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Juristische Angelegenheiten aus dem Fachgebiet Familienrecht werden betreut von Rechtsanwalt Wolfgang Stiewe (Fachanwalt für Familienrecht) vor Ort in Pinneberg.
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Aktuelle Rechtsfälle aus dem Schwerpunkt Familienrecht löst Rechtsanwalt Holger Gieseler (Fachanwalt für Familienrecht) aus Pinneberg.
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Damm 33 , 25421 Pinneberg
Fachanwältin Martina Welzenbacher mit Anwaltskanzlei in Pinneberg bietet anwaltliche Beratung als Rechtsbeistand im Rechtsgebiet Familienrecht.
Rübekamp 14-16 , 25421 Pinneberg
Fachanwalt Friedrich Osthold mit Rechtsanwaltskanzlei in Pinneberg berät Mandanten und bietet juristischen Beistand im Fachbereich Familienrecht.
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Zum Rechtsgebiet Familienrecht erhalten Sie Rechtsauskunft von Rechtsanwältin Eva Joos (Fachanwältin für Familienrecht) aus der Stadt Pinneberg.
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Fachanwältin Gerlinde Buß mit Anwaltskanzlei in Pinneberg bietet anwaltliche Hilfe bei juristischen Streitigkeiten im Themenbereich Familienrecht.
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Fachanwalt Oliver Löhnert mit Anwaltskanzlei in Pinneberg berät Mandanten und vertritt Sie bei Gerichtsverfahren im Anwaltsschwerpunkt Familienrecht.

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Das Amtsgericht – Familiengericht – Frankenthal (Pfalz) hat mit Beschluss vom 20.01.2026 (Az. 71 F 15/26 ) entschieden, dass ein getrennt lebender Elternteil sein Kind beim Wohnsitz anmelden darf, ohne eine gerichtliche Zuweisung der Entscheidungsbefugnis nach § 1628 BGB zu benötigen. Die Entscheidung ist rechtskräftig. Anmeldung beim Wohnsitz erfordert keine gerichtliche Zustimmung Die Eltern eines 13-jährigen Jungen teilen sich die elterliche Sorge, leben jedoch getrennt. Der Vater betreut das Kind überwiegend und wollte den Sohn offiziell bei der zuständigen Meldebehörde anmelden. Er war der Ansicht, dass hierfür die Mitwirkung der Mutter oder eine gerichtliche Übertragung der Entscheidungsbefugnis nach § 1628 BGB erforderlich sei, und stellte deshalb einen Antrag auf Übertragung der Befugnis...
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Das Oberlandesgericht Frankfurt hat am 16.01.2026 entschieden, das Bundesverfassungsgericht anzurufen. Es geht um die gerichtliche Ersetzung der Einwilligung eines psychisch kranken Elternteils bei Adoption (Az. 1 UF 77/25 ). Pflegeeltern beantragen Adoption trotz fehlender Zustimmung Die Entscheidung betrifft ein Kind, dessen leibliche Mutter langjährig suchtmittelabhängig ist. Kurz nach der Geburt wurde das Kind in eine Pflegefamilie aufgenommen, in der es inzwischen drei Jahre lebt. Die Mutter verweigerte die Zustimmung zur Adoption. Die Pflegeeltern beantragten daher die gerichtliche Ersetzung der Einwilligung gemäß § 1748 BGB. Das zuständige Amtsgericht lehnte diesen Antrag ab, da die gesetzliche Voraussetzung nicht erfüllt war: Nach § 1748 Abs. 3 BGB darf die Einwilligung nur ersetzt werden, wenn das...
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Das Oberlandesgericht Frankfurt am Main entschied am 5. Januar 2026 (Az. 7 UF 88/25 ), dass der Wunsch eines Kindes gegenüber einem Elternteil vorrangig ist und eine pauschale Unterstellung von Beeinflussung durch den anderen Elternteil nicht ausreicht. Sohn verweigert Umgang – PAS-Annahme vom Gericht abgelehnt Im zugrundeliegenden Verfahren wandte sich ein elfjähriger Junge nach der Trennung seiner Eltern zunehmend vom Vater ab und verweigerte den Umgang. Die fünfjährige Schwester besuchte den Vater hingegen regelmäßig. Die eingesetzte Sachverständige im Sorgerechtsverfahren empfahl, beide Kinder in den Haushalt des Vaters zu geben, obwohl der Sohn klar äußerte, bei der Mutter bleiben zu wollen. Grundlage ihrer Empfehlung war die Annahme eines sogenannten Parental Alienation Syndrome (PAS) bzw. einer...
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