Im Jahr 2015 wurden in Deutschland 163 335 Ehegemeinschaften geschieden. 2015 waren von der Ehescheidung ihrer Eltern insgesamt rund 132 000 Kinder unter 18 Jahren betroffen. Sämtliche Aspekte die Scheidung betreffend werden im Familienrecht geregelt. Hier finden sich die Rechtsverhältnisse der Personen normiert, die durch Ehe, Verwandtschaft oder durch eine Lebenspartnerschaft miteinander verbunden sind. Um eine Ehegemeinschaft mit Rechtskraft zu scheiden, ist ein Beschluss eines Richters des zuständigen Familiengerichts von Nöten. In der BRD müssen für eine Ehescheidung etliche Voraussetzungen erfüllt sein. Eine elementare Bedingung ist die Einhaltung eines einjährigen Jahres der Trennung. Wie die Scheidung letztlich verläuft, darauf haben die Ehegatten einen gewissen Einfluss. Dies gilt auch für die Höhe der Scheidungskosten und die Dauer des Scheidungsverfahrens. Am schnellsten kann eine Ehe ...
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Fachanwältin Dr. Simone Uhlig mit Rechtsanwaltskanzlei in Karlsruhe berät Mandanten und vertritt Sie bei Gerichtsverfahren im Rechtsgebiet Familienrecht.
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Zum Fachgebiet Familienrecht berät Sie kompetent Rechtsanwalt Nicolai Manfred Funk (Fachanwalt für Familienrecht) in dem Ort Karlsruhe.
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Aktuelle Rechtsfragen aus dem Rechtsgebiet Familienrecht betreut Rechtsanwalt Klaus Schwaninger (Fachanwalt für Familienrecht) aus der Stadt Karlsruhe.
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Aktuelle Rechtsfragen aus dem Fachbereich Familienrecht werden betreut von Rechtsanwältin Claudia Hohmeister (Fachanwältin für Familienrecht) aus der Gegend von Karlsruhe.
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Zum Rechtsgebiet Familienrecht unterstützt Sie gern Rechtsanwältin Gabriele Christine Seibert (Fachanwältin für Familienrecht) mit Fachanwaltssitz in Karlsruhe.
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Aktuelle Rechtsfälle aus dem Fachgebiet Familienrecht werden bearbeitet von Rechtsanwältin Susanne Brachold (Fachanwältin für Familienrecht) vor Ort in Karlsruhe.
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Beim Zugewinnausgleich denken die meisten an Scheidung und Streit. Dabei ist er auch ein wirksames Instrument der steuerlichen Vermögensplanung, etwa bei Schenkungen zwischen Ehegatten oder im Erbfall. Ich erkläre, wann der Ausgleich steuerfrei ist, wie die sogenannte Güterstandsschaukel funktioniert und was ein Ehevertrag leisten kann. Grundlagen: So funktioniert der Zugewinnausgleich Ohne Ehevertrag leben Eheleute in der Zugewinngemeinschaft. Endet sie, wird für jeden Ehegatten der Zugewinn ermittelt, also die Differenz zwischen End- und Anfangsvermögen. Wer mehr hinzugewonnen hat, zahlt die Hälfte der Differenz. Beispiel: Paul steigert sein Vermögen von 20.000 auf 220.000 Euro, Lisa von null auf 50.000 Euro. Die Zugewinne betragen 200.000 und 50.000 Euro, Lisa erhält 75.000 Euro....
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Die Scheidung steht bevor, und plötzlich geht es um viel Geld: Wer während der Ehe mehr Vermögen aufgebaut hat, muss die Hälfte des Überschusses ausgleichen. Für viele Betroffene ist der Zugewinnausgleich die folgenreichste finanzielle Frage der Scheidung. Ich erkläre, wie die Berechnung funktioniert, welche Sonderfälle gelten und wo typische Fehler lauern. Wann gibt es einen Zugewinnausgleich? Haben Eheleute keinen Ehevertrag geschlossen, leben sie automatisch im Güterstand der Zugewinngemeinschaft (§ 1363 BGB). Das Vermögen wird dabei nicht zusammengelegt: Jeder behält und verwaltet sein eigenes Vermögen. Erst bei Scheidung wird ausgeglichen, was beide während der Ehe hinzugewonnen haben. Bei vereinbarter Gütertrennung oder Gütergemeinschaft...
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Nach der Trennung ersetzt oft der Bildschirm die räumliche Nähe. Videoanrufe, Messenger und geteilte Cloud-Ordner halten den Kontakt zum Elternteil, bei dem das Kind nicht lebt. Doch wie weit darf dieser digitale Umgang gehen? Das OLG Karlsruhe hat mit Beschluss vom 25.02.2025 (Az. 2 UF 218/24) klare Grenzen gezogen. Ich erläutere, was die Entscheidung für getrennte Eltern bedeutet. Der Fall vor dem OLG Karlsruhe Die Eltern einer elfjährigen Tochter stritten über den Umfang digitaler Kontakte. Neben regelmäßigen persönlichen Treffen durfte der Vater einmal wöchentlich 30 Minuten an festen Tagen mit seiner Tochter videotelefonieren. Er verlangte deutlich mehr: längere und häufigere Videoanrufe, freie Kommunikation per Messenger und einen gemeinsamen Ordner zum...
