Anwalt Familienrecht Neu-Isenburg – Fachanwälte finden!

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Anwalt Familienrecht Neu-Isenburg (© Thomas Reimer - Fotolia.com)

2014 lag die Scheidungsquote in Deutschland bei ca. 43,1 Prozent, das heißt, auf eine Heirat kamen rechnerisch 0,43 Ehescheidungen. Geregelt findet sich die Scheidung im Familienrecht. Das Familienrecht ist ein Bereich des Zivilrechts. Es regelt die rechtlichen Verhältnisse von Personen, die durch Familie, Verwandtschaft, Ehe oder aufgrund einer Lebenspartnerschaft miteinander in einer Beziehung stehen. Eine Ehegemeinschaft kann nur durch richterlichen Beschluss vor dem zuständigen Familiengericht mit Rechtskraft geschieden werden. Grundvoraussetzung für eine Ehescheidung ist die Einhaltung des Trennungsjahres. Auf den Ablauf der Scheidung haben die Ehepartner durchaus Einfluss. Dies betrifft vor allem auch, wie hoch die Kosten der Scheidung letztlich ausfallen und auch wie lange die Scheidung dauert. Wenn bei den Ehegatten über die Scheidung Einigkeit herrscht und Fragen bezüglich der Hausratsaufteilung, des Umgangsrechts und Sorgerechts und Unterhalts nicht strittig sind, kann eine schnelle Ehescheidung erfolgen. In diesem Fall, wenn sich die ...

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Rechtstipps zum Thema Anwalt Familienrecht Neu-Isenburg


Familienrecht Unterhaltspflicht bei gesetzlich zugeordneter Vaterschaft
Wer seine - durch eine bestehende Ehe - gesetzlich zugeordnete Vaterschaft nicht wirksam angefochten hat und deswegen rechtlicher Vater ist, schuldet dem Kind auch dann Unterhalt, wenn unstreitig ist, dass er nicht der leibliche Vater ist. Das hat der 2. Senat für Familiensachen am 19.11.2013 im Rahmen eines Verfahrenskostenhilfeverfahrens entschieden und insoweit die erstinstanzliche Entscheidung des Amtsgerichts - Familiengericht - Bottrop bestätigt. Der 39 Jahre alte Antragsteller aus Datteln ist der rechtliche Vater des im Jahre 1996 geborenen Antragsgegners. Die Mutter ist nach Scheidung der Ehe mit dem Antragsteller erneut verheiratet, und zwar mit dem biologischen Vater des Antragsgegners. Die Vaterschaftsanfechtungsklage des Antragstellers blieb wegen Fristablaufs ohne Erfolg. Mit Jugendamtsurkunde vom ... weiter lesen
Familienrecht Was ist eine verfestigte Lebensgemeinschaft?
Geschiedene Ehegatten können schnell ihren Unterhaltsanspruch verlieren, wenn sie einen neuen Partner kennenlernen. Näheres erfahren Sie in diesem Ratgeber. Nach einer Scheidung kann ein bedürftiger Ehegatte einen Anspruch auf Zahlung von nachehelichen Unterhalt haben. Dies setzt allerdings voraus, dass eine der in § 1570 BGB bis § 1577 BGB aufgeführten Gründe greifen. Hierzu gehört etwa, dass er ein Kind betreut hat oder aufgrund seines Alters beziehungsweise einer Erkrankung nicht alleine seinen Lebensunterhalt bestreiten kann. Wann liegt eine verfestigte Lebensgemeinschaft vor? Der Anspruch auf nachehelichen Unterhalt besteht möglicherweise nicht mehr, wenn der unterhaltsberechtigte Ehegatte einen neuen Partner kennenlernt. Hierzu ist keine erneute Heirat ... weiter lesen
Familienrecht Verjährung des Rückforderungsanspruchs bei ehebezogenen Schenkungen von Grundstücken der Schwiegereltern an den Schwiegersohn oder die Schwiegertochter
Der BGH leitet seit zahlreichen Jahren Rückforderungsansprüche bei ehebedingten Schenkungen an den Schwiegersohn oder die Schwiegertochter aus dem Schenkungsrecht her, wobei auch der Grundsatz des Wegfalls der Geschäftsgrundlage (§ 313 BGB) eine tragende Bedeutung hat. Einer solchen Rückforderung liegt zumeist ein typischer Sachverhalt zugrunde: Die Schwiegereltern haben Schenkungen an beide Eheleute, also nicht nur an ihr eigenes Kind getätigt. Diese Schenkungen erfolgten zumeist „um der Ehe willen“. Zweck der Schenkung war es dabei, das eheliche Vermögen der Eheleute und maßgeblich der eigenen Kinder zu erhöhen, um die Führung der Ehe etwas leichter und angenehmer zu gestalten, evtl. auch um finanzielle Freiräume in der Ehe zur Kindererziehung zu schaffen. ... weiter lesen

Über Fachanwälte für Familienrecht in Neu-Isenburg

... Ehepartner einig sind, spricht man von einer einvernehmlichen Ehescheidung. Im Volksmund ist die einvernehmliche Ehescheidung auch als Blitzscheidung bekannt. Bei Einigkeit der Ehegatten ist auch eine Online-Scheidung möglich. Offiziell geschieden ist man, wenn man den Scheidungsbeschluss mit Rechtskraftvermerk in Händen hält. Bis dies der Fall ist, dauert nach dem Einreichen der Ehescheidung bei einer einvernehmlichen Ehescheidung ca. sechs Monate mit Versorgungsausgleich und ca. drei Monate ohne Versorgungsausgleich.

Was für Unterhaltszahlungen sind bei einer Scheidung zu leisten?

