Anwalt Familienrecht Stuttgart – Fachanwälte finden!

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Anwalt Familienrecht Stuttgart (© Manuel Schönfeld / Fotolia.com)

Laut Statistik werden in Deutschland rund 40% aller Ehen geschieden. Mit in der statistischen Auswertung erfasst ist auch die Aufhebung sogenannter Homo-Ehen. Gesetzlich geregelt findet sich die Ehescheidung im Familienrecht. Hier finden sich die rechtlichen Verhältnisse der Personen geregelt, die durch eine Ehegemeinschaft, Verwandtschaft oder durch eine eingetragene Lebensgemeinschaft miteinander verbunden sind. Eine Ehe kann nur durch den Beschluss eines Richters vor dem zuständigen Familiengericht rechtskräftig geschieden werden. Grundvoraussetzung für eine Ehescheidung ist die Einhaltung des Trennungsjahres. Wie die Ehescheidung verläuft, hierauf können die Ehepartner durchaus Einfluss nehmen. Das betrifft nicht nur die Dauer der Scheidung, sondern auch die Kosten der Scheidung. Sind sich die Ehepartner über sämtliche relevanten Punkte einig - zu nennen sind hier Sorgerecht, Unterhalt, Umgangsrecht oder auch die Hausratsaufteilung - dann ist eine schnelle Scheidung ...

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Rechtstipps zum Thema Anwalt Familienrecht Stuttgart


Familienrecht Was ist eine Scheidungsfolgenvereinbarung?
Bei nicht wenigen Ehegatten geht die Scheidung mit Streitigkeiten einher. Vor allem über finanzielle Aspekte herrscht schnell Uneinigkeit. Über je mehr Punkte sich die Partner uneinig sind und diese damit gerichtlich geklärt werden müssen, umso mehr zieht sich das Scheidungsverfahren in die Länge. Daher empfiehlt es sich, eine Scheidungsfolgenvereinbarung aufzusetzen, um wertvolle Zeit und letztlich auch Kosten zu sparen. In solch einer Vereinbarung lassen sich die Scheidungsfolgen konkret regeln. Was versteht man unter einer Scheidungsfolgenvereinbarung? Bei einer Scheidungsfolgenvereinbarung handelt es sich um eine Scheidungsvereinbarung zwischen den Ehepartnern, in der sich rechtliche als auch finanzielle Regelungen für die Zeit nach der Ehe bzw. nach der rechtskräftigen Scheidung ... weiter lesen
Familienrecht Wie muss die Elternzeit richtig beantragt werden?
Sofern die eigene Familienplanung vorangeschritten ist, sollte man sich Gedanken über die Kindeserziehung machen. Wer soll in den ersten Jahren die überwiegende Erziehung des Kindes übernehmen. Beide Elternteile oder nur die Mutter oder nur der Vater? Wenn beide Elternteile sich in einem Anstellungsverhältnis befinden, kann jeder für sich bis zur Vollendung des dritten Lebensjahres des Kindes Elternzeit nehmen ohne das Konsequenzen für das Beschäftigungsverhältnis zu befürchten sind. So ist es möglich, dass beide Elternteile während der ersten drei Jahre gemeinsam zuhause sind und für das gemeinsame Kind sorgen. Zu berücksichtigen ist dabei jedoch, dass innerhalb der Elternzeit, die beschäftigten Arbeitnehmer keinen Lohn erhalten. Insofern ist die ... weiter lesen
Familienrecht Umgangsrecht - Wie oft darf ich mein Kind besuchen?
Eine Ehescheidung oder Trennung hat keine Auswirkung auf das Sorgerecht und Umgangsrecht der gemeinsamen Kinder. Nach § 1684 BGB steht dem, das Kind nicht betreuenden Elternteil, das Recht zum persönlichen Umgang zu. Fraglich ist jedoch, wie dieser Umgang ausgestaltet ist, vor allem wie oft das Kind besucht werden darf? Wille der Eltern entscheidend In der Regel richtet sich eine Umgangsregelung nach dem Willen der beiden Elternteile. Wichtig dabei ist, dass diese Regelung sich nicht ausschließlich nach der Auffassung des sorgeberechtigten Elternteils richtet, sondern es eine gemeinsame Umgangsregelung ist. Insofern sind primär die Interessen des Kindes zu berücksichtigen. Zwischenmenschliche Streitigkeiten der Eltern sind bei der Frage zu vernachlässigen. Bei der Einigung ist anzumerken, ... weiter lesen

Über Fachanwälte für Familienrecht in Stuttgart

Fachanwalt Familienrecht Stuttgart
Fachanwalt Familienrecht Stuttgart (© Manuel Schönfeld / Fotolia.com)
... möglich. Man spricht in diesem Fall von einer einvernehmlichen Ehescheidung (umgangssprachlich Blitzscheidung). Herrscht bei den Ehepartnern Einvernehmen über alle relevanten Punkte, dann kann auch eine Online-Scheidung in Erwägung gezogen werden. Rechtskräftig geschieden ist man, wenn man den Scheidungsbeschluss mit Rechtskraftvermerk in Händen hält. Bis das der Fall ist, dauert nach Einreichung der Scheidung bei einer einvernehmlichen Scheidung in etwa 6 Monate mit Versorgungsausgleich und ca. drei Monate ohne Versorgungsausgleich.

