Fachanwältin für Familienrecht) aus Gütersloh.
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Fachanwalt Holm Hiller mit Kanzleiniederlassung in Gütersloh hilft als Rechtsanwalt Mandanten persönlich bei juristischen Fällen aus dem Fachbereich Familienrecht.
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Fachanwalt Andreas Trylla mit Fachanwaltsbüro in Gütersloh berät Ratsuchende fachmännisch bei Rechtsangelegenheiten aus dem Fachgebiet Familienrecht.
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Nicht einfache Rechtsangelegenheiten aus dem Schwerpunkt Familienrecht werden bearbeitet von Rechtsanwältin Anke Wöhler (Fachanwältin für Familienrecht) aus der Stadt Gütersloh.
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Rechtsangelegenheiten zum Fachgebiet Familienrecht werden betreut von Rechtsanwältin Susanne Suwelack (Fachanwältin für Familienrecht) in Gütersloh.

Rechtstipps zum Thema Anwalt Familienrecht Gütersloh


Familienrecht Scheidung-die Voraussetzungen im Überblick
  Die Voraussetzungen der Scheidung regelt § 1565 BGB.  Hier heißt es: "Eine Ehe kann geschieden werden, wenn sie gescheitert ist.' Um das zu  konkretisieren, werden hieraus vier Scheidungstatbestände abgeleitet. In den meisten Fällen leben die Ehegatten bereits ein Jahr getrennt und möchten sich beide scheiden lassen. Es ist allerdings nicht notwendig, dass beide Ehegatten zustimmen, wenn nach dem Trennungsjahr mit einer Wiederherstellung der Ehe nicht zu rechnen ist. Die herrschende Rechtsprechung geht davon aus, dass die endgültige Abkehr eines Ehegatten nach Vollendung des Trennungsjahres genügt. Es kommt also nicht zur dreijährigen Trennungsfrist, nur weil einer der Ehepartner der Scheidung nicht zustimmt. Eine Scheidung vor Ablauf eines ... weiter lesen
Familienrecht Haftet man automatisch für die Schulden des Ehepartners?
Inwieweit Sie für die Schulden Ihres Ehepartners aufkommen müssen, erfahren Sie in diesem Ratgeber. Manche Eheleute glauben, dass sie zwangsläufig für die Schulden ihres Ehegatten während der Ehe zur Verantwortung gezogen werden können. Doch hierbei handelt es sich um einen weitverbreiteten Irrtum. Denn allein die Tatsache, dass man heiratet macht einen noch nicht zum Freiwild für Gläubiger seines Ehegatten. Dies gilt jedenfalls in dem Güterstand der Gütertrennung oder im gesetzlichen Güterstand der Zugewinngemeinschaft. Gütergemeinschaft als Haftungsfalle Anders sieht es hingegen bei Ehepaaren aus, die im Ehevertrag den Güterstand der Gütergemeinschaft vereinbart haben. Hier können Gläubiger unter Umständen in das gesamte ... weiter lesen
Familienrecht Einvernehmliche Regelung zur Auseinandersetzung von Immobilien
14.05.2020
Wegen der rechtlichen Schwierigkeiten, die bei den einzelnen Problemfeldern bestehen, empfiehlt sich zur Auseinandersetzung der Bruchteilsgemeinschaft an einem oder mehreren Vermögensgegenständen der Ehegatten eine einvernehmliche Lösung. Dafür bieten sich drei Möglichkeiten an: Die Auseinandersetzung des Bruchteilseigentums wird für eine bestimmte Zeit ausgeschlossen. In dieser Zeit bleiben die Eigentumsverhältnisse unverändert. Es wird eine Nutzungsvergütung vereinbart. Ein Ehegatte übereignet seinen Miteigentumsanteil an den anderen Ehegatten gegen Zahlung des Gegenwerts (aktueller Verkehrswert). Wenn der verbleibende Ehegatte einen Anspruch auf Zahlung von Zugewinnausgleich hat, kann dieser mit dem Übernahmepreis verrechnet werden. Weiterhin kommt auch der ... weiter lesen

Über Fachanwälte für Familienrecht in Gütersloh

... spricht man von einer einvernehmlichen Scheidung, die in der Umgangssprache auch Blitzscheidung genannt wird. Bei Einigkeit der Ehepartner ist auch eine Online-Scheidung möglich. Ist die Ehescheidung rechtskräftig, erhält jeder der geschiedenen Ehegatten einen Scheidungsbeschluss mit Rechtskraftvermerk (Scheidungsurkunde).

Wird bei Scheidung & Trennung der Unterhalt geregelt?

