Anwalt Familienrecht Pinneberg – Fachanwälte finden!


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Bahnhofstraße 35
25421 Pinneberg

Juristische Angelegenheiten aus dem Fachgebiet Familienrecht werden betreut von Rechtsanwalt Wolfgang Stiewe (Fachanwalt für Familienrecht) vor Ort in Pinneberg.
Hofweg 1
25421 Pinneberg

Zum Rechtsgebiet Familienrecht erhalten Sie Rechtsauskunft von Rechtsanwältin Eva Joos (Fachanwältin für Familienrecht) aus der Stadt Pinneberg.
Damm 33
25421 Pinneberg

Fachanwältin Martina Welzenbacher mit Anwaltskanzlei in Pinneberg bietet anwaltliche Beratung als Rechtsbeistand im Rechtsgebiet Familienrecht.
Lindenstraße 19 - 21
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Fachanwalt Oliver Löhnert mit Anwaltskanzlei in Pinneberg berät Mandanten und vertritt Sie bei Gerichtsverfahren im Anwaltsschwerpunkt Familienrecht.
Bahnhofstraße 35
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Fachanwältin Gerlinde Buß mit Anwaltskanzlei in Pinneberg bietet anwaltliche Hilfe bei juristischen Streitigkeiten im Themenbereich Familienrecht.
Rübekamp 14-16
25421 Pinneberg

Fachanwalt Friedrich Osthold mit Rechtsanwaltskanzlei in Pinneberg berät Mandanten und bietet juristischen Beistand im Fachbereich Familienrecht.
Rübekamp 14-16
25421 Pinneberg

Aktuelle Rechtsfälle aus dem Schwerpunkt Familienrecht löst Rechtsanwalt Holger Gieseler (Fachanwalt für Familienrecht) aus Pinneberg.

Rechtstipps zum Thema Anwalt Familienrecht Pinneberg


Familienrecht Was ist eine Scheidungsfolgenvereinbarung?
Bei nicht wenigen Ehegatten geht die Scheidung mit Streitigkeiten einher. Vor allem über finanzielle Aspekte herrscht schnell Uneinigkeit. Über je mehr Punkte sich die Partner uneinig sind und diese damit gerichtlich geklärt werden müssen, umso mehr zieht sich das Scheidungsverfahren in die Länge. Daher empfiehlt es sich, eine Scheidungsfolgenvereinbarung aufzusetzen, um wertvolle Zeit und letztlich auch Kosten zu sparen. In solch einer Vereinbarung lassen sich die Scheidungsfolgen konkret regeln. Was versteht man unter einer Scheidungsfolgenvereinbarung? Bei einer Scheidungsfolgenvereinbarung handelt es sich um eine Scheidungsvereinbarung zwischen den Ehepartnern, in der sich rechtliche als auch finanzielle Regelungen für die Zeit nach der Ehe bzw. nach der rechtskräftigen Scheidung ... weiter lesen
Familienrecht Zwanzigjährige in der Berufsvorbereitung - keine gesteigerte Unterhaltspflicht der Eltern
Kindesunterhalt: Der Besuch einer primär der Verbesserung der allgemeinen Fähigkeiten dienenden berufsvorbereitenden Bildungsmaßnahme durch ein volljähriges Kind begründet keine gesteigerte Erwerbspflicht der Eltern. Das hat der 2. Senat für Familiensachen des Oberlandesgerichts Hamm am 03.12.2014 beschlossen und damit die erstinstanzliche Entscheidung des Amtsgerichts - Familiengericht - Dorsten bestätigt. Die 20jährige Antragstellerin aus Dorsten ist die Tochter der Antragsgegnerin. Sie lebt bei ihrem Vater, der selbst erwerbsunfähig ist und Leistungen nach dem Sozialgesetzbuch (SGB) II bezieht. Die Antragsgegnerin ist geringfügig beschäftigt und erhält ergänzend Leistungen nach dem SGB II. Die Antragstellerin hat die Hauptschule ohne Abschluss beendet. Sie ... weiter lesen
Familienrecht Scheidung-die Voraussetzungen im Überblick
  Die Voraussetzungen der Scheidung regelt § 1565 BGB.  Hier heißt es: "Eine Ehe kann geschieden werden, wenn sie gescheitert ist.' Um das zu  konkretisieren, werden hieraus vier Scheidungstatbestände abgeleitet. In den meisten Fällen leben die Ehegatten bereits ein Jahr getrennt und möchten sich beide scheiden lassen. Es ist allerdings nicht notwendig, dass beide Ehegatten zustimmen, wenn nach dem Trennungsjahr mit einer Wiederherstellung der Ehe nicht zu rechnen ist. Die herrschende Rechtsprechung geht davon aus, dass die endgültige Abkehr eines Ehegatten nach Vollendung des Trennungsjahres genügt. Es kommt also nicht zur dreijährigen Trennungsfrist, nur weil einer der Ehepartner der Scheidung nicht zustimmt. Eine Scheidung vor Ablauf eines ... weiter lesen
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