Unterhalt für die Ehefrau und Kinder bei einer Ehescheidung

Soll eine Ehe geschieden werden, gibt es eine Vielzahl an wichtigen Punkten, die geklärt werden müssen. Eine tragende Rolle spielt hier die Klärung der Unterhaltsfragen, sprich der Kindesunterhalt und der Unterhalt für den Ehegatten müssen geregelt werden. Regelungen bezüglich sämtlicher Unterhaltsfragen finden sich im Unterhaltsrecht. Auf der einen Seite gilt es dabei zu klären, ob ein Unterhalt an den Ehegatten zu leisten ist. Hierzu gehört z.B. der Trennungsunterhalt, Aufstockungsunterhalt oder auch der Betreuungsunterhalt. Sind in der Ehe Kinder geboren worden muss überdies geklärt werden, wieviel Kindesunterhalt zu zahlen ist und ob das andere Elternteil womöglich nur in der Lage ist, den Mindestunterhalt zu leisten. Zum Berechnen von Kindesunterhalt und Ehegattenunterhalt dient übrigens regelmäßig die Düsseldorfer Tabelle. Neben der Unterhaltsfrage muss jedoch gerade in Bezug auf die Kinder etliches weitere klargelegt werden. Hier wird es primär um das Umgangsrecht, das Sorgerecht und das Aufenthaltsbestimmungsrecht gehen. Nachdem die Trennung der Eltern dramatische psychische Folgen für den gemeinschaftlichen Nachwuchs haben kann, sollte in Erwägung gezogen werden, sich durch das Jugendamt oder auch einen freien Träger der Jugendhilfe beraten zu lassen. Sollte ein Unterhaltsvorschuss von Nöten sein, dann ist auch in diesem Fall der richtige Ansprechpartner das Jugendamt.

Eine Rechtsberatung bringt Licht ins Dunkel

Hat man allerdings Rechtsfragen wie nach Unterhaltschulden und Strafe oder der Wirksamkeit eines Verzichts auf Unterhalt, dann ist ein Anwalt oder eine Anwältin zum Familienrecht der beste Ansprechpartner. In Stuttgart haben sich einige Rechtsanwälte für Familienrecht angesiedelt. Im Rahmen einer Scheidungsberatung wird der Rechtsanwalt in Stuttgart zum Familienrecht alle relevanten Fragen beantworten, wie z.B.: ist es möglich, eine Ehe einfach annullieren zu lassen? Kommt eine Härtefallscheidung für mich in Frage? Was kann in einem Ehevertrag und einer Scheidungsfolgenvereinbarung geregelt werden? Was ist der Zugewinnausgleich? Was ist Gütergemeinschaft und Gütertrennung? Welcher der Güterstände hat für mich Gültigkeit? Wer bekommt das Kindergeld bei einer Scheidung? Wer bekommt Haustiere bei einer Scheidung?

Kommt man nach der Rechtsberatung zu dem Schluss, dass man die Scheidung dem Anwalt zum Familienrecht in Stuttgart übergeben möchte, dann wird sich dieser um alles kümmern, was mit der Scheidung in Zusammenhang steht. Er wird den Antrag auf Scheidung einreichen, sich um sämtlichen Schriftverkehr kümmern und auch beim letzten gerichtlichen Termin zur Scheidung anwesend sein. Wissen sollte man unbedingt, dass eine Ehescheidung ohne Rechtsanwalt nicht möglich ist, es herrscht Anwaltszwang. Jedoch besteht die Möglichkeit, sich mit dem Ehepartner einen Rechtsanwalt zu teilen. Dies senkt die Scheidungskosten deutlich. Hierzu ist jedoch eine einvernehmliche Scheidung zwingend erforderlich.

Fragen zur Adoption, Vormundschaft, Vaterschaftsklage oder Pflegschaft? Auch in diesen Fällen ist ein Fachanwalt für Familienrecht der optimale Ansprechpartner

Ein Fachanwalt für Familienrecht in Stuttgart ist nicht nur der beste Ansprechpartner bei einer Scheidung. Vielmehr hat er Ahnung von allen Problemstellungen und Fragestellungen, die sich im Bereich des Familienrechts ergeben. Als Beispiele anzuführen sind hier Fragen und Probleme rund um den Vaterschaftstest oder auch die Vaterschaftsanerkennung oder die Vaterschaftsklage. Wie verhält es sich mit dem Kindesunterhalt bei einem Kuckuckskind oder einem nicht ehelichen Kind? Was ist die Aufsichtspflicht der Eltern? Muss man als Samenspender Angst davor haben, auf Kindesunterhalt verklagt zu werden? Zu allen diesen Fragestellungen kann ein Fachanwalt für Familienrecht kompetente und auf die persönliche Situation abgestimmte Antworten bieten. Ferner verfügt ein Fachanwalt für Familienrecht im Regelfall auch über fachliches Know-how im Betreuungsrecht und Adoptionsrecht. Und auch, wenn es um die Übertragung der Vormundschaft eines Pflegekindes an die Pflegeeltern geht, sollte man sich unbedingt von einem Anwalt im Familienrecht beraten und rechtlich vertreten lassen.

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