Soll eine Ehescheidung erfolgen, dann sind eine Vielzahl an Punkten zu klären. Eine gewichtige Rolle spielt hier die Klärung der Unterhaltsfragen, sprich der Unterhalt für die Kinder oder das Kind und der Unterhalt für den Ehegatten müssen geregelt werden. Regelungen bezüglich aller Unterhaltsfragen finden sich im Unterhaltsrecht. Zum einen bedarf es einer Klärung, inwieweit ein Anspruch auf Ehegattenunterhalt besteht. Hierzu zählen z.B. der Aufstockungsunterhalt, der Trennungsunterhalt oder auch der Betreuungsunterhalt. Zum anderen muss, gibt es Kinder, die Frage nach dem Kindesunterhalt geregelt werden. Hierunter fällt auch die Klärung, ob es dem Ehegatten möglich ist, den berechneten Kindesunterhalt zu zahlen oder ob dieser nur den Mindestunterhalt leisten kann. Ehegattenunterhalt und Kindesunterhalt werden im Übrigen in den allermeisten Fällen in Anlehnung an die Düsseldorfer Tabelle berechnet. Gerade bezüglich der Kinder gilt es im Rahmen der Ehescheidung noch etliches mehr zu regeln. Im Fokus wird dabei nicht nur das Sorgerecht stehen, sondern auch das Umgangsrecht sowie das Aufenthaltsbestimmungsrecht. Nachdem die Scheidung der Eltern dramatische psychische Konsequenzen für den gemeinschaftlichen Nachwuchs haben kann, sollte in Betracht gezogen werden, sich durch das Jugendamt oder auch einen freien Träger der Jugendhilfe beraten zu lassen. Muss ein Unterhaltsvorschuss beantragt werden, fällt auch dies in die Zuständigkeit des Jugendamts.

Sie haben Fragen zur Ehescheidung? Dann lassen Sie keine Zeit verstreichen und kontaktieren Sie einen Anwalt

Geht es allerdings darum, Antworten auf Rechtsfragen zu bekommen, wie nach dem genauen Scheidungsablauf oder dem Trennungsjahr, dann sollte man sich an einen Rechtsanwalt für Familienrecht wenden. In Neu-Isenburg sind etliche Anwälte im Familienrecht mit einer Familienrechtskanzlei vertreten. Im Rahmen einer Scheidungsberatung wird der Fachanwalt aus Neu-Isenburg im Familienrecht sämtliche relevanten Fragen beantworten, wie zum Beispiel: ist es eine Option, eine Ehe einfach annullieren zu lassen? Was sind die Voraussetzungen für eine schnelle Härtefallscheidung? Was kann in einem Ehevertrag und einer Scheidungsfolgenvereinbarung geregelt werden? Was ist der Zugewinnausgleich? Was ist Gütertrennung und Gütergemeinschaft? Welcher der Güterstände hat für mich Gültigkeit? Macht eine Patientenverfügung in der Ehe Sinn? Was geschieht mit dem Kindergeld bei einer Ehescheidung? Wer erhält Haustiere bei einer Scheidung?

Sind sämtliche Fragen beantwortet und hat man Vertrauen zu dem Rechtsanwalt gewonnen, kann ihm das Mandat zur Durchführung der Scheidung übergeben werden. In diesem Fall wird er nicht nur den Antrag auf Scheidung stellen, sondern sich auch um alle anderen rechtlichen Dinge, die bei einer Ehescheidung zu klären sind, kümmern. Natürlich wird er auch beim finalen gerichtlichen Scheidungstermin die rechtliche Vertretung seines Mandanten übernehmen. Wissen sollte man unbedingt, dass eine Scheidung ohne Anwalt unmöglich ist, es besteht Anwaltszwang. Aber es besteht die Möglichkeit, sich mit dem Ehepartner einen Rechtsanwalt zu teilen. Das senkt die Scheidungskosten deutlich. Zwingende Voraussetzung, um nur einen Rechtsanwalt mit der Scheidung zu beauftragen, ist, dass die Ehegatten sich einig sind, das bedeutet, es muss sich um eine einvernehmliche Scheidung handeln.

Ein Anwalt im Familienrecht ist nicht nur bei einer Ehescheidung der ideale Ansprechpartner

Doch ein Rechtsanwalt zum Familienrecht aus Neu-Isenburg ist nicht nur nur im Falle einer Ehescheidung der perfekte Ansprechpartner. Er hat vielmehr ein breites fachliches Know-how in sämtlichen Belangen, die in das Rechtsgebiet Familienrecht fallen. Zu nennen wären hier z.B. Fragestellungen rund um den Vaterschaftstest, die Vaterschaftsklage oder eine Vaterschaftsanerkennung. Muss man einem Kuckuckskind Kindesunterhalt zahlen? Wie verhält es sich mit Unterhalt an ein uneheliches Kind? Was ist die Aufsichtspflicht der Eltern? Wie ist die neueste Rechtslage bei einer Samenspende? Zu allen diesen Fragen kann ein Anwalt zum Familienrecht fachkundige und auf die persönliche Situation abgestimmte Antworten geben. Der Fachanwalt zum Familienrecht kennt sich ferner im Betreuungsrecht, in Betreuungsverfahren und Belangen die Vormundschaft betreffend ebenso aus wie bei Fragen in Bezug auf eine Adoption oder rechtliche Problemstellungen, die sich in einer Patchworkfamilie ergeben. Er ist zudem in der Lage, Pflegeeltern zu beraten, gerade auch wenn es um eine Vormundschaftsübertragung geht (Pflegeltern / Vormundschaft).

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