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Rechtsanwalt Gelsenkirchen
Gelsenkirchen

Die Stadt Gelsenkirchen verfügt über eine Fläche von 104,94 km² und beherbergt rund 256.652 Einwohner. Gelsenkirchen gilt nun nicht gerade als eine deutsche Metropole, die jedes Jahr eine Menge Besucher anlockt, aber dennoch kann man auch in dieser Stadt einiges sehen und erleben. Im Fokus der meisten Besucher steht vor allem die Zoom-Erlebniswelt. Diese ist im ehemaligen Ruhr-Zoo zu finden und ist für Besucher der Stadt, wie auch für Touristen immer wieder ein echtes Highlight. Gelsenkirchen ist eine kreisfreie Stadt und liegt mitten in Nordrhein-Westfalen. Also mitten im Ruhrpott. In Gelsenkirchen haben sich zahlreiche Rechtsanwälte bzw. Rechtsanwältinnen und auch Fachanwälte bzw. Fachanwältinnen niedergelassen, die sich um juristische Fälle aller Art kümmern. So können Belange unter anderem vor dem Amtsgericht in Gelsenkirchen verhandelt werden.

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Wann ist der Zeitpunkt zum Rechtsanwalt aus Gelsenkirchen zu gehen?

Ihre Nebenkostenabrechnung ist nicht korrekt? Sie haben Probleme mit Ihrem Chef? Ein Handwerker stellt eine zu hohe Rechnung? Im täglichen Leben kommt sicherlich jeder irgendwann in eine Situation, in der die Unterstützung einer Rechtsanwältin in Gelsenkirchen erforderlich wird. Ein klärendes Gespräch ist in vielen Fällen oft nicht genug. Dann hilft es nur noch, sich rechtlichen Rat zu holen und im Extremfall Klage einzureichen, um zu seinem Recht zu gelangen.

Auf was sollte man sonst noch achten, wenn man einen Anwalt sucht?

Nicht selten wird man mit einem Anwalt länger zusammenarbeiten. In einer Vielzahl von Fällen müssen sensible und sehr persönliche Belange offengelegt werden. Daher sollte die Chemie zwischen Mandant und Rechtsanwalt stimmen. Die sogenannten Soft-Skills sind ebenso von Bedeutung, wie die jeweilige fachliche Expertise. Gemeint sind damit Kriterien wie z.B.: Konfliktfähigkeit, Kommunikationsfähigkeit und Teamfähigkeit. Eine erfolgreiche Zusammenarbeit ist bloß möglich, wenn Sie sich bei dem Anwalt aus Gelsenkirchen optimal aufgehoben, verstanden und ernstgenommen fühlen.

Ein Fachanwalt in Gelsenkirchen - wann sollte dieser gewählt werden?

Sie sollten sich an einen Fachanwalt wenden, wenn Ihr rechtliches Problem komplex und diffizil ist und ein umfassendes fachliches Know-how in der Theorie als auch in der Praxis erfordert. Handelt es sich lediglich um Rechtsfragen, die allgemeiner Natur sind, dann ist man bei einem Rechtsanwalt in Gelsenkirchen ohne Fachspezialisierung bestens aufgehoben. Wobei auch allgemeine Rechtsanwälte aus Gelsenkirchen angeben, welche Tätigkeitsschwerpunkte sie haben. Die Schwerpunkte sind es, die deutlich machen, ob ein Rechtsanwalt aus Gelsenkirchen auf dem benötigten Rechtsgebiet über praktische Erfahrung verfügt.

Was sind die Kriterien, die einen Fachanwalt auszeichnen?

Keine Frage, ein Fachanwalt ist ein absoluter Profi auf dem von ihm gewählten Rechtsgebiet. Und gemeint ist hier ein Experte sowohl in der Praxis als auch in der Theorie. Er kann ein überdurchschnittliches Wissen vorweisen. Ferner trifft ihn die Pflicht, sich permanent weiterzubilden. Sein umfangreiches Fachwissen hat er in einem besonderen Kurs erworben, an dem jeder teilnehmen muss, der den Fachanwaltstitel anstrebt. Der theoretische Fachanwaltskurs umfasst eine Stundenzahl von 120 bis 180 Stunden. Die Stundenzahl hängt vom Rechtsgebiet ab.

Wie ist die Erstberatung beim Rechtsanwalt kostentechnisch angesiedelt?

Es wird oft gehört und gesagt, aber es trifft absolut nicht zu, dass ein erstes Beratungsgespräch beim Rechtsanwalt in Gelsenkirchen kostenlos ist. Wieviel ein erstes Beratungsgespräch exakt kostet, das sollte immer zwischen dem Anwalt und seinem Mandanten im Vorhinein abgeklärt werden. Allerdings dürfen die Kosten für eine Erstberatung nicht höher liegen als 190,00 Euro plus Auslagen, falls diese angefallen sind. Kommt es zu einer Mandatierung, die eine Vertretung nach außen hin beinhaltet, werden die Kosten der Erstberatung vollständig auf die weiter anfallenden Kosten angerechnet. Das gilt, sofern nichts Abweichendes vereinbart wird. Es ist zu empfehlen, den Anwalt in Gelsenkirchen im Voraus zu fragen, wie hoch die Kosten für ein erstes Beratungsgespräch sind. Es kann sein, dass er bereit ist, die Kosten zu senken.

