In der BRD werden laut Statistik in etwa 40 Prozent aller Ehegemeinschaften und eingetragenen Lebensgemeinschaften (Homo-Ehen) getrennt. Gesetzlich geregelt findet sich die Scheidung im Familienrecht. Hier finden sich die rechtlichen Verhältnisse der Personen normiert, die durch eine Ehegemeinschaft, Verwandtschaft oder durch eine eingetragene Lebensgemeinschaft miteinander verbunden sind. Um eine Ehe rechtskräftig zu scheiden, ist ein Beschluss eines Richters des örtlich zuständigen Familiengerichts von Nöten. Grundvoraussetzung für eine Scheidung ist die Einhaltung des Trennungsjahres. Wie die Scheidung abläuft, hierauf können die Ehepartner durchaus Einfluss nehmen. Das betrifft nicht nur die Scheidungsdauer, sondern auch die Scheidungskosten. Wenn bei den Ehepartnern über die Ehescheidung Einigkeit herrscht und Fragen bezüglich der Aufteilung des Hausrats, des Sorgerechts und Umgangsrecht und Unterhalts nicht strittig sind, kann eine schnelle Scheidung erfolgen. Liegt eine solche Einigkeit vor, dann ...
Mauerstraße 17 , 74523 Schwäbisch Hall
Fachanwältin Sabine Mix-Polzin mit Rechtsanwaltskanzlei in Schwäbisch Hall bietet anwaltliche Hilfe und vertritt Sie bei Gerichtsverfahren im Rechtsgebiet Familienrecht.
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Zum Fachbereich Familienrecht erhalten Sie Rechtsrat von Rechtsanwältin Cornelia Pelikan (Fachanwältin für Familienrecht) aus Schwäbisch Hall.
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Auf dem Klingenberg 18 , 74523 Schwäbisch Hall
Fachanwältin Sibylle Esser-Blobel mit Kanzlei in Schwäbisch Hall bietet anwaltliche Beratung als Rechtsbeistand im Themenbereich Familienrecht.
Regerweg 32 , 74523 Schwäbisch Hall
Rechtsprobleme aus dem Fachgebiet Familienrecht werden bearbeitet von Rechtsanwältin Judith Vogl (Fachanwältin für Familienrecht) vor Ort in Schwäbisch Hall.
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Zum Fachgebiet Familienrecht berät Sie gern Rechtsanwalt Michael Donath (Fachanwalt für Familienrecht) in dem Ort Schwäbisch Hall.
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Fachanwältin Sigrid Rita Lamatsch-Grund mit Kanzlei in Schwäbisch Hall berät Mandanten und vertritt Sie bei Gerichtsverfahren im Rechtsgebiet Familienrecht.

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Wenn Ehegatten gemeinsam eine Immobilie kaufen und diese an ein Familienmitglied vermieten – etwa an die Schwiegermutter – erscheint die Welt zunächst in Ordnung. Kommt es später zur Trennung, prallen häufig unterschiedliche Interessen aufeinander: Der eine Ehegatte sucht neuen Wohnraum und denkt an eine Eigenbedarfskündigung, der andere möchte die ursprüngliche Gestaltung – etwa den familiennahen Altersruhesitz der Mutter – unbedingt erhalten. Genau diese Konstellation hatte der Bundesgerichtshof (BGH) mit Beschluss vom 21.01.2026 (Az. XII ZB 142/25) zu entscheiden. Im Folgenden erläutere ich als Ihr Anwalt, was diese Entscheidung für getrennt lebende Ehegatten, Miteigentümer und die betroffenen Mieter – hier die Schwiegermutter – bedeutet und...
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Ein aktueller Beschluss des OLG Stuttgart vom 24.02.2026 (Az. 16 UF 237/25) hat erhebliche praktische Bedeutung für Scheidungsverfahren: Auch Riester-Zulagen und andere staatliche Förderungen können beim Versorgungsausgleich zu berücksichtigen sein, obwohl sie erst nach dem Ende der Ehezeit gutgeschrieben werden. Versorgungsausgleich bei Scheidung: Worum geht es bei Riester-Zulagen? Wer sich scheiden lässt, denkt häufig zuerst an Unterhalt, Zugewinn oder das Sorge- und Umgangsrecht. Weniger im Blick ist oft der Versorgungsausgleich – dabei hat er erhebliche wirtschaftliche Bedeutung. Im Versorgungsausgleich werden die während der Ehe erworbenen Renten- und Versorgungsanrechte zwischen den Ehegatten aufgeteilt. Erfasst sind nicht nur Ansprüche aus der gesetzlichen...
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Das Amtsgericht – Familiengericht – Frankenthal (Pfalz) hat mit Beschluss vom 20.01.2026 (Az. 71 F 15/26 ) entschieden, dass ein getrennt lebender Elternteil sein Kind beim Wohnsitz anmelden darf, ohne eine gerichtliche Zuweisung der Entscheidungsbefugnis nach § 1628 BGB zu benötigen. Die Entscheidung ist rechtskräftig. Anmeldung beim Wohnsitz erfordert keine gerichtliche Zustimmung Die Eltern eines 13-jährigen Jungen teilen sich die elterliche Sorge, leben jedoch getrennt. Der Vater betreut das Kind überwiegend und wollte den Sohn offiziell bei der zuständigen Meldebehörde anmelden. Er war der Ansicht, dass hierfür die Mitwirkung der Mutter oder eine gerichtliche Übertragung der Entscheidungsbefugnis nach § 1628 BGB erforderlich sei, und stellte deshalb einen Antrag auf Übertragung der Befugnis...
