Anwalt Familienrecht Karlsruhe – Fachanwälte finden!

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Im Jahr 2015 wurden in Deutschland 163 335 Ehegemeinschaften geschieden. 2015 waren von der Ehescheidung ihrer Eltern insgesamt rund 132 000 Kinder unter 18 Jahren betroffen. Sämtliche Aspekte die Scheidung betreffend werden im Familienrecht geregelt. Hier finden sich die Rechtsverhältnisse der Personen normiert, die durch Ehe, Verwandtschaft oder durch eine Lebenspartnerschaft miteinander verbunden sind. Um eine Ehegemeinschaft mit Rechtskraft zu scheiden, ist ein Beschluss eines Richters des zuständigen Familiengerichts von Nöten. In der BRD müssen für eine Ehescheidung etliche Voraussetzungen erfüllt sein. Eine elementare Bedingung ist die Einhaltung eines einjährigen Jahres der Trennung. Wie die Scheidung letztlich verläuft, darauf haben die Ehegatten einen gewissen Einfluss. Dies gilt auch für die Höhe der Scheidungskosten und die Dauer des Scheidungsverfahrens. Am schnellsten kann eine Ehe geschieden werden, wenn sich die Ehegatten über sämtliche Punkte wie Aufteilung des Hausrats, Unterhalt und Sorgerecht einig sind. Man spricht ...

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Rechtstipps zum Thema Anwalt Familienrecht Karlsruhe
Familienrecht Warum erbt mein Ehegatte trotz Scheidung?
01.03.2016
Spätestens nach rechtskräftiger Ehescheidung fühlt man sicher – der Vermögensausgleich ist geregelt, der frühere Ehegatte ist nicht mehr gesetzlicher Erbe. Doch was passiert, wenn ich mit einem meiner Kinder oder meinem einzigen Kind zusammen bei einem(unverschuldeten) Autounfall ums Leben komme und bisher ein Testament nicht errichtet habe? Die gesetzliche Erbfolge tritt ein und meine Kinder oder die Kinder werden Erben zu gleichen Teilen, wenn sich (notfalls durch eine Obduktion) herausstellt, dass ich zuerst verstorben bin. Da meine minderjährigen Kinder noch keine eigenen Kinder haben und auch kein Testament hinterlassen haben, erbt der andere Elternteil – also mein/e Expartner/in! Der geschiedene Ehegatte nimmt also mittelbar am Nachlass des anderen Ehegatten noch...weiter lesen
Familienrecht Kindergeldanspruch eines Studierenden bei Masterstudium; Vorliegen einer Zweitausbildung?
Einleitung: Der Bundesfinanzhof hat zum Kindergeldanspruch eines studierenden Kindes am 03.09.2015 ein aufschlussreiches Urteil erlassen, welches sowohl im Bereich des Steuerrechts wie auch im Bereich des Familienrechts von Bedeutung ist. Es befasst sich mit der Frage, unter welchen Bedingungen Kindergeld bei einem Masterstudium gewährt werden kann, wenn der Student zuvor ein Bachelorstudiengang erfolgreich absolviert hat (siehe BFH, Urt. vom 03.09.2015, VI 9/15). Sachverhalt: Dem Kläger war zuvor durch die Familienkasse der Kindergeldanspruch durch einen Aufhebungsbescheid aufgehoben worden. Bei dem Masterstudium, vorliegend dem Studium der Wirtschaftsmathematik, handele es sich nach der Ansicht der Kindergeldkasse um eine Zweitausbildung. Der Kläger hatte in dem vorherigen Bachelorstudium aber ebenfalls...weiter lesen
Familienrecht Unterhaltsanspruch volljähriger Kinder
Nach § 1601 BGB sind Eltern dazu verpflichtet den Lebensbedarf der eigenen Kinder sicherzustellen.  In der Vorschrift lautet es:  „Verwandte in gerader Linie sind verpflichtet, einander Unterhalt zu gewähren.“  In diesem Zusammenhang stellt sich oftmals die Frage, ob die Unterhaltsverpflichtung auch dann noch besteht, wenn die Kinder das 18. Lebensjahr bereits erreicht haben.  Diese Frage ist eindeutig mit „Ja“ zu beantworten. Der Unterhaltsanspruch in Deutschland ist nicht an das Alter, sondern an das Verwandtschaftsverhältnis geknüpft. Sind beide Elternteile für den Kindesunterhalt verantwortlich? Beide Elternteile sind zum Barunterhalt verpflichtet. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Eltern noch verheiratet sind, getrennt leben oder das Kind nur...weiter lesen
Über Fachanwälte für Familienrecht in Karlsruhe
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... in diesem Fall von einer einvernehmlichen Scheidung (ugs. Blitzscheidung). Ist die Grundlage für eine einvernehmliche Scheidung, eine Blitzscheidung gegeben, dann kann durchaus auch eine Scheidung Online durchgeführt werden. Rechtskräftig geschieden ist man, wenn man den Scheidungsbeschluss mit Rechtskraftvermerk in Händen hält. Bis dies der Fall ist, dauert nach dem Einreichen der Ehescheidung bei einer einvernehmlichen Scheidung ca. 6 Monate mit Versorgungsausgleich und in etwa 3 Monate ohne Versorgungsausgleich.

