In Deutschland werden laut Statistik in etwa 40 Prozent aller Ehen und eingetragenen Lebenspartnerschaften (Homo-Ehen) getrennt. Gesetzlich geregelt findet sich die Ehescheidung im Familienrecht. Das deutsche Familienrecht ist Teil des Zivilrechts und ist hauptsächlich im 4. Buch des BGB (Bürgerliches Gesetzbuch) hinterlegt - §§ 1297-1921. Eine Ehegemeinschaft kann nur durch richterlichen Beschluss vor dem örtlich zuständigen Familiengericht mit Rechtskraft geschieden werden. Grundsätzlich ist es erst möglich, eine Ehe zu scheiden, wenn ein mindestens einjähriges Trennungsjahr eingehalten wurde. Wie die Scheidung letztlich abläuft, darauf haben die Ehepartner einen gewissen Einfluss. Dies gilt auch für die Kosten der Scheidung und die Dauer des Scheidungsverfahrens. Wenn bei den Ehepartnern über die Ehescheidung Einigkeit herrscht und Fragen bezüglich der Aufteilung des Hausrats, des Sorgerechts und Umgangsrecht und Unterhalts nicht strittig sind, kann eine schnelle Ehescheidung erfolgen. Liegt eine solche Einigkeit vor, dann ...
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Rechtsanwalt Andreas Trylla mit Fachanwaltsbüro in Gütersloh berät Ratsuchende fachmännisch bei Rechtsangelegenheiten aus dem Fachgebiet Familienrecht.
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Rechtsprobleme rund um das Fachgebiet Familienrecht löst Rechtsanwältin Cornelia Oldenburg-Metz (Fachanwältin für Familienrecht) aus der Stadt Gütersloh.
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Rechtsanwalt Holm Hiller mit Kanzleiniederlassung in Gütersloh hilft als Rechtsanwalt Mandanten persönlich bei juristischen Fällen aus dem Fachbereich Familienrecht.
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Nicht einfache Rechtsangelegenheiten aus dem Schwerpunkt Familienrecht werden bearbeitet von Rechtsanwältin Anke Wöhler (Fachanwältin für Familienrecht) aus der Stadt Gütersloh.
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Aktuelle Rechtsfälle aus dem Fachgebiet Familienrecht löst Rechtsanwalt Heino Maiwald (Fachanwalt für Familienrecht) im Ort Gütersloh.
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Rechtsangelegenheiten zum Fachgebiet Familienrecht werden betreut von Rechtsanwältin Susanne Suwelack (Fachanwältin für Familienrecht) in Gütersloh.
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Nicht einfache Rechtsangelegenheiten rund um das Fachgebiet Familienrecht löst Rechtsanwältin Juliane Hiersemann (Fachanwältin für Familienrecht) aus Gütersloh.

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Wenn Ehegatten gemeinsam eine Immobilie kaufen und diese an ein Familienmitglied vermieten – etwa an die Schwiegermutter – erscheint die Welt zunächst in Ordnung. Kommt es später zur Trennung, prallen häufig unterschiedliche Interessen aufeinander: Der eine Ehegatte sucht neuen Wohnraum und denkt an eine Eigenbedarfskündigung, der andere möchte die ursprüngliche Gestaltung – etwa den familiennahen Altersruhesitz der Mutter – unbedingt erhalten. Genau diese Konstellation hatte der Bundesgerichtshof (BGH) mit Beschluss vom 21.01.2026 (Az. XII ZB 142/25) zu entscheiden. Im Folgenden erläutere ich als Ihr Anwalt, was diese Entscheidung für getrennt lebende Ehegatten, Miteigentümer und die betroffenen Mieter – hier die Schwiegermutter – bedeutet und...
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Ein aktueller Beschluss des OLG Stuttgart vom 24.02.2026 (Az. 16 UF 237/25) hat erhebliche praktische Bedeutung für Scheidungsverfahren: Auch Riester-Zulagen und andere staatliche Förderungen können beim Versorgungsausgleich zu berücksichtigen sein, obwohl sie erst nach dem Ende der Ehezeit gutgeschrieben werden. Versorgungsausgleich bei Scheidung: Worum geht es bei Riester-Zulagen? Wer sich scheiden lässt, denkt häufig zuerst an Unterhalt, Zugewinn oder das Sorge- und Umgangsrecht. Weniger im Blick ist oft der Versorgungsausgleich – dabei hat er erhebliche wirtschaftliche Bedeutung. Im Versorgungsausgleich werden die während der Ehe erworbenen Renten- und Versorgungsanrechte zwischen den Ehegatten aufgeteilt. Erfasst sind nicht nur Ansprüche aus der gesetzlichen...
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Das Amtsgericht – Familiengericht – Frankenthal (Pfalz) hat mit Beschluss vom 20.01.2026 (Az. 71 F 15/26 ) entschieden, dass ein getrennt lebender Elternteil sein Kind beim Wohnsitz anmelden darf, ohne eine gerichtliche Zuweisung der Entscheidungsbefugnis nach § 1628 BGB zu benötigen. Die Entscheidung ist rechtskräftig. Anmeldung beim Wohnsitz erfordert keine gerichtliche Zustimmung Die Eltern eines 13-jährigen Jungen teilen sich die elterliche Sorge, leben jedoch getrennt. Der Vater betreut das Kind überwiegend und wollte den Sohn offiziell bei der zuständigen Meldebehörde anmelden. Er war der Ansicht, dass hierfür die Mitwirkung der Mutter oder eine gerichtliche Übertragung der Entscheidungsbefugnis nach § 1628 BGB erforderlich sei, und stellte deshalb einen Antrag auf Übertragung der Befugnis...