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Soll eine eheliche Gemeinschaft geschieden werden, gibt es eine Vielzahl an zentralen Punkten, die geklärt werden müssen. Von außerordentlicher Bedeutung ist dabei die Klärung der Unterhaltsfragen. Gemeint ist dabei nicht nur der Unterhalt für die Kinder, sondern auch der Unterhalt für den Ehepartner. Darauf bezogene rechtliche Regelungen finden sich im Unterhaltsrecht. Zum einen bedarf es einer Klärung, inwieweit eine Berechtigung auf Ehegattenunterhalt besteht. Hierzu zählen z.B. der Trennungsunterhalt, Aufstockungsunterhalt oder auch der Betreuungsunterhalt. Sind aus der Ehe Kinder hervorgegangen muss ferner geklärt werden, wieviel Kindesunterhalt zu zahlen ist und ob das andere Elternteil womöglich nur in der Lage ist, den Mindestunterhalt zu bezahlen. Kindesunterhalt und Ehegattenunterhalt werden übrigens regelmäßig in Anlehnung an die Düsseldorfer Tabelle ausgerechnet. Gerade in Bezug auf die Kinder gilt es im Rahmen der Trennung und Scheidung noch jede Menge mehr zu regeln. Im Vordergrund wird dabei nicht nur das Sorgerecht stehen, sondern auch das Umgangsrecht sowie das Aufenthaltsbestimmungsrecht. Nachdem die Trennung der Eltern schwere psychische Folgen für den gemeinschaftlichen Nachwuchs haben kann, sollte in Betracht gezogen werden, sich durch das Jugendamt oder auch einen freien Träger der Jugendhilfe beraten zu lassen. Sollte ein Unterhaltsvorschuss erforderlich sein, dann ist auch hier der richtige Ansprechpartner das Jugendamt.
Geht es allerdings darum, Antworten auf Rechtsfragen zu bekommen, wie nach dem Ablauf der Scheidung oder dem Trennungsjahr, dann sollte man sich an einen Rechtsanwalt für Familienrecht wenden. In Schwäbisch Hall sind etliche Rechtsanwälte im Familienrecht mit einer Familienrechtskanzlei vertreten. Entscheidet man sich dafür, eine Scheidungsberatung bei einem Fachanwalt für Familienrecht aus Schwäbisch Hall in Anspruch zu nehmen, wird dieser sämtliche ungeklärte Fragen fachkundig beantworten wie z.B.: wie kann ich das volle Sorgerecht erhalten? Wann ist eine Härtefallscheidung eine Option? Sollte ein Ehevertrag oder eine Scheidungsfolgenvereinbarung verfasst werden? Was ist der Zugewinnausgleich? Was ist Gütertrennung und Gütergemeinschaft? Welcher der Güterstände hat für mich Gültigkeit? Macht eine Patientenverfügung in der Ehe Sinn? Was passiert mit dem Kindergeld bei Scheidung? Wer bekommt bei der Scheidung den Hund?
Entscheidet man sich nach der Rechtsberatung den Scheidungsanwalt mit der Ehescheidung zu beauftragen, wird sich dieser um sämtliche Angelegenheiten die Ehescheidung betreffend kümmern, den Scheidungsantrag einreichen und auch beim Gerichtstermin zur Scheidung die Rechte seines Klienten vertreten. Betont muss werden, dass in der BRD bei einer Ehescheidung Anwaltszwang herrscht. Das heißt, eine Ehescheidung ganz ohne Rechtsanwalt ist ein Ding der Unmöglichkeit. Nichtsdestoweniger hat man die Option, sich zusammen mit dem Ehegatten einen Anwalt zu teilen. Auf diese Weise können die Scheidungskosten so gering als möglich gehalten werden. Damit dies auch tatsächlich funktioniert, muss die Scheidung unbedingt einvernehmlich sein, d.h., man muss sich in allen Punkten wie Hausratsaufteilung, Sorgerecht etc. einig sein.
Ein Rechtsanwalt zum Familienrecht aus Schwäbisch Hall ist nicht nur der beste Ansprechpartner bei einer Scheidung. Vielmehr hat er Ahnung von sämtlichen Problemstellungen und Fragestellungen, die sich im Gebiet des Familienrechts ergeben. Anzuführen wären hier zum Beispiel Fragestellungen rund um die Vaterschaftsklage, den Vaterschaftstest oder eine Vaterschaftsanerkennung. Was für Rechte hat man bei einem nicht ehelichen Kind? Wann haften Eltern für ihre Kinder? Wie ist die neueste Rechtslage bei einer Samenspende? Zu allen diesen Fragestellungen kann ein Rechtsanwalt im Familienrecht fachkundige und auf die persönliche Situation abgestimmte Antworten geben. Darüber hinaus verfügt ein Anwalt zum Familienrecht im Regelfall auch über Fachwissen im Betreuungsrecht und Adoptionsrecht. Er ist obendrein in der Lage, Pflegeeltern zu beraten, gerade auch wenn es um eine Vormundschaftsübertragung geht (Pflegeltern / Vormundschaft).