Scheidung und Unterhalt

Soll eine Scheidung erfolgen, dann sind jede Meng Dinge zu klären. Eine ganz wichtige Rolle spielt dabei die Klärung der Unterhaltsfragen. Die Rede ist hier sowohl vom Ehegattenunterhalt als auch vom Kindesunterhalt. Diesbezügliche rechtliche Regelungen finden sich im Unterhaltsrecht. Zum einen bedarf es einer Klärung, inwieweit ein Anspruch auf Ehegattenunterhalt besteht. Hierzu zählen beispielsweise der Aufstockungsunterhalt, der Trennungsunterhalt oder auch der Betreuungsunterhalt. Sind aus der Ehe Kinder hervorgegangen muss ferner geklärt werden, wieviel Kindesunterhalt zu zahlen ist und ob das andere Elternteil womöglich nur in der Lage ist, den Mindestunterhalt zu bezahlen. Als Grundlage zur Berechnung von Kindesunterhalt und Ehegattenunterhalt dient dabei regelmäßig die Düsseldorfer Tabelle. Gerade in Bezug auf die Kinder gilt es im Rahmen der Trennung und Scheidung noch etliches mehr zu regeln. Im Fokus wird dabei nicht nur das Sorgerecht stehen, sondern auch das Umgangsrecht sowie das Aufenthaltsbestimmungsrecht. Nachdem die Trennung der Eltern dramatische psychische Konsequenzen für den gemeinschaftlichen Nachwuchs haben kann, sollte in Betracht gezogen werden, sich durch das Jugendamt oder auch einen freien Träger der Jugendhilfe beraten zu lassen. Ebenfalls ist das Jugendamt die richtige Anlaufstelle, wenn es darum geht, einen Unterhaltsvorschuss zu beantragen.

Sie wollen sich scheiden lassen? Dann sollten Sie eine Rechtsberatung in Anspruch nehmen

Hat man allerdings rechtliche Fragen wie nach der Strafe bei Unterhaltsschulden oder der Wirksamkeit eines Verzichts auf Unterhalt, dann ist ein Anwalt oder eine Anwältin für Familienrecht der richtige Ansprechpartner. In Karlsruhe sind einige Rechtsanwälte zum Familienrecht mit einer Anwaltskanzlei ansässig. Entscheidet man sich dafür, eine Scheidungsberatung bei einem Anwalt für Familienrecht in Karlsruhe wahrzunehmen, wird dieser sämtliche ungeklärte Fragen fachkundig beantworten wie beispielsweise: wie kann ich das volle Sorgerecht erhalten? Was sind die Kriterien für eine schnelle Härtefallscheidung? Was kann in einer Scheidungsfolgenvereinbarung und in einem Ehevertrag geregelt werden? Was ist der Versorgungsausgleich? Was hat es mit der Zugewinngemeinschaft auf sich und was für Konsequenzen hat dieser Güterstand? Macht eine Patientenverfügung in der Ehe Sinn? Was geschieht mit dem Kindergeld bei Scheidung? Wer bekommt bei der Ehescheidung den Hund?

Entscheidet man sich nach der Scheidungsberatung den Rechtsanwalt mit der Ehescheidung zu beauftragen, wird sich dieser um sämtliche Angelegenheiten die Ehescheidung betreffend kümmern, den Antrag auf Scheidung einreichen und auch beim Gerichtstermin zur Scheidung die Rechte seines Klienten vertreten. Von Wichtigkeit ist es darauf hinzuweisen, dass bei einer Scheidung Anwaltszwang herrscht. Allerdings hat man die Option, sich gemeinsam mit dem Ehepartner einen Anwalt zu teilen. Auf diese Weise können die Kosten der Scheidung so gering als möglich gehalten werden. Zwingende Voraussetzung, um nur einen Rechtsanwalt mit der Scheidung zu beauftragen, ist, dass die Ehegatten sich einig sind, das bedeutet, es muss sich um eine einvernehmliche Scheidung handeln.

Ein Fachanwalt für Familienrecht ist nicht nur bei einer Scheidung der ideale Ansprechpartner

Ein Rechtsanwalt für Familienrecht aus Karlsruhe ist nicht nur der beste Ansprechpartner bei einer Ehescheidung. Er ist vielmehr fachlich versiert in allen Angelegenheiten, die das Familienrecht betreffen. Als Beispiele anzuführen sind hier Probleme und Fragen rund um den Vaterschaftstest oder auch die Vaterschaftsanerkennung oder die Vaterschaftsklage. Muss man einem Kuckuckskind Unterhalt zahlen? Wie verhält es sich mit Unterhalt an ein nicht eheliches Kind? Was versteht man unter der Aufsichtspflicht der Eltern? Wie ist die aktuelle Rechtslage bei einer Samenspende? Auf alle diese Fragestellungen kann ein Fachanwalt zum Familienrecht fachkundige Antworten geben. Darüber hinaus verfügt ein Anwalt im Familienrecht im Normalfall auch über fachliches Know-how im Adoptionsrecht und Betreuungsrecht. Er ist zudem in der Lage, Pflegeeltern zu beraten, gerade auch wenn es um eine Vormundschaftsübertragung geht (Pflegeltern / Vormundschaft).

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