Anwalt Familienrecht Osnabrück – Fachanwälte finden!

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Anwalt Familienrecht Osnabrück (© Joerg-Sabel / fotolia.com)

2014 lag die Scheidungsquote in der BRD bei ca. 43,1%, das heißt, auf eine Heirat kamen rechnerisch 0,43 Scheidungen. Alle Belange die Ehescheidung betreffend werden im Familienrecht geregelt. Das Familienrecht ist ein Teilbereich des Zivilrechts. Es regelt die rechtlichen Verhältnisse von Personen, die durch Familie, Verwandtschaft, Ehe oder aufgrund einer eingetragenen Lebensgemeinschaft miteinander in Beziehung stehen. Eine Scheidung kann nur durch den Beschluss eines Richters vor dem örtlich zuständigen Familiengericht erfolgen. Grundvoraussetzung für eine Ehescheidung ist die Einhaltung des Trennungsjahres. Auf den Ablauf der Scheidung haben die Ehegatten durchaus Einfluss. Das betrifft u.a. auch, wie hoch die Scheidungskosten letztlich ausfallen und auch wie lange die Scheidung dauert. Am schnellsten kann eine Ehe geschieden werden, wenn sich die Ehegatten über sämtliche Punkte wie Aufteilung des Hausrats, Unterhalt und Sorgerecht einig sind. Man spricht ...

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Rechtstipps zum Thema Anwalt Familienrecht Osnabrück


Familienrecht Versöhnungsversuch im Trennungsjahr: Haben solche Bemühungen Einfluss auf die Scheidung?
Ein Versöhnungsversuch im Trennungsjahr kann unter bestimmten Umständen dazu führen, dass die Scheidung erst später durchgeführt werden kann.   Wenn sich beide Eheleute scheiden lassen möchten, müssen sie sich gedulden. Denn sie müssen normalerweise mindestens ein Jahr getrennt gelebt haben, ehe eine Scheidung ausgesprochen werden kann. Dies ergibt sich aus § 1566 BGB. Ein solches Trennungsjahr dient dazu, dass Ehepaare sich wirklich noch mal überdenken können, ob ihre Ehe wirklich gescheitert ist. Um dies zu überprüfen, kommt der ein oder andere auf den Gedanken, dass man noch einmal mehr oder weniger zusammenzieht.    Die Frage ist allerdings, was passiert, wenn sich nach einiger Zeit das Zusammenleben als weniger schön herausstellt. Insbesondere ein allzu langes Zusammenleben kann zur Konsequenz ... weiter lesen
Familienrecht Der Ehevertrag und die Hausfrauenehe
29.09.2021
Wer bei im Vorfeld der Eheschließung einen Ehevertrag schließt, will damit gewöhnlich die gesetzlichen Scheidungsfolgen zum Zugewinnausgleich, Versorgungsausgleich und/oder Unterhalt abändern. Eine solche Regelung geht häufig zu Lasten des wirtschaftlich schwächeren Ehegatten. Nach wie vor ist dies in vielen Fällen die Ehefrau, wenn Sie etwa beruflich zurücksteckt, um die eigenen Kinder zu betreuen. Man spricht dann von einer sogenannten Hausfrauenehe. Entstehen ihr dadurch finanzielle Nachteile wird sie durch die gesetzlichen Scheidungsfolgen geschützt. Sie partizipiert dann an dem vom Ehemann hinzugewonnen Vermögen und auch Rentenanwartschaften und hat gegebenenfalls auch einen Anspruch auf Geschiedenenunterhalt. Sittenwidrige Vereinbarungen unter Ehegatten ... weiter lesen
Familienrecht Was sollte bei einer Scheidung geregelt werden?
20.07.2021
Zunächst einmal: Für ein einvernehmliches Scheidungsverfahren ist es erforderlich, dass beide Ehepartner die Scheidung wollen und sich über die Punkte Sorgerecht bei gemeinsamen Kindern, Umgangsrecht, Kindesunterhalt, Zuordnung der Ehewohnung und Aufteilung des Hausrats einig sind. Nachfolgend sollen die klärungsbedürftigen Punkte bei einem streitigen Scheidungsverfahren kurz dargestellt werden. Sorgerecht: Seit 1998 ist gesetzlich geregelt, dass es im Grundsatz bei der gemeinsamen Sorge der Kindeseltern auch nach der Scheidung verbleibt. Wenn Sie sich über die Kindesbelange meist einigen können, dann muss im Scheidungsverfahren nicht mehr über das alleinige Sorgerecht eines Elternteils entschieden werden. Mit dem Begriff des gemeinsamen Sorgerechts ist nicht gemeint, dass die ... weiter lesen

Über Fachanwälte für Familienrecht in Osnabrück

Fachanwalt Familienrecht Osnabrück
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... in diesem Fall von einer einvernehmlichen Scheidung (umgangssprachlich Blitzscheidung). Ist die Grundlage für eine einvernehmliche Ehescheidung, eine Blitzscheidung gegeben, dann kann durchaus auch eine Online-Scheidung durchgeführt werden. Offiziell geschieden ist man, wenn man den Scheidungsbeschluss mit Rechtskraftvermerk zugestellt bekommt. Bis das der Fall ist, dauert nach Einreichung der Scheidung bei einer einvernehmlichen Scheidung ca. sechs Monate mit Versorgungsausgleich und in etwa drei Monate ohne Versorgungsausgleich.

Wird der Unterhalt für Kinder und den Ehegatten bei einer Ehescheidung geregelt?

