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Rechtsanwältin Maritta Runde mit Fachkanzlei in Lutherstadt Wittenberg unterstützt Mandanten jederzeit gern bei juristischen Auseinandersetzungen aus dem Bereich Familienrecht.
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Fachanwältin Sabine Förster mit Rechtsanwaltskanzlei in Lutherstadt Wittenberg bietet anwaltliche Vertretung als Rechtsbeistand im Fachgebiet Familienrecht.
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Rechtsanwältin Katrin Kaiser mit Kanzleiniederlassung in Lutherstadt Wittenberg hilft Mandanten jederzeit gern bei Rechtsfragen zum Fachbereich Familienrecht.
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Zum Themenbereich Familienrecht erhalten Sie Rechtsberatung von Rechtsanwältin Doreen Elmenthaler (Fachanwältin für Familienrecht) mit Fachanwaltssitz in Lutherstadt Wittenberg.
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Fachanwältin Melanie Rotte mit Kanzlei in Lutherstadt Wittenberg berät Mandanten und bietet juristischen Beistand im Rechtsgebiet Familienrecht.
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Rechtsanwalt Nils Niendorf mit Fachkanzlei in Lutherstadt Wittenberg betreut Mandanten fachmännisch bei juristischen Fällen zum Fachbereich Familienrecht.
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Zum Rechtsgebiet Familienrecht unterstützt Sie Rechtsanwalt Holger Scheibner (Fachanwalt für Familienrecht) in Lutherstadt Wittenberg.

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Ein aktueller Beschluss des OLG Stuttgart vom 24.02.2026 (Az. 16 UF 237/25) hat erhebliche praktische Bedeutung für Scheidungsverfahren: Auch Riester-Zulagen und andere staatliche Förderungen können beim Versorgungsausgleich zu berücksichtigen sein, obwohl sie erst nach dem Ende der Ehezeit gutgeschrieben werden. Versorgungsausgleich bei Scheidung: Worum geht es bei Riester-Zulagen? Wer sich scheiden lässt, denkt häufig zuerst an Unterhalt, Zugewinn oder das Sorge- und Umgangsrecht. Weniger im Blick ist oft der Versorgungsausgleich – dabei hat er erhebliche wirtschaftliche Bedeutung. Im Versorgungsausgleich werden die während der Ehe erworbenen Renten- und Versorgungsanrechte zwischen den Ehegatten aufgeteilt. Erfasst sind nicht nur Ansprüche aus der gesetzlichen...
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Das Amtsgericht – Familiengericht – Frankenthal (Pfalz) hat mit Beschluss vom 20.01.2026 (Az. 71 F 15/26 ) entschieden, dass ein getrennt lebender Elternteil sein Kind beim Wohnsitz anmelden darf, ohne eine gerichtliche Zuweisung der Entscheidungsbefugnis nach § 1628 BGB zu benötigen. Die Entscheidung ist rechtskräftig. Anmeldung beim Wohnsitz erfordert keine gerichtliche Zustimmung Die Eltern eines 13-jährigen Jungen teilen sich die elterliche Sorge, leben jedoch getrennt. Der Vater betreut das Kind überwiegend und wollte den Sohn offiziell bei der zuständigen Meldebehörde anmelden. Er war der Ansicht, dass hierfür die Mitwirkung der Mutter oder eine gerichtliche Übertragung der Entscheidungsbefugnis nach § 1628 BGB erforderlich sei, und stellte deshalb einen Antrag auf Übertragung der Befugnis...
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Das Oberlandesgericht Frankfurt hat am 16.01.2026 entschieden, das Bundesverfassungsgericht anzurufen. Es geht um die gerichtliche Ersetzung der Einwilligung eines psychisch kranken Elternteils bei Adoption (Az. 1 UF 77/25 ). Pflegeeltern beantragen Adoption trotz fehlender Zustimmung Die Entscheidung betrifft ein Kind, dessen leibliche Mutter langjährig suchtmittelabhängig ist. Kurz nach der Geburt wurde das Kind in eine Pflegefamilie aufgenommen, in der es inzwischen drei Jahre lebt. Die Mutter verweigerte die Zustimmung zur Adoption. Die Pflegeeltern beantragten daher die gerichtliche Ersetzung der Einwilligung gemäß § 1748 BGB. Das zuständige Amtsgericht lehnte diesen Antrag ab, da die gesetzliche Voraussetzung nicht erfüllt war: Nach § 1748 Abs. 3 BGB darf die Einwilligung nur ersetzt werden, wenn das...
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