Penzendorfer Str. 20 , 91126 Schwabach
Juristische Probleme aus dem Themenbereich Familienrecht löst Rechtsanwältin Heike Freund (Fachanwältin für Familienrecht) im Ort Schwabach.
Lindenstr. 2 , 91126 Schwabach
Zum Rechtsgebiet Familienrecht erhalten Sie Rechtsrat von Rechtsanwältin Silke Bienert (Fachanwältin für Familienrecht) mit Sitz in Schwabach.
Steigern Sie Ihre Sichtbarkeit mit einem Premium-Profil und gewinnen Sie mehr Mandate!
Jetzt Profil anlegen
Bahnhofstr. 31 , 91126 Schwabach
Rechtsanwalt Siegfried Hausmann mit Fachanwaltsbüro in Schwabach berät Ratsuchende engagiert bei aktuellen Rechtsfragen zum Fachbereich Familienrecht.
Wendelsteiner Str. 2 A , 91126 Schwabach
Fachanwältin Ulla Lang mit Rechtsanwaltskanzlei in Schwabach unterstützt Mandanten und vertritt Sie in Gerichtsprozessen im Rechtsgebiet Familienrecht.
Rittersbacher Str. 3 , 91126 Schwabach
Rechtsanwalt Christian Brandner mit Fachanwaltsbüro in Schwabach betreut Fälle fachkundig bei aktuellen Rechtsfragen im Fachbereich Familienrecht.
Wendelsteiner Str. 2 A , 91126 Schwabach
Zum Fachgebiet Familienrecht erhalten Sie Rat von Rechtsanwältin Karsta Blob (Fachanwältin für Familienrecht) in Schwabach.
Bahnhofstr. 31 , 91126 Schwabach
Rechtsanwalt Reinhardt Zerner mit Fachanwaltskanzlei in Schwabach bearbeitet Rechtsfälle kompetent bei Rechtsfragen im Fachgebiet Familienrecht.
Friedrichstr. 22 , 91126 Schwabach
Fachanwältin Gisela Schön mit Anwaltskanzlei in Schwabach bietet Rechtsberatung bei juristischen Streitigkeiten im Anwaltsschwerpunkt Familienrecht.
Friedrich-Ebert-Str. 24 , 91126 Schwabach
Juristische Angelegenheiten zum Fachgebiet Familienrecht betreut Rechtsanwältin Kathrin Stärzl (Fachanwältin für Familienrecht) aus der Stadt Schwabach.
O'Brien Straße 3 , 91126 Schwabach
Aktuelle Rechtsfragen rund um das Fachgebiet Familienrecht werden gelöst von Rechtsanwältin Kerstin Herrmann (Fachanwältin für Familienrecht) aus der Gegend von Schwabach.

Schildern Sie Ihr Problem ausführlich und erhalten innerhalb von Sekunden eine kostenlose KI-Ersteinschätzung:
Mit Nutzung unseres KI-Features akzeptieren Sie unsere Nutzungsbedingungen.
Sofortantwort 24/7
Nachfragemöglichkeit
Kostenlos!Einen Monat kostenlos testen: Maximieren Sie Ihre Online-Präsenz durch fachanwalt.de
Jetzt Profil anlegen
Wenn Ehegatten gemeinsam eine Immobilie kaufen und diese an ein Familienmitglied vermieten – etwa an die Schwiegermutter – erscheint die Welt zunächst in Ordnung. Kommt es später zur Trennung, prallen häufig unterschiedliche Interessen aufeinander: Der eine Ehegatte sucht neuen Wohnraum und denkt an eine Eigenbedarfskündigung, der andere möchte die ursprüngliche Gestaltung – etwa den familiennahen Altersruhesitz der Mutter – unbedingt erhalten. Genau diese Konstellation hatte der Bundesgerichtshof (BGH) mit Beschluss vom 21.01.2026 (Az. XII ZB 142/25) zu entscheiden. Im Folgenden erläutere ich als Ihr Anwalt, was diese Entscheidung für getrennt lebende Ehegatten, Miteigentümer und die betroffenen Mieter – hier die Schwiegermutter – bedeutet und...
weiter lesen
Ein aktueller Beschluss des OLG Stuttgart vom 24.02.2026 (Az. 16 UF 237/25) hat erhebliche praktische Bedeutung für Scheidungsverfahren: Auch Riester-Zulagen und andere staatliche Förderungen können beim Versorgungsausgleich zu berücksichtigen sein, obwohl sie erst nach dem Ende der Ehezeit gutgeschrieben werden. Versorgungsausgleich bei Scheidung: Worum geht es bei Riester-Zulagen? Wer sich scheiden lässt, denkt häufig zuerst an Unterhalt, Zugewinn oder das Sorge- und Umgangsrecht. Weniger im Blick ist oft der Versorgungsausgleich – dabei hat er erhebliche wirtschaftliche Bedeutung. Im Versorgungsausgleich werden die während der Ehe erworbenen Renten- und Versorgungsanrechte zwischen den Ehegatten aufgeteilt. Erfasst sind nicht nur Ansprüche aus der gesetzlichen...
weiter lesen
Das Amtsgericht – Familiengericht – Frankenthal (Pfalz) hat mit Beschluss vom 20.01.2026 (Az. 71 F 15/26 ) entschieden, dass ein getrennt lebender Elternteil sein Kind beim Wohnsitz anmelden darf, ohne eine gerichtliche Zuweisung der Entscheidungsbefugnis nach § 1628 BGB zu benötigen. Die Entscheidung ist rechtskräftig. Anmeldung beim Wohnsitz erfordert keine gerichtliche Zustimmung Die Eltern eines 13-jährigen Jungen teilen sich die elterliche Sorge, leben jedoch getrennt. Der Vater betreut das Kind überwiegend und wollte den Sohn offiziell bei der zuständigen Meldebehörde anmelden. Er war der Ansicht, dass hierfür die Mitwirkung der Mutter oder eine gerichtliche Übertragung der Entscheidungsbefugnis nach § 1628 BGB erforderlich sei, und stellte deshalb einen Antrag auf Übertragung der Befugnis...
weiter lesen