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Soll eine Scheidung erfolgen, dann sind jede Meng Dinge zu klären. Eine ganz wichtige Rolle spielt dabei die Klärung der Unterhaltsfragen. Die Rede ist hier sowohl vom Ehegattenunterhalt als auch vom Kindesunterhalt. Diesbezügliche rechtliche Regelungen finden sich im Unterhaltsrecht. Zum einen bedarf es einer Klärung, inwieweit ein Anspruch auf Ehegattenunterhalt besteht. Hierzu zählen beispielsweise der Aufstockungsunterhalt, der Trennungsunterhalt oder auch der Betreuungsunterhalt. Sind aus der Ehe Kinder hervorgegangen muss ferner geklärt werden, wieviel Kindesunterhalt zu zahlen ist und ob das andere Elternteil womöglich nur in der Lage ist, den Mindestunterhalt zu bezahlen. Als Grundlage zur Berechnung von Kindesunterhalt und Ehegattenunterhalt dient dabei regelmäßig die Düsseldorfer Tabelle. Gerade in Bezug auf die Kinder gilt es im Rahmen der Trennung und Scheidung noch etliches mehr zu regeln. Im Fokus wird dabei nicht nur das Sorgerecht stehen, sondern auch das Umgangsrecht sowie das Aufenthaltsbestimmungsrecht. Nachdem die Trennung der Eltern dramatische psychische Konsequenzen für den gemeinschaftlichen Nachwuchs haben kann, sollte in Betracht gezogen werden, sich durch das Jugendamt oder auch einen freien Träger der Jugendhilfe beraten zu lassen. Ebenfalls ist das Jugendamt die richtige Anlaufstelle, wenn es darum geht, einen Unterhaltsvorschuss zu beantragen.
Hat man allerdings rechtliche Fragen wie nach der Strafe bei Unterhaltsschulden oder der Wirksamkeit eines Verzichts auf Unterhalt, dann ist ein Anwalt oder eine Anwältin für Familienrecht der richtige Ansprechpartner. In Karlsruhe sind einige Rechtsanwälte zum Familienrecht mit einer Anwaltskanzlei ansässig. Entscheidet man sich dafür, eine Scheidungsberatung bei einem Anwalt für Familienrecht in Karlsruhe wahrzunehmen, wird dieser sämtliche ungeklärte Fragen fachkundig beantworten wie beispielsweise: wie kann ich das volle Sorgerecht erhalten? Was sind die Kriterien für eine schnelle Härtefallscheidung? Was kann in einer Scheidungsfolgenvereinbarung und in einem Ehevertrag geregelt werden? Was ist der Versorgungsausgleich? Was hat es mit der Zugewinngemeinschaft auf sich und was für Konsequenzen hat dieser Güterstand? Macht eine Patientenverfügung in der Ehe Sinn? Was geschieht mit dem Kindergeld bei Scheidung? Wer bekommt bei der Ehescheidung den Hund?
Entscheidet man sich nach der Scheidungsberatung den Rechtsanwalt mit der Ehescheidung zu beauftragen, wird sich dieser um sämtliche Angelegenheiten die Ehescheidung betreffend kümmern, den Antrag auf Scheidung einreichen und auch beim Gerichtstermin zur Scheidung die Rechte seines Klienten vertreten. Von Wichtigkeit ist es darauf hinzuweisen, dass bei einer Scheidung Anwaltszwang herrscht. Allerdings hat man die Option, sich gemeinsam mit dem Ehepartner einen Anwalt zu teilen. Auf diese Weise können die Kosten der Scheidung so gering als möglich gehalten werden. Zwingende Voraussetzung, um nur einen Rechtsanwalt mit der Scheidung zu beauftragen, ist, dass die Ehegatten sich einig sind, das bedeutet, es muss sich um eine einvernehmliche Scheidung handeln.
Ein Rechtsanwalt für Familienrecht aus Karlsruhe ist nicht nur der beste Ansprechpartner bei einer Ehescheidung. Er ist vielmehr fachlich versiert in allen Angelegenheiten, die das Familienrecht betreffen. Als Beispiele anzuführen sind hier Probleme und Fragen rund um den Vaterschaftstest oder auch die Vaterschaftsanerkennung oder die Vaterschaftsklage. Muss man einem Kuckuckskind Unterhalt zahlen? Wie verhält es sich mit Unterhalt an ein nicht eheliches Kind? Was versteht man unter der Aufsichtspflicht der Eltern? Wie ist die aktuelle Rechtslage bei einer Samenspende? Auf alle diese Fragestellungen kann ein Fachanwalt zum Familienrecht fachkundige Antworten geben. Darüber hinaus verfügt ein Anwalt im Familienrecht im Normalfall auch über fachliches Know-how im Adoptionsrecht und Betreuungsrecht. Er ist zudem in der Lage, Pflegeeltern zu beraten, gerade auch wenn es um eine Vormundschaftsübertragung geht (Pflegeltern / Vormundschaft).