Anwalt Gewerblicher Rechtsschutz München – Fachanwälte finden!


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Aktuelle Rechtsfälle aus dem Rechtsgebiet Gewerblicher Rechtsschutz beantwortet Rechtsanwältin Dr. Carola Onken (Fachanwältin für Gewerblicher Rechtsschutz) aus München.
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Fachanwältin Christine Neuhierl mit Fachanwaltskanzlei in München bietet anwaltliche Beratung und vertritt Sie in Gerichtsprozessen im Rechtsgebiet Gewerblicher Rechtsschutz.
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Fachanwalt Jörg Khöber mit Anwaltskanzlei in München bietet anwaltliche Beratung und vertritt Sie in Gerichtsprozessen im Fachbereich Gewerblicher Rechtsschutz.
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Fachanwältin Henriette März mit Fachanwaltsbüro in München unterstützt Mandanten gern bei juristischen Fällen im Fachbereich Gewerblicher Rechtsschutz.
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Rechtsangelegenheiten aus dem Schwerpunkt Gewerblicher Rechtsschutz betreut Rechtsanwältin Prof. Dr. Eva-Irina von Gamm (Fachanwältin für Gewerblicher Rechtsschutz) in München.
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Fachanwältin Alexandra Parr mit Anwaltskanzlei in München berät Mandanten und bietet juristischen Beistand im Fachgebiet Gewerblicher Rechtsschutz.
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Fachanwalt Michael De Zorti mit Fachkanzlei in München betreut Mandanten engagiert bei juristischen Auseinandersetzungen im Fachbereich Gewerblicher Rechtsschutz.
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Fachanwältin Meike Urban mit Kanzlei in München hilft Mandanten gern bei aktuellen Rechtsfragen zum Rechtsbereich Gewerblicher Rechtsschutz.
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Zum Themenbereich Gewerblicher Rechtsschutz erhalten Sie Rechtsrat von Rechtsanwältin Susanna Heurung (Fachanwältin für Gewerblicher Rechtsschutz) mit Sitz in München.
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Zum Fachgebiet Gewerblicher Rechtsschutz berät Sie engagiert Rechtsanwältin Dr. Martina Helfrich (Fachanwältin für Gewerblicher Rechtsschutz) aus dem Ort München.

Rechtstipps zum Thema Anwalt Gewerblicher Rechtsschutz München


Gewerblicher Rechtsschutz Das neue "Gesetz zum Schutz von Geschäftsgeheimnissen" (GeschGehG)
16.11.2018
Das neue Gesetz zum Schutz von Geschäftsgeheimnissen (GeschGehG) - Teil 1: Notwendigkeit eines Managementsystems für Geschäftsgeheimnisse Die Bestimmungen der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) sind gerade erst umgesetzt, da kündigt sich für die Unternehmen und Unternehmer bereits neuer, nicht unerheblicher Verwaltungsaufwand an: das Gesetz zum Schutz von Geschäftsgeheimnissen, das noch in 2018 in Kraft treten soll, macht zukünftig ein Managementsystem für Geschäftsgeheimnisse erforderlich . Nach § 2 Nr. 1 des entsprechenden Gesetzentwurfs der Bundesregierung ist ein Geschäftsgeheimnis "eine Information, die a) weder insgesamt noch in der genauen Anordnung und Zusammensetzung ihrer Bestandteile den Personen in den Kreisen, die üblicherweise mit dieser Art von ... weiter lesen
Gewerblicher Rechtsschutz Lindt gewinnt gegen Haribo den Bärenstreit
Karlsruhe (jur). Die Schokoladenfirma Lindt darf ihren „Lindt Teddy“ weiter in ein goldenes Fell verpacken. Damit verletzt das Schweizer Unternehmen nicht die Rechte des Bonner Fruchtgummi-Herstellers Haribo an seiner Marke „Goldbären“, urteilte am Mittwoch, 23. September 2015, der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe (Az.: I ZR 105/14). Eine „Zeichenähnlichkeit“, die zur Verwirrung bei den Verbrauchern führen könnte, bestehe nicht. Lindt verkauft seit Jahren seinen in Goldfolie verpackten „Goldhasen“ mit roter Schleife um den Hals. Überwiegend für das Weihnachtsgeschäft kam 2011 ein entsprechend aufgemachter „Lindt Teddy“ auf den Markt. Dagegen klagte Haribo. Der Schoko-Bär sehe ähnlich wie die eigenen Gummibärchen ... weiter lesen
Gewerblicher Rechtsschutz Massageöl darf nicht nur „pjur“ sondern auch „pure“ sein
Karlsruhe (jur). Marken, die nur gering von einem beschreibenden Wort abweichen oder dieses klanglich umschreiben, genießen nur einen geringen Schutz. Das hat der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe mit einem am Mittwoch, 8. August 2012, veröffentlichten Urteil bekräftigt (Az.: I ZR 100/10). Im Streitfall klagte die Massageöl-Marke „pjur“ gegen einen Wettbewerber, der Massageöle unter der Bezeichnung „pure“ anbietet. Hintergrund des Streits ist der Grundsatz, beschreibende Begriffe nicht als Marke zuzulassen. Anbieter sollen es Wettbewerbern nicht verbieten können, ihre Waren oder Dienstleistungen zu beschreiben. Wie nun der BGH feststellt, hat auch das englische Wort „pure“ für deutsch „rein, sauber, unvermischt“ einen solchen beschreibenden ... weiter lesen
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