In der BRD wird in etwa jede dritte Ehegemeinschaft geschieden, die Scheidungsquote in Deutschland liegt damit bei über 40 %. Alle Aspekte die Scheidung betreffend werden im Familienrecht geregelt. Das Familienrecht ist ein Bereich des Zivilrechts. Es normiert die Rechtsverhältnisse von Personen, die durch Familie, Verwandtschaft, Ehe oder aufgrund einer Lebenspartnerschaft miteinander in einer Beziehung stehen. Eine Ehescheidung kann nur durch den Beschluss eines Richters vor dem örtlich zuständigen Familiengericht erfolgen. Grundsätzliche Voraussetzung für eine Scheidung ist die Einhaltung des Trennungsjahres. Auf den Ablauf der Scheidung haben die Ehegatten durchaus Einfluss. Das gilt auch für die Höhe der Scheidungskosten und die Dauer des Scheidungsverfahrens. Wenn bei den Ehegatten über die Ehescheidung Einigkeit herrscht und Fragen bezüglich der Hausratsaufteilung, des Umgangsrechts und Sorgerechts und Unterhalts nicht strittig sind, kann eine schnelle Scheidung erfolgen. Man spricht in diesem Fall von einer ...
Kunstmühlstr. 12 a , 83026 Rosenheim
Zum Schwerpunkt Familienrecht unterstützt Sie gern Rechtsanwältin Dr. Sandra Hofmann (Fachanwältin für Familienrecht) mit Sitz in Rosenheim.
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Rechtsangelegenheiten rund um das Fachgebiet Familienrecht löst Rechtsanwältin Susanne Schomandl (Fachanwältin für Familienrecht) vor Ort in Rosenheim.
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Rechtsanwältin Friederike Garczyk mit Kanzlei in Rosenheim unterstützt Mandanten fachmännisch bei rechtlichen Fragen aus dem Bereich Familienrecht.
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Rechtsangelegenheiten aus dem Fachgebiet Familienrecht werden betreut von Rechtsanwältin Silke Schmitt (Fachanwältin für Familienrecht) in Rosenheim.
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Zum Schwerpunkt Familienrecht unterstützt Sie Rechtsanwalt Wilhelm Graue (Fachanwalt für Familienrecht) in Rosenheim.
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Zum Fachbereich Familienrecht berät Sie kompetent Rechtsanwältin Angelika Appl (Fachanwältin für Familienrecht) mit Sitz in Rosenheim.
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Fachanwalt Michael Rienäcker mit Anwaltskanzlei in Rosenheim bietet Rechtsberatung bei juristischen Problemen im Fachgebiet Familienrecht.
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Juristische Probleme aus dem Schwerpunkt Familienrecht werden gelöst von Rechtsanwalt Dominik Brunkow (Fachanwalt für Familienrecht) aus Rosenheim.
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Zum Fachgebiet Familienrecht erhalten Sie Rechtsberatung von Rechtsanwalt Christoph Michel (Fachanwalt für Familienrecht) aus der Stadt Rosenheim.
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Juristische Angelegenheiten aus dem Themenbereich Familienrecht beantwortet Rechtsanwalt Karl Fricke (Fachanwalt für Familienrecht) im Ort Rosenheim.

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Beim Zugewinnausgleich denken die meisten an Scheidung und Streit. Dabei ist er auch ein wirksames Instrument der steuerlichen Vermögensplanung, etwa bei Schenkungen zwischen Ehegatten oder im Erbfall. Ich erkläre, wann der Ausgleich steuerfrei ist, wie die sogenannte Güterstandsschaukel funktioniert und was ein Ehevertrag leisten kann. Grundlagen: So funktioniert der Zugewinnausgleich Ohne Ehevertrag leben Eheleute in der Zugewinngemeinschaft. Endet sie, wird für jeden Ehegatten der Zugewinn ermittelt, also die Differenz zwischen End- und Anfangsvermögen. Wer mehr hinzugewonnen hat, zahlt die Hälfte der Differenz. Beispiel: Paul steigert sein Vermögen von 20.000 auf 220.000 Euro, Lisa von null auf 50.000 Euro. Die Zugewinne betragen 200.000 und 50.000 Euro, Lisa erhält 75.000 Euro....
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Die Scheidung steht bevor, und plötzlich geht es um viel Geld: Wer während der Ehe mehr Vermögen aufgebaut hat, muss die Hälfte des Überschusses ausgleichen. Für viele Betroffene ist der Zugewinnausgleich die folgenreichste finanzielle Frage der Scheidung. Ich erkläre, wie die Berechnung funktioniert, welche Sonderfälle gelten und wo typische Fehler lauern. Wann gibt es einen Zugewinnausgleich? Haben Eheleute keinen Ehevertrag geschlossen, leben sie automatisch im Güterstand der Zugewinngemeinschaft (§ 1363 BGB). Das Vermögen wird dabei nicht zusammengelegt: Jeder behält und verwaltet sein eigenes Vermögen. Erst bei Scheidung wird ausgeglichen, was beide während der Ehe hinzugewonnen haben. Bei vereinbarter Gütertrennung oder Gütergemeinschaft...
