Damm 33 , 25421 Pinneberg
Fachanwältin Martina Welzenbacher mit Anwaltskanzlei in Pinneberg bietet anwaltliche Beratung als Rechtsbeistand im Rechtsgebiet Familienrecht.
Bahnhofstraße 35 , 25421 Pinneberg
Juristische Angelegenheiten aus dem Fachgebiet Familienrecht werden betreut von Rechtsanwalt Wolfgang Stiewe (Fachanwalt für Familienrecht) vor Ort in Pinneberg.
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Rübekamp 14-16 , 25421 Pinneberg
Aktuelle Rechtsfälle aus dem Schwerpunkt Familienrecht löst Rechtsanwalt Holger Gieseler (Fachanwalt für Familienrecht) aus Pinneberg.
Hofweg 1 , 25421 Pinneberg
Zum Rechtsgebiet Familienrecht erhalten Sie Rechtsauskunft von Rechtsanwältin Eva Joos (Fachanwältin für Familienrecht) aus der Stadt Pinneberg.
Lindenstraße 19 - 21 , 25421 Pinneberg
Fachanwalt Oliver Löhnert mit Anwaltskanzlei in Pinneberg berät Mandanten und vertritt Sie bei Gerichtsverfahren im Anwaltsschwerpunkt Familienrecht.
Bahnhofstraße 35 , 25421 Pinneberg
Fachanwältin Gerlinde Buß mit Anwaltskanzlei in Pinneberg bietet anwaltliche Hilfe bei juristischen Streitigkeiten im Themenbereich Familienrecht.
Rübekamp 14-16 , 25421 Pinneberg
Fachanwalt Friedrich Osthold mit Rechtsanwaltskanzlei in Pinneberg berät Mandanten und bietet juristischen Beistand im Fachbereich Familienrecht.

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Die ursprünglich politisch angekündigte Einführung der Kindergrundsicherung ab 01.01.2025 ist so nicht umgesetzt worden. Stattdessen bleibt es 2025 im Kern beim Kindergeld – leicht erhöht auf 255 € je Kind – und bei den bekannten Instrumenten Unterhaltsvorschuss (UVG) und ergänzendem SGB-II-/SGB-XII-Leistungsbezug. Für familienrechtliche Vergleiche bedeutet das: Unterhaltsberechnungen können weiter auf die Düsseldorfer Tabelle 2025 und die bekannte Anrechnungssystematik gestützt werden; es gibt keinen neuen „Super-Leistungsblock“, der alles ersetzt. Wichtig für die Praxis: Im Mangelfall bleibt Unterhalt vorrangig, Leistungen nach dem UVG und nach dem SGB II/SGB XII treten ergänzend hinzu (§ 1609 BGB, § 1 UVG, §§...
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Die Bundesregierung hat 2024/25 mehrere Entwürfe zur Modernisierung des Familienrechts vorgelegt. Ziel: Abstammungs-, Kindschafts- und Unterhaltsrecht an neue Familienformen, Trennungsmodelle und Regenbogenfamilien anpassen. Vollständig in Kraft ist das Paket Stand 2.11.2025 noch nicht – es gibt Beschlüsse, offene Punkte und politischen Streit. Für die Beratungspraxis heißt das: Mandanten müssen auf Zwischenstände hingewiesen werden. Maßgeblich bleiben bis zum Inkrafttreten die §§ 1591 ff., 1626 ff., 1684 ff. BGB sowie das FamFG, ergänzt um die geplanten Neuregelungen. Kernpunkte der Reform sind: Kindschaftsrecht: Das Gericht soll ausdrücklich auch eine (paritätische oder asymmetrische) Betreuung durch beide Eltern anordnen können, wenn...
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Wenn sich ein Paar trennt, geht es oft nicht nur um Wohnung, Geld oder Kinder – auch die Haushaltsgegenstände können schnell zum Streitpunkt werden. Wer darf den Fernseher behalten, wer das Sofa oder die Waschmaschine? Und was ist, wenn einer einfach Dinge mitnimmt oder sogar verkauft? Nach § 1353 BGB haben beide Ehepartner während der Ehe das gleiche Recht, die gemeinsamen Haushaltsgegenstände zu benutzen. Es spielt keine Rolle, wem die Sachen tatsächlich gehören. Erst wenn sich die Eheleute darauf einigen oder ein Gericht entscheidet, darf einer allein über bestimmte Gegenstände verfügen. Trotzdem passiert es häufig, dass ein Partner einfach selbst entscheidet und Dinge entfernt oder verkauft. Ein Beispiel: Ein Ehemann wohnt noch im gemeinsamen Haus, das schon...
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