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Fachanwältin Ulla Lang mit Rechtsanwaltskanzlei in Schwabach unterstützt Mandanten und vertritt Sie in Gerichtsprozessen im Rechtsgebiet Familienrecht.
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Rechtsangelegenheiten aus dem Fachgebiet Familienrecht werden betreut von Rechtsanwalt Philipp Körblein (Fachanwalt für Familienrecht) aus der Stadt Schwabach.
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Zum Rechtsgebiet Familienrecht erhalten Sie Rechtsrat von Rechtsanwältin Silke Bienert (Fachanwältin für Familienrecht) mit Sitz in Schwabach.
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Zum Fachgebiet Familienrecht erhalten Sie Rat von Rechtsanwältin Karsta Blob (Fachanwältin für Familienrecht) in Schwabach.
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Fachanwalt Reinhardt Zerner mit Fachanwaltskanzlei in Schwabach bearbeitet Rechtsfälle kompetent bei Rechtsfragen im Fachgebiet Familienrecht.
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Zum Fachbereich Familienrecht erhalten Sie Rechtsberatung von Rechtsanwältin Christina Fischer (Fachanwältin für Familienrecht) in Schwabach.
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Fachanwalt Christian Brandner mit Fachanwaltsbüro in Schwabach betreut Fälle fachkundig bei aktuellen Rechtsfragen im Fachbereich Familienrecht.
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Juristische Probleme aus dem Themenbereich Familienrecht löst Rechtsanwältin Heike Freund (Fachanwältin für Familienrecht) im Ort Schwabach.
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Fachanwältin Gisela Schön mit Anwaltskanzlei in Schwabach bietet Rechtsberatung bei juristischen Streitigkeiten im Anwaltsschwerpunkt Familienrecht.
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Juristische Angelegenheiten zum Fachgebiet Familienrecht betreut Rechtsanwältin Kathrin Stärzl (Fachanwältin für Familienrecht) aus der Stadt Schwabach.

Rechtstipps zum Thema Anwalt Familienrecht Schwabach


Familienrecht Kirchliches und staatliches Recht: Wer darf wen heiraten?
Inwieweit haben kirchliche und staatliche Trauungen ihre eigenen Regeln? Und wie wirkt sich das beim Heiraten und der Trennung aus?   Auch heutzutage geben sich viele Eheleute nicht mit einer standesamtlichen Trauung zufrieden. Vielmehr möchten sie auch eine kirchliche Ehe schließen. Hierzu müssen sie die Voraussetzungen der jeweiligen Religionsgemeinschaft erfüllen, die sich nach kirchlichem Recht richtet.   Aber wie sieht es nach einer Trennung/Scheidung nach staatlichem Recht aus? Hier besteht die vor der Kirche geschlossene Ehe normalerweise weiter. Dies ergibt sich daraus, dass eine kirchliche Ehe in der römisch-katholischen Kirche eigentlich als unauflösbar gilt. Das gilt jedenfalls dann, wenn sie als „vollzogen“ gilt, gem. Can. 1142. Hier gibt es nach ... weiter lesen
Familienrecht Namensänderung zum Wohl des Pflegekindes
Mainz/Berlin (DAV). Entscheidend dafür, ob ein Kind den Namen seiner Pflegeltern annimmt, ist das Kindeswohl. Das berichtet die Arbeitsgemeinschaft Familienrecht des Deutschen Anwaltvereins (DAV) und verweist auf eine Entscheidung des Verwaltungsgerichts Mainz vom 24. April 2015 (AZ: 4 K 464/14.MZ). Das 10-jährige Mädchen lebte seit seiner Geburt bei Pflegeeltern, trug aber noch den Familiennamen seiner leiblichen Mutter. Das Kind äußerte wiederholt und mit Nachdruck, dass es den Familiennamen seiner Pflegeeltern annehmen wolle. Die zuständige Gemeinde stimmte zu: Die Namensänderung diene dem Wohl des Kindes. Der gemeinsame Nachname unterstütze hier vor allem die wahrnehmbare Zugehörigkeit zur Familie der Pflegeeltern. Die leiblichen Eltern waren damit jedoch nicht ... weiter lesen
Familienrecht Verjährung des Rückforderungsanspruchs bei ehebezogenen Schenkungen von Grundstücken der Schwiegereltern an den Schwiegersohn oder die Schwiegertochter
Der BGH leitet seit zahlreichen Jahren Rückforderungsansprüche bei ehebedingten Schenkungen an den Schwiegersohn oder die Schwiegertochter aus dem Schenkungsrecht her, wobei auch der Grundsatz des Wegfalls der Geschäftsgrundlage (§ 313 BGB) eine tragende Bedeutung hat. Einer solchen Rückforderung liegt zumeist ein typischer Sachverhalt zugrunde: Die Schwiegereltern haben Schenkungen an beide Eheleute, also nicht nur an ihr eigenes Kind getätigt. Diese Schenkungen erfolgten zumeist „um der Ehe willen“. Zweck der Schenkung war es dabei, das eheliche Vermögen der Eheleute und maßgeblich der eigenen Kinder zu erhöhen, um die Führung der Ehe etwas leichter und angenehmer zu gestalten, evtl. auch um finanzielle Freiräume in der Ehe zur Kindererziehung zu schaffen. ... weiter lesen
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