Kommt es zu einer Scheidung, dann gibt es jede Menge Klärungsbedarf. Eine ganz zentrale Rolle spielt dabei die Klärung der Unterhaltsfragen. Die Rede ist hier sowohl vom Unterhalt für den Ehegatten als auch vom Kindesunterhalt. Regelungen bezüglich sämtlicher Unterhaltsfragen finden sich im Unterhaltsrecht. Zum einen muss hierbei geklärt werden, ob eine Berechtigung auf Ehegattenunterhalt besteht wie z.B. auf Betreuungsunterhalt, Trennungsunterhalt oder Aufstockungsunterhalt. Auf der anderen Seite ist ein zentraler Punkt, der zu regeln ist, der Kindesunterhalt. Wie hoch fällt der Kindesunterhalt aus? Kann der Ehegatte diesen Unterhalt in vollem Umfang leisten oder nur den Mindestunterhalt zahlen? Ehegattenunterhalt und Kindesunterhalt werden übrigens regelmäßig in Anlehnung an die Düsseldorfer Tabelle berechnet. Gerade bezüglich der Kinder gilt es im Rahmen der Trennung und Scheidung noch jede Menge mehr zu regeln. Im Vordergrund wird dabei nicht nur das Sorgerecht stehen, sondern auch das Aufenthaltsbestimmungsrecht und natürlich das Umgangsrecht. Trennen sich die Eltern, dann belastet dies die Psyche des Kindes zumeist extrem. Aus diesem Grund ist es angeraten, sich durch öffentliche Träger der Jugendhilfe oder auch durch das Jugendamt beraten zu lassen. Sollte ein Unterhaltsvorschuss erforderlich sein, dann ist auch in diesem Fall der richtige Ansprechpartner das Jugendamt.

Warum sollte in sämtlichen Angelegenheiten rund um Trennung und Scheidung Beratung von einem Rechtsanwalt eingeholt werden?

Hat man jedoch Rechtsfragen wie nach Unterhaltschulden und Strafe oder der Wirksamkeit eines Unterhaltsverzichts, dann ist ein Rechtsanwalt für Familienrecht der beste Ansprechpartner. In Gütersloh sind etliche Fachanwälte für Familienrecht mit einer Familienrechtskanzlei vertreten. Entscheidet man sich dafür, eine Scheidungsberatung bei einem Rechtsanwalt zum Familienrecht aus Gütersloh wahrzunehmen, wird dieser sämtliche offenen Fragen kompetent beantworten wie beispielsweise: wie kann ich das volle Sorgerecht bekommen? Wann ist eine Härtefallscheidung eine Option? Sollte ein Ehevertrag oder eine Scheidungsfolgenvereinbarung verfasst werden? Was ist der Zugewinnausgleich? Was ist Gütergemeinschaft und Gütertrennung? Welcher der Güterstände gilt für mich? Wer kriegt das Kindergeld bei einer Scheidung? Wer erhält bei der Scheidung den Hund?

Entscheidet man sich nach der Scheidungsberatung den Scheidungsanwalt mit der Scheidung zu beauftragen, wird sich dieser um sämtliche Belange die Ehescheidung betreffend kümmern, den Scheidungsantrag einreichen und auch beim Gerichtstermin zur Scheidung die Rechte seines Mandanten vertreten. Wissen sollte man unbedingt, dass eine Ehescheidung ohne Rechtsanwalt unmöglich ist, es herrscht Anwaltszwang. Jedoch gibt es die Möglichkeit, sich bei einer Ehescheidung gemeinsam mit dem Ehegatten von nur einem Anwalt vertreten zu lassen, um somit die Scheidungskosten gering zu halten. Damit das auch wirklich funktioniert, muss die Ehescheidung in jedem Fall einvernehmlich sein, das heißt, man muss sich in sämtlichen Punkten wie Aufteilung des Hausrats, Umgangsrecht etc. einig sein.

Ist ein Rechtsanwalt im Familienrecht außer bei einer Scheidung auch in anderen Rechtsgebieten der beste Ansprechpartner?

Jedoch ist ein Rechtsanwalt für Familienrecht in Gütersloh nicht nur der beste Ansprechpartner für eine Scheidungsberatung oder zum Durchführen einer Scheidung. Er ist vielmehr fachlich versiert in allen Angelegenheiten, die das Familienrecht betreffen. Als Beispiele anzuführen sind hier Probleme und Fragen rund um den Vaterschaftstest oder auch die Vaterschaftsklage oder die Anerkennung einer Vaterschaft. Muss man einem Kuckuckskind Unterhalt bezahlen? Wie verhält es sich mit Unterhalt an ein uneheliches Kind? Wann haften Eltern für ihre Kinder? Wie ist die neueste Rechtsprechung bei einer Samenspende? Zu allen diesen Fragen kann ein Rechtsanwalt zum Familienrecht fachkundige und auf die persönliche Lebenssituation abgestimmte Antworten bieten. Außerdem kennt sich ein Anwalt für Familienrecht auch im Betreuungsrecht aus und kann in Betreuungsverfahren die rechtliche Vertretung übernehmen. Überdies hinaus ist er fachkundig im Adoptionsrecht und kann, sollte eine Adoption in Erwägung gezogen werden, mit rechtlichem Rat seinem Klienten helfend und beratend zur Seite stehen. Er ist zudem in der Lage, Pflegeeltern zu beraten, gerade auch wenn es um eine Übertragung der Vormundschaft geht (Pflegeltern / Vormundschaft).

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