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Nach der Trennung ersetzt oft der Bildschirm die räumliche Nähe. Videoanrufe, Messenger und geteilte Cloud-Ordner halten den Kontakt zum Elternteil, bei dem das Kind nicht lebt. Doch wie weit darf dieser digitale Umgang gehen? Das OLG Karlsruhe hat mit Beschluss vom 25.02.2025 (Az. 2 UF 218/24) klare Grenzen gezogen. Ich erläutere, was die Entscheidung für getrennte Eltern bedeutet. Der Fall vor dem OLG Karlsruhe Die Eltern einer elfjährigen Tochter stritten über den Umfang digitaler Kontakte. Neben regelmäßigen persönlichen Treffen durfte der Vater einmal wöchentlich 30 Minuten an festen Tagen mit seiner Tochter videotelefonieren. Er verlangte deutlich mehr: längere und häufigere Videoanrufe, freie Kommunikation per Messenger und einen gemeinsamen Ordner zum...
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Soll eine Ehe geschieden werden, gibt es eine Vielzahl an wichtigen Punkten, die geklärt werden müssen. Von außerordentlicher Relevanz ist hierbei die Klärung der Unterhaltsfragen. Gemeint ist dabei nicht nur der Kindesunterhalt, sondern auch der Ehegattenunterhalt. Alles, was mit dem Unterhalt in Zusammenhang steht, findet sich rechtlich im Unterhaltsrecht normiert. Zum einen bedarf es einer Klärung, inwieweit ein Anspruch auf Ehegattenunterhalt besteht. Hierzu zählen z.B. der Aufstockungsunterhalt, der Trennungsunterhalt oder auch der Betreuungsunterhalt. Zum anderen muss, gibt es Kinder, die Frage nach dem Kindesunterhalt geregelt werden. Hierunter fällt auch die Klärung, ob es dem Ehegatten möglich ist, den angesetzten Kindesunterhalt zu zahlen oder ob dieser nur den Mindestunterhalt leisten kann. Als Basis zur Berechnung von Kindesunterhalt und Ehegattenunterhalt dient dabei im Regelfall die Düsseldorfer Tabelle. Gerade in Bezug auf die Kinder gilt es im Rahmen der Trennung und Scheidung noch etliches mehr zu regeln. Im Vordergrund wird dabei nicht nur das Sorgerecht stehen, sondern auch das Aufenthaltsbestimmungsrecht und natürlich das Umgangsrecht. Nachdem die Scheidung der Eltern schwere psychische Konsequenzen für den gemeinschaftlichen Nachwuchs haben kann, sollte in Betracht gezogen werden, sich durch das Jugendamt oder auch einen freien Träger der Jugendhilfe beraten zu lassen. Sollte ein Unterhaltsvorschuss erforderlich sein, dann ist auch hier der richtige Ansprechpartner das Jugendamt.
Hat man allerdings Fragen, die ein rechtliches Fachwissen erfordern, wie z.B. in Bezug auf den Ehegattenunterhalt oder die Güterstände, dann sollte man keine Zeit verstreichen lassen und eine Fachanwaltskanzlei zum Familienrecht aufsuchen. Hier finden sich Anwälte im Familienrecht, die kompetent Auskunft geben werden. In Rosenheim sind einige Anwälte und Anwältinnen zum Familienrecht mit einer Anwaltskanzlei ansässig. Entscheidet man sich dafür, eine Scheidungsberatung bei einem Fachanwalt für Familienrecht in Rosenheim in Anspruch zu nehmen, wird dieser alle offenen Fragen kompetent beantworten wie beispielsweise: wie kann ich das alleinige Sorgerecht erhalten? Wann ist eine Härtefallscheidung eine Option? Ist es sinnvoll, einen Ehevertrag oder eine Scheidungsfolgenvereinbarung schriftlich zu fixieren? Was ist der Zugewinnausgleich? Was ist Gütertrennung und Gütergemeinschaft? Welcher der Güterstände hat für mich Gültigkeit? Wer bekommt das Kindergeld bei einer Scheidung? Wer bekommt den PKW bei einer Ehescheidung?
Entscheidet man sich nach der Rechtsberatung den Scheidungsanwalt mit der Ehescheidung zu beauftragen, wird sich dieser um sämtliche Belange die Ehescheidung betreffend kümmern, den Scheidungsantrag einreichen und auch beim Scheidungstermin die Rechte seines Klienten vertreten. Darauf hinzuweisen ist, dass in Deutschland bei einer Ehescheidung Anwaltszwang herrscht. D.h., eine Scheidung ganz ohne Rechtsanwalt ist unmöglich. Jedoch besteht die Möglichkeit, sich mit dem Ehegatten einen Anwalt zu teilen. Dies reduziert die Scheidungskosten deutlich. Hierzu ist allerdings eine einvernehmliche Scheidung zwingend erforderlich.
Jedoch ist ein Fachanwalt im Familienrecht aus Rosenheim nicht nur der ideale Ansprechpartner für eine scheidungsrechtliche Beratung oder zum Durchführen einer Scheidung. Er ist vielmehr fachkundig in sämtlichen Bereichen, die das Familienrecht betreffen. Anzuführen wären hier z.B. Fragen rund um den Vaterschaftstest, die Vaterschaftsklage oder die Anerkennung einer Vaterschaft. Was für Rechte hat man bei einem nicht ehelichen Kind? Wann sind Eltern für ihre Kinder haftbar? Welche rechtlichen Folgen hat heute eine Samenspende? Dies sind nur ein paar Beispiele für Fragen, die ein Anwalt für Familienrecht im Rahmen einer rechtlichen Beratung beantworten kann. Ferner verfügt ein Fachanwalt für Familienrecht im Regelfall auch über Fachwissen im Adoptionsrecht und Betreuungsrecht. Er ist obendrein in der Lage, Pflegeeltern umfassend rechtlich zu beraten, gerade auch wenn es um eine Übertragung der Vormundschaft geht (Pflegeltern / Vormundschaft).