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Kommt es zu einer Scheidung, dann gibt es jede Menge Klärungsbedarf. Eine ganz zentrale Rolle spielt dabei die Klärung der Unterhaltsfragen. Die Rede ist hier sowohl vom Unterhalt für den Ehegatten als auch vom Kindesunterhalt. Regelungen bezüglich sämtlicher Unterhaltsfragen finden sich im Unterhaltsrecht. Zum einen muss hierbei geklärt werden, ob eine Berechtigung auf Ehegattenunterhalt besteht wie z.B. auf Betreuungsunterhalt, Trennungsunterhalt oder Aufstockungsunterhalt. Auf der anderen Seite ist ein zentraler Punkt, der zu regeln ist, der Kindesunterhalt. Wie hoch fällt der Kindesunterhalt aus? Kann der Ehegatte diesen Unterhalt in vollem Umfang leisten oder nur den Mindestunterhalt zahlen? Ehegattenunterhalt und Kindesunterhalt werden übrigens regelmäßig in Anlehnung an die Düsseldorfer Tabelle berechnet. Gerade bezüglich der Kinder gilt es im Rahmen der Trennung und Scheidung noch jede Menge mehr zu regeln. Im Vordergrund wird dabei nicht nur das Sorgerecht stehen, sondern auch das Aufenthaltsbestimmungsrecht und natürlich das Umgangsrecht. Trennen sich die Eltern, dann belastet dies die Psyche des Kindes zumeist extrem. Aus diesem Grund ist es angeraten, sich durch öffentliche Träger der Jugendhilfe oder auch durch das Jugendamt beraten zu lassen. Sollte ein Unterhaltsvorschuss erforderlich sein, dann ist auch in diesem Fall der richtige Ansprechpartner das Jugendamt.
Hat man jedoch Rechtsfragen wie nach Unterhaltschulden und Strafe oder der Wirksamkeit eines Unterhaltsverzichts, dann ist ein Rechtsanwalt für Familienrecht der beste Ansprechpartner. In Gütersloh sind etliche Fachanwälte für Familienrecht mit einer Familienrechtskanzlei vertreten. Entscheidet man sich dafür, eine Scheidungsberatung bei einem Rechtsanwalt zum Familienrecht aus Gütersloh wahrzunehmen, wird dieser sämtliche offenen Fragen kompetent beantworten wie beispielsweise: wie kann ich das volle Sorgerecht bekommen? Wann ist eine Härtefallscheidung eine Option? Sollte ein Ehevertrag oder eine Scheidungsfolgenvereinbarung verfasst werden? Was ist der Zugewinnausgleich? Was ist Gütergemeinschaft und Gütertrennung? Welcher der Güterstände gilt für mich? Wer kriegt das Kindergeld bei einer Scheidung? Wer erhält bei der Scheidung den Hund?
Entscheidet man sich nach der Scheidungsberatung den Scheidungsanwalt mit der Scheidung zu beauftragen, wird sich dieser um sämtliche Belange die Ehescheidung betreffend kümmern, den Scheidungsantrag einreichen und auch beim Gerichtstermin zur Scheidung die Rechte seines Mandanten vertreten. Wissen sollte man unbedingt, dass eine Ehescheidung ohne Rechtsanwalt unmöglich ist, es herrscht Anwaltszwang. Jedoch gibt es die Möglichkeit, sich bei einer Ehescheidung gemeinsam mit dem Ehegatten von nur einem Anwalt vertreten zu lassen, um somit die Scheidungskosten gering zu halten. Damit das auch wirklich funktioniert, muss die Ehescheidung in jedem Fall einvernehmlich sein, das heißt, man muss sich in sämtlichen Punkten wie Aufteilung des Hausrats, Umgangsrecht etc. einig sein.
Jedoch ist ein Rechtsanwalt für Familienrecht in Gütersloh nicht nur der beste Ansprechpartner für eine Scheidungsberatung oder zum Durchführen einer Scheidung. Er ist vielmehr fachlich versiert in allen Angelegenheiten, die das Familienrecht betreffen. Als Beispiele anzuführen sind hier Probleme und Fragen rund um den Vaterschaftstest oder auch die Vaterschaftsklage oder die Anerkennung einer Vaterschaft. Muss man einem Kuckuckskind Unterhalt bezahlen? Wie verhält es sich mit Unterhalt an ein uneheliches Kind? Wann haften Eltern für ihre Kinder? Wie ist die neueste Rechtsprechung bei einer Samenspende? Zu allen diesen Fragen kann ein Rechtsanwalt zum Familienrecht fachkundige und auf die persönliche Lebenssituation abgestimmte Antworten bieten. Außerdem kennt sich ein Anwalt für Familienrecht auch im Betreuungsrecht aus und kann in Betreuungsverfahren die rechtliche Vertretung übernehmen. Überdies hinaus ist er fachkundig im Adoptionsrecht und kann, sollte eine Adoption in Erwägung gezogen werden, mit rechtlichem Rat seinem Klienten helfend und beratend zur Seite stehen. Er ist zudem in der Lage, Pflegeeltern zu beraten, gerade auch wenn es um eine Übertragung der Vormundschaft geht (Pflegeltern / Vormundschaft).