Soll eine Ehe geschieden werden, gibt es eine Vielzahl an wichtigen Punkten, die geklärt werden müssen. Von extremer Relevanz ist dabei die Klärung der Unterhaltsfragen. Gemeint ist dabei nicht nur der Unterhalt für die Kinder, sondern auch der Ehegattenunterhalt. Regelungen bezüglich aller Unterhaltsfragen finden sich im Unterhaltsrecht. Zum einen bedarf es einer Klärung, inwieweit ein Anspruch auf Ehegattenunterhalt besteht. Hierzu zählen beispielsweise der Aufstockungsunterhalt, der Trennungsunterhalt oder auch der Betreuungsunterhalt. Zum anderen muss, gibt es Kinder, die Frage nach dem Kindesunterhalt geregelt werden. Hierunter fällt auch die Klärung, ob es dem Ehepartner möglich ist, den angesetzten Kindesunterhalt zu bezahlen oder ob dieser nur einen Mindestunterhalt leisten kann. Kindesunterhalt und Ehegattenunterhalt werden übrigens in den allermeisten Fällen in Anlehnung an die Düsseldorfer Tabelle ausgerechnet. Neben der Frage nach Unterhalt muss jedoch gerade in Bezug auf die Kinder etliches weitere klargelegt werden. Hier wird es primär um das Sorgerecht, das Umgangsrecht und das Aufenthaltsbestimmungsrecht gehen. Trennen sich die Eltern, dann belastet dies die Psyche des Kindes in den meisten Fällen extrem. Daher ist es empfohlen, sich durch öffentliche Träger der Jugendhilfe oder auch durch das Jugendamt beraten zu lassen. Sollte ein Unterhaltsvorschuss von Nöten sein, dann ist auch hier der richtige Ansprechpartner das Jugendamt.

Hilft ein Fachanwalt zum Familienrecht bei Fragen rund um Trennung und Scheidung weiter?

Geht es jedoch darum, Antworten auf rechtliche Fragen zu erhalten, wie nach dem Ablauf der Scheidung oder dem Trennungsjahr, dann sollte man sich an einen Fachanwalt im Familienrecht wenden. In Osnabrück sind etliche Fachanwälte für Familienrecht mit einer Rechtsanwaltskanzlei vertreten. Entscheidet man sich dafür, eine Scheidungsberatung bei einem Fachanwalt im Familienrecht aus Osnabrück wahrzunehmen, wird dieser alle ungeklärte Fragen kompetent beantworten wie z.B.: wie kann ich das volle Sorgerecht bekommen? Wann ist eine Härtefallscheidung eine Option? Was kann in einer Scheidungsfolgenvereinbarung und in einem Ehevertrag geregelt werden? Was ist der Versorgungsausgleich? Was hat es mit der Zugewinngemeinschaft auf sich und welche Konsequenzen hat dieser Güterstand? Wer kriegt das Kindergeld bei einer Ehescheidung? Wer bekommt bei der Scheidung den Hund?

Sind sämtliche Fragen beantwortet und hat man Vertrauen zu dem Scheidungsanwalt gewonnen, kann ihm das Mandat zur Durchführung der Scheidung übergeben werden. In diesem Fall wird er nicht nur den Antrag auf Scheidung stellen, sondern sich auch um sämtliche anderen rechtlichen Dinge, die bei einer Scheidung zu klären sind, kümmern. Natürlich wird er auch beim letzten Gerichtstermin die rechtliche Vertretung seines Mandanten übernehmen. Wissen sollte man unbedingt, dass eine Ehescheidung ohne Rechtsanwalt unmöglich ist, es besteht Anwaltszwang. Allerdings hat man die Möglichkeit, sich gemeinsam mit dem Ehegatten einen Anwalt zu teilen. So können die Scheidungskosten so gering als möglich gehalten werden. Damit dies auch wirklich funktioniert, muss die Scheidung in jedem Fall einvernehmlich sein, das heißt, man muss sich in sämtlichen Punkten wie Hausratsaufteilung, Sorgerecht etc. einig sein.

Ist man bei einem Anwalt oder einer Anwältin für Familienrecht bei allen familienrechtlichen Fragen und Problemen in den besten Händen?

Doch ein Anwalt im Familienrecht aus Osnabrück ist nicht nur nur im Falle einer Ehescheidung der optimale Ansprechpartner. Er ist vielmehr fachlich versiert in allen Bereichen, die das Familienrecht betreffen. Anzuführen wären hier z.B. Fragestellungen rund um den Vaterschaftstest, die Vaterschaftsklage oder die Anerkennung einer Vaterschaft. Was für Rechte hat man bei einem nicht ehelichen Kind? Wann sind Eltern für ihre Kinder haftbar? Welche rechtlichen Folgen hat heutzutage eine Samenspende? Zu allen diesen Fragen kann ein Fachanwalt für Familienrecht kompetente und auf die persönliche Situation abgestimmte Antworten bieten. Daneben kennt sich ein Fachanwalt zum Familienrecht auch im Betreuungsrecht aus und kann in Betreuungsverfahren die rechtliche Vertretung übernehmen. Überdies hinaus besitzt er Fachwissen im Adoptionsrecht und kann, sollte eine Adoption angestrebt werden, mit rechtlichen Ratschlägen seinem Klienten beratend und helfend zur Seite stehen. Selbstverständlich kann er auch Pflegeeltern beraten, wenn ein Pflegekind zurückgeführt werden soll, und die erforderlichen rechtlichen Schritte ergreifen, die zum Kindesschutz erforderlich sind.

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