Die Erstberatung beim Rechtsanwalt in Gelsenkirchen - warum macht sie Sinn?

Eine Erstberatung ist definitiv empfehlenswert. Denn sowohl der Anwalt als auch der Klient profitieren hiervon. Der potentielle Mandant erhält eine Einschätzung, wie seine Chancen liegen. In der Erstberatung wird der Rechtsanwalt den Fall und seine Umstände genauer betrachten und die Erfolgsaussichten erläutern. So hat der Klient die Möglichkeit einzuschätzen, ob er mit anwaltlicher Hilfe zu seinem Recht kommen wird. Der Rechtsanwalt in Gelsenkirchen kann sich, nachdem er den Fall genauer unter die Lupe genommen hat, ein Bild machen, ob er den Fall übernehmen möchte. Selbstverständlich sind Juristen daran interessiert, einen neuen Klienten zu bekommen, kein Zweifel. Daher stehen die Karten nicht schlecht, dass der Jurist mit sich bezüglich der Kosten für das erste Beratungsgespräch verhandeln lässt.

Wie geht es nach der Erteilung des Mandats weiter?

War das erste Beratungsgespräch stimmig, dann erfolgt in einem nächsten Schritt die Erteilung des Mandats. Im Anschluss wird der Rechtsanwalt aus Gelsenkirchen aktiv werden und die Fallbearbeitung beginnen. In diesem Fall wird der Rechtsbeistand z.B. einen ersten Brief an die Gegenseite verfassen, Klage einreichen, ein Gutachten erstellen lassen etc.

Was erhöht die Aussichten auf Erfolg in einem Rechtsstreit?

Es gilt: Der Rechtsanwalt aus Gelsenkirchen kann nur so gut arbeiten, wie Sie ihm zuarbeiten. Das heißt im Klartext gesprochen: Alle Dokumente, Fakten und Umstände müssen dem Anwalt so schnell als möglich vorgelegt werden. Wenn sich Umstände ändern oder andere Fakten vorliegen, dann müssen Sie ihm das so schnell als möglich mitteilen. Haben Sie Schreiben erhalten, die von Relevanz sind, sollten diese umgehend an den Rechtsbeistand weitergeleitet werden. Sie sollten überdies eine Dokumentenmappe erstellen. So stellen Sie sicher, dass alle Unterlagen, die für den Rechtsstreit relevant sind, immer einfach zugänglich sind.

Was kostet ein Rechtsanwalt?

Ein Anwalt lebt von seiner Arbeit, wie jeder andere Mensch auch. Allerdings müssen die Kosten für den Rechtsanwalt keine böse Überraschung sein. Denn für die Anwaltskosten maßgebend ist das Rechtsanwaltsvergütungsgesetz. Ein Anwalt kann somit nicht irgendwelche Preise berechnen, sondern ist an das Rechtsanwaltsvergütungsgesetz gebunden. Jedoch ist die Gebührenverordnung für Anwälte komplex strukturiert. Für Rechtslaien ist es zumeist unverständlich. Aber sie müssen es auch nicht detailliert verstehen. Empfehlenswert ist es, mit dem Anwalt bereits im Vorhinein ein klärendes Gespräch über die Kostenfrage zu führen. So ist man im Nachhinein nicht fassungslos.

Was kann man tun, wenn Sie sich keinen Anwalt leisten können?

So mancher, der rechtliche Hilfe sucht, scheut davor, einen Rechtsanwalt in Gelsenkirchen aufzusuchen. Sie fürchten, dass Kosten auf sie zukommen, die sie nicht aufbringen können. Dies ist vor allem dann gegeben, wenn man über niedrige Einnahmen verfügt. Doch stellen die Kosten für einen Rechtsanwalt definitiv kein Hindernis dar, dennoch zu seinem Recht zu gelangen. Häufig wird gar nicht daran gedacht, weil man sie hat, aber nicht benutzt: Eine Rechtschutzversicherung Eine Rechtsschutzversicherung übernimmt in vielen Fällen die Rechtsanwaltsgebühren und die Kosten eines Rechtstreits. Ob Ihre Rechtsschutzversicherung im vorliegenden Fall greift, gilt es zu prüfen. Der Anwalt in Gelsenkirchen wird diese Überprüfung sicherlich gerne für Sie übernehmen.Eine zweite Variante ist, einen Antrag zu stellen für Prozesskostenhilfe beziehungsweise Beratungshilfe. Dies können Menschen beanspruchen, die unzweifelhaft über sehr geringe Einnahmen verfügen. Allerdings sind diese staatlichen Beihilfen nicht umsonst. Sollte der Fall eintreten, dass man wieder über mehr Geldmittel verfügt, muss man das Geld vom Staat zurückzahlen. Eine Zahlung in Raten ist möglich. Das trifft indes bloß zu, wenn Sie finanziell wieder besser dastehen sollten. Tritt das nicht ein, wird die Hilfe komplett vom Staat übernommen.

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